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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

VATER UND BRÜDER

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:44:23

Die Allmacht / Vater und Brüder.

Die Allmacht ist, was nicht nur denkt, sondern die Entwicklung lenkt.

Entwickelt hat sich im Bestreben, aus Materie auch das Leben,

welches in dem Menschen thront, der auf seiner Erde wohnt.

Doch wird der Mensch sehr schnell zu Staub und fällt zu Boden, wie das Laub, das abstirbt und das ganz am Schluss vergehen und verwelken muss.

Die Allmacht, das ist voll und ganz, die absoluteste Substanz,

die mit System, aus voller Kraft, die Realitäten schafft, welche Wirklichkeit erzeugt und die sich nicht vor Menschen beugt.

Geist, als Ursubstanz zerstreut, ordnet sich, formt sich erneut.

Die Substanz schlägt eine Lücke; der Umweg stellt die Eselsbrücke,

die das Leben neu vollendet, wo Natur dann wieder endet.

Das Urbausteinchen als Symptom, formt als die Brücke das Atom.

Das Urbausteinchen ist der Geist, der sich damit selbst beweist, in der Natur, die auch entsteht und letztlich wieder schnell vergeht.

Mensch und Natur auf diesem Fleck, dienen dabei einem Zweck. Aus dem Leben, hier auf Erden, soll Leben fortentwickelt werden, welches einen Tod nicht kennt und das sich „Vollkommen" nennt.

Die Gottheit sieht der Mensch meist kaum. Die ist das Leben in dem Raum

und tat die Ewigkeit beweisen und früher zu der Erde reisen; schuf den Adam, als sein Denken, um Entwicklung mit zu lenken.

Gott ist der Vater der Gedanken, die sich um den Himmel ranken, um den Raum der ewig währt, aus welchem er zur Erde fährt. Am Ende will er wiederkehren, um die Menschheit zu beehren.

Der große Bruder, das ist meist, was sich entwickelt aus dem Geist

und ist damit der Mensch, der Zweite, der sich aus der Natur befreite,

der wie das Beispiel Christus zeigt, auch zum kleinen Bruder neigt.

Natürlich ist der Mensch auf Erden, noch unerwachsen, voll Beschwerden

und ist damit der kleine Bruder auch allzu oft ein böses Luder. Der große Bruder, der Gott kennt, ist der, den man Erwachsen nennt.

von Heinrich Feisel

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ABGEFÜHRT

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:37:15

Abgeführt.


Es wird ein Mensch, in dunklen Stunden, fest verschnürt, am Strick gebunden,

wie ein Schlachtvieh abgeführt und niemand zeigt sich sehr gerührt,

von denen die ihn bloß verachten und wenig später danach schlachten.

Das Lamm Gottes wird geschlachtet. Als man ihm nach dem Leben trachtet,

wird es gnadenlos misshandelt. Zu einer Witzfigur verwandelt

schreitet dieser Jesus fort, zu dem grauenvollen Ort,

an dem er unter Spott und Groll erbarmungslos verenden soll,

wie ein Tier das irgendwann brutal geschlachtet werden kann.


Dem Lamm, das man zur Schlachtbank führt, hat kein Mitleid mehr gebührt,

in der Menge voller Gier, denn es dient als Opfertier.

Die Wölfe haben Blut geleckt. Der Blutrausch, der in Wölfen steckt,

ist im Rudel ausgebrochen. Im Jagdtrieb hat man Blut gerochen.

Die Hemmschwelle ist schnell gefallen, innerhalb von denen allen,

die jede Hemmung fallen lassen und vom höchsten Sinn nichts fassen.

Es wird gegrölt und viel gespottet, als man sich zusammenrottet,

in einer anonymen Masse, ohne viel Niveau und Klasse.


Der König der den Geist regiert, wird als Witzfigur blamiert,

nackt entblößt und ohne Thron, als so genannter Gottessohn,

und im schamlosen Geschehen mit Dornen auf dem Kopf versehen,

die man hämisch Krone nennt. Die Masse die den Sinn nicht kennt,

weiß „Nichts“ vom König der Gedanken, als die spitzen Dornenranken

den Kopf des hohen Geistes zieren. Die Menge gleicht den wilden Tieren,

wenn sie Blut gerochen haben und lechzend tut sie sich dran laben,

an dem blutrünstigen Akt, vom primitiven Trieb gepackt.


Das Opfer wird geschubst, geschlagen, und keiner tut das hinterfragen,

was erbarmungslos geschieht. Als man zerrt und an ihm zieht

wird nach diesem Mann getreten, gespuckt, geschlagen und im steten

wird derselbe Mensch verhöhnt, denn wer ist schon mit dem versöhnt,

was sich in echter wahrer Art, aus seinem Geiste offenbart.

Die Menge voller Übeltäter sieht nur „Nichts“ und endet später

in aussichtsloser Dunkelheit einer sinnentleerten Zeit,

was selten einmal einer still in tiefer Reue sehen will.


Der Mensch, mit Blut auf seinem Haupt, ist seiner Würde ganz beraubt,

mit Schweiß und Tränen im Gesicht, als er dann zusammenbricht,

unter Grölen, Pfeifen, Johlen, jener die dabei verstohlen

lüstern auf das Opfer stieren und nach Sensationen gieren.

Die Sensation ist bald perfekt, die vielen Leuten gar nicht schmeckt

und manchen Menschen, wie man meint, wenig angenehm erscheint,

als sich ein Christus offenbart, lebendig und in einer Art,

die diese Welt „Absurdum“ nennt, die im Raum nicht „Alles“ kennt.

H. Feisel

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Angesicht Gottes.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Fri, November 16, 2012 14:41:16

Das Angesicht Gottes.


Der Religionskult sieht wohl nicht klar in Gottes Angesicht,

wie das die Propheten taten, die im Wort zur Weisheit raten.

Gewisser weise, seit Beginn, auch noch heute, in dem Sinn,

lässt sich die Wahrheit deutlich nennen. Gottes Angesicht zu kennen

war den Propheten vorbehalten, die den Sinn real verwalten,

in dem was sie im Wort berichten. Auf die Weisheit nicht verzichten

kann der, der sinnvoll denken will. Doch mancher Narr wär besser still,

in seinem falschen Argument, weil er keine Weisheit kennt,

in dem was er, in seiner Welt, durch seine Dummheit unterstellt.

Gesteuert vom perversen Trieb ist dem sein falsches Denken lieb.


Der Narr will allen Sinn verdrehen. Vor Gottes Angesicht bestehen

kann er aber sicher nicht, wegen der verfälschten Sicht,

aus der er denkt, in der er fühlt, und nur in seinem Unrat wühlt.

Der Unrat ist der Seelenmüll, in dem weltlichen Gebrüll

des verfälschten Mediums. Das Recht des Individuums

aber ist befreites Denken. Befreiend allen Sinn zu schenken,

das ist der Auftrag, in der Tat, eines Gottes, in dem Rat,

den er den Propheten gab. Der Sinn der endet nicht im Grab.

Der wirkliche Prophet der spricht real von Gottes Angesicht,

denn er sieht das echte Wesen und darin ist sein Sinn genesen.


In Gottes Angesicht zu schauen erfordert großes Gottvertrauen,

in alle dem woran man sinnt. Wer im Sinn Substanz gewinnt

der sieht real, und das ist Fakt, den falschen Götzen nicht abstrakt,

im leeren Kult und nur sakral, sinnlos nur im Ritual.

In Gottes Angesicht geblickt hat der Prophet, von Gott geschickt,

das sei einmal klar gestellt, als ein Bote jener Welt,

jenseits dieser schlichten Zeit, als Lebensraum der Ewigkeit.

In Gottes Angesicht zu sehen bedeutet zu dem Sinn zu stehen,

in dem, aus ganz realer Sicht, das Wesen Gottes lebend spricht.

Der Sinn erfordert das Bestreben vor Gottes Angesicht zu leben.


Das Angesicht des wahren Gottes, im krassen Widerspruch des Spottes,

den die ganze Welt betreibt, die sinnlos scheints verloren bleibt,

kann sich in keinem Bild befinden. Alle Götzen tun verschwinden,

eigentlich um „Nichts“ bestrebt, vor dem Angesicht das lebt,

als die Allmacht, in dem Zeichen, als Gottheit, unter Seinesgleichen.

Ein wahrer Gott der lebt ist echt. Sein Angesicht wird dem gerecht,

was das Leben, irgendwann, real einmal bedeuten kann,

in der Entwicklung die geschieht, die mancher Mensch nur glaubend sieht.

Der Mensch entwickelt sich im Hoffen und im Glauben bleibt es offen,

was sich im Sinn, seit er begann, gottgleich fortentwickeln kann.

H. Feisel






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Ezechiels Erfahrungen.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sat, April 09, 2011 11:00:49
Ezechiels seltsame Erfahrungen.
Die Beobachtungen und Erfahrungen die Ezechiel macht, decken sich
zunächst im wesentlichen mit dem was aus der Zeit Moses berichtet wird.
Einige Phänomene sind derart augenscheinlich übereinstimmend, dass die
Identität des Objektes unübersehbar ist.
Ezechiel 1; 4
Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht (von
Norden) her mit einer großen Wolke von Feuer, das allenthalben umher
glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell.
Auch hier ergibt sich wieder eine starke Druckwelle, ausgelöst von einem
aus nördlicher Richtung heranfliegenden Feuerball, der von Rauchwolken
umgeben ist und wohl auch einen Rauchschweif hinterlässt. In diesem
Feuer, das sich nähert, kann Ezechiel eine lichthelle Energie erkennen.
Dann berichtet Ezechiel dass eine eigenartige Erscheinung sichtbar wird, die
er als vier metallisch-glänzende Lebewesen bzw. vier Tiere definiert,
ausgestattet mit vier Gesichtern und vier Flügeln. Er erzählt von vier
Gestalten, die offenbar ständig in Bewegung waren, die sich aber
offensichtlich wie mechanisch bewegten, denn sie wendeten nicht, sondern
bewegen sich in beliebiger Richtung, so wie ein Gegenstand auf Gleitern
oder Rollen.
Daneben sieht er neben jedem dieser schwer definierbaren Erscheinungen
ein Rad mit Felgen, also insgesamt vier Räder mit Felgen, wie er meint. Er
spricht weiter davon, dass diese Felgen und ihre Höhe (Größe) schrecklich
gewesen seien, das heißt von gewaltiger Größe. Diese Felgen seien
rundherum (also im Kreis) mit Augen bestückt gewesen, meint Ezechiel,
wobei diese Augen wohl eher so etwas wie Düsen sein können.
Er spricht davon dass diese Räder so aussahen als wäre ein Rad im anderen
und dass die Räder sich bei Bewegung des gesamten Objektes nicht
herumlenken mussten. Zwischen alledem sieht er ständig lichthelle
blitzende Energie und die angeblichen Tiere funkelnden und schimmerten
wie glühende Kohlen.
Diese vier Räder laufen aber ganz offenbar synchron miteinander, keines der
Räder lenkt sich herum und jedes der Räder bewegt sich jeweils in der
Richtung des Rades in dessen Richtung sich das ganze Objekt,
wahrscheinlich dicht über dem Erdboden gleitend bewegt. Ezechiel hört,
dass diese Räder „Der Wirbel genannt wurden, d.h. er hat intelligente
Stimmen gehört, die miteinander gesprochen haben. Es handelt sich bei
dieser Beobachtung um ein riesiges Antriebsaggregat, denn was soll man
sonst in diesem Zusammenhang unter einem Wirbel verstehen. Dass der
Geist der vier Tiere in den vier Rädern war und die Räder das taten, was die
Tiere wollten, wie Ezechiel es formuliert, dass könnte bedeuten, dass die
vier vermeintlichen Lebewesen in ihrer Aktivität kunstreich verzierte
Steuerungselemente waren.
Ezechiel 1; 15 – 18
Als ich die Tiere so sah, siehe, da stand ein Rad auf der Erde bei den vier
Tieren und war anzusehen wie vier Räder. Und die Räder waren wie ein
Türkis (farblich) und waren alle vier eins wie das andere, und sie waren
anzusehen, als wäre ein Rad im andern. Wenn sie gehen sollten (wenn sich
offenbar das ganze Objekt in eine beliebige Richtung bewegt), konnten sie
nach allen ihren vier Seiten gehen und mussten sich nicht herumlenken,
wenn sie gingen.
Ihre Felgen und Höhe waren schrecklich (enorm groß); und ihre Felgen
waren voller Augen (Düsen?) um und um an allen vier Rädern.
Das offensichtlich gigantische Flugobjekt schwebt oder gleitet offenbar in
beliebiger Richtung über dem Erdboden und die Räder sind
Antriebsaggregate.
Ezechiel wird wenig später scheinbar widerwillig und stark verängstigt im
Raumschiff transportiert.
Ezechiel 3; 12 – 14
Und ein Wind (Energie) hob mich auf, und ich hörte hinter mir (oder unter
mir?) ein Getön wie ein großes Erdbeben, -
Und war ein Rauschen von den Flügeln der Tiere, die aneinander schlugen,
und auch das Rasseln der Räder, so hart bei ihnen waren, und das Getön
eines großen Erdbebens. Da hob mich der Wind auf und führte mich weg.
Und ich fuhr dahin in bitterem Grimm (in ohnmächtigem Zorn, aber auch
panikartiger Angst), und des Herrn Hand hielt mich fest.
Was Ezechiel weiter beschreibt, das ähnelt wieder sehr den Begebenheiten
zur Zeit Moses. Auch er spricht davon, dass es über den sogenannten Tieren
und den vermeintlichen Rädern wie ein Kristall und wie ein Himmel
gestaltet war,
was auf ein kugel- oder halbkugelartiges bzw, ellipsenförmiges und
durchsichtiges, hellblaues Objekt schließen lässt.
Ezechiel 1; 22
Oben aber über den Tieren war es gestaltet wie ein Himmel, wie ein Kristall,
schrecklich, gerade oben über ihnen ausgebreitet.
Danach beschreibt Ezechiel weiter was er gesehen hat. Er sieht wieder, wie
die Augenzeugen am Berg Sinai unter Moses, zu mindestens einen
Teilbereich der kuppelartig gewölbt ist, durchsichtig ist und hellblau
schimmert.
Innerhalb dieses durchsichtigen Bereichs sieht er einen stuhlähnlichen
Sitzplatz der ebenfalls wie saphirgleiches Material auf ihn gewirkt hat.
Ezechiel erzählt weiter, dass auf diesem Sitz einer saß, der menschengleich
ausgesehen hat.
Dieselbe Gestalt sitzt aber innerhalb einer ihn kreisförmig umgebenden
lichthellen Energie. Um diese wohl unbestreitbar außerirdische und
lebendige Person glänzte es wie Feuer, was aber auf einer entsprechenden
Kleidung auch reflektierendes Licht sein kann. Ein sichtbarer kreisförmiger
Glanz beschreibt Ezechiel wie den Regenbogen, also in bunter Palette.
Ezechiel 1; 26 – 28
Und über dem Himmel, so oben über ihnen war, war es gestaltet wie ein
Saphir, gleichwie ein Stuhl; und auf dem Stuhl saß einer, gleichwie ein
Mensch gestaltet.
Und ich sah, und es war lichthell, und inwendig war es gestaltet wie ein
Feuer um und um. Von seinen Lenden überwärts und unterwärts sah ich’s
wie Feuer glänzen um und um. Gleichwie der Regenbogen sieht in den
Wolken, wenn es geregnet hat, also glänzte es um und um. Dies war das
Ansehen der Herrlichkeit des Herrn. Und da ich’s gesehen hatte, fiel ich auf
mein Angesicht und hörte einen reden.
Ezechiel 2; 1, 2
Und er sprach zu mir: „Du Menschenkind, tritt auf deine Füße, so will ich
mit dir reden.“ Und da er so mit mir redete, ward ich wieder erquickt (vom
Schrecken erholt) und trat auf meine Füße und hörte dem zu, der mit mir
redete.
Ezechiel hat mehrere solcher Begegnungen gehabt von denen er berichtet.
Ezechiel 43; 2
Und siehe, die Herrlichkeit des Gottes Israels kam von Morgen (diesmal aus
östlicher Richtung) und brauste, wie ein großes Wasser braust; und es ward
sehr licht auf der Erde von seiner Herrlichkeit.
Ezechiel wird folgendes gesagt: (Ezechiel 2; 3 – 7)
Und er sprach zu mir: „Du Menschenkind, ich sende dich du den Kindern
Israel, zu dem abtrünnigen Volk, so von mir abtrünnig geworden sind. Sie
samt ihren Vätern haben bis auf diesen heutigen Tag wider mich getan.“
„Aber die Kinder, zu welchen ich dich sende, haben harte Köpfe und
verstockte Herzen.“ „Zu denen sollst du sagen: So spricht der Herr Herr!“
„Sie gehorchen oder lassen’s. Es ist wohl ein ungehorsames Haus, dennoch
sollen sie wissen, dass ein Prophet unter ihnen ist.“
„Und du Menschenkind sollst dich vor ihnen nicht fürchten, noch vor ihren
Worten fürchten.“ Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen bei dir
und du wohnst unter Skorpionen ---
H. Feisel


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Moses und Elia.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 08, 2011 14:15:33
Moses und Elia.
Als Jesus, Petrus, Jakobus und Johannes sich auf einem abgelegenen hohen
Berg befinden, wird Jesus, der hier wohl in einiger Entfernung von seinen
Begleitern gestanden haben muss, für die Augen von Petrus, Jakobus und
Johannes verklärt, wie diese zu berichten wissen. Die Gestalt des Jesus
erstrahlt hell wie die Sonne und seine vielleicht helle Kleidung wirkt, von
sehr hellem Licht angestrahlt, weiß wie Schnee. Er steht dabei mitten in
einem hellen, gleißenden Licht, oder in einem Lichtkegel, der vom Himmel
herab auf ihn fällt. In dieser sehr hellen Energie eingetaucht, oder von
diesem Licht überflutet, wirkt Jesus für die Augen der Betrachter verklärt,
weil sie ihn definitiv kaum erkennbar sehen. Das Licht, das auf die Person
Jesu fällt, kommt aber vom Himmel über ihm, an dem, nach der
Überlieferung, wieder eine lichte Wolke stand. Eine Lichtwolke oder eine
Wolke aus der ein riesiges helles Licht scheint und aus der deutlich eine
laute Stimme spricht, kann aber wieder nur das verbergen, was einem
Flugobjekt entsprechen muss. In diesem Augenblick erscheinen dem noch
sterblichen Jesus zwei menschengleiche Individuen, die aber keine
natürlichen, sterblichen Menschen aus Fleisch und Blut sind. Es handelt
sich bei ihnen um Moses und Elia und sie haben eine Unterredung mit
Jesus, um ihn über maßgebliche Dinge in Kenntnis zu setzen. Die dem
Vorgang folgende Äußerung von Jesus, dass Elia schon da gewesen sei und
dass es die Allgemeinheit nicht begriffen hat und dass Elia im Endeffekt
wieder wirkend dabei sein wird, bezieht sich klar auf den zum Engel
fortentwickelten Elia, der als überirdische und damit als außerirdische
Existenz wirkend tätig wird. Deswegen kann nicht Johannes der Täufer mit
Elia identisch sein, sondern Johannes ist nur, in seiner irdischen Funktion,
das ausführende Organ des Elia, dem Vorbild des Elia entsprechend.
Elia ist, laut Erzählung, keines natürlichen Todes gestorben, sondern als
lebende Person zum Himmel gefahren und dabei umgewandelt worden, in
den ewigen zweiten Menschen. Ähnliches hat für Moses zu gelten, der
altgeworden, zum Sterben allein auf einen Berg ging, dessen Leichnam
danach aber niemals gefunden werden konnte, weshalb man naiv vermutet
hat, dass ihn Gott selber heimlich an einem versteckten Ort begraben habe.
Doch in anderen Schriften ist, wohl zu recht, auch von der Himmelfahrt des
Moses die Rede.
Da aber Christus von der Gottheit selbst als der Erstgeborene aus den Toten
bezeichnet wird, kann der hier auftauchende göttliche Moses nicht wirklich
gestorben sein, sondern hat sich im oder vor seinem Sterben ebenfalls
gewandelt, oder besser gesagt, vollendet. Es stellt sich hierbei natürlich nun
die Frage, wie auch bei der Auferstehung des Christus, wo dabei jeweils der
Leichnam oder der irdische Körper verblieben ist. Hierzu lässt sich nur
vermuten, dass der noch vorhandene vergängliche Körper schlagartig in
seine Energie zerfallen ist und damit endgültig vergangen ist. Die Atome
des natürlichen Leibes sind durch Energiestrahlung ebenfalls in dieselbe
Grundsubstanz oder Ursprungsenergie zerfallen, aus der sich der neue
ewige Leib unabhängig von atomarer Substanz bildet. Die
Ursprungsenergie ist aber die Gesamtheit der ursächlichen Masse der
absoluten Kleinstteilchen, die im Ursprung des Urkerns, explosiv sich
spaltend, in den Raum zerfallen sind.
Henoch, der in der biblischen Chronik der siebten Generation nach Adam
entspricht (Adam - Seth - Enos - Kenan - Mahalaleel - Jared - Henoch), ist
die erste in der Bibel erwähnte Person, die aus der Welt weggenommen
wurde und die nach langem ausgiebigem Kontakt mit der Gottheit
(außerirdische ewige Lebensform) spurlos verschwunden ist. Dazu kommt
ein ehemals natürlicher Mensch mit Namen „Asarja“, der sich auch als der
Erzengel Raphael ausgibt. Dadurch kommen schon vier bekannte,
einstmals natürliche Menschen als entstandene Erzengel in Frage, die der
Gottheit aus einer fernen Welt, als mitwirkende Mittler zu dienen haben,
aber der Gottheit näher stehen, als ihrer einstmaligen irdischen Welt. Die
Gottheit ist aber, so ähnlich wie die Menschheit, ein übergeordneter Begriff
für die Allgemeinheit des Lebens, in ihrem jeweiligen Lebensraum. Das
Weltreich oder die weltlichen Reiche der Menschheit stehen aber im krassen
Gegensatz zum Himmelreich der Gottheit.
Die sieben Erzengel oder Urengel als die ersten Engel, denen alle weiteren
Engel erst nachfolgen, sind gottgleich geworden und damit wird auch das
irdische Leben zum außerirdischen Leben, bzw. der erste irdische Mensch
zum zweiten himmlischen Menschen, der Herr im Himmel ist.
Eng – El ist, wer sich aus der Enge (Eng) des Eies (El) befreien konnte bzw.
durch die Gottheit befreit worden ist, wer die harte Schale des Eies, in dem
es dunkel ist, geknackt hat, wie man eine Wand der Unwissenheit
durchbricht (der Durchbrecher) und damit zu dem gelangt, was einleuchtend
ist.
Das natürliche Leben kann nur einem absoluten Zweck dienen, in dem Sinn,
dass aus der sterblichen Menschheit, die nur zeitlich begrenzt im Raum
existieren kann, die sich entwickelnden Spezies gewonnen werden können,
für die ewige Gottheit. Wenn von zehn menschlichen Individuen nur eines
sich in diesem Werdegang vollenden kann, dann sind darin die neun
anderen, die sich leider als unwiederbringlich vergänglich erwiesen haben,
als einstige natürliche Existenzen gerechtfertigt. Würde aber von den zehn
Kreaturen keine sich als tauglich erweisen, dann wäre die natürliche
Evolution in keiner Weise gerechtfertigt und darum nichts als eine absolute
Sinnlosigkeit. Der Versuch des materiellen Menschen, im wissenschaftlich -
technischen Fortschritt, diese grundsätzliche Diskrepanz zu beschönigen, ist
eine bloße Augenwischerei und geht an der radikalen tiefsten Logik vorbei.
Die Erzengel aber spielen in den Reihen der außerirdischen Gottheit, in
Bezug auf die Menschheit eine wichtige, führende Rolle und sie befinden
sich in einer evolutionären Schlüsselstellung. Wäre dem nicht so, dann
würden die Bibel und andere Schriften und mit der Bibel der ganze Kosmos
jeden Sinn und jeden Wert verlieren. Wo Sinn und Wert nicht bewusst
empfunden wird, da kann weder Sinn noch irgend ein Wert vorhanden sein.
Sinn und Wert kann nur im konzentrierten „Sein“ oder in konzentrierter
Geistessubstanz existieren. Der Verlust dieses
Sinnes, wenn er in der Evolution verborgen steckt, kann durch keine
religiöse, gesellschaftliche Mundpropaganda wettgemacht werden, sondern
nur im Ablenkungsmanöver der Sinnlosigkeit übersehen sein.
Die ständige Ablenkung, im Kult und im Alltag, von der Konfrontation des
menschlichen Verstandes mit der zweifellos ungeschminkten, radikalen
Wahrheit, wird als das Machwerk Satans bezeichnet, der die fehlgegangene
und zerstörte Logik nur geschickt überspielt, aber nicht wirklich zur
Kenntnis nimmt. Bibelzitat: „Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben
müssen, auf dass wir klug werden (und vielleicht die richtige
Schlussfolgerung ziehen).
Matthäus 17; 1 – 5
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und
Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseite auf einen hohen Berg.
Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne,
und seine Kleider wurden weiß wie ein Licht. Und siehe, da erschienen
ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. - Und da er noch so redete,
siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke.
Markus 9; 2 – 7
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus, Jakobus und Johannes
und führte sie auf einen hohen Berg besonders allein und verklärte sich vor
ihnen.
Und seine Kleider wurden hell und sehr weiß wie der Schnee, dass sie kein
Färber auf Erden kann so weiß machen. Und es erschien ihnen Elia mit
Mose und hatten eine Rede mit Jesus. ---
Und es kam eine lichte Wolke, die überschattete sie.
Lukas 9; 28 – 35
Und es begab sich nach diesen Reden bei acht Tagen, dass er zu sich nahm
Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg zu beten. (um etwas
zu erbeten oder darum zu bitten). Und da er betete (im Sinn denkend
Kontakt suchte), ward die Gestalt seines Angesichtes anders, und sein Kleid
ward weiß und glänzte. Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, welche
waren Mose und Elia; die erschienen in Klarheit (in einem hellen Licht
oder Lichtkegel) und redeten von dem Ausgang, welchen er sollte erfüllen
zu Jerusalem (über die geplante Kreuzigung und die folgende
Auferstehung).
Petrus aber und die mit ihm waren, waren voll Schlafs. Da sie aber
aufwachten, sahen sie seine Klarheit und die zwei Männer bei ihm stehen.
---
Da er aber solches redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie
erschraken, das sie die Wolke überzog.
H. Feisel


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Mobilität im ALL.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Wed, December 08, 2010 17:16:18
Mobilität im All?
Die endgültige Himmelfahrt des Christus, die als eine vorläufige, für lange
Zeit geltende Abwesenheit seiner Person verstanden sein muss, also einem
langen Abschied von diesem Planeten entspricht, findet erst 7 Jahre nach
seinem Tod und seiner Auferstehung statt. In diesen sieben Jahren ist man
noch auf dem Planeten mehr oder weniger versteckt aktiv, um
nahestehenden Menschen den Bund zu stärken, wie es heißt.
(Daniel 9; 24 – 27)
Die 70 Wochen, die Daniel angekündigt werden durch den Engel Gabriel,
beginnen mit der Genehmigung zur Rückkehr der Israeliten nach Jerusalem,
durch den in Babel herrschenden neuen König Kyros.
Diese siebzig Wochen sind aber die in der israelitischen Zeitrechnung
üblichen Jahrwochen. Eine Jahrwoche entspricht dabei sieben Jahren. 70 x
7 Jahre ergibt 490 Jahre. Diese entstehende Zeitspanne wird durch Gabriel
in 7 Jahrwochen, in 62 Jahrwochen und in eine letzte Jahrwoche unterteilt.
Das ergibt erstens 49 Jahre, zweitens 434 Jahre und drittens 7 Jahre.
Vom Befehl zur Rückkehr aus Babel bis zur Tempeleinweihung des neu
aufgebauten Tempels in Jerusalem vergehen insgesamt 49 Jahre, die sich
zusammensetzen aus 3 Jahren des zögerlichen Aufbruchs und der
Neuansiedlung in Jerusalem, plus der schleppenden, oft unterbrochenen 46
jährigen Bauzeit des Tempels. Das ergibt das Jahr 454 vor 0 als Beginn
dieser Rechnung und etwa das Jahr 405 vor 0 für die Einweihung des neuen
Tempels.
434 Jahre existiert das zurückgekehrte restliche Volk des einstigen
Südreichs Juda mehr oder weniger allen Schwierigkeiten zum Trotz in
Palästina.
Wer will bestreiten dass Palästina ursprünglich aus Palästen (Paläst-in-a)
sinngemäß resultiert? 434 Jahren später wird etwas Hochheiliges gesalbt.
Gemeint ist der Tod des Christus, bei dem der Leichnam wie damals üblich,
mit Salbe eingesalbt worden ist und in Grabtücher (lange Bänder, aber kein
Grabtuch) eingewickelt worden ist. Das so genannte „Hochheilige“ ergibt
sich aus seiner Verwandlung zur vollkommenen ewigen Daseinsform. Das
ergibt ca. das Jahr 28 bis 29 nach 0 (bzw.33 n. 0 ? ). Die letzen sieben Jahre entsprechen bis
etwa 36 nach 0 dem noch verbleibenden Aufenthalt des Christus auf diesem
Planeten.
Danach ist seine Wiederkunft angekündigt und es wird gesagt, dass sein
Name aus der Ferne kommt, unübersehbar wie ein heller Blitz am Himmel.
Und damit ist diese Rückkehr aus der Ferne für alle Welt registrierbar, wie
das nicht zu übersehende Phänomen am Himmel, von dem immer wieder
berichtet worden ist. Was aber würde definitiv geschehen, wenn ein solcher
Vorgang in nicht allzu weiter Zukunft auf diesem Planeten der so genannten
christlichen, moslemischen und jüdischen Kultur stattfinden würde? Würde
die Obrigkeit dieser Welt nicht möglicherweise versuchen alle militärischen
Mittel der maßgeblichen Völker auszuschöpfen, um eine empfundene
Bedrohung des irdischen Lebensraumes zu beseitigen? (Harmaggedon?)
Mit dieser Dummheit wäre durchaus zu rechnen, denn der religiöse Kult hat
keinerlei Ahnung wer oder was der „Lebendige Gott“ tatsächlich ist.
H. Feisel




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Landung auf Sinai.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Mon, November 08, 2010 17:34:23
Die Landung auf dem Berge Sinai.
Was sich auf dem Berg Horeb im Sinai abgespielt hat, das lässt nun wirklich
keine andere Deutung zu, als dass es sich dabei um eine Landung gehandelt
hat.
Und wenn es sich denn nun unzweifelhaft um eine Landung gehandelt hat,
dann bleibt keine Wahl, als sich zu der Vorstellung durchzuringen, dass ein
außerirdisches Flugobjekt, oder genauer gesagt, ein außerirdisches
Raumschiff dort nieder gegangen ist. Die Bibel spricht diesbezüglich von
dem Wagen Gottes und sie nennt auch eine gewaltige Anzahl dieser Wagen
Gottes, die definitiv nur Raumschiffe sein können. Hinsichtlich dieser
Raumschiffe (was wie ein Schiff, statt auf dem Wasser zu fahren im Raum
fährt) muss man dabei aber nicht von herkömmlicher atomarer Materie
ausgehen, sondern von der unvergänglichen Materie der Ewigkeit.
Die Landung auf dem Berge Sinai wird Moses drei Tage vorher
angekündigt.
Die gesamten Menschen der zwölf Stämme werden zu diesem Zweck an den
Fuß des Berges geladen, damit sie sich ein Bild von ihrem lebenden Gott
machen sollen. Bestimmte Auflagen, wie zum Beispiel das Waschen der
Kleidung und das Verbot den Berg anzurühren, sollen einen notwendigen
Respekt hervorrufen. Der entsprechende Respekt ist immer wieder eine
notwendige Voraussetzung dafür, dass sich die Menschenmassen vernünftig
dirigieren lassen. Es soll um jeden Preis verhindert werden, dass die
Menschen, aus Neugierde, auf den Berg hinauf steigen wollen, wozu auch
eine Absperrung mittels einem errichteten Holzgatter dienen soll. Die
Masse wird verständlicherweise auf eine erträgliche Distanz gehalten und
nur wenige ausgewählte Personen dürfen neben Moses später zum Berg
hinauf steigen.
Der Vorgang wird zu einem Schauspiel für das gaffende Volk werden und
sollte eigentlich diesem Volk zu denken geben. Doch wenig später, nach
dieser Beobachtung, schafft sich das Volk, in Abwesenheit Moses, einen
toten Götzenfetisch im goldenen Kalb. Das goldene Kalb, in dem sich eine
Kulthandlung der Israeliten abzeichnet, lässt erkennen, dass das
gewöhnliche Volk den Vorgang am Berg Horeb nicht bewusst verarbeitet
hat und sich lieber an einer toten, hilflosen Materie orientiert, als an dem
unbekannten Phänomen, das man nicht einzuordnen versteht. Der
Wutausbruch des Moses kommt daher nicht ohne konkreten Grund
zustande.
2. Moses 19; 9 – 12, 13 :
Und der Herr sprach zu Mose: „ Siehe, ich will zu dir kommen in einer
dicken Wolke, auf dass dies Volk es höre, wenn ich mit dir rede ---
---- denn am dritten Tage wird der Herr vor allem Volk herabfahren auf den
Berg Sinai. Und mache dem Volk ein Gehege umher usw.
Wenn es aber lange tönen wird, dann sollen sie an den Berg gehen.
Das göttliche Wesen spricht hier davon, dass es auf den Berg Sinai
herabfahren will; und es fährt wirklich im wahrsten Sinne des Wortes herab.
Es fährt unter enormen Begleiterscheinungen herab auf den Berg, setzt
dabei zu einer Landung an, in einer dicken Wolke, mit Donnern und
Dröhnen und mit Energieblitzen. Was noch in einiger Entfernung, unten am
Berg, mit dem Ton einer sehr starken Posaune verglichen wird, kann aber
definitiv nichts anderes sein, als der Anfluglärm eines zur Landung
ansetzenden Fortbewegungsmittels, das man später häufig, in naiver Weise,
als den feurigen Wagen Gottes bezeichnet. Das Volk damals konnte damit
aber, mangels Vorstellungsvermögen, offenbar gar nichts anfangen und
meinte wohl wenig später ein Naturereignis wahrgenommen zu haben.
Optisch wird auf dem Berg eine dicke schwarze Wolke sichtbar, die sich nur
als eine Rauchwolke interpretieren lässt. Unter lautem und tiefem Donnern
und dem posaunenartigen Dröhnen, sind aus der Rauchwolke
herausschießende Lichtblitze oder feurige Energiestrahlen zu sehen.
Der ganze Berg Sinai soll dabei geraucht und gebebt haben, war also nach
einiger Zeit in Rauchschwaden eingehüllt, während ein starkes Vibrieren
fühlbar gewesen sein soll. Wenn man alle dem mit Skepsis begegnet,
könnte man schnell das Argument eines Vulkanausbruchs vorschieben.
Doch der Berg ist kein Vulkan und die weitere Handlung lässt in aller
Deutlichkeit nur den Schluss einer Landung zu.
2. Moses 19; 16, 18 – 20 :
Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern
und Blitzen und eine dicke Wolke auf dem Berge und ein Ton einer sehr
starken Posaune; das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak.
Der ganze Berg Sinai aber rauchte, darum dass der Herr herab auf den Berg
fuhr mit Feuer; und sein Rauch ging auf wie ein Rauch vom Ofen, dass der
ganze Berg sehr bebte. Und der Posaune Ton ward immer stärker. Mose
redete, und Gott antwortete ihm laut. Als nun der Herr hernieder gekommen
war auf den Berg Sinai, oben auf seine Spitze, forderte er Mose oben auf die
Spitze des Berges, und Mose stieg hinauf.
5. Mose 4; 11, 12 :
Und ihr tratet herzu und standet unten an dem Berge; der Berg brannte aber
bis mitten an den Himmel, und da war Finsternis, Wolken und Dunkel.
Und der Herr redete mit euch mitten aus dem Feuer. Die Stimme seiner
Worte hörtet ihr; aber keine Gestalt sahet ihr außer der Stimme.
Doch mangels Vorstellungsvermögen und mangels der logischen
Denkfähigkeit, fällt es der allgemeinen Menschenmenge auf lange Sicht
sehr schwer, einen bleibenden Eindruck zu bewahren. Der rationale
Verstand, der schon immer vorhanden war, aber auch schon immer der Zeit
entsprechend rationiert war, verdrängt schnell, was er nicht in seiner Ration
fassen kann.
Eine sich mitteilende höhere Wahrheit, aus einer vollständigen Realität
abgeleitet, wird immer wieder, wegen des Unvermögens der Menschen, von
diesen ignoriert.
H. Feisel

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Kosmische Wesen.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sat, October 09, 2010 15:30:23
Kosmische Wesen in großer Zahl.
An vielen Bibelstellen finden sich Hinweise, dass es eine immense Anzahl
sogenannter Engel in ihrem fernen Lebensraum gibt. Aus einigen
biblischen Erzählungen geht auch hervor, dass gelegentlich eine größere
Anzahl kosmischer Besucher auf der Erde mehr oder weniger aktiv waren,
oder zu mindestens indirekt an bestimmten Aktionen beteiligt waren.
Das was die Menschen auf der Erde als die feurigen Wagen Gottes
bezeichneten, dürfte voraussichtlich kleinen mobilen Fortbewegungsmitteln
im Raum entsprechen, die zu einem gigantischen Mutterschiff gehören.
Göttliche Wesen selber sprechen, gegenüber den ihnen nahestehenden
Menschen, davon, dass es davon viel tausend mal tausend gäbe.
Das würde heißen dass es auf eine Zahl von mehreren Millionen
hinausläuft, denn nur tausend mal tausend ergibt schon eine Million.
Nur ein Bruchteil davon könnte im räumlichen Umfeld der Erde eine große
Mehrzahl bedeuten. Was bei der Geburt Jesus wie ein heller Stern über
Bethlehem am Himmel gestanden hat, das dürfte, weil es als unübersehbar
hell geschildert wird, kein Komet gewesen sein, sondern das schon häufig
von Augenzeugen geschilderte Phänomen eines riesigen leuchtenden
Objektes.
Lukas 2; 8, 9, 13, 15
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden,
die hüteten des Nachts ihre Herde.
Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn
leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
(Was hier wieder als ein helles, klares Licht vom Himmel herab scheint
und nachts die Umgebung um die Hirten erleuchtet, das ist ein deutlicher
Hinweis darauf, dass die Vermutung eines Flugobjektes auch hier durchaus
berechtigt ist.)
Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht:“
Und alsbald war bei dem Engel die Menge (eine große Mehrzahl) der
himmlischen Heerscharen (der außerirdischen Macht), die lobten Gott und
sprachen ---
Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren –
Ein weiterer ernstzunehmender Hinweis findet sich diesbezüglich in einer
Äußerung, die Jesus kurz vor seiner Hinrichtung gemacht hat.
Matthäus 26; 53, 54
„Oder meinst du, dass ich nicht könnte meinen Vater bitten, dass er mir
zuschickte (zu seinem Schutz) mehr denn zwölf Legionen Engel?“
Eine römische Legion soll aus 4500 – 6000 Mann bestanden haben, was
somit leicht ca. 60.000 bis mehr als 70.000 Personen ergibt. H.
Feisel

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