Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, July 17, 2010 20:17:53Der Koran über den Jüngsten Tag.
So wie die alttestamentlichen Propheten und auch das Neue Testament
einiges zum so genannten Jüngsten Tag zu berichten wissen, so ähnlich
äußert sich auch der Prophet Mohammed im Koran. Wenn dieser letzte Tag
der Erde real stattfindet, dann kann er nur ausgelöst sein durch ein
umfassendes kosmisches Ereignis. Wenn die Sonne dabei aufhört zu
existieren, so wie alle Sterne, die vom Himmel fallen sollen und wenn die
Himmel (kosmische Räume in der Mehrzahl) vergehen sollen, dann kann
das nur das Ende des bestehenden sichtbaren Kosmos bedeuten.
Sure 21; 104:
An jenem Tag werden Wir den Himmel zusammenrollen wie eine
Schriftrolle.
Die ausgebreitete Schriftrolle (expansiver sichtbarer Kosmos) entspricht
zusammengerollt dem implodierten und kontrahierten All.
Wie wir die erste Schöpfung hervorbrachten, wollen wir sie wieder
hervorbringen. Diese Verheißung liegt uns ob; siehe, Wir führen sie aus.
Sure 75; 6 –11:
Er fragt: „Wann ist der Auferstehungstag?“ Doch wenn der Blick geblendet
wird (durch ein sehr helles Aufleuchten der Sonne, die auseinander platzen
soll?) Und Sonne und Mond sich vereinigen. (Wenn der Mond mit der
Sonnenenergie verschmilzt?) Dann wird der Mensch an jenem Tage
sprechen: „Wo ist die Zuflucht?“ Keineswegs; es gibt kein Asyl.
Sure 81; 1 – 20:
Wenn die Sonne zusammen gefaltet wird. (Implosion oder Kontraktion der
Sonne?) Und wenn die Sterne herabfallen. (Wenn alle sichtbaren Sonnen
sich offenbar zu einem Punkt hin bewegen und sich dabei verdunkeln?) Und
wenn die Berge sich rühren. (Wenn die Erdoberfläche in Bewegung
kommt?) Und wenn die hochschwangeren Kamelstuten vernachlässigt
werden. (Wenn sich der natürliche Mensch auf der Erde nicht mehr um
seinen Alltag kümmern kann.) Und wenn die wilden Tiere sich versammeln.
(Die einen sicheren Platz auf ihren Fluchtwegen vergeblich suchen.) Und
wenn die Meere anschwellen. (Wenn durch eine enorme Hitze alles Eis in
kürzester Zeit an den Polen schmilzt und der Meeresspiegel sich erhöht.)
Und wenn die Seelen gepaart werden mit ihren Leibern. (Wenn das im
winzigsten Kern konzentrierte lebendige Wesen zu einem neuen ewigen
Körper wird.) Und wenn das lebendig begrabene Mädchen gefragt wird, um
welcher Sünde willen es getötet ward. (Wenn das eventuelle durch
Verleumdung getötete unschuldige Opfer sich rechtfertigen kann.)
Und wenn die Seiten aufgerollt werden. (Wenn die räumlichen
Dimensionen, der sichtbaren Substanz entsprechend, sich auf den Fixpunkt
aller Energie hinbewegen.) Und wenn der Himmel weggezogen wird. Und
wenn der Höllenpfuhl entflammt wird. (Wenn alle natürliche Materie des
Raumes, also Atome und Quanten miteinander verschmelzen.) Und wenn
das Paradies nahe gebracht wird. (Wenn sich der gigantische Kern der
ewigen Materie gleichzeitig nähert.) Dann wird jede Seele wissen, was sie
getan hat. Und ich schwöre bei den rücklaufenden Sternen, den eilenden
und sich verbergenden. (Bei den kollabierenden Sternen und den so
genannten „Schwarzen Löchern“.) Und bei der Nacht, wenn sie dunkelt, und
dem Morgen, wenn er aufatmet. Siehe, dies ist wahrlich das Wort eines
edlen Gesandten, der begabt ist mit Macht, bei dem Herrn des Thrones und
in Ansehen steht.
Sure 82; 1 – 6:
Wenn der Himmel sich spaltet. (In den sichtbaren Teil und in den
unsichtbaren Teil und wenn das relative Gleichgewicht im Kosmos
zusammenbricht.) Und wenn die Sterne sich zerstreuen. (Wenn die in den
Galaxien konzentrierten Sterne zunächst auseinander driften.) Und wenn
sich die Wasser vermischen. (Wenn auf der Erde die bestehende Ordnung
der Seen und Meere und der Wolkenmassen nicht mehr bestehen bleiben
kann.) Und wenn die Gräber umgekehrt werden, dann weiß die Seele, was
sie getan und unterlassen hat. (Wenn der feste Boden nach außen hin
aufbrechen wird?) O Mensch, was hat dich von deinem hochsinnigen Herrn
abwendig gemacht? (Was hat dazu geführt dass sich der Mensch, in seinem
Lebenswandel, im ewigen Raum vom höchsten Sinn des Lebens ,
abgewendet hat?)
Sure 84; 1 – 6, 19:
Wenn der Himmel zerreißt und seinem Herrn pflichtschuldig gehorcht.
(Wenn der bestehende sichtbare Kosmos, der räumlich umgreifenden
Logistik gesetzmäßig- und damit zwangsläufig folgend, in seiner Ordnung
vergehen muss.) Und wenn die Erde sich streckt und hinauswirft, was sie
birgt, und sich leert und ihrem Herrn pflichtschuldig gehorcht. (Wenn sich
der Erdball unter enormen Anziehungskräften dehnt und wenn der Planet
zerreißt.) O Mensch, siehe, du bemühtest dich in Mühe um deinen Herrn
und sollst ihm begegnen. Wahrlich, ihr werdet von einem Zustand in den
andern versetzt. (Die natürliche Materie der Atome und Quanten ist nur ein
vorübergehender Zustand der ursächlichen Substanz im Raum. Das
lebendige Wesen ist zunächst in diesem gleichen Zustand entstanden, um
als Seele oder wesentlicher Kern in den ewigen überlegenen Zustand der
Vollkommenheit oder der vollkommenen Substanz über zu wechseln.)
H. Feisel
Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Tue, June 08, 2010 10:34:28Der Koran nimmt Stellung.
Der Koran ist keineswegs gegenüber der Thora und der Bibel abwertend,
wie es immer wieder in den christlichen und jüdischen Religionen zu hören
ist. Der ebenfalls, wie diese Religionen, den religiösen Götzen dienende
Islam ist allenfalls in der Form bestehend. Der göttlich verordnete Koran
bezieht sich aber ganz deutlich auf die vor ihm existierenden göttlichen
Texte. Die Christen haben sich von diesem ursächlichen (vollständigen)
Text sinngemäß weit entfernt, schon indem sie sich Christen nannten und
die Moslems indem sie sich eben als Moslems oder als Mohammedaner
bezeichneten. Für die Juden gilt ähnliches. Das heißt die ständig
wachsenden religiösen Etikettierungen geschehen im ständigen politischen
und gesellschaftlichen Konkurrenzkampf und nicht zuletzt mit materiellem
Hintergrund versehen. Diese Spaltung setzt sich ständig fort in wachsenden
Gruppierungen und Splittergruppen bzw. in immer neuen Sekten.
Das aber ist nichts weiter als der wachsende Götzendienst im Gegensatz
zum einigen oder alleinigen Gott (All – Ein).
Sure 2; 78, 79:
Unter ihnen gibt's auch Ungelehrte (im Sinn Unbelehrbare), welche die
Schrift nicht (wirklich) kennen, sondern nur Phantasien, und nur
Vermutungen haben. Aber weh jenen, welche die Schrift mit ihren Händen
schreiben und dann sprechen: „Dies ist von Allah“, um sich dafür einen
winzigen (oder auch weniger kleinen, sondern eher großen) Preis zu
erkaufen. Wehe ihnen um die Schrift ihrer Hände (in gewinnträchtigen
verfälschten Worten) und wehe ihnen um ihren Gewinn!
Sure 2; 113:
Und es sprechen die Juden: „Die Nazarener fußen (oder gründen) auf
nichts“; und es sprechen die Nazarener: „Die Juden fußen auf nichts.“ Und
doch lesen sie die Schrift. Ebenso sprechen, gleich ihren Worten die, so da
keine Kenntnis haben. Allah aber wird richten unter ihnen am Tag der
Auferstehung über das, worin sie uneins sind.
Man muss aber weiter gehen und in diesem Zusammenhang Christen wie
Moslems, sowie deren zahlreiche Sekten im gleichen Schema erwähnen.
Uneinig kann man nur in den zahlreichen selbstherrlichen religiösen
Götzendiensten zunehmend werden. Einig kann man sich aber nur sein im
erkannten und absoluten einenden Sinn, der nur aus der ehrlichen
wachsenden Logik zustande kommen kann.
Sure 2; 177:
Nicht besteht Frömmigkeit darin, dass ihr eure Angesichter gegen Westen
oder Osten kehret; vielmehr ist fromm, wer da glaubt an Allah und den
Jüngsten Tag und die Engel und die Schrift und die Propheten, und wer sein
Geld aus Liebe zu ihm ausgibt für seine Angehörigen und die Weisen und
die Armen und den Sohn des Weges und die Bettler und die Gefangenen;
und wer das Gebet verrichtet und die Armensteuer zahlt; und die, welche
ihre Verpflichtungen halten, wenn sie sich verpflichtet haben, und standhaft
sind in Unglück, Not und Drangsalszeit; sie sind's die da lauter sind (im
Sinn erläutert sind), und sie, sie sind die Gottesfürchtigen. (Gottesfürchtig,
den Sinn des Wortes respektieren).
Sure 2; 224:
Und machet Allah nicht zum Ziel für eure Schwüre (die Bibel sagt in
diesem Zusammenhang „Du sollst nicht schwören) , dass ihr fromm und
gottesfürchtig sein wollt (angeblich, wenn auch nicht tatsächlich, also weder
in der Tat noch in der Sache) und Frieden stiftend unter den Menschen.
Allah ist hörend und wissend.
Sure 5; 17, 18:
Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: „Siehe, Allah, das ist der
Messias, der Sohn der Maria.“ Sprich: „Und wer hätte über Allah Macht, so
er den Messias, den Sohn der Maria, und seine Mutter und, wer auf der Erde
allzumal (existierte), vernichten wollte? Und es sprechen die Juden und die
Nazarener: „Wir sind Allahs (der Allmacht) Kinder und Geliebten.“ Sprich:
„Und weshalb straft Er euch für eure Sünden?“ Nein, ihr seid Menschen
(wie alle) von denen, die Er erschaffen. Er verzeiht wem er will, und Allahs
ist das Reich der Himmel und der Erde und was dazwischen, und zu Ihm ist
die Heimkehr.
Dieser Text will zu recht sagen, dass die etikettierten Christen meinen
diesen Messias für sich vereinnahmen zu können und sie benutzen in
heuchlerischer religiöser Weise das leider von ihnen missverstandene
Evangelium zum politischen Aushängeschild. Die Bibel spricht schon seit
der Zeit Seht's von den Kindern Gottes im Sinne einer geistigen
Entwicklung. Die geistige Entwicklung ist die Voraussetzung des ewigen
vollkommenen Lebens und der Engel ist ein solcher vollkommener Mann,
als zweiter Mensch und als der Herr vom Himmel.
Darum wird Jesus völlig zu recht als der Sohn Gottes bezeichnet, doch er ist
nur einer der Söhne und Töchter Gottes. Die Kindschaft dieses Gottes bzw.
das vom Erzeuger gezeugte ewige Leben, können aber nicht die Juden, in
arroganter Weise, nur auf sich beziehen, sondern darüber entscheidet in
aller Welt innerhalb der Menschheit ein verborgener Entwicklungsprozess
der ehrlichen Psyche. Das Gezeugte oder das Geschöpf steht auch niemals
über dem Erzeuger oder dem Schöpfer.
Sure 5; 51:
O ihr, die ihr (ernsthaft) glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu
Freunden (sofern diese im Kollektiv in diesem Sinne unbewährt sind, was
sich aber auf den später entstehenden Islam ebenso beziehen muss); sie sind
untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe der
ist von ihnen. Allah leitet nicht ungerechte Leute.
Tatsache ist dass die allgemeine Masse der Bevölkerung, missbraucht und
geblendet von den Religionen, keine wirkliche Erkenntnis hatte und von der
Lehre die aus dem Raum (Himmel) kam nichts oder nur wenig erlernt hat
und damit zu keinem tatsächlichen Sinn gelangen konnte. Die Zustände auf
der Welt, in politischen Querelen, ausgelöst und unterstützt durch die
ahnungslose kultorientierte Religionsausübung, mussten zu dieser
Einstellung führen.
Doch wenig später ist auch der wachsende, an Macht gewinnende Islam
genau in diese Kategorie einzubeziehen.
Sure 5; 72, 75, 78:
Wahrlich, ungläubig sind, welche sprechen: „Siehe, Allah, das ist der
Messias, der Sohn der Maria.“ Und es sprach doch der Messias: „O ihr
Kinder Israel, dienet Allah meinem Herrn.“ Siehe, wer Allah Götter an die
Seite stellt (wer die Einheit des räumlich übertragenen alleinigen Sinnes
spaltet), dem hat Allah das Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das
Feuer (des verschmelzenden expansiven Teils des Kosmos); und die
Ungerechten finden keine Helfer (zu diesem Zeitpunkt). Nicht ist der
Messias, der Sohn der Maria (im natürlichen Stadium), etwas anderes als ein
Gesandter; vorausgingen ihm Gesandte (Propheten), und seine Mutter war
aufrichtig (ohne Falsch und ohne Heuchelei). Beide aßen Speise (waren
natürliche Menschen). Schau, wie Wir ihnen die Zeichen erklären! Alsdann,
schau wie sie sich abwenden. Verflucht sind die Ungläubigen unter den
Kindern Israel durch die Zunge Davids und Jesus, des Sohnes der Maria;
solches dieweil sie rebellisch waren und sich vergingen. (Auch der Messias
spricht bei seiner Wiederkunft von den Verdammten zu seiner linken
Seite ).
Sure 19; 37:
Doch die Sekten (aller Religionen) sind untereinander uneinig; und wehe
den Ungläubigen vor der Zeugnisstätte eines gewaltigen Tages!
Sure 23; 52, 53:
Und siehe, diese eure Religion ist eine einige Religion (Thora, Evangelium,
bzw. Bibel und Koran im Verbund) und Ich bin euer Herr; drum fürchtet
Mich.“
Aber sie zerrissen ihre Sache untereinander in Sekten (heute mehr denn je
und sowohl im Judentum als auch im Christentum und im Islam); jede Partei
freut sich ihres Anteils (oder Geschäftsanteils).
H. Feisel
Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sun, May 30, 2010 11:15:42Der Koran erinnert.
Der Koran erinnert an das was sich auch in der Bibel findet und er bezieht
sich deutlich auf die Thora und auf das Evangelium. Man kann dem Koran
daher nicht nachsagen dass er bibelfeindlich wäre und das Evangelium und
die Tora bekämpfen möchte. Das wäre allenfalls im Missbrauch des Koran
innerhalb des Islam möglich. Doch der Missbrauch von Thora und Bibel,
samt Evangelium, ist in Christentum und Judentum ebenso üblich gewesen
und Christen wie Juden erkennen im allgemeinen Trend ebenso wenig den
echten Sinn der Sache.
Doch der Koran stellt eine Beziehung zu der Bibel und zu der Tora her und
macht klar dass er sich auf die Sichtweise und auf das Wissen Abrahams
stützt.
Das Volk der Israeliten wird ebenso erwähnt wie zahlreiche biblische
Personen.
Sure 2; 47, 49:
O ihr Kinder Israel, gedenket meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete,
und dass Ich euch vor aller Welt bevorzugte. – Und gedenket, als Wir euch
vom Volke Pharaos erretteten, das euch mit schlimmer Pein heimsuchte; sie
erschlugen eure Knaben und ließen nur eure Mädchen am Leben; dies war
eine große Prüfung vor dem Herrn.
Sure 3; 45 – 48:
Gedenke, da die Engel sprachen: „O Maria, siehe, Allah verkündet dir ein
Wort von ihm; sein Name ist der Messias Jesus, der Sohn der Maria,
angesehen hienieden im Jenseits (wobei das Jenseits noch richtig zu
interpretieren wäre) und einer der Allah Nahen. Und reden wird er mit den
Menschen in der Wiege und in der Vollkraft, und er wird einer der
Rechtschaffenden sein.“ Sie sprach: „Mein Herr, woher soll mir ein Sohn
werden, wo mich kein Mann berührte?“ Er sprach: „Also schafft Allah, was
er will; wenn er ein Ding beschlossen hat, spricht er nur zu ihm: „Sei!“ und
es ist. (Man kann in diesem Zusammenhang nicht die weit überlegenen
Fähigkeiten einer im Raum existierenden lebendigen Lebensform in Abrede
stellen und deren Mittel und Möglichkeiten in Zweifel ziehen.) Und Er wird
ihn lehren das Buch (biblische Inhalte) und die Weisheit (das logisch
überlegene räumliche Wissen) und die Tora (Die Überlieferung von Moses)
und das Evangelium (die erweiterte Erkenntnis in der Offenbarung des bis
dahin Unbekannten).
Den Koran konnte er noch nicht zur Kenntnis nehmen, denn der ist erst
durch den Propheten Mohammed entstanden.
Sure 3; 93, 95:
Alle Speise war erlaubt den Kindern Israel, außer was Israel sich selbst
verwehrte, bevor die Thora herabgesandt ward. Sprich: „So bringt die Tora
und leset sie, so ihr wahrhaft seid.“ Sprich: „Wahrhaft ist Allah“. So folget
der Religion Abrahams, des Lautern im Glauben (dem die Wahrheit des
göttlichen Sinnes erläutert worden ist), der neben Allah keine Götter setzte.
Sure 14; 5, 6:
Und wahrlich Wir entsandten schon Moses mit Unserm Zeichen und
sprachen zu ihm: „Führe dein Volk aus den Finsternissen zum Licht und
erinnere sie an die Tage Allahs.“ Siehe, hierin sind wahrlich Zeichen für alle
Standhaften und Dankbaren. Und gedenke da Moses zu seinem Volk
sprach: „Gedenket der Gnade Allahs gegen euch, als Er euch errettete vor
dem Volk Pharaos, das euch mit schlimmer Strafe heimsuchte und eure
Söhne schlachtete und nur eure Töchter leben ließ.“ Und hierin lag eine
gewaltige Prüfung von euerm Herrn.
H. Feisel
Gegenüber Juden und Christen.
Der Koran spricht nicht von den Juden und den Christen, sondern definiert
unterschiedliche Juden und Christen. Auch Jesus spricht von den Juden
nicht in dem Sinn als von den Juden generell, sondern seine Verachtung gilt
den von ihm sogenannten „Juden“ in seiner Zeit, die verantwortliche- und
religiös führende Juden waren und die sich als Schriftgelehrte und
Pharisäer, etc. für kompetent genug hielten. Doch die Lehre die sie aus dem
Wort Gottes zogen war nur politisch und gesellschaftlich motiviert und
diente ihrer Eitelkeit, ihrer selbstherrlichen Selbstdarstellung, ihrem
Machthunger und ihrem Hunger nach Ansehen, sowie dem materiellen
Aspekt.
Sure 5; 82, 83:
Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden (die religiös
vermessenen und leider entscheidenden Juden) und die, welche Allah Götter
zur Seite stellen (die zahlreichen Religionsstifter in aller Welt im Kult und
im Ritus, den Islam nicht ausgeschlossen), den Gläubigen am meisten feind
sind, und wirst finden, dass den Gläubigen diejenigen, welche sprechen:
„Wir sind Nazarener“, am freundlichsten gegenüber stehen (die
erkennenden, für den Sinn offenen Menschen, die jüdischen Nachfolger des
Evangeliums).
Solches dieweil unter ihnen Priester und Mönche sind, und weil sie nicht
hoffärtig (hochmütig – arrogant) sind. Und wenn sie hören, was
hinabgesandt ward zum Gesandten, siehst du ihre Augen von Tränen
überfließen (gerührt) infolge der Wahrheit, die sie darin erkennen, indem sie
sprechen: „Unser Herr, wir glauben; so schreib uns ein unter jene, die es
bezeugen.
Sure 22; 17:
Siehe, die Gläubigen und die Juden und die Sabier und die Christen und die
Magier und die Polytheisten – Allah wird entscheiden am Tage der
Auferstehung; siehe, Allah ist Zeuge aller Dinge. (Die Gesetzmäßigkeit im
Raum). Sure 2; 62: Siehe sie, die da glauben und die
Juden und die Nazarener und die Sabäer, wer immer an Allah glaubt und an
den Jüngsten Tag und das Rechte tut, die haben ihren Lohn bei ihrem Herrn,
und Furcht kommt nicht über sie, und nicht werden sie traurig sein.
Sure 5; 69:
Siehe die Gläubigen und die Juden und die Sabäer und die Nazarener – wer
glaubt an Allah und an den Jüngsten Tag und das Rechte tut -, keine Furcht
soll über sie kommen, und nicht sollen sie traurig sein.
H. Feisel
Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sun, May 16, 2010 14:06:10Der Koran als eine Einheit.
Der Koran sieht sich als eine Ergänzung zu den Worten der Erzväter (in
Abraham), zu dem „Buch“ Moses (die Thora oder Tora) und ebenso zu dem
Evangelium des Messias. Er wendet sich durch den Propheten Mohammed,
um Jahrhunderte später im Orient, nach dem Messias „Jesus“, an die dort
ansässigen, verbliebenen Völker, die größtenteils auch aus einer
Vermischung mit den Nachfahren Abrahams und mit den israelitischen
Stämmen resultieren.
Der Prophet Mohammed will keineswegs mit Hilfe des Korans eine neue
Religion gründen, ebenso wenig wie Christus eine Religion ins Leben rufen
wollte, dessen größte Gegner bekanntlich religiös geprägte Juden mit
starkem Einfluss waren. Damit gehören Moses wie Jesus und Mohammed,
in völliger Übereinstimmung, einer göttlichen Offensive an, im Gegensatz
zu den entstandenen Religionen, die den Kult und das Ritual verwenden um
sich in politischen Machenschaften gegenseitig zu befehden. Die Religionen
dienen damit nicht der Heilsbotschaft des Friedens, sondern sie schaffen das
Unheil und sie führen zu keiner ehrlichen Erkenntnis der wahren
Zusammenhänge.
Sure 6; 154 – 156:
Alsdann gaben Wir (definitiv spricht hier, im großgeschriebenen „Wir“, die
überirdische- oder außerirdische göttliche Stimme zu dem Propheten)
Moses die Schrift (die Thora), vollkommen für den, der das Gute tut (für
den der sich entsprechend formend aufbaut), und eine Klarlegung aller
Dinge, und eine Leitung und Barmherzigkeit, damit sie an die Begegnung
mit ihrem Herrn glauben (an eine reale Begegnung aus dem Raum oder in
dem Raum). Und dieses Buch das Wir hinabsandten ist gesegnet. (Zu dem
Zeitpunkt dieser Rede bezieht sich das, im besagten „Buch“ auf die Worte
an die Erzväter, auf die Thora und auf das Evangelium, denn der Koran ist
noch gar nicht geschrieben, geschweige denn bekannt geworden, sondern
wird hier zunächst erst dem Propheten Mohammed übertragen.) So folget
ihm und seid gottesfürchtig, damit ihr Barmherzigkeit findet. Und dass ihr
nicht sprächet: „Siehe, die Schrift ward nur auf zwei Gemeinden vor uns
niedergesandt (auf die jüdische Gemeinde der Thora und die christliche
Gemeinde des Evangeliums), und wahrlich wir waren zu unwissend, um sie
zu begreifen.“ (Aus genau diesem Grund wird der Koran dem Geschehen
angefügt, damit auch die zu diesem Zeitpunkt noch unwissenden Völker die
Möglichkeit erhalten von dieser Tatsache Kenntnis zu nehmen.)
Der Koran wendet sich entschieden gegen die Vereinnahmung des
göttlichen Wortlauts durch die Religionen. Er bezieht sich diesbezüglich
sehr konsequent auf die jüdische Religion, auf die christliche Religion und
ebenso deutlich auf die islamische Religion.
Sure 9; 30 –31:
Und es sprechen die Juden: „Uzair (Esra) ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen
die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres
Mundes.
(Sie vereinnahmen die Religion für sich und schließen gleichzeitig
maßgebliche Teile der einheitlichen Lehre aus. Das aber beweist nur das
zweifelhafte religiöse Motiv ihres Handelns und zeigt dass eine wirkliche
ungespaltene Erkenntnis nicht vorhanden ist.) Sie führen ähnliche Reden
wie die Ungläubigen zuvor (in Ideologien und staatlichen Götzendiensten).
Allah schlag sie tot!
(Die Verachtung der religiösen Heuchelei, die am Übel in der Welt immer
und zu allen Zeiten maßgeblich beteiligt oder sogar die auslösende Ursache
war, führt hier so weit, dass der Prophet, der das erkannt hat, so weit geht
diesen Wunsch symbolisch zu äußern.) Wie sind sie verstandeslos (ohne
Verstand)!
Sie nehmen ihre Rabbinen und Mönche (oder Bischöfe, oder Päpste, oder
Imame und Kalifen) neben Allah und (neben) dem Messias, dem Sohn der
Maria, zu Herren an, wo ihnen doch geboten ward, einem einzigen Gott zu
dienen, außer dem es keinen Gott gibt. Preis ihm, er steht hoch über dem,
was sie neben sich setzen.
Sure 9; 107:
Andre haben eine Moschee erbaut (oder eine Kathedrale, oder eine
Synagoge), um Unheil und Unglauben und Spaltungen zwischen den
Gläubigen anzustiften und zu einem Hinterhalt (zu einer hinterhältigen,
politisch motivierten Tätigkeit) für den, welcher zuvor Allah und seinen
Gesalbten bekriegte. Und wahrlich, sie schwören: „Wir bezwecken nur
Gutes.“ (Ob bei der Thora oder bei der Bibel oder beim Koran.) Aber Allah
ist Zeuge dass sie Lügner sind.
Sure 14; 35, 36:
Und gedenke da Abraham sprach: „Mein Herr, mache dieses Land sicher
und wende mich und meine Kinder von der Anbetung der Götzen ab. Mein
Herr, siehe, irre führen sie viele Menschen, aber wer mir folgt, siehe der
gehört zu mir, und wer sich wider mich empört – siehe, so bist du der
Verzeihende, Barmherzige (bei entsprechender ehrlicher Einsicht).
Sure 19; 33, 34:
„Und Frieden auf den Tag meiner Geburt und den Tag, da ich sterbe, und
den Tag, da ich erweckt werde zum Leben!“ (Die Aussprache des Jesus von
Nazareth, zum Zeitpunkt seines Wirkens.) Dies ist Jesus, der Sohn der
Maria – das Wort der Wahrheit, das sie bezweifeln.
H. Feisel
Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, May 08, 2010 13:24:50Die Klärung.
Das was sich klärt oder klären kann, das ist der unbekannte Sachverhalt, der
in der Unwissenheit verdunkelt ist. Darum fischt mancher im Trüben. Das
Trübe bzw. die Dunkelheit ist verklärt. Daraus ergibt sich im erkannten
Wissen die Aufklärung oder das Klären einer Sache, dem das „Erklären“
vorausgehen muss.
Die im neuen Testament häufig auftauchende Formulierung „Verklären und
Verklärung“ ist insofern eine relative Ungereimtheit, die entweder eine
falsche Übersetzung ist, oder in einem anderen Zusammenhang gesehen
werden muss.
Das Verklären und die Verklärung können allenfalls als die
vorausgesehenen zukünftigen Verhältnisse in der Welt gewertet werden, in
denen der wahre Sachverhalt nicht mehr erklärt sein kann, sondern nur noch
lange Zeit verklärt ist. Die Begegnung des Christus mit Moses und Elia auf
dem Ölberg, in Gestalt vollkommener göttlicher Wesen, entspricht
jedenfalls, wie ihre Unterredung erkennen lässt, weniger einer Verklärung,
als einer Erklärung.
Christus, der dabei in einiger Entfernung zu den Jüngern in einem extrem
hellen Lichtschein steht, der vom Himmel herab auf ihn fällt und dabei hell
angestrahlt ist, mag in diesem Sinne für die Augen der flüchtigen Betrachter
kurzfristig verklärt gewirkt haben. Jedenfalls ist die Aussprache oder die
Erläuterung als die Erklärung für den weiteren Verlauf der Dinge von
ausschlaggebender Bedeutung. Die Jünger haben Einzelheiten dieser
Unterhaltung offenbar nicht mithören können, insofern, weil sie wohl zu
weit entfernt standen.
Jedenfalls muss wohl die Aussage „Verkläre mich Vater, wie ich dich
verklärt habe“ eigentlich sinngemäß lauten: „Erkläre mich Vater, wie ich
dich erklärt habe!“ Dieser mögliche und eher wahrscheinliche Irrtum, ist
vielleicht charakteristisch für die Religion in zwei Jahrtausenden
Weltgeschichte.
Aus dem Licht der Erkenntnis wird schon bald die Dunkelheit des
Mysteriums, aus der Erklärung die Verklärung und aus Klarheit nur noch
getrübte Sicht.
Die Bedeutung oder das was deutlich ist, wird immer undeutlicher und
entspricht zuletzt, im übelsten Stadium, nur noch der geäußerten und gegen
materiellen Profit veräußerten Bedeutungslosigkeit.
Eine Verklärung hat also wenig Sinn, nur eine Erklärung kann mit Sinn
umgehen. Doch das Vorenthalten und das Verhindern einer Erklärung ist
eine Verklärung, die zu keiner wirklichen Erkenntnis führen kann.
Die Klarheit des Geistes ist die Kenntnis des Geistes und damit der
deutliche Inhalt. Erklären ist darum der einzige Weg der zur Klarheit führt.
Was der Mensch kennt und dann in der Gewohnheit als Selbstverständlich
ansieht, das muss er erst zu irgend einem Zeitpunkt vorher erkannt haben.
Wer nichts erkennt, der sträubt sich oft schon gegen den Gedanken etwas
erkennen zu können, denn er sieht seine eigene Unfähigkeit als für
grundsätzlich gegeben an. Bevor sich aber jemand zu äußern versucht,
sollte er wissen, dass man sich nur sinngemäß äußern kann, wenn ein Sinn
der Äußerung existieren soll. Der Sinn wird aber in der Erkenntnis
fruchtbar und er wächst und trägt seine Früchte. Die Früchte des Unsinns
und der Sinnlosigkeit sind zahlreiche verdorbene Früchte, die schon
verfaulen, bevor sie reif sind. Das göttliche Licht der Erkenntnis ist darum
logisch einleuchtend, doch die allgemeine Welt befindet sich in der
Dunkelheit ihrer Ahnungslosigkeit. Schlimm ist nicht generell der Profit,
von dem alle Menschen leben müssen, sondern die Tatsache, dass zwecks
Profit die göttliche Logik und die Lehre den Vorzügen von Kost und Logie
weichen müssen.
Da aber die Bibel eine ganz ungeschminkte, für die materiell ausgerichtete
Welt, oft unangenehme Wahrheit vertritt, ergibt sich, angesichts handfester
materieller Gier (die fleischliche Wolllust) eine stetige, schleichende
Verfälschung ihres erkennbaren Inhalts. Typisch ist, dass Bibelzitate nicht
vollständig benutzt werden, sondern gezielt ausgesucht sind, um keine
peinlichen Fragen aufkommen zu lassen. Unangenehme Stellen werden
dabei gerne ignoriert.
Wer aber auf einen Bibeltext stößt, welcher ihm unangenehm erscheint, der
sollte eigentlich seine Logik gebrauchen und dabei wissen, dass sich in
diesem Zusammenhang in der entsprechenden menschlichen Psyche eine
Ungereimtheit nicht übersehen lässt. Heuchelei ist aber das größte Übel
der Menschheit.
2. Korinther 13; 9 – 12 :
Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser Weissagen ist Stückwerk
(Weissagen ist das was man weiß, was aus dem Wissen kommt und kein
fauler Zauber). Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das
Stückwerk aufhören. Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und
war klug wie ein Kind (in der Intelligenz dem Stadium entsprechend) und
hatte kindische Anschläge (Absichten und Wünsche und Verfehlungen); da
ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. Wir sehen jetzt durch
einen Spiegel in einem dunklen Wort (das was sich als Bildung des
Menschen widerspiegelt, aber bruchstückhaft ist, während vieles im
Dunklen bleibt); dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich’s
stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
Für die Vergangenheit galt:
3. Korinther 5; 7
denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen (das für Menschen im
Raum nicht wahrnehmbare ist verborgen und kann nicht gesehen werden).
Heute aber gilt, dass sie vorwiegend im Schauen wandeln und nicht im
Glauben, wobei das Schauen dem fortgeschrittenen Bildungsstand
entspricht.
Im Schauen ist man sich nur nicht darüber im klaren, dass vieles im
unendlichen Raum nicht eingesehen werden kann und dass darum,
bezüglich der göttlichen Lehre, die Bildung nur menschliche
Kurzsichtigkeit ist.
H. Feisel.
Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, May 01, 2010 08:48:55Die Kinder Satans.
Die so genannten Kinder Gottes entsprechen dem Samen Gottes, der aus der
Evolution seine ausgereifte vollendete Frucht der Ewigkeit bringen soll.
Das mehr oder weniger bewusste oder auch unbewusste menschliche Leben
besteht aber nicht nur aus dem Samen Gottes, sondern auch aus dem Samen
Satans, der keine Frucht bringt, der also der Evolution in ihrer Vollendung
nichts nützt. Der Samen Gottes ist was psychisch und charakterlich echt
wirkt und einen Sinn anstrebt; aber der Samen Satans ist psychisch
gespalten, im falschen Charakter und in unaufrichtiger Heuchelei. Sinn und
Wahrheit aber kommen vom ehrlichen Verstand und wollen zum Verstand
finden.
Wer darum sein eigenes Wort nicht versteht oder schon im Ausspruch als
eine Sinnesverfälschung seines Gedankens wiedergegeben hat (Lüge,
Heuchelei) der kann auch nicht mit echtem aufbaufähigem Verstand
umgehen (Heiliger Geist).
Wer auswendig, in äußerer Maskerade und unverständig mit dem Wort
umgeht, der kann vom Verstand nichts entgegen nehmen und der kann vom
Geist nur „Nichts“ empfangen. Wer daher, ohne ein echtes Verständnis,
auswendig das Wort benutzt, der muss sich zweifelhafte Motive unterstellen
lassen und der missbraucht und schändet jeden Sinn. In den Kindern Gottes
gedeiht der logische Verstand, der sich von der gewöhnlichen Natur des
Menschen abhebt und der sich vor allem auch der Heuchelei in
unverständigen Kulthandlungen widersetzt. Gott aber ist Geist oder der
Verstand einer vollkommenen Intelligenz und alle die zu dem selben
lebendigen Gott finden wollen die müssen Geist und Verstand annehmen
oder anbeten, denn wer bittet oder betet der hat um etwas gebeten, indem er
den wahren Geist der Erkenntnis sich erbeten möchte. Wer diese Gnade des
Raumes nicht annimmt, der bleibt als ein unverständiges geistloses und
unwesentliches Wesen im Götzendienst dieser Materie haften. Das was sich,
als Religion, in zahlreichen miteinander konkurrierenden Kulthandlungen
hervor tut, das hat größtenteils in der Geschichte der Menschheit weniger
mit wirklichem Geist und Verstand zu tun, als mit Gesellschaftskult und
Steinzeitritual. Die jeweilige Mode, in ihrer modernen Verkleidung, hat
daran nicht zu ändern vermocht, zumal sie nur äußerlich ist.
Kain, der zum Mörder seinen Bruders wird, hat in sich das abtrünnige
Wesen seines Fehlverhaltens vorgezogen und wird zum Rückfall in die
unüberlegte Wildheit des Primaten. Er wird durch die Götter aus seiner
Sippe und aus der Gemeinschaft Adams ausgestoßen. Er wird sehr bewusst
abgetrennt, denn sein Blut und sein Same (genetische Veranlagung) soll im
fortschreitenden Plan der Gottheit keinen genetischen Schaden anrichten.
Kain wird unter andere gewöhnliche Menschen verstoßen, wo er als ein Teil
der groben Natur auf natürliche Weise weiter leben und sich fortpflanzen
kann. Das völlig nutzlose, sinnlose Morden des unschuldigen Lebens
entspricht sehr primitiven, niederen Motiven und letztlich abartigen
Gefühlen und kann genetisch nicht ohne Folgen bleiben. Darum soll sich
der Mord zu mindestens nicht dort fortsetzen, wo etwas höherwertiges
geplant ist. Darum wird sich ein mordender Kain bildlich siebenfach rächen,
nämlich in seinen Nachfahren bei wachsender Bevölkerungsdichte und ein
zweifach mordender Lamech, (Nachfahre Kains in der fünften Generation)
siebenundsiebzig mal.
1.Mose 4; 15 – 17: Aber der Herr sprach zu ihm: „Nein; sondern wer Kain
totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden.“ Und der Herr machte ein
Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, wer ihn fände. (setzt ein
Zeichen in seiner Absicht, am Beispiel Kains). Also ging Kain von dem
Angesicht des Herrn (aus dem südlichen Mesopotamien) und wohnte im
Lande Nod, jenseits Eden gegen Morgen (östlich davon im heutigen Iran).
Und Kain erkannte sein Weib, die ward schwanger und gebahr den Henoch
(nicht der Erzvater Henoch, sondern ein Namensvetter). Und er baute eine
Stadt (eher eine bescheidene Stätte nach heutiger Vorstellung), die nannte er
nach seines Sohnes Namen Henoch (oder Enoch).
Eden umfasste vermutlich einen größeren Teil des vorderen Orients, im
wesentlichen aber Mesopotamien und der einstige Garten Eden (in Eden) ist
im Umfeld von Basra – Abadan zu vermuten, bzw. im nördlichen persischen
Golf bei der Sintflut um 2750 vor 0 versunken. Kain siedelt sich vermutlich
im mittleren Westen des heutigen Irans an. Es deutet eindeutig darauf hin,
dass Gott, als ein außerirdisches ewiges Wesen sich mit der gezielten
Auslese und damit mit dem systematischen Züchten und Veredeln
menschlicher Äste und Zweige aus dem Stamm Adams befasst hat und dass
Eden sein erster Wirkungskreis gewesen ist. Er hielt sich in dieser Gegend
vorwiegend auf, was auch daran deutlich wird, dass Kain von dem
Angesicht des Herrn ging, wie es heißt.
1.Mose 4; 23, 24: Und Lamech sprach zu seinen Weibern Ada und Zilla:
„Ihr Weiber Lamechs, höret meine Rede und merket, was ich sage. Ich habe
einen Mann erschlagen für meine Wunde und einen Jüngling für meine
Beule; (das entspricht einem zweifachen Totschlag in einem handgreiflichen
Streit, der in unüberlegter Weise im Jähzorn geschieht). Kain soll
siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.
Mord und Streit nehmen also zu. Was Kain einmal tut, das tut Lamech
zweimal in Folge und was sich in Kain auf seine Nachfahren siebenfach
vererbt das vererbt sich in Lamech schon siebenundsiebzigmal. Die üble Tat
rächt sich also in der Summierung der Eigenschaften. Das evolutionäre
Programm im Menschen (Genen) summiert sich zwangsläufig mit der
wachsenden Bevölkerung auf der Erde. Es gibt also hier eindeutig ein
gewöhnliches Programm und ein höherwertiges Gegenprogramm die sich
im Gegensatz gestalten. Der Gegensatz ist niemals aufgehoben gewesen,
auch wenn es in der Masse so scheint.
H. Feisel
Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Mon, April 19, 2010 09:01:06Die Kinder Gottes.
Nachdem aus der allgemeinen Schöpfung der atomaren Materie im Raum
(der Kosmos) sich die lebendige Schöpfung (Evolution) ergibt, kommt es
zur lebendigen Entwicklung der Pflanzenwelt. Das beginnende noch
niedere Leben der Pflanzen verfügt aber weder über ein noch primitives
Bewusstsein noch über ein ansatzweise vorhandenes Unterbewusstsein. Es
folgen die verschiedenen Stufen der Tierbildung bis zu einem sich
abzeichnenden überlegenen Tier im Affen, aus dem der Urmensch
hervorgehen kann. Das Tier entwickelt sich unbewusst lernend weiter und
kann schließlich ansatzweise schon ein bescheidenes Bewusstsein bilden.
Im täglichen Umgang mit dem späteren zivilisierten Menschen kann das
Haustier schon ein deutlich erkennbares bewusstes Verhalten in sich
aufbauen (der Hund ist das beste Beispiel). Der noch mehr oder weniger
tierische Vorgänger des Menschen, der von der menschlichen Wissenschaft
grob stufenweise eingeteilt wird, entspricht natürlich real einem stufenlos
fließenden Übergang. Es ergibt sich nun allenfalls die Frage ab wann der
Mensch, in welchem Sinne eigentlich, der Mensch ist und was die
Bezeichnung „Mensch“, im ursprünglichen Sinn, bedeuten mag, bzw. wer
oder was zu dieser Namensgebung geführt hat. Das erste als Mensch
bezeichnete Individuum „Adam“ ist um 4300 (eventuell auch 4400) vor 0
geboren worden, oder von Gott geschaffen, in dem Sinn, dass er in einem
konkreten höheren Bewusstsein erstmals geformt worden ist. Darum ist
auch seine spätere Lebensgefährtin nicht aus einer Rippe des Menschen
sondern aus der Costa (Wilden) entstanden oder in ihrem entstehenden
Sinnesgefühl geformt. In ihnen entsteht, durch einen gezielten Eingriff des
lebendigen Gottes, die sinngemäße Vorbedingung einer evolutionären
Vollendung. Gott ist dabei ganz klar als ein ewiges, unsterbliches Leben zu
definieren, das von außerhalb aus dem Raum kommt und damit
zwangsläufig nur außerirdischem Leben entsprechen kann. Adam ist in
diesem Fall als erster Mensch (Men – sch, gleich Einzahl) der erste Damm
(A – Damm) gegen die Vergänglichkeit des individuellen Wesens, denn er
ist, in seinem höherwertigen Bewusstsein, entsprechend programmiert
worden. Adam und Eva bilden ausgeprägte spezifische
Charaktereigenschaften, die sich in ihrer gezielten und gesonderten
Fortpflanzung zu den so genannten Kindern Gottes entwickeln, die sich
überall auf der Welt verteilt haben. Ihre spezielle Gesinnung (Mentalität)
wird aber immer wieder auch durch sehr negative störende Einflüsse
beeinträchtigt, in denen das urtümlich Primitive der genetischen Schlange
durchschlägt. Doch aus der Mentalität (Men – Tal – i – tät', was die
individuelle Zahl (Men) im Tief (Tal) in seiner Tat tut oder täte (tät') des
Menschen Adam (Men – schen) entstehen die Generationen der Erzväter
und damit die Sumerer (Men, die Zahl oder Einzahl wird zur Summe der
Summerer oder Sumerer). Die Nachkommen Noahs, die Nachkommen
Abrahams und die Nachkommen Jakobs, in den zwölf Stämmen,
entsprechen dabei wieder bestimmten Ästen und Zweigen die aus dem
Stamm (Adam) des Baumes der Erkenntnis wachsen und die sich überall in
der Welt zunehmend mit anderen Völkern vermischt haben. Dabei wird das
Wissen aus dem Baum der Erkenntnis wenigstens in bruchstückhaften
Überlieferungen in die Welt transportiert. In der Welt wächst der Baum des
Lebens (des ewigen Lebens) der Äste und Verzweigungen bildet in den
individuellen Menschen aus aller Welt, die daran einen erkennbaren Anteil
finden. Das ist nach wie vor, innerhalb der großen abstrakten
Menschenmasse, eine reine Gesinnungsfrage geblieben, die in der
entsprechenden lebenslang gewachsenen Mentalität des Individuums (Men
– sch) über Gedeih und Verderben entscheidet. Die Kinder Gottes, unter
der allgemeinen Menschenspezies, das sind jene die aufrichtig und ehrlich
jede Heuchelei grundsätzlich ablehnen, die ernsthaft nach ihrem Sinn
suchen und die einer ewigen göttlichen Logik „Glauben schenken“. Sie
lassen sich im Sinne einer zu vollendenden Evolution vorbereiten, indem sie
ihre Mentalität entsprechend formen. Die Kinder Gottes sind die aus der
Masse Auserwählten, die bewusst von der Gnade Gottes Gebrauch machen
und die sich als die Seligen (See – ligen, Substanzbildenden) zu den
Vollendungsfähigen entwickeln. Wer an dieser Entwicklung leider keinen
Anteil hat, der hat sich selbst so entschieden, in einer lebenslangen
Entscheidung die zu einer End – Scheidung führen muss. Die so genannten
Kinder Gottes (die als Ewige neu geboren werden) zeigen in ihrer geistigen
Entwicklung den wirklich intelligenten Ansatz, indem sie nicht kurzsichtig
nur an das Nahe liegende denken, sondern indem sie auf einen ewigen
Vorteil setzen. Sie sind darum weniger zeitlich und irdisch gesonnen, denn
sie richten ihre Sinne weit nach vorne und erwarten ihren höchsten Sinn.
Ihre Gedanken und Gefühle zehren vom ewigen Sinn des Raumes und sie
profitieren von der ewigen Logistik des unendlichen Raumes, bzw. eher von
der ewig konzentrierten Substanz des Raumes. Sie lassen sich vom
göttlichen Geist der Ewigkeit ausfüllen und sie gewinnen wahre Substanz,
die sie bereichert und von der sie sich deutlich bereichert fühlen. Das nur
rohe, uneinsichtige und darum nicht erweiterbare Naturell ist kurzfristig der
atomaren vergänglichen Materie verbunden (oder verhaftet), bleibt bloße
Natur (die Lebensnaht im Ur) und opfert der plumpen Natur ihre Seele. Der
nur schwach ausgeprägte primitive Inhalt dieses rohen urtümlichen
Naturells bleibt nur eine vergängliche Natur und vergeht unwiederbringlich
mit der Natur im erkenntnislosen „Nichts“. Der nur Natur verhaftete Geist
fühlt sich nur der bekannten Materie verbunden, ist in seiner
Vergänglichkeit, die er aus seiner Logik so lange wie möglich verdrängt,
nur Leib haftig wie der leibhaftige Teufel, der „Nichts“ hinzu gewinnen
kann. Aber der sensible, weiter denkende und weiter fühlende Mensch, in
seinem sich entwickelnden Verstand, wächst geistig und psychisch weit
über die gewohnte Norm hinaus. Er lässt sich in der Natur und in der Kultur,
in seinem logischen Verständnis, nicht über die Vergänglichkeit dieser
Materie hinweg täuschen und wächst, in seiner Sinneserfahrung und in
seiner Wesensbildung, hinein in die Vollendung der Evolution.
H. Feisel
Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sun, April 11, 2010 09:17:14Josua begegnet einem Engel.
Bei der geschilderten Begegnung Josuas mit einem Engel, wird zunächst
nichts außergewöhnliches erkennbar, zu mindestens nicht aus einer
gewissen Distanz. Josua meint, nichts ahnend bei dieser Begegnung, einen
gewöhnlichen Menschen aus Fleisch und Blut vor sich zu haben. Ihm wird
zunächst, aus einer bestimmten Entfernung, nicht klar, dass das
vermeintliche menschliche Wesen, das ihm gegenüber steht, kein
natürlicher sterblicher Mensch ist. Größe und Aussehen des Engels sind
innerhalb des Rahmens der natürlichen Menschen und damit ist der Engel
im wesentlichen optisch mit Menschen identisch. Der Mann, dem Josua bei
dieser Begegnung gegenüber steht, hält ein bloßes oder blankes Schwert in
seiner Hand. Josua fragt sichtlich ahnungslos sein Gegenüber, ob er
seinem Volk
angehört, oder ob er zu seinen Feinden gehört.
Beides muss der Mann verneinen und er spricht stattdessen davon, dass er
ein Fürst (Vorgesetzter) sei über das Heer des Herrn. Das Heer des Herrn
aber ist definitiv ein mit Waffen ausgestattetes Heer außerirdischer
Herkunft.
Das göttliche Wesen, das dem menschlichen Wesen "Josua" begegnet, trägt
diese primitive Waffe nur deswegen sichtbar mit sich, weil es Josua, dem
Heerführer der Israeliten, klarmachen will, dass die Israeliten eine versteckt
agierende gewaltige Unterstützung haben. Sicherlich ist das göttliche Heer
nicht auf primitive Hieb- und Stichwaffen angewiesen.
Das Schert dient nur als ein sichtbares und für Josua begreifbares Symbol
des bevorstehenden Waffenganges. Der Vorgang spielt sich bei Jericho ab.
Allen Zweiflern, welche die Zerstörung der gewaltigen Stadtmauern von
Jericho durch den Lärm der Blasinstrumente und den Gleichschritt der
israelitischen Volksmasse für unmöglich halten, muss man also entgegen
halten, dass im Hintergrund versteckt, dabei noch ganz andere Aktivitäten
zu vermuten sind.
Josua 5; 13, 14 :
Und es begab sich, da Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob
und ward gewahr, dass ein Mann ihm gegenüber stand und hatte ein bloßes
Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm:
"Gehörst du uns an oder unsern Feinden?" Er sprach: "Nein, sondern ich bin
ein Fürst über das Heer des Herrn und bin jetzt gekommen." Da fiel Josua
auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu ihm: "Was sagt
mein Herr seinem Knecht?"
Wer sich die Mühe macht das Buch Tobias in den Apokryphen zu lesen, der
wird schnell erkennen, dass der Erzengel Raphael (Erz - einer der Ersten
denen es zu eng im Ei war, Erz - Eng - EI ) als ein ewiges Wesen, früher ein
natürlicher, sterblicher Mensch gewesen ist. Die Menschen, denen er
begegnet, halten ihn zunächst, bei wohl oberflächlichem Hinsehen, für
einen natürlichen Menschen. Raphael nennt seine natürliche Herkunft, sein
Geschlecht und seinen natürlichen Vater beim Namen.
1. Korinther 15; 42,43 :
Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird
auferstehen unverweslich.
Es wird gesät in Unehre, und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät
in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft.
Apokryphen - Buch Tobias: (Vater und Sohn heißen beide Tobias)
Da ging der junge Tobias hinaus und fand einen feinen jungen Gesellen
stehen, der hatte sich angezogen (dem Zweck entsprechend) und bereitet zu
wandern; und er (Tobias) wusste nicht, dass es ein Engel Gottes war, grüßte
ihn und sprach:" Woher bist du, guter Gesell?" Und er (Raphaei) sprach:
"Ich bin ein Israeliter."
Und Tobias sprach zu ihm: "Ich bitte dich, zeige mir an, aus welchem
Geschlecht und aus welchem Stamm du bist?" Der Engel Raphael: "Ich bin
Asarja, des großen Ananja Sohn." Da rief Tobias den Engel zu sich; denn er
meinte, es wäre ein Mensch (er meinte es wäre ein natürlicher Mensch in
Fleisch und Blut). Später:
"Und ich bin Raphael, einer von den sieben Engeln, die wir vor dem Herrn
stehen." Es schien wohl, als äße und tränke ich mit euch; aber ich brauche
unsichtbarer Speise und eines Trankes, den kein Mensch sehen kann.
(Angesprochen ist hier unzweifelhaft, geistige Energie bzw. die ewige
Grundsubstanz des Raumes, aus der ewige Körper in konzentrierter Form
gebildet sind.)
Und als er das gesagt hatte, verschwand er vor ihren Augen, und sie sahen
ihn nimmer (nie mehr im Leben).