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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Beweiskraft?

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Fri, November 02, 2012 14:00:04
Beweiskraft.

Kann sich der Sinn als echt erweisen, in Göttern die im Weltraum reisen
und diesen Sinn einst überbrachten, den sie im Wort erkennbar machten?
Gab es dafür den Beweis, dann liegt der schon längst auf Eis,
eingefroren im Verhalten derer die den Kult gestalten
und begleitet von viel Spott, in dieser Kälte gegen Gott.
War der Beweis schon längst erbracht, dann gab man darauf wenig Acht.
Dass es Gott nicht geben kann, im leeren „Nichts“, im dunklen Bann,
das ist auch nicht zu beweisen, durch Menschen die zum Himmel reisen.
Dass die Götter neu anreisen und ihre Existenz beweisen,
vor den Augen dieser Welt, das sei hiermit unterstellt.

Hat sich die Menschheit, in der Welt, dieses jemals vorgestellt
und ist dem menschlichen Bestreben die Kraft der Vorstellung gegeben,
sich dieses bildlich vorzustellen? Lässt sich die Finsternis erhellen,
durch ein Licht das Klarheit bringt, damit der Welt die Sicht gelingt,
die sie zu entbehren scheint? Ob die Beweiskraft einmal eint,
was der Menschheit, wie sie meint, völlig unvereinbar scheint,
mit der realen Wirklichkeit, das fragt sich, in dieser Zeit,
ein jeder Mensch der innen still seinen Sinn bewahren will.
Das Prinzip, im Sinn des Lebens, sucht die Beweiskraft nicht vergebens,
weil sich die Beweise mehren, in dem logischen Begehren.

Ist die Beweiskraft noch vorhanden, in Beweisen die entstanden,
in Verbindung mit den Göttern? „Nichts“ ahnend, entgeht den Spöttern,
dass sie „All-Es“ im Geschehen oberflächlich übersehen,
während sie, von Logik sprechend, die ganze Logik nur zerbrechend,
zweifelnd viel im Dunklen tappen. Um einen Lichtblick aufzuschnappen
muss der Geist den Blödsinn lassen, um hoffentlich noch mehr zu fassen,
in der Beweiskraft die, vielleicht, in der Logistik mehr erreicht.
Die Beweiskraft zu entdecken heißt zunächst den Geist zu wecken,
denn nur der Geist, der Sinn entdeckt, der ist wirklich aufgeweckt.
Ist der Geist, an mancher Stelle, nur in seinem Lichtblick helle?

Hat ein Gott sich, in der Welt, in der Beweiskraft vorgestellt,
indem das Dasein, das vergeht, vollkommen wieder neu entsteht,
in der Vollendung der Substanz? Wirkt die Logistik, voll und ganz,
nicht weit über das hinaus, was in diesem Irrenhaus
der Menschheit eifrig diskutiert, vergänglich allen Sinn verliert?
Ist die Beweiskraft einst entstanden, durch Götter die auf Erden landen,
um sich den Menschen mitzuteilen, dann sollte sich die Menschheit eilen,
das rechtzeitig einzusehen, statt die Wahrheit zu verdrehen,
im Götzendienst des Rituals. Wird sich die Allmacht abermals
sichtbar dem Planeten zeigen, dann wird sie zur Beweiskraft neigen.
H. Feisel








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A und O

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Wed, October 31, 2012 11:49:45
A und 0 Anfang und Ende.

Gesagt ist, dass Gott das A und 0, also Anfang und Ende ist; gesagt wird auch, dass Gott Geist sei und dass alle die ihn anbeten, ihn im Geist anbeten müssen. Alles andere ist ein bloßes Ritual und nur eine äußere Kulthandlung, bzw. im religiösen Götzendienst die nutzlose Anbetung leerer, sinnloser Götter oder Götzen, an denen man sich zwar in der Kultur ergötzen kann, die aber wenig Sinn machen und kein wirkliches Ziel bieten können. Was aber ist definitiv Gott, oder was sind Götter?
Zunächst einmal ist Gott die Sinnorientierung des Menschen aus seiner irdischen Perspektive, bzw. das worauf sich sein Sinn konzentriert. Darum kann es viele verschiedene Götter geben, die völlig nutzlos und ohne Leben sind, also nur einer materiellen Dinglichkeit entsprechen und von Menschenhand gemacht sind, bzw. von Menschen erdacht oder erfunden sind. Darüber hinaus bietet sich aber ein ..Lebendiger Gott" selber, als Orientierung mit dem absoluten Sinn, im Kosmos an. Dieser lebende Gott nennt sich ..Allmächtig" und will damit sagen, dass er den Kosmos bzw. den Raum beherrscht. Er demonstriert ganz eindeutig, seine Mobilität in der Räumlichkeit des Alls und gibt sich, als lebendiges Wesen, zu erkennen. Darum muss man zwangsläufig, in diesem Zusammenhang, von außerirdischem (überirdischem) Leben sprechen, obwohl dieser Begriff leider, seid Däniken, bzw. schon vorher, eine sehr abgedroschene Redewendung ist. Doch mindestens ebenso abgenutzt und schäbig missbraucht ist die Definition des religiösen Gottes. Der wahre Gott ist zentraler und körperlich konzentrierter Geist und damit ein lebendiger Körper aus der vollkommenen Substanz und in ewiger Struktur.
Der natürliche Mensch ist auch Geist, aber ganz gering konzentrierter Geist, bedingt durch den geringen Anteil ewiger Grundsubstanz, aus der sich seine atomaren Bausteine bilden. Darüber hinaus existiert der ganze Kosmos aus der eigentlichen Grundsubstanz Geist. In dieser einzig wahren und überdimensionalen, räumlichen Orientierung ist ein A für den Beginn des Kosmos (die bewegte Ordnung) und ein O für das Ende dieses Kosmos (die Himmel) gesetzt. Es soll in diesem Endpunkt "Alles" was als Kosmos beweglich gemacht ist, vergehen und wieder im Unbeweglichen enden.
Das Unbewegliche aber ist das Absolute, als ein gigantischer Komplex, in dem sich alle Energie des Kosmos vereint (göttliche Einheit). Diese Einheit, die vor dem Kosmos existiert hat und nach dem Kosmos wieder existieren wird, dürfte aber kaum die einzige Einheit dieser Art und dieser Größenordnung im weiten Raum sein können. Im A und 0 ist der Anfang und das Ende des vorübergehenden Kosmos und seiner vergänglichen Materie zu verstehen.
Der vor dem Ursprung des Kosmos einstmals bestehende kugelförmige Gesamtkomplex ist von enormer Verdichtung, besteht daher aus der hundertprozentigen Verbindung seiner kleinsten Bausteine. Der vorübergehend entstandene Kosmos aber gleicht, als ein auf gespaltener Zustand, einem Riesenatom mit unzähligen Einheiten, die durch extrem bewegte Energie nur scheinbare volle Einheiten sind. Alles was aus Atomen resultiert ist aber, wie das Atom auch, nur ein Hohlkörper. Der Ursprung des Kosmos entspricht daher einer gigantischen Kernspaltung. Ob dieser Kern sich nun explosionsartig allseitig spaltet oder mehr einer sanften Aufspaltung, ähnlich einer Zellspaltung, entsprochen hat, das bleibt dahin gestellt. Jede Interpretation ist auch bekanntlich relativen Maßstäben unterworfen, so wie Geschwindigkeit immer nur relativ ist. Geschwindigkeit ist die relative Fortbewegung einer Einheit, welcher Art und Größenordnung auch immer, die im ebenso relativ bedingten Widerstand bestehender Substanzen oder Energien auf ihre Grenzen stößt. Darum ist letztlich im Raum eine in natürlicher Weise unvorstellbare Geschwindigkeit vorstellbar, die für materielle Atomstrukturen absolut unmöglich bleibt. Die menschliche Wissenschaft ist, je weiter man zurück denkt, nicht imstande auch nur annähernd Alles zu wissen, obwohl sie immer geglaubt hat, fast Alles zu wissen. Doch alles was sie wusste, war immer nur ihr rationiertes Wissen, was man vielleicht heute besser zu begreifen beginnt. Aber vielleicht war die Wissenschaft des sogenannten Allmächtigen oder Allwissenden sehr wohl imstande tatsächlich "Alles" zu wissen.

H. Feisel

Dazu sollte man bestimmte Bibelstellen heranziehen. Einige Beispiele:
Jesaja 24; 19,20:
Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen.
Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie ein Hängebett; denn ihre Missetat drückt sie, dass sie fallen muss und kann nicht stehen bleiben.
Jesaja 65; 17: Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken wird noch sie zu Herzen nehmen.
Maleachi 3; 19: Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen; da werden alle Verächter und Gottlosen Stroh sein, und der künftige Tag wird sie anzünden, spricht der Herr Zebaoth, und wird ihnen weder Wurzel noch Zweige lassen. Matthäus 24; 29,35: (Markus 13; 24, 25, 31)
Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel (kosmische Räume) werden sich bewegen.
Himmel und Erde vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. Lukas 21; 25,26,33:
Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wasserwogen werden brausen, und die Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Erwarten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht.
Hebräer 13; 14:
Denn wir haben hier keine bleibende Stadt (Stätte-Lebensraum), sondern die zukünftige suchen wir.
1. Korinther 15; 40 - 51 :
Und es sind himmlische (kosmische, bzw. räumliche) Körper und irdische (natürliche) Körper; aber eine andere Herrlichkeit (Beschaffenheit und Eigenschaft) haben die himmlischen und eine andere die irdischen.
Es wird gesät (Schöpfung, Evolution) ein natürlicher Leib, und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Ist ein natürlicher Leib (existent), so ist auch ein geistlicher Leib. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche, darnach der geistliche (als zweiter, wesentlich verbesserter individueller Körper). Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch, der andere Mensch ist der Herr vom Himmel. Und wie wir getragen haben das Bild des Irdischen (wie beim Foto das Negativ), also werden wir auch tragen das Bild des himmlischen (Positiv als fertiges Bild).
Das sage ich aber, liebe Brüder, dass Fleisch und Blut (atomarer Baustoff) nicht können das Reich Gottes ererben; auch wird das Verwesliche nicht erben (Erbschaft, darum Altes und Neues Testament) das Unverwesliche.
Siehe, ich sage euch ein Geheimnis; "Wir werden nicht alle entschlafen (eines natürlichen Todes sterben), wir werden aber alle verwandelt werden (in diesem Stadium).
2. Petrus 3; 10-12:
Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht (völlig unerwartet), an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen. So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel (gesunde Eigenschaften) und gottseligem Wesen (entwicklungsgerechter Mentalität). Offenbarung 20; 11:
Und ich sah einen großen, weißen Stuhl (bildliches Gleichnis) und den, der darauf saß; vor des (dessen) Angesicht floh die Erde und der Himmel, und ihnen ward keine Stätte gefunden (Kontraktion, bzw. Implosion des Kosmos). Offenbarung 21; 1:
Und ich sah einen neuen Himmel (Raum) und eine neue Erde (Kugel); denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr.

Offenbarung 22; 13:
"Ich bin das A und das 0, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte."


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All-Herrschaft.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Wed, October 24, 2012 10:18:16
Allherrschaft.

Es will die Weltherrschaft auf Erden gern im Raum zur Allmacht werden
und damit treibt sie ihren Spott gegen einen wahren Gott,
der als Allherrscher, noch still, seinen Plan erfüllen will.
Die Welt, die diesen Sinn versäumt, neigt dazu dass sie weiter träumt,
im eigenmächtigen Verlangen. Der Sinn in Gott sei längst vergangen,
meint die Welt und schmiedet Pläne, verschwendend leider keine Träne
um den Sinn der scheints verschwand, weil er nie real bestand,
wie man fest zu wissen scheint. Was die Welt zu wissen meint,
das ist völlig unvollkommen zum falschen Götzenbild genommen
und in dieser Eigenschaft bleibt die Bildung mangelhaft.

Die Weltherrschaft macht ihre Pläne und wo sie hobelt fallen Späne,
bezüglich stets der großen Masse. Die Weltherrschaft der ersten Klasse,
die heckt dieselben Pläne aus und auf Teufel komm heraus,
ergibt sich damit die Gestaltung aus entsprechend der Verwaltung.
Die erste Klasse gibt sich prächtig. Die Lobby glaubt sie sei allmächtig,
im Ego-Zentrischen Verlangen und vieles scheint dabei gegangen,
oder soll erst noch entstehen und irgendwie zu machen gehen.
Die Weltherrschaft fußt auf der Lobby, basierend scheinbar auf dem Hobby
im Kalkül und im Bestreben sich Intellektuell zu geben.
Doch es liefert sich die Elle vom Inneren gelenkt Duelle.

Die Allherrschaft im fernen Raum definiert die Menschheit kaum
als ein Leben das besteht und unvergänglich nie vergeht,
bezeichnet als der wahre Gott. Die Menschheit treibt viel lieber Spott,
weil sie im Grunde nicht versteht um was es realistisch geht.
Was real ist führt viel weiter. Nur die Welt wird nicht gescheiter,
von der Weltherrschaft gelenkt, die nur in ihren Plänen denkt,
die Allherrschaft nicht einbeziehend. Die Erde, in das „Nichts“ entfliehend,
lässt leider keinen Sinn erkennen, in denen die sich Geistlich nennen
und vom wahren Geist nichts wissen. Die Religionen sind verschlissen
zum kulturellen Ritual und der Unsinn prägt sein Mal.

Es muss die Welt, im üblen Zeichen, einmal von dem Standort weichen,
was die Weltherrschaft nicht will. Das Raumgesetz vollzieht sich still
und es führt zu dem Geschehen, - am Ende nicht zu übersehen,-
das Götter angekündigt haben, die den Wortlaut dazu gaben.
Die Menschheit glaubt das garnicht sehr. Doch weiß die Allmacht sehr viel mehr,
die von Anfang an schon mahnt, als die Weltmacht es je ahnt?
Die Weltherrschaft erweist sich kaum als die Allherrschaft im Raum.
Von Eroberungen träumt die Welt die allen Sinn versäumt,
den ihr die Allmacht überbrachte, die allen Sinn erfahrbar machte,
aus der Allherrschaft erzeugt, die sich vor keiner Weltmacht beugt.
H. Feisel









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Zusammenfassung.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, March 03, 2012 10:37:48
Zusammenfassung.

In der allseitigen und damit symmetrischen Ausdehnung von Substanz oder Energie des Raumes ergibt sich das 4 und 3 Dimensionale in endlosen multiplizierbaren Zahlenreihen. Das einfachste und ursächlichste Prinzip beginnt im Schema des Würfels zu wirken, der sich, Dimensional bis zur angestrebten relativ vollkommenen Kugel in der fast endlosen Summierung der vorgegeben Dimensionen, bis zum Kugelförmigen vervollständigen lässt. Auch die Explosion (oder besser die explosionsartige Zellvermehrung in der ständigen Spaltung) entspricht keinem Chaos sondern allenfalls dem geregelten Chaos, bedingt durch die Gesetzmäßigkeit des Raumes. Der Würfel macht mit seinen 8 Ecken und 6 Flächen deutlich, wie das gegensätzliche Kräfteverhältnis wirkt, auch in vermehrten Zellen oder Energieeinheiten. Das Verhältnis von 8 x 6 (oder auch 4x3, bzw. damit von 57,142857% x 42,85714%) schreitet fort in der Zellvermehrung, aus dem einfachsten Prinzip des Würfels bis zur vollkommenen Kugel.
Zunächst ergibt sich die Spaltung des Urkerns und damit das vermehrte Zellenwachstum, wahrscheinlich zeitlich je Teilung oder Verdoppelung in Takten von je 1Minute, was sich in der Evolution des Lebens damit aus der Logistik des Raumes wiederfindet. Zellverdoppelung:
1.(ist Urkern) – 2 – 4 – 8 - 16 - 32 – 64 - 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 – 8182 (nach 13 Minuten?) - 16.384 (14 Minuten) – 32.768 – 65.538 – 131.072 – 262.144 – 524.288 (19 Minuten) 524.288 Spaltungen a 1 Minute sind dann aber 524.288 Minuten oder 8738 Stunden, bzw. 364,08888 Tage (das seit Adam den Eingeweihten verordnete Jahr mit 364 Tagen?) Es stellt sich hier die Frage ob das gesamte explosionsartige Ausdehnen sich in 364 Tagen ereignet hat und was aus einer 524.288 fachen Spaltung des Urkerns sich für eine Summe ergibt.
Nun sollen die in diesem Stadium entstandenen 16384 Energieeinheiten zunächst der maßgebliche Ausgangspunkt dieser Rechnung sein. Ab hier beginnt, nach der relativen Explosion des Urkerns, eine langwierige Expansion der auszugleichenden Energie aus der Mitte des Kosmos zu wirken.
16.384 unterscheidet sich in 8192 (gleich Faktor 8 oder 57,142857%, im inneren Bereich und im relativ verbliebenen Kern) x 6144 (Faktor 6 oder 42,85714% der äußeren Raumschalen) mit dem auszugleichenden Energieanteil von 2048 (12,5%) im gewissen Statusquo. 12,5% minus 10,020408 % ((7,142857% + 3,061225%) lassen aber von 12,5% noch 2,29592% übrig.(in welchem Zusammenhang?) Voraussichtlich sind diese 2,29592%, zu diesem Zeitpunkt, der Anteil der entstandenen Antimaterie oder schwarzen Materie.
10,20408 % von 7168 sind 731,428 abzüglich was 6437 (in 2012) ergibt. 2,29592% aber ergeben164,57154. 6437 minus 164,57154 ergibt den Zwischenstand in 6772 (1847 - 1846 ). 1846 ist das prophezeite Jahr in dem der Teufel (Symbolik der anti göttlichen Elemente, in der fehlerhaften voreiligen Argumentation))für eine Weile aus dem Abgrund der Verbannung frei werden soll, wahrscheinlich indem er die ganze Welt im Fortschritt, in falschen ideologischen und philosophischen bis religiösen Schlüssen fehl leiten und verführen kann.
Das heißt 1024 Einheiten oder 7,142857% sind vom Urkern (vom inneren zentralen Bereich des Kosmos) noch zu den äußeren Raumschalen zu verschieben um den Gegensatz des kosmischen Energiehaushaltes aufzuheben, im Ausgleich auf 7168 x 7168 (bzw. in8x8 oder50% x 50%). In den unterschiedlichen Raumschalen versucht sich ebenfalls, separat davon, 42,85714% (oder 6144 Einheiten) auszugleichen aus 24,4897% x 18,367345 hin zu 21,428% x 21,428%(mittels 3,061225%) oder aus 3510,9 Einheiten x 2633,1428Einheiten hin zu 3072 Einheiten x 3072 Einheiten (mittels 438,857 Einheiten).
Daraus lässt sich der rechnerische Anteil der Materie im Universum ableiten mit 10,20408%(7,142857% + 3,061225%) oder 1463 Einheiten (1024 +438,857) innerhalb von der zu verschiebenden Energie. Die Hälfte vom 10,20408% sind 5,10204% oder von 1463 Einheiten 731 Einheiten in 14.336 (Verdoppelung von7168) zu verschiebenden Einheiten aus 200.704 Einheiten (114,688 x 86.016).
Aus vorübergehend 8192 (57,142857%) x 6144 (42,8571428%) ergibt sich ein zu verschiebender Anteil von 1024 Einheiten oder 7,142857%.
Das durchschnittliche Mittelmaß von 7168 (aus 8192 x6144) als bewegte Energie gemessen, ergibt sich aus insgesamt 100.352 Energieeinheiten, die sich unterscheiden in57.344 x 43.008. (8x6 oder 57,142857% x 42,8571428%).
Von dieser zu bewegenden Energie, die maßgeblich ist für die Zeit oder die mögliche Frist eines in der Spaltung bewegten Universums, gehen also 10,20408% verloren durch die in Materie gebundene Energie. Das sind von 7168 Jahren abzüglich der 10,20408 % oder abzüglich 731,42 Einheiten, als eine verbleibende reale Zeit somit
6436,58 Jahre.
Der Materieanteil der gesamten kosmischen Energie beträgt damit
in 16.384 Einheiten gleich 4,46166% oder in
den darin enthaltenen 14.336 Einheiten gleich 5,102%.

100.352 ist ein vermittelbarer Wert aus der Angleichung zwischen 7168 und 6144.
und führt zu 6272. (49 – 98- 196 -392-784-1568-3136-6272-12.544-25.088-50.176-100.352
Mitte von 7168 x 6144 = 6656 Durchschnitt
„ 6656 x 6144 =6400 „ „ (6730x 6144 =6437)
„ 6400 x 6144 = 6272 „ „
Indem sich also 8192 Anteile auf der einen positiven Polarisierung (Mitte) zu 7168 Anteile abbauen, in zu verschiebenden 1024 Anteilen, ergibt sich eine stufenförmig zu errechnende Angleichung der 6144 über 6272 bis hin zu 7168 auf der gegensätzlichen negativen Polarität (im äußeren Bereich).






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Allah,Allmächtiger.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, March 03, 2012 10:35:35
Allmächtiger Gott und Allah.

Wie schon aus beiden Bezeichnungen deutlich wird, die nur in verschiedenen Kulturkreisen mit unterschiedlichen Sprachen zustande gekommen sein mögen, aber identisch sind, steckt in beiden Begriffen unübersehbar das „All“.
Das deutet schon unverkennbar darauf hin, dass hier ein lebendiger Gott oder eine weit überlegene Intelligenz tätig ist, die man auch, aus gutem Grund, als „Allwissend“ bezeichnet. Das heißt auch dass dieser einzige und wahre Gott in gigantischer Weise Raum übergreifend aktiv sein muss und darum auf keinen Fall in das nur kleinkarierte Schema der menschlichen Denkweise (auch deren Wissenschaft etc.) passen kann. Gibt nicht gerade diese Tatsache dem wirklich denkenden Menschen allen Grund, aufgrund der kolossalen räumlichen Ausdehnung und Überlegenheit, auf die Möglichkeiten dieses Gottes zu setzen und dieser Allmacht zu vertrauen? Das Vertrauen in diesen Gott setzt voraus, dass das menschliche Individuum auf Erden an die Existenz dieses Gottes zu glauben bereit ist.
Doch wie viele Menschen sind tatsächlich dazu bereit, oder in diesem Sinn bereitet oder vorbereitet worden, um an einer geistigen Entwicklung teilnehmen zu können,
die zum ewigen Leben führt, das nicht nur einer albernen Phrase der natürlichen Menschheit gleich kommt, sondern tatsächlich ein ewig unsterbliches Leben in ewiger Substanz und Beschaffenheit ist? Die allgemeine Menschheit in der Menge hat aber keinen wirklichen Glauben daran und daher keine echte Perspektive die ihr Hoffnung gibt. Diejenigen die sich als Individuen, in ihren Denkgewohnheiten, von der Masse unterscheiden und sich deutlich, in ihrer inneren Entwicklung, von der Gewöhnlichkeit der Menge abheben, sind als die Auserwählten zu bezeichnen.
Das heißt auch dass aus der großen bedeutungslosen Masse, sich die gewissen Quantensprünge einer fortschreitenden Entwicklung ergeben.Das sind diejenigen die tatsächlich auch wirklich von Gott berufen sind und sich, in ihrer echten Berufung zu Gottes gleichen ewigen Wesen real entwickeln, im Gegensatz zu denen die nur Parabeln in ihren Ideologien und Religionen fabeln und daher leeres Stroh dreschen.
Dieser lebendige und ewige Gott sagt dass alle die auf ihn ehrlich setzen und in der Vergangenheit gesetzt haben und ihm daher trauen und sein vollständiges Wort ernst nehmen, ihrer Belohnung entgegen sehen dürfen, während die anderen ihr Unglück ahnen, das ihnen beschert sein muss, schon in der Tatsache dass sie ihre mögliche Entwicklung verschlafen haben. H.Feise
l


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Flammenschwert.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, May 21, 2011 17:43:48


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Reale Begegnung.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Mon, March 07, 2011 14:40:10

Die reale Begegnung mit einem realen Gott.


Es wird oft eine Begegnung mit der Person Christi und eine Begegnung mit Gott laut und vorwitzig geäußert oder besser veräußert. Diese Art von Begegnungen sind eingeredet und eingeredet worden und alles andere als real und damit auch eine Unverschämtheit, angesichts einer real existierenden göttlichen Daseinsform im Raum. Solche tatsächlichen Begegnungen kamen in bestimmten Zeitspannen nur selten und in besonderen Ausnahmefällen, sowie in bestimmten, von der Allmacht gezielt geplanten Zusammenhängen, real zustande. Das heißt, Engel oder die Herren vom Himmel (bzw. aus dem Raum) in realen Begegnungen können nichts Alltägliches sein. Christus hingegen spricht vor seiner endgültigen Himmelfahrt (Reise in das All um etwa 36 nach 0, also 7 Jahre nach Tod und Auferstehung, als die letzte Jahrwoche, in der man noch den Bund mit entsprechenden Menschen stärkt. 62 Jahrwochen Daniels a 7 Jahre) von seiner kommenden Wiederkunft aus der Feme (siehe mein Name kommt von feme). Seine Wiederkunft wird aber als für alle Welt sichtbar beschrieben, hell wie ein Blitz vom Himmel, was unzweifelhaft auf Mobilität im All deutet. Wie also kann derselbe Christus zwischen seiner einstigen Himmelfahrt und seinem tatsächlichen Wiederkommen auf Erden als Person gegenwärtig sein. Die göttlichen Wesen sind aber keine körperlosen Gespenster- und Fabelwesen, sondern körperlich real, wobei man primitive vergängliche Materie der atomaren Struktur ausschließen kann. Darum sind häufige religiöse Bekenntnisse dieser Art absolut überflüssig und fehl am Platz und die Personen die solches äußern, Opfer der Täuschung und der Selbsttäuschung.


H. Feisel


Matthäus 24; 23, 25, 26 :

So alsdann jemand zu euch sagen wird: "Siehe, hier ist Christus"; oder: "da"! So sollt ihrs nicht glauben. Siehe ich habe es euch zuvor gesagt.

Darum, wenn sie zu euch sagen werden: "Siehe er ist in der Wüste, so gehet nicht hinaus; siehe er ist in der Kammer, so glaubt nicht!" Markus 13; 21,23 :

Wenn nun jemand zu der Zeit wird zu euch sagen: Siehe, hier ist Christus, siehe, da ist er," so glaubet nicht. Ihr aber sehet euch vor! Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt.

Lukas 21; 8:

Er aber sprach: "Sehet zu, lasset euch nicht verführen." Denn viele werden kommen in meinem Namen und sagen; ich sei es; und: "Die Zeit ist herbei gekommen." "Folget ihnen nicht nach!" Johannes 12; 35 :

Da sprach Jesus zu ihnen: "Es ist das Licht noch eine kleine Zeit bei euch (das Licht der Erkenntnis und das helle gleißende Licht der mobilen Fortbewegung am Himmel, von dem alle Beobachter berichten und durch dessen Ansicht Paulus drei Tage erblindet, wie z.Bsp. beim Reinsehen in den Lichtbogen beim


Schweißen). Wandelt, dieweil ihr das Licht habt, dass euch die Finsternis nicht überfalle. Wer in der Finsternis wandelt, der weiß nicht, wo er hin geht." Johannes 14; 3 :

Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, so will ich wieder kommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid wo ich bin. Johannes 14; 28:

Ihr habt aber gehört, dass ich euch gesagt habe: "Ich gehe hin und komme wieder zu euch." -

Johannes 16; 5, 10, :

Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand unter euch fragt mich: "Wo gehst du hin?"

Um die Gerechtigkeit aber, dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht sehet.

Johannes 7; 33, 34 :

Da sprach Jesus zu ihnen: "Ich bin noch eine kleine Zeit bei euch; und dann gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat.

Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und wo ich bin, könnte ihr nicht hin kommen."

Johannes 8; 21,23 :

Da sprach Jesus abermals zu ihnen: "Ich gehe hinweg und ihr werdet mich suchen und in eurer Sünde sterben." Wo ich hin gehe, da könnet ihr nicht hin kommen." Und er sprach zu ihnen: " Ihr seid von unten her, ich bin von oben her; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt." Johannes 17; 11 :

Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt und ich komme zu dir.

Johannes 1; 7:

Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde (des Wiederkommens) welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat. J ohannes 1; 9 - 11 :

Und da er solches gesagt hatte, ward er aufgehoben zusehends und eine Wolke (die als offensichtliche Rauchwolke am Himmel, das verdeckt, was sich dahinter nur verbergen kann) nahm ihn auf, vor ihren Augen weg.

Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr (in den Raum hinaus), siehe da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern (ganz offensichtlich keine natürlichen Menschen) welche auch sagten: "Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel?" "Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren. Apostelgeschichte 26; 8: Lukas 17; 20 - 24 :

Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Gebärden (in der Vorbereitung);

man wird auch nicht sagen: " Siehe hier oder da ist es!" Denn sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch (also die Entwicklung der menschlichen Psyche, als


die Vorbedingung). Und sie werden sagen: "Siehe hier, siehe da!" (in den Religionen) "Gehet nicht hin und folget auch nicht."

Denn wie der Blitz oben vom Himmel blitzt und leuchtet über alles, was unter dem Himmel ist, also wird des Menschen Sohn an seinem Tag sein Apostelgeschichte 26; (:

"Warum wird das für unglaublich bei euch geachtet, dass Gott Tote auferweckt?"

1. Korinther 15; 50:

Das sage ich aber, liebe Brüder, dass Fleisch und blut nicht können das Reich Gottes ererben; auch wird das Verwesliche nicht erben das Unverwesliche. Johannes 11; 10:

Wer aber des Nachts wandelt, der stößt sich, denn es ist kein Licht in ihm. Lukas 12; 40:

Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu der Stunde, da ihrs nicht meinet. Markus 13; 27:

Und dann wird er seine Engel senden und wird versammeln seine Auserwählten von den vier Winden (Himmelsrichtungen des Erdballs) von dem Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.


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Klärung.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, May 08, 2010 13:24:50
Die Klärung.
Das was sich klärt oder klären kann, das ist der unbekannte Sachverhalt, der
in der Unwissenheit verdunkelt ist. Darum fischt mancher im Trüben. Das
Trübe bzw. die Dunkelheit ist verklärt. Daraus ergibt sich im erkannten
Wissen die Aufklärung oder das Klären einer Sache, dem das „Erklären“
vorausgehen muss.
Die im neuen Testament häufig auftauchende Formulierung „Verklären und
Verklärung“ ist insofern eine relative Ungereimtheit, die entweder eine
falsche Übersetzung ist, oder in einem anderen Zusammenhang gesehen
werden muss.
Das Verklären und die Verklärung können allenfalls als die
vorausgesehenen zukünftigen Verhältnisse in der Welt gewertet werden, in
denen der wahre Sachverhalt nicht mehr erklärt sein kann, sondern nur noch
lange Zeit verklärt ist. Die Begegnung des Christus mit Moses und Elia auf
dem Ölberg, in Gestalt vollkommener göttlicher Wesen, entspricht
jedenfalls, wie ihre Unterredung erkennen lässt, weniger einer Verklärung,
als einer Erklärung.
Christus, der dabei in einiger Entfernung zu den Jüngern in einem extrem
hellen Lichtschein steht, der vom Himmel herab auf ihn fällt und dabei hell
angestrahlt ist, mag in diesem Sinne für die Augen der flüchtigen Betrachter
kurzfristig verklärt gewirkt haben. Jedenfalls ist die Aussprache oder die
Erläuterung als die Erklärung für den weiteren Verlauf der Dinge von
ausschlaggebender Bedeutung. Die Jünger haben Einzelheiten dieser
Unterhaltung offenbar nicht mithören können, insofern, weil sie wohl zu
weit entfernt standen.
Jedenfalls muss wohl die Aussage „Verkläre mich Vater, wie ich dich
verklärt habe“ eigentlich sinngemäß lauten: „Erkläre mich Vater, wie ich
dich erklärt habe!“ Dieser mögliche und eher wahrscheinliche Irrtum, ist
vielleicht charakteristisch für die Religion in zwei Jahrtausenden
Weltgeschichte.
Aus dem Licht der Erkenntnis wird schon bald die Dunkelheit des
Mysteriums, aus der Erklärung die Verklärung und aus Klarheit nur noch
getrübte Sicht.
Die Bedeutung oder das was deutlich ist, wird immer undeutlicher und
entspricht zuletzt, im übelsten Stadium, nur noch der geäußerten und gegen
materiellen Profit veräußerten Bedeutungslosigkeit.
Eine Verklärung hat also wenig Sinn, nur eine Erklärung kann mit Sinn
umgehen. Doch das Vorenthalten und das Verhindern einer Erklärung ist
eine Verklärung, die zu keiner wirklichen Erkenntnis führen kann.
Die Klarheit des Geistes ist die Kenntnis des Geistes und damit der
deutliche Inhalt. Erklären ist darum der einzige Weg der zur Klarheit führt.
Was der Mensch kennt und dann in der Gewohnheit als Selbstverständlich
ansieht, das muss er erst zu irgend einem Zeitpunkt vorher erkannt haben.
Wer nichts erkennt, der sträubt sich oft schon gegen den Gedanken etwas
erkennen zu können, denn er sieht seine eigene Unfähigkeit als für
grundsätzlich gegeben an. Bevor sich aber jemand zu äußern versucht,
sollte er wissen, dass man sich nur sinngemäß äußern kann, wenn ein Sinn
der Äußerung existieren soll. Der Sinn wird aber in der Erkenntnis
fruchtbar und er wächst und trägt seine Früchte. Die Früchte des Unsinns
und der Sinnlosigkeit sind zahlreiche verdorbene Früchte, die schon
verfaulen, bevor sie reif sind. Das göttliche Licht der Erkenntnis ist darum
logisch einleuchtend, doch die allgemeine Welt befindet sich in der
Dunkelheit ihrer Ahnungslosigkeit. Schlimm ist nicht generell der Profit,
von dem alle Menschen leben müssen, sondern die Tatsache, dass zwecks
Profit die göttliche Logik und die Lehre den Vorzügen von Kost und Logie
weichen müssen.
Da aber die Bibel eine ganz ungeschminkte, für die materiell ausgerichtete
Welt, oft unangenehme Wahrheit vertritt, ergibt sich, angesichts handfester
materieller Gier (die fleischliche Wolllust) eine stetige, schleichende
Verfälschung ihres erkennbaren Inhalts. Typisch ist, dass Bibelzitate nicht
vollständig benutzt werden, sondern gezielt ausgesucht sind, um keine
peinlichen Fragen aufkommen zu lassen. Unangenehme Stellen werden
dabei gerne ignoriert.
Wer aber auf einen Bibeltext stößt, welcher ihm unangenehm erscheint, der
sollte eigentlich seine Logik gebrauchen und dabei wissen, dass sich in
diesem Zusammenhang in der entsprechenden menschlichen Psyche eine
Ungereimtheit nicht übersehen lässt. Heuchelei ist aber das größte Übel
der Menschheit.
2. Korinther 13; 9 – 12 :
Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser Weissagen ist Stückwerk
(Weissagen ist das was man weiß, was aus dem Wissen kommt und kein
fauler Zauber). Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das
Stückwerk aufhören. Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und
war klug wie ein Kind (in der Intelligenz dem Stadium entsprechend) und
hatte kindische Anschläge (Absichten und Wünsche und Verfehlungen); da
ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. Wir sehen jetzt durch
einen Spiegel in einem dunklen Wort (das was sich als Bildung des
Menschen widerspiegelt, aber bruchstückhaft ist, während vieles im
Dunklen bleibt); dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich’s
stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
Für die Vergangenheit galt:
3. Korinther 5; 7
denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen (das für Menschen im
Raum nicht wahrnehmbare ist verborgen und kann nicht gesehen werden).
Heute aber gilt, dass sie vorwiegend im Schauen wandeln und nicht im
Glauben, wobei das Schauen dem fortgeschrittenen Bildungsstand
entspricht.
Im Schauen ist man sich nur nicht darüber im klaren, dass vieles im
unendlichen Raum nicht eingesehen werden kann und dass darum,
bezüglich der göttlichen Lehre, die Bildung nur menschliche
Kurzsichtigkeit ist.
H. Feisel.

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