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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

ABERGLAUBEN

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:35:18

Aber – Glauben?


Es gibt das was man Glauben nennt nur in einem Argument,

das einleuchtend und logisch scheint und was die Orientierung meint.

Der Mensch kann jeden Sinn verlieren und er kann sich orientieren,

innerhalb von Raum und Zeit an der wahren Möglichkeit.

Verleitet durch viel Hinterlist, weiß er nicht was sinnvoll ist,

wird geistig in dem Sinn nicht voll und weiß nicht was er glauben soll.

Er ist im Glauben schlecht beraten, durch jene die, in ihren Taten,

im Profit den Sinn nicht kennen und den gröbsten Unfug nennen.


Der Unfug hat kein Argument, weil er die Logik nicht erkennt,

weil er blanken Blödsinn lehrt und weil er sich nicht bekehrt,

in seiner Richtung die er geht, auf die er fälschlich fest besteht.

Der Unfug kehrt sich leider, drum, auf seinem Abweg selten um;

und der Mensch bleibt fehlgelenkt, weil er nicht folgerichtig denkt,

weil halt leider mancher Mann nicht wirklich logisch denken kann.

Wo sie den Sinn zu Grabe trugen da kommt die Wahrheit aus den Fugen,

da tut man den Verstand betrügen und im Unverstand belügen,

durch die, die im Geschäftsgebaren, immer „Aber – gläubig“ waren.

Das einzig möglich wahre Wort, verlangt den Glauben an dem Ort,

wo sich die Menschheit orientiert oder auf dem Weg verliert,

im Angesicht der Ewigkeit, in einer eingeschränkten Zeit.


Die Zeit, in der, der Mensch sich lenkt, der logisch an das nächste denkt

und naheliegendes begreift, ist logisch niemals ausgereift,

weil der Mensch, wie es geschieht, die ganze Logik niemals sieht,

die nur aus seiner Sicht verdeckt, in räumlicher Logistik steckt.

Darum spricht, an diesem Ort, aus dieser Logik Gottes Wort,

um Menschen ihren Sinn zu weisen, wenn Götter zu der Erde reisen.


Der Mensch vergisst das mehr und mehr und das zu glauben fällt ihm schwer

und er flüchtet sinnverloren in den Kult wie alle Toren,

welche Wahrheit nicht erkennen und sinnlos das Mysterium nennen,

die nach toten Götzen gieren und den wahren Gott verlieren,

die sich am Material ergötzen, an leblos, kunstgeformten Klötzen,

die den wahren Sinn vermissen und vom Gott, der lebt, nichts wissen.


Ein wahrer Gott, das ist wohl klar, der lebt und überirdisch war,

der auf dem Planet verkehrte und den Götzendienst verwehrte,

der vom Himmel nieder kam und sich das zum Anlass nahm

mit dem Götzenkult zu streiten, um seine Absicht einzuleiten,

der den Glauben, wie man denkt, damit in seine Richtung lenkt,

der kann logisch ganz allein darum nur außerirdisch sein.


Die aber gern was andres glauben, lassen sich im Sinn berauben,

durch jene die in dem Ge – Baren heiß auf die Finanzen waren,

die den Sinn nie wirklich kannten und dabei laut den Unsinn nannten.

Die Religion muss man hier nennen. Die tat den wahren Gott nicht kennen,

der lebendig und bestrebt, überirdisch ewig lebt,

der wahrer Logik zugeneigt, sich darum außerirdisch zeigt.


Im groben Kitsch der Astrologen ist die Welt seit eh betrogen,

die im Unfug, den sie nennt, grundsätzlich keine Logik kennt

und die auf Unfug abgestimmt, im Blödsinn, keinen Sinn vernimmt.

Im Horoskop, in großer Zahl, bleibt der Gesellschaft keine Wahl,

durch jene die sich nicht genieren, geschickt dabei zu formulieren,

zusammenhanglos falsch zu glauben und blöd geworden Sinn zu rauben.


H. Feisel

Jesaja 1; 13 – 15:

Bringt nicht mehr Speisopfer so vergeblich! Das Räuchopfer ist mir ein Greuel!

Neumonde und Sabbate, da ihr zusammenkommt (im religiösen Kult, im immer wiederkehrenden Ritual der Gewohnheit), Frevel und Festfeier mag ich nicht (in diesem Zusammenhang)! Meine Seele ist feind euren Neumonden und Jahrfesten; ich bin ihrer überdrüssig, ich bins müde zu leiden (angesichts des Unverstandes in der Welt). Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet (in der leeren Geste des Rituals), so verberge ich doch meine Augen vor euch (der lebendige außerirdische Gott will sinnverlorene heuchlerische Aktivitäten nicht sehen und schon damals nicht mehr zur Kenntnis nehmen); und ob ihr schon viel betet (frommen Anschein erweckt), so höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut (in den religiös geprägten blutigen Handlungen die völlig sinnlos und unzweckmäßig sind).

Jesaja 8; 19:

Wenn sie aber zu euch sagen: „Ihr müsset die Wahrsager (wahr?) und Zeichendeuter (Zeichen welcher Art?) fragen, die da flüstern und murmeln (sich in mysteriöser Weise wichtig machen), so sprecht: Soll nicht ein Volk seinen Gott fragen (den höchsten lebendigen Sinn des Lebens im Raum, in dem was dieser klar mitzuteilen hat), oder soll man die Toten (die in ihrem Stadium unter den Lebenden stehen) für die Lebendigen fragen? (Wie kann das herabgerückte Bewusstsein der Toten, bzw. das Unterbewusstsein, dem höherwertigen- nach vollwertigem Sinn suchenden Bewusstsein der irdisch Lebenden eine logische Antwort bieten? Mit Logik kann nur das wache Bewusstsein im vollwertigen Verstand umgehen.)

Jesaja 47;12 –13:

So tritt nun auf mit deinen Beschwörern und mit der Menge deiner Zauberer (die in Trickbetrügereien eine nicht vorhandene Wirkung vortäuschen), unter welchen du dich von deiner Jugend auf bemüht hast (in den Praktiken der Kult – Ur), ob du dir könnest raten, ob du dich könnest stärken (im erkannten Sinn?).

Denn du bist müde von der Menge deiner Anschläge (Vorhaben, Handlungen).

Lass hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker (Astronomen und Astrologen), die nach Monaten rechnen was über dich kommen werde (Horoskope). Siehe, sie sind wie Stoppeln (fruchtloses Reststroh nach der Ernte), die das Feuer verbrennt; sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme (sie dienen unsinnigerweise in ihrer Vergänglichkeit nicht dem Unvergänglichen).

Jesaja 45; 16:

Aber die Götzenmacher müssen allesamt mit Schande und Hohn bestehen und miteinander schamrot hingehen.

Jeremia 8; 8 – 9:

Wie mögt ihr doch sagen: „Wir wissen was recht ist (im Sinne ihrer allzu kurz gedachten Logik und innerhalb ihrer Ethik und den Moralpredigten), und haben die heilige Schrift vor uns (aus der sie nichts erkennen und ihre entleerte Literatur ableiten)?“ Ist’s doch eitel Lüge, was die Schriftgelehrten setzen (im auswendig lernen und in intellektueller Selbstherrlichkeit und maßloser Selbstüberschätzung). Darum müssen solche Lehrer zu Schanden, erschreckt und gefangen werden, weil sie des Herrn Wort (im wahren ursächlichen Sinn) verwerfen (und durch scheinheilige Religionen ersetzen).

Jeremia 6; 13, 15 – 16:

Denn sie geizen allesamt, klein und groß; und beide, Propheten und Priester (des religiösen Götzenkultes), gehen allesamt mit Lügen um (indem sie Heuchelei betreiben). Darum werden sie mit Schanden bestehen, dass sie solche Greuel treiben; wiewohl sie wollen ungeschändet sein (angeblich unbefleckt und unfehlbar) und wollen sich nicht schämen (nicht ihre Lügen aufrichtig bereuen).

Darum müssen sie fallen auf einen Haufen (zu einem bestimmten Zeitpunkt gleichzeitig); und wenn ich sie heimsuchen werde (den Standort Erde, als ihr Heim, aufsuchen), sollen sie stürzen, spricht der Herr. So spricht der Herr: „Tretet auf die Wege (der Orientierung) und schauet und fraget nach den vorigen Wegen (in der Vergangenheit), welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele (Psyche als speicherfähiger Inhalt). Sie aber sprechen: „Wir wollens nicht tun!“

Jeremia 10; 21:

Denn die Hirten (der Menschen) sind zu Narren geworden und fragen nach dem Herrn nicht (nicht nach dem lebendigen realen Gott, der aus dem Raum kommt), darum können sie auch nichts Rechtes lehren (nichts in diesem Sinn überzeugendes, was einleuchtend ist), und ihre Herde ist zerstreut.

Hesekiel 6; 13:

dass ihr erfahren sollt, ich sei der Herr, wenn ihre (der Hirten und der Beteiligten) Erschlagenen (in weltlichen Auseinandersetzungen) unter ihren Götzen liegen werden um ihre Altäre her, oben auf allen Hügeln und oben auf allen Bergen und unter allen grünen Bäumen und unter allen dichten Eichen, an welchen Orten sie allerlei Götzen süßes Räuchopfer taten.

Hesekiel 13; 6:

Ihr Gesicht (was sie im Sinn haben, was sie sehen oder zu sehen meinen) ist nichts (das große leere „Nichts“), und ihr Weissagen ist eitel Lügen (entsteht aus ihrer Eitelkeit, die sich vor den Menschen in den Mittelpunkt rückt).

Sie sprechen: „Der Herr hat’s gesagt,“ (in ihren erkenntnislosen Abhandlungen) so ich’s doch nicht gesagt habe.

Hesekiel 34; 2 – 6 und 10, 16:

Du Menschenkind (der Mensch zu dem hier ein lebendes, überirdisches oder auch außerirdisches Wesen, als der lebendige Gott, real vorhanden, spricht), weissage (wissentlich real sprechen) wider (gegen) die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: „So spricht der Herr, Herr; weh den Hirten Israels, die sich selbst weiden!“ (Deren Mühe sich nur um die eigene Selbstdarstellung dreht, im Interesse ihrer materiellen Vorteile.) „Sollen nicht die Hirten (Berufung oder Beruf?) die Herde weiden?“ (Für die geistige Erkenntnis sorgen.)

Aber ihr fresset das Fette (fette Gehälter) und kleidet euch mit der Wolle (Wolllust – materielle Verkleidung, der unersättliche materielle Wolf im Schafspelz) und schlachtet das Gemästete (im wirtschaftlichen Wachstum der Kultur); aber die Schafe wollt ihr nicht weiden (im absoluten ewigen Sinn).

Und meine Schafe sind zerstreut, als die keinen Hirten haben (keine tatsächliche Leitung) und allen wilden Tieren (in wilder Phantasie) zur Speise geworden und gar zerstreut. Und gehen irre hin (in Orientierungslosigkeit) und wieder auf den Bergen und auf hohen Hügeln (nutzlose Orientierungspunkte im religiösen Kult und Pilgerstätten) und sind auf dem ganzen Land zerstreut; und ist niemand der nach ihnen frage oder ihrer achte. (Diejenigen die wirklichen Sinn suchen und ehrliche Fragen aufwerfen.) So spricht der Herr, Herr: „Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde (ehrliche, Sinn suchende Menschen, die ohne Heuchelei echt im Charakter sind) von ihren Händen fordern (von den Händen der sogenannten Hirten, die in dem Zusammenhang leer sind) und will mit ihnen (den Hirten) ein Ende machen, dass sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, dass sie forthin nicht mehr fressen sollen. „Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und des Schwachen warten; aber was fett und stark ist, will ich vertilgen und will es weiden mit Gericht.



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ABENDMAHL

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:33:07

Abendmahl.


Es ist Abend, es wird Nacht, der Tagesrhythmus ist vollbracht

und noch sind alle Menschen munter. Die Sonne geht im Westen unter,

im Abendrot, im roten Schein und einer ist mit sich allein,

obwohl er in Gesellschaft ist, die jedoch sein Problem vergisst,

die ahnungslos dabei verfährt, die sich von dem Brot ernährt,

das ihnen dieser Mann ganz schlicht zuteilt und in Stücke bricht.


In Stimmung kommt man allgemein, dazu, mit zwei – drei Becher Wein. Redselig wird man und aktiv, bevor man kurz danach entschlief.

Alle sind fröhlich aufgelegt, wenn sich der Wein im Kreislauf regt;

Nur einer ist wohl etwas still, ist traurig, was wohl keiner will.

Seine Worte, die er sagt, werden jetzt nicht hinterfragt,

von denen die ihn nicht verstehen, die seine Sorge übersehen.


Man ist satt, man hat indessen Wein getrunken, Brot gegessen

und man schläft ganz allgemein mit vollem Bauch allmählich ein.

Nur einer kann wohl nicht recht schlafen, wie ein Hirte bei den Schafen,

der seine Herde in der Nacht, vor den Wölfen still bewacht.

Dieser Mensch, wie kann es sein, ist trotz Gesellschaft ganz allein,

ganz allein mit den Gedanken, ist am Zittern und am Wanken.


Die Todesangst, die ihn befällt, wobei ihn keiner unterhält,

wobei ihn niemand unterstützt, wovor ihn wohl auch kein Mensch schützt,

setzt dabei seinen Nerven zu und er findet keine Ruh.

Den Schlaf hat er nicht mehr gefunden. Er quält sich schlaflos viele Stunden,

doch die Genossen sind im Schlaf, welche die Angst nicht betraf.

Den Hinweis, der sich schnell verliert, haben sie nicht registriert.


Die schlimmen Stunden, die er wählt, hat wohl keiner mitgezählt.

Den letzten Schritt, solang er steht, auf dem Weg der zu Ende geht,

das lässt sich nun nicht übersehen, den muss er ganz alleine gehen.

Das Abendbrot hat man verzehrt, den Wein den hat man auch begehrt,

doch hat man ihn, als er zerbrach, als er die letzten Worte sprach,

vom Wein ein wenig leicht benommen, in dem Sinn wirklich ernst genommen?


Hat man, wie man das Brot begehrt, auch von seinem Sinn gezehrt?

Sah man sein Blut im roten Wein? Sah man den Sinn des Lebens ein?

Das Abendmahl, das man verwendet, hat leider ohne Sinn geendet.

Der Sinn ging an dem Kreuz verloren, durch diese die den Kult beschworen,

die ihren Ritus ständig nannten und niemals diesen Sinn erkannten.

Doch dabei wird so manchem klar: „Dieser Sinn war trotzdem wahr.“


H. Feisel



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ABEL

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:31:31

Abel ist Ab El.


Göttlich geprägt in Gen und Ei ist Abel jenes Konterfei,

das vielleicht, aus hoher Sicht, Gottes Ebenbild entspricht,

oder auch entsprechen soll. Erfüllt ist manche Seele voll

des Geistes in der Allianz der unvergänglichen Substanz.

Abel der ist unbestritten in der Entwicklung fortgeschritten

zu dem was, aus der Übersicht, dem wahren Sinn im „Gut“ entspricht.

„All-Es“ ist ihm gut vertraut und er hat nicht ins „Nichts“ geschaut.

Abel ist im Geist erhoben. Sein Opferrauch steigt steil nach oben,

während mancher Rauch vergeht, weil die Sturmbö' ihn verweht.

Das tut dem Naturell entsprechen, im Groll, im Jähzorn, im Verbrechen.


Doch Abel hat den Sinn gewonnen und er ist dabei besonnen.

Ab dem Ei wär sozusagen die „Ei-Gen-schafft“ zu hinterfragen,

die manchen Menschen innen prägt. Wer dieses Naturell erschlägt

und das Gut im Keim vernichtet, der hat auf allen Sinn verzichtet,

der eines besseren belehrt. Es bleibt der volle Sinn verwehrt,

denen die dem „Gut“ nicht trauen um das „Böse“ zu verstauen,

im tiefen Groll der dunklen Seele, in der hässlichen Querele,

und im Jähzorn der geschieht, wo der Hass die Fäden zieht.

Abel lebt, zu seiner Zeit, in logischer Besonnenheit,

in Nüchternheit gewisserweise und sachlich denkend still und leise.


Denkend ist der Geist geprägt, von dem was wahre Menschen trägt,

in den echten Wesenszügen. Der Mensch kann über das verfügen

was dem „Gut“ im Sinn entspricht, doch mancher respektiert das nicht,

um sich zum Bösen zu bekennen. Das Böse muss man sinnlos nennen.

Abel tut damit auf Erden zum unschuldigen Opfer werden

und Kain der wird zum Übeltäter und dazu noch zum Verräter

der menschlichen Vernunft im Hirn. Er trägt das Mal an seiner Stirn

wie später auch der Antichrist, der im Gemüt verhärtet ist

und im Herzen wie ein Stein. Die rechte Hand erzeugt die Pein.

Den Stein hielt Kain in seiner Hand, auf dem sich Abels Blut befand.


Abels Sinne waren echt. Was Kain ersann das war nur schlecht.

Kain verdarb in seiner Wut und Abel lag in seinem Blut,

getötet wie ein Opferlamm. Als ein wilder Zweig vom Stamm,

kann der Kain dann sozusagen keine guten Früchte tragen

und ist in diesem Sinn verdorben und Abels Zweig ist abgestorben.

Gut und Böse aufzutrennen ergibt sich daher im Erkennen

dessen was, aus hoher Sicht, „All-Es“ oder „Nichts“ entspricht.

Abel war dem Sinn entsprechend. Kain jedoch, den Sinn zerbrechend,

endet böse im Verbrechen und muss sich selber widersprechen,

in der dunklen leeren Kühle und in der Feigheit der Gefühle.

H. Feisel










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ENTTÄUSCHT

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 16, 2016 13:56:46

Enttäuscht!


Enttäuscht ist oft und eben drum manches Individuum,

im vergeblichen Vertrauen. Dann gilt es wieder abzubauen,

woran das Herz schon lange hing, bis es schließlich nicht mehr ging,

nach all der tiefen Seelenqual. Es bleibt dem Menschen keine Wahl

und er muss seine Schritte wenden, um die Richtung zu beenden,

in die er nur vergeblich schritt. Doch er kommt nicht aus dem Tritt

und will sich anders orientieren, um seinen Sinn nicht zu verlieren.

Die Täuschung die vergisst er nicht und aus der objektiven Sicht

sieht er sich als das Subjekt das in jedem Wesen steckt,

ernüchtert vielleicht währenddessen, in subjektiven Interessen.


Wer auf einen Menschen setzte der ihn kränkte und verletzte

und weder Sinn noch Hilfe brachte, als er sich Gedanken machte,

in seiner Not mit sich allein, der will lieber einsam sein,

in seiner Stärke, der bewährten, als mit fälschlichem Gefährten,

der nicht wirklich an ihm hing und der ihn übel hinter ging.

Vertrauen ist nicht angesagt, wo der arme Mensch beklagt,

dass er sich entscheiden muss. Er ringt sich durch zu dem Entschluss,

sich nach diesem dem Erkennen von der Erwartung abzutrennen,

die sich, wie es lange hieß, in dem Sinn nicht erfüllen ließ.

Getäuscht hat er sich lange Zeit in auswegloser Einsamkeit.


Er will nicht länger sinnlos träumen, beginnt die Täuschung auszuräumen,

aus dem Bewusstsein, wo er denkt und seine Sinne weiter lenkt.

Die Täuschung tut ihm zwar wohl weh, im Hinterhalt, im falschen Dreh,

doch leckt er heimlich, in viel Stunden, schreibend seine tiefen Wunden,

bis die schließlich ganz verheilen. So will er im Geist verweilen,

bis sein Gott mal wiederkehrt und den falschen Geistern wehrt,

verdrängend aus dem Lebensraum. Der Satan überlebt wohl kaum,

völlig sinnlos, wie noch nie, in Überlebensstrategie,

die er sich zu Eigen macht und hat es nur zu „Nichts“ gebracht,

im besagten Fall des Falles, angesichts vom großen „All-Es.“

Ob Menschen, die sich täuschen lassen, in der Welt den Satan hassen,

das lässt sich, so will es scheinen, sicher nicht zu recht verneinen.

Es steckt der Teufel im Detail, insbesondere und weil,

mancher ins Detail versenkt, tückisch und verschlagen denkt!

Hch. Feisel

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FEHLER

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 16, 2016 13:55:02

Nur ein Fehler???


Es war ein Fehler, den man macht. Doch was hat es ihm eingebracht,

wenn er von einem Fehler spricht. „Ein“ Fehler war es sicher nicht,

wenn er von seinem Fehler spricht, aus seiner sebstgetäuschten Sicht.

Die Absicht, die der Mensch bestreitet, hat er akribisch vorbereitet.

Bis in das Detail durchdacht, hat er die Strategie gemacht,

die seiner Absicht dienen soll. Er findet seine Logik toll,

die er spaltet und zerteilt wo er sich beständig eilt

seinen Vorteil auszuschöpfen. Was geht vor in solchen Köpfen,

die alle Logik nur missbrauchen? Er möchte gerne untertauchen,

in der infamen Wirklichkeit seiner überschätzten Zeit.


Er möche vor der Wahrheit flüchten, sich verlierend in den Süchten.

Den Fehler hat er selbst getan, in seinem ausgeheckten Plan,

der nicht beim einen Fehler bleibt, in dem was er dabei betreibt.

Es war der Fehler nur verkehrt, der sich von nun an schnell vermehrt.

Der falsche Schritt lässt sich nicht bitten; in unzähligen falschen Schritten

geht der Mensch, total verleitet, dahin wo er ins Leere schreitet.

Sich aller Logik widersetzt hat er aufs falsche Pferd gesetzt

und im falschen Spiel verloren. Er hat nicht auf den Sinn geschworen,

der in aller Wahrheit steckt, hat nicht den einen Weg entdeckt,

den der Mensch, noch bis zum Schluss, in Ehrlichkeit beschreiten muss.


Will der Mensch ein Ziel erreichen, darf er nicht von Strecke weichen,

die, der Entwicklung zugeneigt, Anstand in der Handlung zeigt!

Der Mensch, der einen Fehler macht, den er dann zur Gewohnheit macht,

der hat sich immer nur gescheut, dass er seine Art bereut,

im umfangreichen falschen Spiel, mit zweifelhaftem Lebensziel.

Er will nicht für den Fehler büßen und sich sein Leben gern versüßen,

im Vorteil den er gerne nützt, von seinen Lügen gut beschützt,

wie es lange Zeit so scheint, was er aber fälschlich meint.

Seine Fehler in der Stirn schützen niemals sein Gehirn,

das im Gewissen malträtiert die Vernunft in sich verliert.


Irgentwann gibts kein Zurück und vergehen tut das Glück,

wo derselbe Mensch nicht wendet. Die Sackgasse hat dort geendet

wo es bestimmt nicht weitergeht, wo der Mensch am Abgrund steht.

Akribisch hat er sich verplant, wo ihm langsam Schlimmes schwant,

von Gottes Plänen weit entfernt, die er nicht wirklich kennen lernt.

Hch. Feisel







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SCHMERZ.

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Fri, January 15, 2016 09:46:08

Schmerz.


„Es geht mancher tiefe Schmerz dem armen Menschen bis ins Herz!“

Droht das Herz bald zu zerbrechen, scheint er selbst zu sich zu sprechen,

der Mensch den die Gemeinheit quält, die in der Gesellschaft zählt,

die nur noch den Primaten gleicht, wo sich der ins Gewissen schleicht,

den man seit jeher Satan nennt und der viel Intrigen kennt,

als der Widersacher Gottes, innerhalb des groben Spottes,

der, aller Blödheit zugeneigt, sich in der Gewohnheit zeigt.

Gewöhnlich ist die Menge blind, derer die ihm hörig sind,

dem Teufel innerhalb vom Geist, der sich gern im „Nichts „ beweist.


Es geht der Teufel bald ins „Nichts“, denn er ist kein Gott des Lichts,

in dem, der Wahrheit zugeneigt, sich in aller Klarheit zeigt,

wie der Sinn, dem es gebührt, im Raum zu der Erkenntnis führt.

Erkennen kann man viel im Licht und in Dunkelheit wohl nicht.

Wer Gott dient fühlt sich als Knecht und die Entwicklung gibt ihm recht,

wenngleich er vielleicht, bis zum Schluss, schmerzhaft darunter leiden muss.

Er leidet in dem Lebenslauf und nimmt allen Schmerz in Kauf,

weshalb der Schmerz ihn langsam stählt, solang er seine Tage zählt,

die ihm vielleicht im Leben bleiben. Das will er dabei beschreiben.


Es lässt sich scheinbar nicht vermeiden;- es muss der Mensch darunter leiden,

wenn er sich entwickeln kann. Es steht die Welt jedoch im Bann

des praktizierten dunklen „Nichts“ trotz des göttlichen Berichts,

den die Götter immer senden, die den ganzen Sinn verwenden.

Schmerzlich muss der Mensch beizeiten sich in seinem Denken streiten,

mit der allgemeinen Welt, die sich nicht den Fragen stellt,

die dem Gedanken stets entspringen. Es kann die Antwort nur gelingen

in dem ganz intimen Geist der Überlegenheit beweist,

in der Entwicklung die geschieht, die man nicht von außen sieht.


Die Welt will nicht darunter leiden und will das Denken nur vermeiden,

befasst sich selten, sozusagen, mit prinzipiellen Lebensfragen,

verachtend die Gedankengänge, im alltäglichen Gedränge

des Alltags in dem Alltagstrott und neigt daher mehr zum Spott.

Schmerzlich muss der Mensch erkennen:“Man tut ihn den Phantasten nennen,

ihn, das Individuum.“ Darum weiß er, eben drum,

dass die Masse,die er sieht, als Monster ohne Sinn geschieht,

groß und massig wie ein Drachen, mit aufgestelltem großen Rachen.

Der Drachen tut sich oft verbeißen und manchen nur in Stücke reißen.

Hch. Feisel












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ZÄHIGKEIT

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Fri, January 15, 2016 09:42:55

Zähigkeit.


Wer viel kämpft,in langer Zeit, entwickelt seine Zähigkeit,

in dem inneren Verlangen zu seinem Ziele zu gelangen.

Viel Zähigkeit ist angesagt, wenn der Mensch es sehr beklagt,

dass der Umstand ihn bedrängt, der damit zusammenhängt,

dass die Gesellschaft, wo er lebt, nicht nach sehr viel Einsicht strebt.

Wer kämpft muss Zähigkeit beweisen und in den sauren Apfel beißen,

wenn der ihm auch nicht schmecken will. Der Geist kämpft innen und ganz still

gegen alle triste Leere und kommt der Welt oft in die Quere,

die sich in das „Nichts“ bewegt und sich ansonsten wenig regt,

um zur Einsicht zu gelangen und die Gesellschaft ist befangen.


Viel Zähigkeit ist angesagt wo der Geist es weiter wagt,

seine Botschaft zu verbreiten, in dem ganz speziellen Streiten

zwischen Finsternis und Licht. Die dumpfe Welt erkennt es nicht,

dass der Sinn, wie er besteht, in ihr selbst zugrunde geht,

im leeren „Nichts“ das sie umhüllt und alle grauen Zellen füllt,

in den arg blockierten Hirnen, hinter allzu engen Stirnen.

Der wahre Geist, voll Zähigkeit, verbringt damit die meiste Zeit,

seinen Inhalt, im Vertrauen auf die Logik, aufzubauen.

Die Zähigkeit dient dem Bestreben seinen Weg nicht aufzugeben,

der nicht leicht begehbar scheint, wie er aus Erfahrung meint.


Die Zähigkeit, bei dem der kämpft, und selber die Erwartung dämpft

alle Hoffnung sozusagen dieser Welt zu übertragen,

bezieht sich auf den schmalen Steg, doch nicht auf den breiten Weg.

Mit Zähigkeit und Schritt für Schritt kommt der Mensch nicht aus dem Tritt,

der alle Qualen übersteht und immer wieder weiter geht.

Ist die Zähigkeit im Spiel, erreicht der Geist vielleicht sein Ziel,

das er nicht aus dem Sinn verliert. Die Masse hechelt ungeniert,

gierig nach dem Materiellen und tut sich gebildet stellen,

in der abgelenkten Handlung der nur allzu trägen Wandlung.

Doch Zähigkeit ist angesagt, bei dem der selber „Alles“ wagt.



Wer keine Zähigkeit betreibt und schwächelnd auf der Strecke bleibt,

der erreicht auch nie ein Ziel. Im inneren Gedankenspiel

muss sich der wahre Geist erweisen und dem Ziel entgegen reisen.

Hch. Feisel






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BLÖDHEIT.

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Thu, January 14, 2016 09:15:52

Blödheit!


Blödheit dient dem Argument das der Mensch vergeblich nennt,

in dem Zwiespalt seiner Zeit, der sinnlosen Vermessenheit.

Hat sich derselbe Mensch indessen grundlos in dem Maß vermessen,

in dem was er nicht wirklich glaubt, wo er sich die Sinne raubt?

Mancher Mensch denkt ziemlich öde und das Resultat bleibt blöde,

weil es ohne Logik bleibt, in dem was er vergeblich treibt.

Es schätzt der Mensch, an dieser Stelle, grundsätzlich das Materielle,

zu dem es ihn beständig treibt, während ihm kein Grund mehr bleibt

auf den wahren Sinn zu hoffen. Darum bleibt ihm „Nichts“ mehr offen,

von dem was „Alles“ möglich war, wird ihm offensichtlich klar.


Übeltäter, geistig öde, erweisen sich daher als blöde,

wo die Handlung, im Entschluss, immer wieder scheitern muss.

Das Motiv der Handlung zeigt, der Logik wenig zugeneigt,

dass der Mensch sich, bis zum Schluss, in Selbsttäuschung verfangen muss,

wenn er nicht zum Anstand neigt. Die Wahrheit wäre angezeigt

und die Logik im Verhalten, beim tatsächlichen Gestalten

dessen was nur sinnvoll wäre, in der gewissen grauen Sphäre

der sogenannten grauen Zellen, sei dem Geist zu unterstellen!

Es nimmt die Blödheit, schnell, im Nu, im Verhängnis weiter zu,

trotz der Bildung und dem Stand, im entsprechenden Gewand.


Der Mensch will von der Wahrheit sprechen und tut die Wahrheit nur zerbrechen,

indem er seine Lügen formt, die er in der Gewohnheit normt.

Seine Handlung wird Gewöhnlich und so bleibt er unversöhnlich,

mit dem orientierten Geist, der in die wahre Richtung weist.

Es hat der Mensch oft nichts bereut, weil er sich davor bloß scheut,

die Peinlichkeiten in dem Leben im Gewissen zuzugeben.

Doch helfen kann ihm allgemein die Überwindung aller Pein,

im Geiste seiner Korrektur. Im gewissen Stadium „Ur“

bleibt der Mensch nur primitiv, der zu selten intensiv

sich im Innern programmiert und darum die Vernunft verliert.


Der Verstand bleibt, ohne Zwecke, daher sinnlos auf der Strecke,

der Strecke der Vergänglichkeit, denn es verfliegt das bisschen Zeit,

in der das Leben existiert, das sein Dasein schnell verliert.

Es blieb der Mensch oft unentschieden und er hat den Schritt vermieden,

der ihn einstmals weiter brächte, nachdem sich nur sein Fehltritt rächte.

Hch. Feisel












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