diegottheit.com

diegottheit.com

Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

ALLMACHT

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:42:13

Die Allmacht / A und O.

Gotteserkenntnis macht recht froh und ist damit das A und O.

Das A und O auf langer Strecke, schließt sich im Kreis zu seinem Zwecke.

Das A, als Anfang aller Regung, verschmilzt zum Ende der Bewegung,

denn der Kosmos ist bewegt, der sich bis zum O - Punkt regt.

Beweglich ist das All gemacht und Unbeweglich ist vollbracht,

was als Geist sich wieder eint und was die Einheit Gottes meint;

was sich im Kosmos einst vermehrt und dann als Urkern wieder kehrt.

Vater, Sohn, Heiliger Geist, ist was als Einheit sich erweist.

Die Orientierung dient als Gott und Fabeln sind nur dummer Spott.

Gott, was man Orientierung nennt, ist was man einst im Orient kennt.

Der Vater ist in dem Bestreben, vollkommen Überirdisch neben

diesem Leben das man kennt, das man natürlich Irdisch nennt.

„Klingt Außer - Irdisch ungeniert, als Über - Irdisch definiert ?"

Der kleine Bruder soll auf Erden, geistig erst erwachsen werden. Der große Bruder ist das schon; er ist damit der rechte Sohn, der zur Rechten Gottes thront und damit außerirdisch wohnt.

Heiliger Geist ist in der Tat, konzentriertes Konzentrat,

das sich als Ursubstanz ergänzt und im hellen Lichte glänzt.

Der Geist, der in Atomen steckt, hat viel Zerstreuung mit bezweckt.

Geist im Atom, im Material, ist nur der Geist der zweiten Wahl,

ist im Atom nur schwach verdichtet und wird vom vollen Geist belichtet,

der sich in seinem Argument, aus diesem Grunde „Heilig" nennt.

von Heinrich Feisel

  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post168

ALLHERRSCHAFT

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:40:39

Allherrschaft.


Es will die Weltherrschaft auf Erden gern im Raum zur Allmacht werden

und damit treibt sie ihren Spott gegen einen wahren Gott,

der als Allherrscher, noch still, seinen Plan erfüllen will.

Die Welt, die diesen Sinn versäumt, neigt dazu dass sie weiter träumt,

im eigenmächtigen Verlangen. Der Sinn in Gott sei längst vergangen,

meint die Welt und schmiedet Pläne, verschwendend leider keine Träne

um den Sinn der scheints verschwand, weil er nie real bestand,

wie man fest zu wissen scheint. Was die Welt zu wissen meint,

das ist völlig unvollkommen zum falschen Götzenbild genommen

und in dieser Eigenschaft bleibt die Bildung mangelhaft.


Die Weltherrschaft macht ihre Pläne und wo sie hobelt fallen Späne,

bezüglich stets der großen Masse. Die Weltherrschaft der ersten Klasse,

die heckt dieselben Pläne aus und auf Teufel komm heraus,

ergibt sich damit die Gestaltung aus entsprechend der Verwaltung.

Die erste Klasse gibt sich prächtig. Die Lobby glaubt sie sei allmächtig,

im Ego-Zentrischen Verlangen und vieles scheint dabei gegangen,

oder soll erst noch entstehen und irgendwie zu machen gehen.

Die Weltherrschaft fußt auf der Lobby, basierend scheinbar auf dem Hobby

im Kalkül und im Bestreben sich Intellektuell zu geben.

Doch es liefert sich die Elle vom Inneren gelenkt Duelle.


Die Allherrschaft im fernen Raum definiert die Menschheit kaum

als ein Leben das besteht und unvergänglich nie vergeht,

bezeichnet als der wahre Gott. Die Menschheit treibt viel lieber Spott,

weil sie im Grunde nicht versteht um was es realistisch geht.

Was real ist führt viel weiter. Nur die Welt wird nicht gescheiter,

von der Weltherrschaft gelenkt, die nur in ihren Plänen denkt,

die Allherrschaft nicht einbeziehend. Die Erde, in das „Nichts“ entfliehend,

lässt leider keinen Sinn erkennen, in denen die sich Geistlich nennen

und vom wahren Geist nichts wissen. Die Religionen sind verschlissen

zum kulturellen Ritual und der Unsinn prägt sein Mal.


Es muss die Welt, im üblen Zeichen, einmal von dem Standort weichen,

was die Weltherrschaft nicht will. Das Raumgesetz vollzieht sich still

und es führt zu dem Geschehen, - am Ende nicht zu übersehen,-

das Götter angekündigt haben, die den Wortlaut dazu gaben.

Die Menschheit glaubt das garnicht sehr. Doch weiß die Allmacht sehr viel mehr,

die von Anfang an schon mahnt, als die Weltmacht es je ahnt?

Die Weltherrschaft erweist sich kaum als die Allherrschaft im Raum.

Von Eroberungen träumt die Welt die allen Sinn versäumt,

den ihr die Allmacht überbrachte, die allen Sinn erfahrbar machte,

aus der Allherrschaft erzeugt, die sich vor keiner Weltmacht beugt.

H. Feisel









  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post167

ZUGEHÖRIGKEIT

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Thu, January 21, 2016 11:16:18

Zugehörig.


Wer wirklich fest zu wem gehört, was man häufig laut beschwört,

das muss sich immer erst erweisen. So ergibt sich oft, im Leisen,

das Zugehörigkeitsgefühl, im entsprechenden Gewühl

und der ausgeprägten Enge der gewissen Menschenmenge,

vieler Menschen im Geschehen, die noch nicht wissen wo sie stehen.

Es muss die Entwicklung zeigen welche zueinander neigen

und welche, fest in dem Verhalten, die Zugehörigkeit gestalten.

Die Handlung in dem Alltag zeigt wer wirklich ernsthaft dazu neigt

den Lebensweg zu Zweit zu gehen, um ein fernes Ziel zu sehen.


Wer wirklich fest zusammenhält und damit die Entscheidung fällt,

sich gemeinsam auf den Wegen dieser Einheit zu bewegen,

der erweist sich, in der Zeit, als Faktum aller Ewigkeit.

Wo die Gemeinschaft, die besteht, im Zweifel nicht zu machen geht,

da muss das Gefühl zerbrechen, bei denen die verzweifelnd sprechen,

es sei anders wie versprochen und die Einheit sei zerbrochen.

Es ist die Zugehörigkeit die Errungenschaft der Zeit,

nach vielen Kämpfen und Problemen und in paradoxen Schemen,

die, die Gesellschaft mit sich bringt, wo der Sinn nicht gut gelingt.


Mancher Mensch ist arg betört und weiß nicht wo er hin gehört,

im entsprechenden Gefühl und in der Seele dumpf und kühl.

Das große „All-Es“ sieht er kaum, sondern nur das „Nichts“ im Raum,

mit dem er sich nicht irgendwann tatsächlich fest verbinden kann.

Er hat dem Gott nicht zugehört, der seinen Sinn im All beschwört

und tatsächlich „Nichts“ verstanden. Die ihre wahren Sinne fanden,

im sogenannten großen „All-Es“ verlieren sich wohl keines Falles,

als die Geister im Geschehen, die den Geist als „All-Es“ sehen.

Der Geist des Menschen, in der Norm, entwickelt sich zur neuen Form.


Gott ist Geist und die ihn lieben, die haben allen Sinn beschrieben,

der im weiten „All-Es“ steckt. Das leere „Nichts“ bleibt zugedeckt,

vor jeglicher Betrachtungsweise und vergeht im Dunklen leise

und das Zugehörigkeitsgefühl wird ganz sinnlos leer und kühl.

Die sich fest zum „All-Es“ halten, die dürfen mehr im Sinn gestalten,

wo sie sich zugehörig fühlen und in der Wärme nicht verkühlen.

„All-Es“ hält in Ewigkeit allen Sinn in sich bereit

und dieser Sinn ist zubereitet für den der für das „Alles“ streitet.

Hch. Feisel







  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post161

Denken /Glauben.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Tue, January 01, 2013 16:09:06
Denken, Glauben schenken.

Welcher Mensch kann denn, im Denken, jenen Worten Glauben schenken,
die von einem Gott berichten? Lässt sich der Verdacht verdichten,
dass dieser Gott, den keiner kennt, und der sich doch Lebendig nennt,
von außerhalb der Erde kam und den Besuch zum Anlass nahm
seinen Einfluss im Verhalten kluger Menschen zu gestalten?
Die Dummheit ist auf Erden bloß, trotz viel Bildung, ziemlich groß,
im vorlauten und blöden Spott, gegenüber einem Gott,
der die Erde, irgendwann, mühelos vernichten kann.
Irgendwann kann, im Geschehen, so manchem schnell die Lust vergehen
seinen Spott noch zu betreiben und ihm wird nur viel Panik bleiben.

Dieser Gott wird viel mehr wissen als jene die nur, ganz verbissen,
aus ihrer Bildungslücke schließen, dass jene die sich Götter hießen
nur bloße Fabelwesen seien, während sie sich kaum befreien,
von ihrem eigens dumpfen Bann, der keinen Sinn erlangen kann.
Der Mensch weiß nicht, aus trüber Sicht, wenn er leere Worte spricht,
wie erbärmlich arm er ist, während er den Sinn vermisst,
in seinem leeren Seelenraum und geistreich wird er daher kaum.
In seiner Logik schwach und schlicht begreift der Mensch sich selber nicht,
als eine arme Kreatur, in der vergänglichen Natur.
Die Kultur wird viel zitiert, in der man doch den Sinn verliert.

Ist der wahre Gott real, dann bleibt der Spötter allemal
ein lächerlicher kleiner Wurm, auch im allerhöchsten Turm,
der bis an die Wolken ragt, was im Grunde gar nichts sagt.
Erbärmlich bleibt der kleine Wicht, auch wenn er große Worte spricht,
in seinem angestammten Spott, gegenüber jenem Gott,
der wohl allen Sinn beweist und mobil im Weltall reist.
Es denkt der Mensch, im Zahlenspiel, nicht tatsächlich an ein Ziel
und die geträumten Visionen sind weiter „Nichts“ als Illusionen,
denn es kann der Mensch, im Leben, nicht wirklich einem Ziel zu streben,
ohne den erhoffen Sinn. Es nützt kein Kapitalgewinn.

Ohne kapitalen Geist, der die Potenz in sich beweist,
in der real erfüllten Seele, verbleibt der Mensch in der Querele
seiner Hoffnungslosigkeit und im Zwiespalt seiner Zeit
bleibt er zwielichtig gefangen. Substanz kann er so nicht erlangen,
die sich im Sinnen konzentriert, denn, wer allen Sinn verliert,
der veräußert sich im Spott gegen den realen Gott.
Substanzlos ist der Mensch zuletzt hoffnungslos im „Nichts“ zersetzt,
doch er hatte selbst die Wahl, zwischen Kopf und zwischen Zahl.
Seine zahlreichen Gedanken müssen kopflos einmal schwanken,
wenn er auf „All-Es“ selbst verzichtet und sich selbst im „Nichts“ vernichtet.
H. Feisel







  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post146

Ruf Gottes.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Mon, December 03, 2012 13:07:24
Ruf Gottes?

Die sich gern berufen nennen und die sich nicht mal selbst erkennen,
in ihrer Selbst – getäuschten Sicht, denn Selbsterkenntnis übt man nicht,
die können, darauf kann man schwören, den realen Ruf nicht hören,
den ein Gott, wie es einst hieß, in Wirklichkeit verlauten ließ.
Der Prophet des wahren Gottes, im krassen Gegensatz des Spottes,
den alle die Berufung nennen, ohne einen Sinn zu kennen,
der heuchelt nicht, in seiner Zeit, in bloßer Oberflächlichkeit.
Der wirkliche Prophet ist echt und er wird dem Sinn gerecht,
in dem inneren Verhalten, den echten Inhalt zu gestalten.
Was innen wirklich Halt bedeutet, das ist nicht sinnlos nur vergeudet.

Vorgegaukelt im Beruf ist der viel zitierte Ruf
eines Gottes der das nicht ansatzweise wirklich spricht,
was Berufene im Leben im leeren Spott zum Besten geben.
Es fühlen viele sich berufen die sich das eigenmächtig schufen,
was von Berufung aus der Sicht des scheinheiligen Geistes spricht.
Es redet sich, ganz allgemein, sich selbst berufen, mancher ein,
er hätte Gottes Ruf vernommen, doch hat er keinen Sinn bekommen,
in dem was er verfälschend nennt, weil er leider „Nichts“ erkennt.
Das Hirngespinst wirkt autonom, ist weiter „Nichts“ als ein Phantom,
in den sich selbst getäuschten Köpfen, die sich sinnlos selbst erschöpfen.

Die den wahren Gott nicht kennen, tun das Phantom des Unsinns nennen,
um von Gottes Ruf zu sprechen und damit allen Sinn zerbrechen,
der realistisch und verdeckt im wahren Wort des Gottes steckt,
der real auch irgendwann tatsächlich diese rufen kann,
die sich nicht nur selbst betören. Real war dieser Ruf zu hören,
eines Gottes aus dem Raum, doch für die Götzendiener kaum,
die, mit dem falschen Ruf versehen, die ganze Wahrheit nur verdrehen,
um, in ihrem Fehlverhalten, den Ruf der Götzen zu gestalten.
Es sind die Götzen, eben drum, nicht lebendig und ganz stumm.
Man hat, von Religion betört, vom falschen Götzen „Nichts“ gehört.

„All-Es“ lässt man außer Acht. Der Gott des Alls hat das gebracht,
was er den Propheten nannte, die er selbst als echt erkannte
und so ergab sich dieser Ruf für die Propheten die er schuf,
in der realen Wirklichkeit. Es war die Allmacht hilfsbereit,
bei denen die den Kult verfluchen und die ehrlich danach suchen,
nach dem was man noch, irgendwann, als vollen Sinn erkennen kann.
Der Ruf, den die Propheten nennen, die Götzen niemals anerkennen,
in der Heuchelei der Zeit und im Schein von Heiligkeit,
ist von daher allemal bei der Begegnung ganz real
und nicht, an religiösen Plätzen, als leere Phrasen einzuschätzen.
H. Feisel








  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post138

Der Herr.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, December 01, 2012 10:23:18
Der Herr, dein Gott.

Das erste dringendste Gebot bringt Hilfe in der Seelennot,
in der ein Mensch sich irgendwann einmal schnell befinden kann,
wenn er den wahren Sinn vermisst, weil er das Gebot vergisst.
Die Hilfe hat sich angeboten, gesendet in das Reich der Toten,
wie man vielleicht die Erde nennt, die ständig die Verwesung kennt.
Die Welt hat nicht den Sinn erkannt und falsche Götter Gott genannt,
im Kult-Urgut das sie normt, während sie viel Götzen formt,
an die viel Menschen glauben sollen, die sich daran ergötzen wollen.
Die sich an der Ergötzung laben tun viele falsche Götter haben,
Zeit- und Religionsbedingt, was keinerlei Erkenntnis bringt.

Hat man den wahren Sinn verstanden, in den Göttern die sich fanden,
von der Menschenhand vollbracht und hat das einen Sinn gemacht?
„Ich bin der Herr, dein Gott“, das steht als Gegenpol zum Spott,
den die Welt sich stets erlaubt, die nur an Religionen glaubt,
im Ritus ihrer Tradition. Was weiß die Welt denn wirklich schon,
vom wahren Gott hier überhaupt, in alle dem was man so glaubt
oder aber heimlich still eigentlich nicht glauben will?
Es hat sich wohl, in dieser Welt, der wahre Gott einst vorgestellt,
als die Allmacht aus dem Raum. Begriffen hat man das nur kaum,
in der ahnungslosen Zeit der menschlichen Vermessenheit.

An logischem Verstand gemessen, hat die Welt es ganz vergessen
diesem wahren Gott zu dienen, bei vielen heuchlerischen Mienen,
die von Gott beständig sprechen und die Treue dauernd brechen,
zu dem Gott der von sich sagt, dass er lebendig überragt,
von Ewigkeit zu Ewigkeit. Im Zeichen der Vergänglichkeit
tut die Welt die Götzen schaffen die ohne Sinn ins Leere gaffen
und bricht, speziell in Religion, das Gebot des Gottes schon,
das er bestimmt, noch bis zuletzt, an die erste Stelle setzt.
Wie hat die Welt sich orientiert, die den Bezug dazu verliert,
durch tausend Götzen ohne Kraft, sie sie künstlerisch erschafft?

Es ist die Welt, durch ihre Taten, im Götzendienst sehr plump missraten,
in leeren religiösen Sachen. Ein echtes Bild kann sie nicht machen,
von dem einzig wahren Gott, in ihrem blöden Bildungsspott,
weil man das Gebot nicht hielt und mit falschen Göttern spielt,
im kulturellen Kinderspiel, ohne ein konkretes Ziel.
„Ich bin der Herr, dein Gott“, widerspricht der Welt im Trott,
die mit Unsinn übervoll, keine Götter haben soll,
an denen sie sich orientiert und dadurch allen Sinn verliert.
Die toten Götzen sind ja nur, in der vergänglichen Natur,
das was keinen Sinn erlaubt, den man nur ganz innen glaubt.
H. Feisel








  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post131

Das Ehrenwort!

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sun, November 18, 2012 13:36:43
Ehrenwort.

Wenn Götter auf die Erde kamen, dann vergaben sie den Namen,
im Menschen als die Zahl in „Eins“, in der Einzahl allen Seins
und aus diesem Grunde, drum, gezielt dem Individuum.
Ein Mensch der ist heraus genommen. Zum Namen ist er dann gekommen
als ihn ein Gott beim Namen nennt, der die Bedeutung besser kennt,
in dem „A-Damm“ sozusagen. Der Anfang führt zu vielen Fragen
und das Individuum schaut sich als der Adam um,
als er sich danach, irgendwann, weiter orientieren kann,
im hochwertigsten aller Sinne. Denkend hält der Adam inne
und er begnügt sich, in der Zeit, nicht mit viel Oberflächlichkeit.

„Den Menschen“, hat ihn Gott genannt. Als Adam hat er mehr erkannt,
in dem hohen Sinn der Götter. Die „Nichts“ begreifen bleiben Spötter,
auf den primitiven Stufen, und sind nicht zu mehr berufen.
Das scheint der Adam zu begreifen und darum kann er geistig reifen,
als der allererste Damm, in dem inneren Programm,
gegen die Vergänglichkeit der Substanz in dieser Zeit.
Der Adam soll den Sinn bewahren, trotzend alle den Gefahren,
die in der Verwirrung lauern. Die Irrgänger sind zu bedauern,
die sich im Labyrinth verlaufen und die sich in den Haaren raufen,
in viel Verzweiflung, rigoros, und ohne Sinn erkenntnislos.

Es gab ein Gott, an diesem Ort, in diesem Sinn, sein Ehrenwort
und dieser feste Grund allein bestätigt allen Sinn im Sein.
Wer diesem Ehrenwort nicht glaubt, der ist in allem Sinn beraubt
und im „Nichts“ kann er nichts hoffen. Die Hoffnung aber hält das offen,
was das Ehrenwort bezeugt, denn der Sinn bleibt ungebeugt.
Das Ehrenwort, das sich erfüllt, zeigt dann „All-Es“ unverhüllt,
das leere dunkle „Nichts“ verachtend. Das Sein ist ohne Sinn verschmachtend,
innerhalb der dunklen Zeit, vorm Abgrund der Vergänglichkeit.
Das Ehrenwort, an diesem Ort, hält im Versprechen dann sein Wort,
wenn die Frist im Raum enthüllt, dass sich aller Sinn erfüllt.

Die Götter werden die verachten die sinnlos zur Gewohnheit machten,
was aus zwielichtiger Sicht dem Götzendienst im Kult entspricht,
in dem kein Mensch mehr wirklich reift und keinerlei von Sinn begreift.
Das Ehrenwort ist diesem Leben in diesem Sinne übergeben
und damit ist der Welt erlaubt, dass, wer will, den Göttern glaubt,
auch wenn er manches nicht versteht, das vielleicht doch zu machen geht.
Wer aus der höchsten Übersicht den Sinn im Ehrenwort verspricht,
der ist in dieser Welt indessen, in ihrer Ahnungslosigkeit vermessen,
nicht mit der Menschheit in dem Zeichen ihrer Zweifel zu vergleichen.
Zweifeln kann der Mensch allein. Ein Gott der muss allwissend sein.
H. Feisel




  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post125

Gottes Angesicht.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Mon, November 05, 2012 20:09:00
Das Angesicht Gottes.

Moses ist vierzig Tage lang, ohne Unterbrechung, auf dem Berg Horeb gewesen, um hierbei, im Kontakt mit der Allmacht, wahrscheinlich einiges Wissenswerte von der Gottheit in Erfahrung zu bringen. Hierüber ist gesagt: „Der Herr redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet.“ (2. Mose 33; 11)
Die Unterhaltung mag intensiv und aus einer relativen Nähe stattgefunden haben, aber Moses hat dabei wohl sein göttliches Gegenüber noch nicht aus ganz direkter Nähe gesehen, sondern allenfalls aus einer gewissen Distanz wahrnehmen können.
Der neugierige Moses möchte aber allzu gerne seinen Gesprächspartner aus allernächster Nähe sehen, das heißt außerhalb dessen worin der sich befunden haben dürfte. Es gelingt ihm tatsächlich auch diesen dazu zu überreden, seinen Aufenthaltsort zu verlassen und herauszutreten. Der außerirdische Gott bestellt Moses alleine zu sich auf den Felsen der Bergspitze; und wieder fährt er in einer vermeintlichen Wolke herab. Moses steht dort nun abwartend geschützt in einer Felsenkluft, d.h. zwischen zwei schützenden Wänden eines Felsspaltes. Der lebendige Gott, dem Moses nun auf Tuchfühlung begegnet, tritt von hinten an Moses heran und legt ihm die Hand auf die Schulter. Vereinbart worden ist, dass Moses dem danach an ihm vorbeischreitenden göttlichen Individuum aus nächster Nähe nachschauen kann, sobald dessen Hand nicht mehr auf seiner Schulter liegt. Moses hat damit Gott berührt, bzw. ließ sich von ihm berühren. Einen direkten Blickkontakt will dieser Gott vermeiden. Er möchte dem Moses nicht sein Gesicht aus der unmittelbaren Nähe zeigen, was aber bei Abraham früher geschehen ist.
Er gibt vor, das wäre für Menschen tödlich, doch sehr wahrscheinlich gibt es dafür einen anderen Grund, denn in der Begegnung mit Abraham, war der offene Blickkontakt weder für Abraham noch für seine Frau Sarah tödlich.
Warum er Moses sein Angesicht nicht zeigen will, das bleibt eine offene Frage. Vermuten lässt sich aber, dass der Gott der aus dem Kosmos auf die Erde kommt, eigentlich nichts zu verbergen hat, außer vielleicht ein außergewöhnliches Gesicht, das sehr jugendlich wirkt, also optisch dem Anblick eines jungen Mannes entspricht. Dieser Gott tut das ganz offensichtlich, angesichts der Denkschablonen einer natürlichen, alternden Gesellschaft der irdischen Menschen, die dazu neigen, erst das alt erscheinende Wesen als ehrwürdig und weise zu respektieren. Das Angesicht Gottes, das sich zu verbergen versucht, ist bemüht, sich den notwendigen Respekt vor den Menschen zu verschaffen und zu bewahren, denn ohne die Respektierung der Menschen, ist jeder Versuch sanften Einfluss auszuüben, leider ganz vergeblich.
Man muss sich dabei vor Augen halten, dass die Engel, so wie sie immer wieder beschrieben worden sind, optisch jugendlichen Menschen oder jungen Männern entsprechen sollen. Ist der lebendige Gott daher der ewig junge Alte?
Aber immerhin kann Moses die außerirdische Existenz im Abstand von etwa einem Meter, dicht an sich vorbeischreiten sehen.

H. Feisel
2. Moses 33; 18 – 23
Er aber sprach: „So lass mich deine Herrlichkeit sehen.“
Und er sprach: „ Ich will vor deinem Angesicht alle meine Güte vorübergehen lassen und will ausrufen des Herrn Namen vor dir.“
„Wem ich aber gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wes sich mich erbarme, des erbarme ich mich.“
Und er sprach weiter: „Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.“
Und der Herr sprach weiter: „Siehe, es ist ein Raum bei mir; da sollst du auf dem Fels stehen.“ „Wenn denn nun meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in der Felskluft stehen lassen und meine Hand ob dir halten, bis ich vorübergehe.“
„Und wenn ich meine Hand von dir tue, wirst du mir hintennach sehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.“
2.Moses 34; 2, 5, 6 :
Und sei morgen bereit, dass du früh auf den Berg Sinai steigest und daselbst zu mir tretest auf des Berges Spitze.
Da kam der Herr hernieder in einer Wolke und trat daselbst zu ihm und rief aus des Herrn Namen.
Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber –







  • Comments(0)//www.diegottheit.com/#post121
Next »