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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Kinder Gottes.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Mon, April 19, 2010 09:01:06
Die Kinder Gottes.
Nachdem aus der allgemeinen Schöpfung der atomaren Materie im Raum
(der Kosmos) sich die lebendige Schöpfung (Evolution) ergibt, kommt es
zur lebendigen Entwicklung der Pflanzenwelt. Das beginnende noch
niedere Leben der Pflanzen verfügt aber weder über ein noch primitives
Bewusstsein noch über ein ansatzweise vorhandenes Unterbewusstsein. Es
folgen die verschiedenen Stufen der Tierbildung bis zu einem sich
abzeichnenden überlegenen Tier im Affen, aus dem der Urmensch
hervorgehen kann. Das Tier entwickelt sich unbewusst lernend weiter und
kann schließlich ansatzweise schon ein bescheidenes Bewusstsein bilden.
Im täglichen Umgang mit dem späteren zivilisierten Menschen kann das
Haustier schon ein deutlich erkennbares bewusstes Verhalten in sich
aufbauen (der Hund ist das beste Beispiel). Der noch mehr oder weniger
tierische Vorgänger des Menschen, der von der menschlichen Wissenschaft
grob stufenweise eingeteilt wird, entspricht natürlich real einem stufenlos
fließenden Übergang. Es ergibt sich nun allenfalls die Frage ab wann der
Mensch, in welchem Sinne eigentlich, der Mensch ist und was die
Bezeichnung „Mensch“, im ursprünglichen Sinn, bedeuten mag, bzw. wer
oder was zu dieser Namensgebung geführt hat. Das erste als Mensch
bezeichnete Individuum „Adam“ ist um 4300 (eventuell auch 4400) vor 0
geboren worden, oder von Gott geschaffen, in dem Sinn, dass er in einem
konkreten höheren Bewusstsein erstmals geformt worden ist. Darum ist
auch seine spätere Lebensgefährtin nicht aus einer Rippe des Menschen
sondern aus der Costa (Wilden) entstanden oder in ihrem entstehenden
Sinnesgefühl geformt. In ihnen entsteht, durch einen gezielten Eingriff des
lebendigen Gottes, die sinngemäße Vorbedingung einer evolutionären
Vollendung. Gott ist dabei ganz klar als ein ewiges, unsterbliches Leben zu
definieren, das von außerhalb aus dem Raum kommt und damit
zwangsläufig nur außerirdischem Leben entsprechen kann. Adam ist in
diesem Fall als erster Mensch (Men – sch, gleich Einzahl) der erste Damm
(A – Damm) gegen die Vergänglichkeit des individuellen Wesens, denn er
ist, in seinem höherwertigen Bewusstsein, entsprechend programmiert
worden. Adam und Eva bilden ausgeprägte spezifische
Charaktereigenschaften, die sich in ihrer gezielten und gesonderten
Fortpflanzung zu den so genannten Kindern Gottes entwickeln, die sich
überall auf der Welt verteilt haben. Ihre spezielle Gesinnung (Mentalität)
wird aber immer wieder auch durch sehr negative störende Einflüsse
beeinträchtigt, in denen das urtümlich Primitive der genetischen Schlange
durchschlägt. Doch aus der Mentalität (Men – Tal – i – tät', was die
individuelle Zahl (Men) im Tief (Tal) in seiner Tat tut oder täte (tät') des
Menschen Adam (Men – schen) entstehen die Generationen der Erzväter
und damit die Sumerer (Men, die Zahl oder Einzahl wird zur Summe der
Summerer oder Sumerer). Die Nachkommen Noahs, die Nachkommen
Abrahams und die Nachkommen Jakobs, in den zwölf Stämmen,
entsprechen dabei wieder bestimmten Ästen und Zweigen die aus dem
Stamm (Adam) des Baumes der Erkenntnis wachsen und die sich überall in
der Welt zunehmend mit anderen Völkern vermischt haben. Dabei wird das
Wissen aus dem Baum der Erkenntnis wenigstens in bruchstückhaften
Überlieferungen in die Welt transportiert. In der Welt wächst der Baum des
Lebens (des ewigen Lebens) der Äste und Verzweigungen bildet in den
individuellen Menschen aus aller Welt, die daran einen erkennbaren Anteil
finden. Das ist nach wie vor, innerhalb der großen abstrakten
Menschenmasse, eine reine Gesinnungsfrage geblieben, die in der
entsprechenden lebenslang gewachsenen Mentalität des Individuums (Men
– sch) über Gedeih und Verderben entscheidet. Die Kinder Gottes, unter
der allgemeinen Menschenspezies, das sind jene die aufrichtig und ehrlich
jede Heuchelei grundsätzlich ablehnen, die ernsthaft nach ihrem Sinn
suchen und die einer ewigen göttlichen Logik „Glauben schenken“. Sie
lassen sich im Sinne einer zu vollendenden Evolution vorbereiten, indem sie
ihre Mentalität entsprechend formen. Die Kinder Gottes sind die aus der
Masse Auserwählten, die bewusst von der Gnade Gottes Gebrauch machen
und die sich als die Seligen (See – ligen, Substanzbildenden) zu den
Vollendungsfähigen entwickeln. Wer an dieser Entwicklung leider keinen
Anteil hat, der hat sich selbst so entschieden, in einer lebenslangen
Entscheidung die zu einer End – Scheidung führen muss. Die so genannten
Kinder Gottes (die als Ewige neu geboren werden) zeigen in ihrer geistigen
Entwicklung den wirklich intelligenten Ansatz, indem sie nicht kurzsichtig
nur an das Nahe liegende denken, sondern indem sie auf einen ewigen
Vorteil setzen. Sie sind darum weniger zeitlich und irdisch gesonnen, denn
sie richten ihre Sinne weit nach vorne und erwarten ihren höchsten Sinn.
Ihre Gedanken und Gefühle zehren vom ewigen Sinn des Raumes und sie
profitieren von der ewigen Logistik des unendlichen Raumes, bzw. eher von
der ewig konzentrierten Substanz des Raumes. Sie lassen sich vom
göttlichen Geist der Ewigkeit ausfüllen und sie gewinnen wahre Substanz,
die sie bereichert und von der sie sich deutlich bereichert fühlen. Das nur
rohe, uneinsichtige und darum nicht erweiterbare Naturell ist kurzfristig der
atomaren vergänglichen Materie verbunden (oder verhaftet), bleibt bloße
Natur (die Lebensnaht im Ur) und opfert der plumpen Natur ihre Seele. Der
nur schwach ausgeprägte primitive Inhalt dieses rohen urtümlichen
Naturells bleibt nur eine vergängliche Natur und vergeht unwiederbringlich
mit der Natur im erkenntnislosen „Nichts“. Der nur Natur verhaftete Geist
fühlt sich nur der bekannten Materie verbunden, ist in seiner
Vergänglichkeit, die er aus seiner Logik so lange wie möglich verdrängt,
nur Leib haftig wie der leibhaftige Teufel, der „Nichts“ hinzu gewinnen
kann. Aber der sensible, weiter denkende und weiter fühlende Mensch, in
seinem sich entwickelnden Verstand, wächst geistig und psychisch weit
über die gewohnte Norm hinaus. Er lässt sich in der Natur und in der Kultur,
in seinem logischen Verständnis, nicht über die Vergänglichkeit dieser
Materie hinweg täuschen und wächst, in seiner Sinneserfahrung und in
seiner Wesensbildung, hinein in die Vollendung der Evolution.
H. Feisel

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Josua und der Engel.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sun, April 11, 2010 09:17:14
Josua begegnet einem Engel.
Bei der geschilderten Begegnung Josuas mit einem Engel, wird zunächst
nichts außergewöhnliches erkennbar, zu mindestens nicht aus einer
gewissen Distanz. Josua meint, nichts ahnend bei dieser Begegnung, einen
gewöhnlichen Menschen aus Fleisch und Blut vor sich zu haben. Ihm wird
zunächst, aus einer bestimmten Entfernung, nicht klar, dass das
vermeintliche menschliche Wesen, das ihm gegenüber steht, kein
natürlicher sterblicher Mensch ist. Größe und Aussehen des Engels sind
innerhalb des Rahmens der natürlichen Menschen und damit ist der Engel
im wesentlichen optisch mit Menschen identisch. Der Mann, dem Josua bei
dieser Begegnung gegenüber steht, hält ein bloßes oder blankes Schwert in
seiner Hand. Josua fragt sichtlich ahnungslos sein Gegenüber, ob er
seinem Volk
angehört, oder ob er zu seinen Feinden gehört.
Beides muss der Mann verneinen und er spricht stattdessen davon, dass er
ein Fürst (Vorgesetzter) sei über das Heer des Herrn. Das Heer des Herrn
aber ist definitiv ein mit Waffen ausgestattetes Heer außerirdischer
Herkunft.
Das göttliche Wesen, das dem menschlichen Wesen "Josua" begegnet, trägt
diese primitive Waffe nur deswegen sichtbar mit sich, weil es Josua, dem
Heerführer der Israeliten, klarmachen will, dass die Israeliten eine versteckt
agierende gewaltige Unterstützung haben. Sicherlich ist das göttliche Heer
nicht auf primitive Hieb- und Stichwaffen angewiesen.
Das Schert dient nur als ein sichtbares und für Josua begreifbares Symbol
des bevorstehenden Waffenganges. Der Vorgang spielt sich bei Jericho ab.
Allen Zweiflern, welche die Zerstörung der gewaltigen Stadtmauern von
Jericho durch den Lärm der Blasinstrumente und den Gleichschritt der
israelitischen Volksmasse für unmöglich halten, muss man also entgegen
halten, dass im Hintergrund versteckt, dabei noch ganz andere Aktivitäten
zu vermuten sind.
Josua 5; 13, 14 :
Und es begab sich, da Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob
und ward gewahr, dass ein Mann ihm gegenüber stand und hatte ein bloßes
Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm:
"Gehörst du uns an oder unsern Feinden?" Er sprach: "Nein, sondern ich bin
ein Fürst über das Heer des Herrn und bin jetzt gekommen." Da fiel Josua
auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu ihm: "Was sagt
mein Herr seinem Knecht?"
Wer sich die Mühe macht das Buch Tobias in den Apokryphen zu lesen, der
wird schnell erkennen, dass der Erzengel Raphael (Erz - einer der Ersten
denen es zu eng im Ei war, Erz - Eng - EI ) als ein ewiges Wesen, früher ein
natürlicher, sterblicher Mensch gewesen ist. Die Menschen, denen er
begegnet, halten ihn zunächst, bei wohl oberflächlichem Hinsehen, für
einen natürlichen Menschen. Raphael nennt seine natürliche Herkunft, sein
Geschlecht und seinen natürlichen Vater beim Namen.
1. Korinther 15; 42,43 :
Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird
auferstehen unverweslich.
Es wird gesät in Unehre, und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät
in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft.
Apokryphen - Buch Tobias: (Vater und Sohn heißen beide Tobias)
Da ging der junge Tobias hinaus und fand einen feinen jungen Gesellen
stehen, der hatte sich angezogen (dem Zweck entsprechend) und bereitet zu
wandern; und er (Tobias) wusste nicht, dass es ein Engel Gottes war, grüßte
ihn und sprach:" Woher bist du, guter Gesell?" Und er (Raphaei) sprach:
"Ich bin ein Israeliter."
Und Tobias sprach zu ihm: "Ich bitte dich, zeige mir an, aus welchem
Geschlecht und aus welchem Stamm du bist?" Der Engel Raphael: "Ich bin
Asarja, des großen Ananja Sohn." Da rief Tobias den Engel zu sich; denn er
meinte, es wäre ein Mensch (er meinte es wäre ein natürlicher Mensch in
Fleisch und Blut). Später:
"Und ich bin Raphael, einer von den sieben Engeln, die wir vor dem Herrn
stehen." Es schien wohl, als äße und tränke ich mit euch; aber ich brauche
unsichtbarer Speise und eines Trankes, den kein Mensch sehen kann.
(Angesprochen ist hier unzweifelhaft, geistige Energie bzw. die ewige
Grundsubstanz des Raumes, aus der ewige Körper in konzentrierter Form
gebildet sind.)
Und als er das gesagt hatte, verschwand er vor ihren Augen, und sie sahen
ihn nimmer (nie mehr im Leben).

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Jakobs ungewöhnlicher Kraftakt.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sun, April 04, 2010 14:59:49
Jakobs ungewöhnlicher Kraftakt.
Als Jakob im Begriff ist wieder, nach langer Abwesenheit, in sein
Heimatland zu übersiedeln, kommt es zu einer eigenartigen, absurd
erscheinenden Begegnung.
Es ist zu diesem Zeitpunkt tiefe Nacht und Jakob ist am Ort des Geschehens
mit sich allein, befindet sich also auf weiter Strecke, irgendwo in der
Landschaft. Er trifft dabei in der Dunkelheit auf einen vermeintlichen
anderen Mann und es kommt zu einem Kampf zwischen den Beiden. Der
Kampf wird nicht mit Waffen geführt, sondern nur mit bloßen Händen,
gleicht also dem Versuch zweier Ringer, die beide versuchen den anderen in
den festen Griff zu bekommen. Warum und wie dieser Ringkampf
ausgelöst wird, darüber ist im Einzelnen nichts gesagt. Einige Bibelstellen
lassen aber eine Definition der Dinge durchaus zu.
Für Jakob mag die Situation undurchschaubar gewesen sein, als er in der
Dunkelheit auf einen, wie er meint, unbekannten fremden Menschen stößt,
der sich offenbar auch merkwürdig verhalten hat. Möglicherweise hat sich
dieses fremde Individuum dem Jakob in den Weg gestellt, was Jakob eine
böse Absicht vermuten ließ. Wer nun wen angegriffen hat, das wird nicht
erwähnt, doch ganz offensichtlich ist Jakob ein mutiger Mensch, der unter
dem Motto gehandelt hat, „Angriff ist die beste Verteidigung“. Jakob meint
jedenfalls, sicher zunächst tief erschrocken, sich seiner Haut wehren zu
müssen, denn diese Begegnung hat für ihn zunächst den Anschein einer
Bedrohung. Der Mensch empfindet nachts, wenn er die Situation nicht
durchschauen kann, sehr viel mehr Angstgefühl als bei Tageslicht und neigt,
beim Gefühl von Angst dazu, entweder zu fliehen, oder sich im Kampf zu
stellen. In Bezug auf Jakob wird dieser Ringkampf, zu dem es daraufhin
kommt, durchaus verständlich, zumal das Wesen, dem er begegnet, sich
möglicherweise absichtlich eigenartig verhalten hat.
Das Gegenüber, mit dem Jakob zu kämpfen beginnt, ist kein natürlicher,
sterblicher Mensch, sondern es handelt sich um einen sogenannten Engel,
der hierin auch ein Zeichen für die Zukunft setzen will.
Wie aber gewinnt dieser Ringkampf, als eine tätige Auseinandersetzung und
als ein körperlicher Kraftakt, einen erkennbaren Sinn?
Hat das göttliche Wesen es überhaupt nötig, sich in primitiver Weise mit
einem Menschen zu messen? Kann sich überhaupt ein natürlicher Mensch
mit seiner beschränkten Energie mit einem göttlichen Individuum messen,
wo doch einige Bibelstellen beweisen, dass ein sogenannter Engel
unvorstellbare Kräfte entwickeln kann (der riesige Felsbrocken vor der
Grabgrotte Christi, den nur zahlreiche Männer bewegen konnten, der aber
durch nur eines oder zwei dieser Wesen offenbar mühelos zur Seite gewälzt
worden ist).
Man muss davon ausgehen, dass das göttliche Wesen den Jakob zwar nicht
provoziert hat, jedoch wohl absichtlich in diesen Zweikampf verwickelt.
Jakob jedenfalls meint um sein Leben kämpfen zu müssen und er weiß
nicht, dass er sich in einem Irrtum befindet und er ahnt auch nicht, mit wem
er es zu tun hat. Die ganze Handlung, von einem Engel ausgeheckt, hat
aber wohl einen tieferen Hintergrund. Erstens soll dem Jakob etwas
grundlegendes klargemacht werden und zweitens dient dieser Kraftakt auch
dazu, der Nachwelt Fakten der göttlichen Aktionen zu hinterlegen.
Jakob kämpft nämlich wider besseres Wissen, bedingt durch seine
Unwissenheit, gegen die Gottheit. Das was sich hier sichtbar körperlich
vollzieht, soll aber eigentlich auf den Kampf der menschlichen Psyche in
ihrer Ahnungslosigkeit hinweisen, die sich allzu oft gegen Gott und dessen
Absichten wendet. Das gleiche hatte wohl bedingt, zu diesem Zeitpunkt,
noch für den Jakob zu gelten, der in seinem tiefsten Inneren noch mit
seinem eigenen Zwiespalt zu kämpfen hat, der also in seiner Psyche noch
mit sich selber uneins ist. Er hadert vielleicht noch mit seiner eigenen
Entwicklung und Reife und muss darum mit Gott kämpfen. Jakob kann in
seiner Finsternis (Unwissenheit) seinen lebendigen Gott nicht erkennen, ist
ohne das einleuchtende Licht der Erkenntnis orientierungslos oder
fehlorientiert, vertraut seinem Weg nicht und weiß nicht an sein Ziel zu
gelangen.
Genau das wird Jakob, auf drastische Weise, real vor Augen geführt, damit
er in dieser Begegnung das erkennen kann, was ihm bisher unbekannt war.
Realistischer kann eine solche Lehrstunde nicht ausfallen.
Dem kämpfenden Engel wird klar, dass der offenbar auch sehr starke Jakob,
sich als ein zäher Brocken erweist der, sich nicht so schnell geschlagen gibt.
Als der Morgen dämmert will der Engel die Handlung bewusst beenden.
Unter seinem harten Griff zieht sich der gequälte Jakob eine Muskelzerrung
oder eine Gelenkverstauchung an der Hüfte zu. Als nach der
Morgendämmerung die Sonne aufgeht und es hell wird, beginnt es auch
dem Jakob zu dämmern. Er kann nun erkennen, dass sein Widersacher, mit
dem er kämpfen musste, kein gewöhnliches menschliches Wesen ist. Er
sieht nun nach der Dunkelheit der Nacht, im Tageslicht, alles auch in einem
neuen Licht und er hat Gott gesehen, mit eigenen Augen und unübersehbar.
Er muss es auch noch lange an seiner Hüfte fühlen, die ihn daran erinnert,
dass er nicht nur geträumt hat. Jakob hinkt, aber es geht ihm das Licht der
Sonne auf, seine Todesangst vergeht und er kann sein Herz für den
entdecken, der ihn das bewusst werden ließ.
Auch dieser Vorgang soll überliefert werden und für eine ferne Nachwelt
erhalten bleiben und damit an das einstige Wirken außerirdischer göttlicher
Wesen erinnert
1. Moses 32; 25 – 32 :
und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach.
Und da er sah, dass er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner
Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm
verrenkt. Und er sprach: „Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht
an.“ Aber er antwortete: „ Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.“
Er sprach: „Wie heißest du?“ Er antwortete: „Jakob.“ Er sprach „Du sollst
nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit
Menschen gekämpft und bist obgelegen.“ --- Und Jakob hieß die Stätte
Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist
genesen. Und als er an Pniel vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er
hinkte an seiner Hüfte. Hosea 12; 5 : Er kämpfte mit dem Engel und
siegte, denn er weinte und bat ihn; auch hat er ihn ja zu Beth-El gefunden,
und daselbst mit uns geredet.

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Invasion.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Wed, March 24, 2010 09:34:14
Die Invasion aus dem Weltraum.
Nachdem um 2650 (oder 2750?) vor 0 in der Sintflut auf Eden (Eden statt
Erden) die Kultur der Sumerer ausgelöscht wird, die sich aus den
Nachfahren Adams ergeben hat, wird das Land Eden (Mesopotamien) von
den Nachfahren Noahs, möglicherweise in Verbindung mit anderen
Volksgruppen, im vorderen Orient wieder neu besiedelt. Die
Neubesiedlung erstreckt sich in etwa auf einen Zeitraum von 350 Jahren,
bevor die neu entstandene Bevölkerung Edens zumindestens aus ihrem
Zentrum „Babel“ vertrieben wird. In Ba-bel steckt aber wieder, ähnlich wie
in Bi-bel der definitive Kult des Bel.Hier in Eden oder Mesopotamien ist
eine angehende relative Weltmacht im Entstehen und der zentrale
Mittelpunkt soll die Hauptstadt Babel werden. Im Sinn der Allmacht scheint
das nicht gewesen zu sein.
Was folgt, das lässt sich nur als eine Invasion aus dem All interpretieren,
wobei offensichtlich eine Gewaltanwendung nicht notwendig wird, denn es
dürfte die grenzenlose Panik der Bevölkerung ausgereicht haben, um Babel
innerhalb kurzer Zeit zu entvölkern. Der Turm, den man als ein für
damalige Verhältnisse gigantisches Prestigeobjekt bauen wollte, konnte
nicht vollendet werden und ist möglicherweise auch durch Beschuss vom
Himmel stark beschädigt worden. In der biblischen Überlieferung taucht
häufig eine vernichtende Strahlenwaffe auf, die als ein alles verzehrendes,
blitzartiges Feuer vom Himmel bezeichnet wird. Was immer mit diesem
Feuerstrahl in Berührung kam, wurde in einem enormen Maß zerstört. Es
entstehen haushohe und tiefere Krater laut einiger Erzählungen und was mit
diesem Energiestrahl direkt in Berührung kam, das wurde, wie die Bibel
sagt, vollständig verzehrt, was darauf hindeutet, dass die atomare Materie
dadurch regelrecht aufgelöst und optisch für Beobachter in Nichts zerfallen
ist. Babel wird um etwa 2300 (bzw. 2400) vor 0 in Angst und Schrecken
versetzt. Etwa 40 Jahre später folgt die Vernichtung Sodoms und
Gomorrhas. Will man die Bibel ernst nehmen, dann basiert die Zerstörung
Sodoms und Gomorrhas, eindeutig zeitlich exakt geplant, auf einen
vernichtenden Schlag vom Himmel herab. Das lässt sich ganz klar aus der
Begegnung Abrahams und seiner Unterredung mit drei außerirdischen
Männern ableiten und wird noch mal deutlich, im Ablauf der Ereignisse um
Lot, bei der zwei Engel Lot aus Sodom retten und dabei genau wissen, um
welche Zeit sie die Stadt verlassen müssen. Auf der Flucht Lots wird es
ihm gestattet, sich in ein kleines Städtchen zu retten, da der empfohlene
Aufstieg auf einen Berg dem entkräfteten Lot nicht mehr zu gelingen
scheint. Aus diesem Grund wird dieser kleine Ort Zoar ausgespart und
nicht umgekehrt, wie man sagte (wie umgepflügt).
Zitat: „Eile und rette dich dahin; denn ich kann nichts tun, bis dass du
hineinkommest. Daher ist die Stadt genannt Zoar.“
Kann das etwa auf irgend eine Naturgewalt hindeuten, wie zum Beispiel
einen Vulkanausbruch, den man nicht verzögern kann und der sich nicht
aufschieben lässt? Warum hat alle Welt, einschließlich der Kirchen, hierin
eine Vulkantätigkeit gesehen oder sehen wollen? Doch wohl deshalb, weil
sie niemals an eine göttliche Existenz im Raum ernsthaft glauben wollten.
1. Moses 11; 4 – 8 :
Und sprachen: „Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des
Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen; denn
wir werden sonst zerstreut in alle Länder.“
Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die, die
Menschenkinder baute.
Und der Herr sprach: „Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter
ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen
von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.“
„Wohlauf lasset uns hernieder fahren und ihre Sprache daselbst verwirren,
dass keiner des andern Sprache verstehe!“
Also zerstreute sie der Herr von dort in alle Länder, dass sie mussten
aufhören die Stadt zu bauen.
Indem diese Bevölkerung nun in alle Himmelsrichtungen panikartig
flüchtet, ähnlich wie bei Flüchtlingen im Kriegsgeschehen, sind sie
gezwungen sich überall dulden zu lassen und sich, wo immer möglich, neu
anzusiedeln.
Die ehemalige gemeinsame Ursprache in Eden, wird darum in
unterschiedlichen Entwicklungen, sich zu verschiedenen Sprachen,
innerhalb vieler Länder, weiter entwickeln. Auch Abraham verlässt seine
Heimat und zieht mit seiner Familie fort. Die Gastfreundschaft Abrahams
ist bei ihm und bei Seinesgleichen auch gegenüber Fremden absolut üblich.
Eine sehr außergewöhnliche Begegnung Abrahams, von der berichtet wird,
ist aber keine Begegnung mit Fremden, denn Abraham kennt seine Besucher
schon von früheren Kontakten. In der Bibel ist grundsätzlich einmal vom
„Irdischen“ die Rede, was sich auf den Standort Erde und auf alles
natürliche bezieht und dazu vom „Nichtirdischen“ oder „Über-Irdischen“,
was sich auch eben so gut mit „Außerirdisch“ übersetzen lässt. Abraham
begegnen zu diesem Zeitpunkt (um die Mittagszeit), an seinem Wohnort,
drei Männer.
Die Männer werden in diesem Fall nicht näher beschrieben, sind also
menschenähnlich oder nahezu menschengleich. Abgesehen davon, dass
diese Männer (oder Engel) optisch vollkommener wirken und oft mit
ungewöhnlicher Kleidung beschrieben werden, unterscheiden sie sich
offensichtlich nicht wesentlich von normalen Menschen. Die Männer
sprechen mit Abraham ohne Mühe in seiner Sprache. Sie sind sensibel und
höflich genug, um die gutgemeinte, aber in diesem Fall vielleicht naive
Vorstellung Abrahams von Gastfreundschaft, nicht auszuschlagen. An
einigen Bibelstellen wird nämlich sehr deutlich klargemacht, dass diese
kosmischen Besucher weder eine Atemluft zum leben benötigen, noch
irgend welche Nahrungsmittel brauchen.
Dessen ungeachtet möchte Abraham die Leute freundlich bewirten und
ihnen Trinken und Essen reichen, nachdem er ihnen, wie damals üblich, die
Füße meint waschen zu müssen.
Wenn an den Gästen Abrahams irgend etwas fremdartig gewirkt haben mag,
dann scheint es den Abraham wenig gestört zu haben, denn er hat zu ihnen
ein ungetrübtes gutes Verhältnis.
Die Gastfreundschaft Abrahams und die Mühe, die er sich um seine
außerirdischen Gäste macht, lassen natürlich eine gewisse Naivität
Abrahams erkennen, doch sie wird der Höflichkeit halber von diesen Gästen
respektiert.
Sie lassen es über sich ergehen, um Abraham nicht zu kränken und tun so
als ob sie sich dort ausruhen und sie tun auch so, als ob sie essen und
trinken würden, was an dieser Stelle zwar nicht gesagt ist, aber bei anderen
Gelegenheiten der Begegnung mit Menschen, offen ausgesprochen wird.
Jedenfalls zeigen sich diese unvergänglichen, ewigen Wesen gegenüber
Abraham freundlich und umgänglich. Sie haben auch keinerlei Grund den
Abraham, der es nur gut mit ihnen meint, grob zu behandeln, was ihnen
offenbar auch sehr fern liegt. Die Mühe Abrahams mag unnötig gewesen
sein und die außerirdischen Männer mögen sich dabei vielleicht etwas
albern vorgekommen sein, aber sie wollen auch die gute Absicht eines
guten, ihnen nahestehenden, natürlichen Freundes nicht einfach
ausschlagen. Sie lassen sich bewirten und tun so, als ob sie äßen, wie es an
anderer Stelle heißt und sie lassen sich ihre Füße waschen, obwohl die
vielleicht gar keinen Staub annehmen. Sie lassen die menschliche
Gewohnheit gutartig über sich ergehen und wollen damit auch ihre
Verbundenheit und ihre persönliche Nähe demonstrieren, auch für die
Nachwelt, die sich davon berichten lässt.
Gäbe es diese Verbundenheit gegenüber den in der Evolution
fortschreitenden Menschen nicht, dann würden sich diese Wesen nicht um
den Erdball und um seine Menschen zu bemühen brauchen und sie könnten
sich dann den weiten Weg zum Erdtrabanten sparen. Doch diese
freundschaftliche Beziehung, die sich hier zwischen natürlichen Menschen
und himmlischen oder kosmischen Wesen (auch zweite Menschen) in dieser
Begegnung zeigt, sollte eigentlich alle Menschen die Sinn suchen,
hoffnungsvoll und froh stimmen.
Abraham kann es sich auch in einer zähen Hartnäckigkeit erlauben,
kritische Fragen zu stellen, Vorschläge zu machen und um etwas zu bitten,
was ihm am Herzen liegt. Er wird in alle dem zuvorkommend und höflich
behandelt.
Doch während sie an Abraham und vielen anderen ihnen nahestehenden
Menschen Umgänglichkeit und Freundlichkeit als eine
Selbstverständlichkeit beweisen, ergibt sich gleichzeitig ein
Vernichtungsfeldzug gegen Sodom und Gomorrha und ähnliche
Handlungen, wie z. Bsp. die Vernichtung des ägyptischen Heeres zur Zeit
Moses, mit dem man eine ähnlich freundschaftliche Beziehung unterhalten
hat. Die Bevölkerung dieser zwei Städte ist unvorstellbar abartig veranlagt,
mit einem starken, öffentlich zur Schau getragenen Anteil perverser
Sexualität und sie ist in roher Brutalität sofort zugange, um die zwei
männlichen Besucher Lots in Sodom (die zwei Engel, die Lot retten
wollen), öffentlich und gewaltsam, zur allgemeinen Volksbelustigung, aller
Wahrscheinlichkeit nach, auch von homosexuellen Männern ihrer Stadt
missbrauchen zu lassen. Die weitere Fortpflanzung dieser Gesellschaft hält
man seitens der Allmacht nicht für vorteilhaft.
Was folgt das ist eine unvorstellbare Feuersalve vom Himmel herab, die
niemand überleben lässt, außer Lot und seine zwei Töchter, die auch schon
im fortgeschrittenen Stadium der Fehlentwicklung sind, bedingt durch ihren
Umgang mit der Bevölkerung Sodoms. Das wird deutlich darin, dass sie
ihren eigenen Vater sexuell missbrauchen, dem das (im Vollrausch) nicht
bewusst war.
2. Moses 18; 1 – 5, 8 :
Und der Herr erschien ihm im Hain Mamre (Palmenhain – Oase), da saß er
an der Tür seiner Hütte, da der Tag am heißesten war.
Und als er seine Augen aufhob (Abraham blickt auf) und sah, da standen
drei Männer vor ihm. Und da er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür
seiner Hütte und bückte sich nieder auf die Erde (er macht eine tiefe
Verbeugung) und sprach: „Herr habe ich Gnade gefunden vor deinen
Augen, so gehe nicht an deinem Knecht vorüber.“
Man soll euch ein wenig Wasser bringen und eure Füße waschen, und
lehnet euch unter den Baum.
Und ich will euch einen Bissen Brot bringen, dass ihr euer Herz labet;
darnach sollt ihr fortgehen. Denn darum seid ihr zu eurem Knecht
gekommen.
Sie sprachen: „Tue, wie du gesagt hast.“
Und er trug auf Butter und Milch und von dem Kalbe, das er zubereitet
hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baume,
und sie aßen.
3. Moses 18; 20 – 23
Und der Herr sprach: „ Es ist ein Geschrei zu Sodom und Gomorrha, das ist
groß, und ihre Sünden sind sehr schwer.
Darum will ich hinabfahren und sehen (eine der drei Personen will also
fahren und es fragt sich mit was sie fahren wird, wenn nicht mit einem
unbekannten Flugobjekt) ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das
vor mich gekommen ist, oder ob’s nicht also sei, dass ich’s wisse (sich
sachkundig machen).
Und die Männer (die zwei anderen) wandten ihr Angesicht (kehrten sich
um) und gingen gen Sodom (sie laufen wie Menschen diesen Weg zur
Stadt);
aber Abraham blieb stehen vor dem Herrn (der dritten Person, die davon
spricht, dass sie fahren will) und trat zu ihm und sprach: „Willst du denn die
Gerechten mit den Gottlosen umbringen?“

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Himmlische Heerscharen.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sun, March 14, 2010 09:49:52
Himmlische Heerscharen.
Drei Weise aus dem Morgenland schauen zum Kometenstand
und in die Bücher die berichten, es sei ein heller Stern zu sichten,
der einmal vorüberzieht. Um die Zeit als man das sieht,
tun die Gelehrten sozusagen nach der Prophezeiung fragen,
die sich nun erfüllen muss, nach dem Plan und im Beschluss,
den die wahren Götter fassen, die es niemals unterlassen,
ihre Pläne auszuführen. Dem wahren Gott tut es gebühren,
dass man ihn „Lebendig“ nennt, soweit ihn mancher wirklich kennt.
Aus dem Himmel einst gekommen, hat dieser Gott hier Maß genommen,
als er aus dem Weltraum kam. Wer das klar zum Anlass nahm,
der hat den echten Gott erkannt und All - mächtig wahr genannt,
als das Leben aus dem Raum. Doch Götzen sind ein leerer Traum.
Daher ist, in dem Bestreben, der wahre Gott das echte Leben,
das in Ewigkeit geschieht, das Außerirdisch keiner sieht.
Bei dem irdischen Besuch sehn die Gelehrten ins das Buch.
Dort ist ein Christus prophezeit, entsprechend auch zu dieser Zeit.
Der Komet scheint in der Nacht. Man hat sich auf den Weg gemacht,
aus Mittelasien, aus der Ferne, in dem Hinblick auf die Sterne,
wo ein Komet am Himmel zieht, den man klar und deutlich sieht.
Sie tun sich nunmehr fortbewegen, dem Jerusalem entgegen,
wo die Juden alle leben, die nach ihrer Freiheit streben,
in ihrem längst besetzten Land, denn Rom hat dort die Oberhand.
Der Komet ist bald verschwunden. Am Himmel hat sich was gefunden,
als ein fahrendes Objekt, das man von weitem hell entdeckt.
Wochenlang sind die Gelehrten, die den wahren Gott verehrten,
in der Karawane lange mühsam reisend dort zugange
und der Komet muss allgemein schon längst dabei verschwunden sein.
Was zieht am Himmel um so mehr leuchtend vor der Gruppe her?
Zugrunde sei damit gelegt, das Objekt hat sich bewegt,
in der Nacht, das wird hier klar, als Christus nun geboren war,
in die Gegend zu den Hirten, die sich dann bestimmt nicht irrten,
bevor sie dann davon berichten, was sie eindeutig dabei sichten.
Vom Himmel strahlt ein helles Licht, aus den Hirten ihrer Sicht.
Die Klarheit des Herrn umleuchtet sie und das geschieht nicht irgendwie,
denn der Engel steht daneben als außerordentliches Leben,
das im Anblick wie ein Mann nur außerkosmisch da sein kann.
Die Menge himmlischer Heerscharen, die als Männer sichtbar waren,
die einstmals auch beim Engel stehen kann man nur realistisch sehen,
als das Leben aus dem Raum. Die Religion dient nur dem Traum,
überall und aller Orten, in sinnentleerten toten Worten,
wenn sie im Ritus heimlich, still, den Gott nicht anerkennen will.
H. Feisel

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Himmelfahrt des Christus.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Thu, February 18, 2010 18:02:38
Die Himmelfahrt des Christus.
Was tut am Ölberg, im Geschehen,
im Himmel auf dem Ölberg stehen?
Als sich die Jünger hin bewegen
tut Christus dort Kontakte pflegen,
mit dem Leben aus dem Raum
und anders wär das nur ein Traum.
Die Welt ist sich wohl nicht im Klaren,
denn Moses und Elia waren,
erwachsen als die wahren Götter.
Die Engel blicken auf die Spötter,
die in ihrem Hohn nicht reifen
und so gut wie „Nichts“ begreifen.
Der Sinn tut religiös zerbrechen,
in denen die vom Himmel sprechen
und die den Himmel nutzlos nennen,
weil sie den Raum nicht anerkennen,
in dem die Götter wirklich leben.
Die Religion tut nach „Nichts“ streben,
im sinnentleerten Argument,
das nur hohle Worte nennt.
Wenn Moses und Elia leben,
dann kann sich nur ein Sinn ergeben,
mit dem Flugobjekt am Himmel.
Die Religion nennt das ein Fimmel,
die dem Gotteswort nicht traut
und nutzlos nur ins Leere schaut.
Die Weisheit, die man lernen soll,
wird in der Leere niemals voll
und man lässt sich allgemein
„Alles“ keine Lehre sein,
indem man allen Sinn verdrängt
und dem leeren „Nichts“ anhängt.
Auf dem Ölberg scheint ein Licht,
auf den Hügel, aus der Sicht,
von den Jüngern, die erzählen
und dabei schlichte Worte wählen,
mit denen man gewiss nicht prahlt,
als Jesus, davon angestrahlt,
hell wie eine Sonne scheint,
wie man dabei sichtlich meint.
Es wirkt die Kleidung weiß wie Schnee.
Die Welt begreift nicht viel, oh weh,
ahnungslos und eben drum,
im finsteren Mysterium.
Christus tut sich unterhalten,
mit den himmlischen Gestalten,
die dem Bild des Menschen gleichen,
und tut auch das Ziel erreichen,
aus der irdischen Natur,
als er danach zum Himmel fuhr.
Die Wolke, an dem Ölberg droben,
hat ihn vom Gipfel aufgehoben.
Was jedoch in der Wolke steht,
die früher einmal kommt und geht,
in den Rauchwolken verhangen,
vor Menschen die oft zitternd bangen,
das berichten die Propheten,
die näher zu der Gottheit treten.
Das Flugobjekt ist nah gekommen
und der Kontakt wird aufgenommen.
Sie tun fassungslos verbleiben
und versuchen zu beschreiben
und sie berichten, das wird klar,
dass dabei zu erkennen war,
dass sich ein Wesen dort befand,
wo ein Objekt auf Erden stand.
Das Objekt wird auch beschrieben
und es nicht übertrieben,
dabei einmal anzunehmen,
in diesem Sinn und im extremen
Widerspruch zu dieser Welt,
dass Gott das zur Verfügung stellt
was als logischen Prinzip,
der Prophet in Worten schrieb.
Der Sinn der ist dem Menschenleben
aus dem Raum heraus gegeben
und mancher Kult geht, eben drum,
unrechtmäßig damit um.
Wer weiß wie lange es noch währt
bis Gott erneut am Himmel fährt?
H. Feisel

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Herr vom Himmel.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sat, December 19, 2009 09:38:02
Der Herr vom Himmel.
Der erste lebendige Körper, der in der Natur entsteht, ist der sogenannte
irdische Leib, mit einem relativ leeren körperlichen Volumen, angesichts
der wirklichen Masse seiner atomaren Substanz. An realer Masse bleibt vom
menschlichen Körper nicht einmal die Spitze einer Nadelspitze. Der zweite
ewige Körper, als himmlischer (räumlicher) Leib bezeichnet, ist das
identische Abbild des ersten natürlichen Körpers und ergibt sich aus dem
was den Menschen ausmacht, nämlich aus seinem geistigen Inhalt.
Der geistige Inhalt ist das Format oder das Aussehen des Menschen und
seine Wesensmerkmale wie Charakter und Mentalität, also Gesinnung, die
sich zusammensetzt aus Gefühl und Verstand. Nach dem natürlichen
Ableben des Menschen bleibt derselbe Mensch als Seele erhalten. Die
Seele aber ist nichts anderes als das inhaltliche Sein des Individuums; ist
das angespeicherte geistige Potential oder die Fülle des Geistes. Körperlos
kann sich dieser geistige Inhalt, der sich aus dem Plasma der Ursubstanz
gebildet hat, zunächst nur als komprimierte winzigste Einheit im Raum
erhalten. Physikalisch nachweisbar kann das in der Regel aber nicht sein,
weil dasselbe winzigste mikrokosmische Element eine feste Verbindung der
winzigsten absolutesten Teilchen ist, die man zu recht Geist nennen darf.
Definitiv ist aber die eigentliche reale Masse des natürlichen Körpers auch
nicht größer, sondern wohl eher noch kleiner. Aber diese sich aus dem
Körper gebildete winzige, geistige Einheit kann sich erst dann als ewiger
vollkommener Körper realisieren, wenn ihr das entsprechende Potential an
geistiger Energie oder Substanz räumlich zur Verfügung steht.
Im Umfeld räumlicher atomar gebundener Substanz und deren Quanten
kann im Regelfall, ohne die Hilfe göttlicher Mächte, dieser Vorgang der
Realisierung nicht stattfinden. Das Beispiel des auferstandenen Messias ist
ein einmaliges Beispiel und wahrscheinlich in dieser Natur nur mit einem
im Hintergrund verborgenen riesigen Aufwand an Energie zustande
gekommen, zumal, wie es heißt, kurz nach seiner Auferstehung zahlreiche
andere bereits verstorbenen Menschen in seiner näheren Umgebung in der
Nähe um Jerusalem sich gezeigt haben sollen. Das Wort Gottes sagt auch in
aller Deutlichkeit, dass der zweite ewige Körper, der aus dem ersten
sterblichen Körper entsteht, als der zweite Mensch gilt, der sich als erster
Mensch darum nur weiter entwickelt hat. Der zweite Mensch gilt als der
„Herr vom Himmel“ bzw. muss man in dem Zusammenhang klar sagen,
dass die zweiten Menschen als Mehrzahl damit die Herren im Raum sind.
Der erste sterbliche Mensch, der sich schon in seinen Phantasiegeschichten,
die weit gefehlt sind, als der Herr vom Kosmos bezeichnen möchte, sieht
sich dabei leider in einer falschen Rolle und er gleicht angesichts der
Ewigkeit und der Unendlichkeit einem lächerlichen Possenspieler.
H. Feisel
Wer sich die Mühe macht das Buch Tobias in den Apokryphen zu lesen, der
wird schnell erkennen, dass der Erzengel Raphael (Erz – einer der Ersten
denen es zu eng im Ei war, Erz – Eng - El ) als ein ewiges Wesen, früher
ein natürlicher, sterblicher Mensch gewesen ist. Die Menschen, denen er
begegnet, halten ihn zunächst, bei wohl oberflächlichem Hinsehen, für
einen natürlichen Menschen. Raphael nennt seine natürliche Herkunft, sein
Geschlecht und seinen natürlichen Vater beim Namen.
1. Korinther 15; 42, 43 :
Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird
auferstehen unverweslich.
Es wird gesät in Unehre, und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird
gesät in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft.
Apokryphen – Buch Tobias: (Vater und Sohn heißen beide Tobias)
Da ging der junge Tobias hinaus und fand einen feinen jungen Gesellen
stehen, der hatte sich angezogen (dem Zweck entsprechend) und bereitet zu
wandern; und er (Tobias) wusste nicht, dass es ein Engel Gottes war, grüßte
ihn und sprach:“ Woher bist du, guter Gesell?“ Und er (Raphael) sprach:
„Ich bin ein Israeliter.“
Und Tobias sprach zu ihm: „Ich bitte dich, zeige mir an, aus welchem
Geschlecht und aus welchem Stamm du bist?“
Der Engel Raphael:
„Ich bin Asarja, des großen Ananja Sohn.“
Da rief Tobias den Engel zu sich; denn er meinte, es wäre ein Mensch (er
meinte es wäre ein natürlicher Mensch in Fleisch und Blut).
Später:
„Und ich bin Raphael, einer von den sieben Engeln, die wir vor dem Herrn
stehen.“ Es schien wohl, als äße und tränke ich mit euch; aber ich brauche
unsichtbarer Speise und eines Trankes, den kein Mensch sehen kann.
(Angesprochen ist hier unzweifelhaft, geistige Energie bzw. die ewige
Grundsubstanz des Raumes, aus der ewige Körper in konzentrierter Form
gebildet sind.)
Und als er das gesagt hatte, verschwand er vor ihren Augen, und sie sahen
ihn nimmer (nie mehr im Leben).

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Melancholie.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sun, November 08, 2009 12:31:49
Die göttliche Traurigkeit oder die Melancholie.
Tiefsinniges und Selbstvorwürfe sind eigentlich keine negativen
Eigenschaften, wenn der menschliche Geist dabei zu seiner nüchtern
sachlichen, inneren Ordnung finden kann. In dieser Eigenart, als die
günstige Voraussetzung für eine entstehende echte Gesinnung, muss der
sensible Mensch sich im Gewissen informieren lernen und seine wachsende
Erkenntnis aufbauen. Das ehrliche Gewissen ist von daher das wahre
Gesamtwissen um das eigene innere Wesen, mit all seinen
Unzulänglichkeiten und Verfehlungen, die es zu erkennen und zu bearbeiten
gilt. Die Melancholie, die man als eine sinnliche Traurigkeit bezeichnen
kann, ergibt sich aus dem Gefühl oder auch aus dem Verstand des
menschlichen Wesens, das relativ mit sich alleingelassen ist, insofern weil
es von anderen unverstanden bleibt. Manchmal ist eine wirkliche
Verständigung zwischen dem entwickelten, sensiblen Menschen und seiner
rückständigen näheren Umgebung nahezu unmöglich. In dieser
empfundenen Isolation kann es im Extrem zu Depressionen kommen, was
aber immer auch ein Zeichen dafür ist, dass die betreffende Person
psychisch noch längst nicht ausgereift sein kann und noch lange nicht über
den vollen Sinn verfügt. Depressionen sind im wahrsten Sinne des Wortes
eine drohende Zerfallserscheinung der geistigen Substanz, bzw. zunächst
der Hirnsubstanz. Während die in der komprimierten Materie verdichteten
oder gepressten Ionen das natürliche Leben ermöglichen, ist die
De – press – Ion die drohende Auflösung der Lebenseinheit, was in der
Empfindung des menschlichen Gehirns tatsächlich einem tiefen, schwarzen
Loch entspricht, in dem die Entleerung zum „Nichts“ folgen kann.
Wenn aber ein Mensch in der Seele (Geistesfülle) mit Sinn erfüllt ist und
diesen Sinn im Raum damit als ein wertvolles Gut (das Gute) in sich trägt,
ist er gegen diesen abgrundtiefen Fall in das Nichts geschützt.
Das tiefe schwarze Loch in der Psyche, kann im Menschen zu einem alles
beherrschenden Gefühl werden, das Macht über das Wesen gewinnt.
Die gähnende Dunkelheit im Hirn, die sich wie ein bodenloser Fall in den
Abgrund auftut, ist aber keine böse Energie, sondern der Verlust der
geistigen Energie, was wie das Nichts empfunden wird und realer
Substanzverlust des Geistes bedeutet. Der Mensch der seinen Sinn nicht
hat, mit dem er leben kann, der hat seinen inneren Damm gegen diesen
Substanzverlust nicht aufgebaut sondern vielmehr zunehmend abgebaut,
was die Ver-Dammnis damit allein nur sagen will.
Der Mensch in göttlicher Melancholie sehnt sich aber eigentlich nur nach
„Mehr“, solange er seine volle Stärke noch nicht erreicht hat, die ihn, allen
Schwierigkeiten zum Trotz, heiter und gelassen sein lässt.Der Mensch der
seine volle Stärke in sich aufgebaut hat, den kann man psychisch nicht mehr
zerstören, man kann allenfalls seinen natürlichen Körper zerstören.
H. Feisel
2.Korinther 7; 10
Denn die göttliche Traurigkeit wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemand
gereut; die Traurigkeit aber der Welt wirkt den Tod.

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