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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

2017 ???

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sun, March 26, 2017 10:23:34

2017 ???


Sind die Israeliten (insbesondere das Südreich Juda) 587 vor 0 nach Babylon zwangsläufig weggeführt worden, dann ergibt sich das Ende der 70 jährigen Gefangenschaft in Babel 17 vor 0, was, zu diesem Zeitpunkt noch 2000 Jahre (oder zwei Zeitabschnitte mit je 1000 Jahren) bis genau 1984 nach 0 ergibt(wenn man 2000 Jahre a 365,24 Tage rechnet und wenn man von rd. 6430 Jahren der biblischen Geschichtsschreibung ausgehen will.) 2017 (a 365 Tg. sind aber 2021-2022 Jahre a 364 Tg.) Von 1984 bis 2017 sind es zusätzliche 33 Jahre ,was 2033 Jahre a 364 Tage ergäbe.

Ist diese Zeitangabe im 30. Jahr der babylonischen Gefangenschaft gegenüber Daniel gemacht worden, dann ergibt sich diesbezüglich das Jahr 557, was bis 17 vor 0 noch 40 Jahre offen lässt.

12.000 Jahre (12 x 1000 Jahre) a 365,24 Tage sind aber 12.041 Jahre a 364 Tage

oder 12.038 Jahre a 364,08888 Tage.


Gilt also 2017 als das Jahr einer göttlichen Kalkultion, die von einem grundlegenden räumlichen Wissen ausgehend, sich auf einen Zeitraum von 2017 bis 2024 bezieht? (der jüngste Tag soll, nach einer uralten Überlieferung, 7 Jahrwochen dauern, das heißt sich auf 7 Jahre belaufen.)
33n. 0 (Tod und Auferstehung des Christus) plus "1984" n.0 ergeben : "2017".
2017 Jahre
a 365,24 Tage sind 2023 Jahre a 364 Tg. Plus 4412 vor 0 (mit 364 Tagen gerechnet) ergeben sich 6435 Jahre für den biblischen Abschnitt seit der Geburt Adams





Hch. Feisel







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ZEITPLAN.

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:10:06

Zeitplan?


Will man bestimmten Zahlen eine Bedeutung nicht absprechen, dann sind diese überlieferte Zahlen in ein geplantes Konzept einzubeziehen.

Wenn sich die geschichtliche Zeit, in der göttlichen Kalkulation, auf kosmische Werte stützt und damit ansatzweise auf der Erde Verwendung gefunden hat, dann muss man den „Lebendigen allmächtigen Gott“ allmählich ernst nehmen, als außerirdisches (oder besser außerkosmisches) Leben im Raum.

Wenn also die Urzelle (Urkern) sich im Verhältnis 8 x 6 (siehe Würfel, als einfachstes symmetrisches Prinzip der Dimensionen) zunächst im explosionsartigen Zellenwachstum (in der Zellenspaltung) aufgespalten hat, dann ist es logisch nahe liegend dass sich die Zellteilung im natürlichen Lebensprozess bedingt wieder findet.

Wenn diese einstige Urzelle, zwangsläufig ebenso logisch, als eine vollkommene Einheit der Energie oder als vollkommene Materie existiert haben muss (sehr wahrscheinlich als eine Einheit unter einer Mehrzahl, im unendlichen Raum der Ewigkeit), dann ergibt sich in dieser Modellrechnung von Verhältniszahlen zunächst eine Aufspaltung von 8 Zellen, im verbleibenden sich komprimierenden Kern, und 6 Zellen, in der rechnerischen explosiven Zellteilung, nach außen.

Das sind (in 8 x 6) gleich 57,142857% x 42,85714%. Daraus lässt sich nun am Beginn eine expansive langwierige Energiezufuhr aus dem Kern in die äußeren Schalen (Kosmos) ableiten, die aufgrund verschiedenartig sich gebildeter Strukturen unmöglich kurzfristig geschehen kann. Der entstehende Kosmos gleicht daher einer riesigen Batterie mit Plus- und Minuspolaritäten, die im Trend langwierig sich auszugleichen versuchen müssen, zum Teil über riesige Umwege. Das ist die Zeit oder die Frist in der ein Kosmos, als zerspaltener Urkomplex, vorübergehend existieren kann.

Der Ausgleich ergibt sich also in 7,142857 % Energie, die zum endgültigen Stand von 50% x 50% führt. In diesem Moment gibt es keinerlei bewegte Energie mehr und der Kosmos endet im Kollaps und in der Implosion.

Ein noch besseres Modell ergibt sich in der Tatsache das die ursprünglichste Zellteilung sich absolut symmetrisch und im Sinne der Kugel (im einfachstes Verhältnismaß) in 1– 2 – 4 – 8 – 16 spaltet.

Nun expandieren 6 Anteile nach außen in entstehende Kugelschalen und 8 Anteile komprimieren zum verbleibenden Restkern im Zentrum. Das ergibt 8 + 6 = 14 Anteile, mit 2 verbleibenden Anteilen, die man zunächst in den Status quo als Pufferzone hinein interpretieren kann, zwischen den äußeren Schalen und dem Kern.

Diese 2 Anteile expandieren dann sehr langfristig in die äußeren Raumschalen um letztlich einen Ausgleich in 8 x 8 herzustellen.

Diese zunächst einfachsten Verhältniszahlen lassen sich nahezu beliebig multiplizieren, in endlose nicht mehr darstellbare Zahlenreihen, je mehr sich aus dem Würfel, als einfachstes gröbstes Prinzip der Symmetrie, die vollkommen Kugel ableiten lässt.

8 - 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 – 8192 usw.


2 –– 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 - 2048 usw.

6 – 12 – 24 – 48 – 96 – 192 – 384 – 768 – 1536 – 3072 – 6144 usw.

Gesamt: 8192

Wenn diese kosmische Zahl 8192 im Ansatz Verwendung gefunden hat, dann ergibt sich möglicherweise folgendes Bild:

6178 vor 0 minus 4096 = 2082 vor 0 (8192)

2082 vor 0 minus 2048 = 34 vor 0 (4096)

34 vor 0 minus 1024 = 990 nach 0 (2048)

990 nach 0 minus 512 = 1502 nach 0 (1024)

1502 nach 0 minus 256 = 1758 nach 0 (512)

1758 nach 0 minus 128 = 1886 nach 0 (256)

1886 nach 0 minus 64 = 1950 nach 0 (128)

1950 nach 0 minus 32 = 1982 nach 0 (64)

1982 nach 0 minus 16 = 1998 nach 0 (32)

1998 nach 0 minus 8 = 2006 nach 0 (16)

2006 nach 0 minus 4 = 2010 nach 0 (8)

2010 nach 0 minus 2 = 2012 nach 0 (4)

2012 nach 0 minus 1 = 2013 nach 0 (2)

2014 nach 0 (1)

(0)


Das Zeitmaß von 7168, als der neutrale Ausgleich zwischen 8192 x 6144 würde in diesem Fall um 5154 vor 0 beginnen. Doch in dieser Rechnung von Zelleneinheiten gehen 10,20408% an zu bewegender Energie verloren, durch die in der entstandenen Materie fixierte Energie (7,142857% + 3,06 % = 10,20408%)

Während nämlich der innere Kern sich mit den äußeren Schalen des Kosmos auszugleichen versucht, in den auszugleichenden 7,142857%, findet ein ähnlicher Prozess separat in den äußeren Schalen statt, der (in 42,85714%) sich in 24,489% x 18,367% rechnerisch mit 3,0612% auszugleichen versucht.

7168 minus 10,20408 = 6437 (7168 – 731,42)

3761 vor 0 (jüdischer Kalender) plus 2011 nach 0 ergibt 5772.

5772 plus 666 sind 6438. 6438 plus 666 ergibt 7104.

Es ergibt sich eine Differenz von 64 Jahren, die möglicherweise schon vorabgezogen sind.

7104 ergibt sich aber im Zellenausgleich der Energie zwischen 6144 x 7168.


6144 x 7168 = 6656 als Mitte (512 verschobene Einheiten)

6656 x 7168 = 6912 „ „ (256 verschobene Einheiten)

6912 x 7168 = 7040 „ „ (128 verschobene Einheiten)

7040 x 7168 = 7104 „ „ ( 64 verschobene Einheiten in 1950 nach 0?)

( 32 „ „ „ 1982 ?)

( 16 „ „ „ 1998 )

( 8 „ „ „ 2006 )

( 4 „ „ „ 2010 )

( 2 „ „ „ 2012 )

( 1 „ „ „ 2013 )


Wenn man rund 1000 Jahre in diesem Zusammenhang als ein symbolischer Tag wertet,

dann sind das pauschal ursprünglich runde 7 x 1000 Jahre gleich 7000 Jahre.

Doch beim Tod Adams mit 930 Jahren ist gesagt: „Merke darauf dass am vollen Jahrtausend 70 Jahre fehlen!“ Adam ist damit das geplant herbei geführte Zünglein an der Wage, bzw. der maßgebliche Zeiger an der Uhr. 930 Jahre x 7 ergibt 6510 Jahre, von denen schon 64 Jahre vorab abgelaufen sind, vor seiner Geburt. 6510 Jahre a 364 Tagen sind aber real 6488 Jahre a 365,2422 Tage. Minus der schon vergangenen 64 Jahre sind das 6424 reale Jahre a 365,24 Tage. Das führt um 4410vor 0 beginnend, in der Geburt Adams, zu 2014 nach 0. Von der Erschaffung der im göttlichen Sinn zivilisierten Welt, in der Geburt Adams beginnend vergehen laut Überlieferung durch Moses bis zum Tod oder der Himmelfahrt des Moses 2700 Jahre nach der orientalischen Zählung. Vom Tod Moses bis zum eingesalbten Leichnam des Christus sollen 250 Zeiten (Jahrwochen zu je 7 Jahren) vergehen, was zu diesem Zeitpunkt dann 2700 Jahre plus 1750 Jahre (250 Zeiten x 7 Jahre = 1750 Jahre) ergibt. Das sind insgesamt 4450 Jahre a 364 Tage oder 4435 Jahre a 365,24 Tage.

Ist Christus um 26 – 27(wahrscheinlicher in 33n. 0) nach 0 gestorben, dann ist Adam real um 4408 – 4410 vor 0 geboren (bzw. 4405 vor 0). Das heißt in jedem Fall, dass diese Zahlen in einem konkreten Verhältnis zueinander stehen. Es scheint also so, als ob hier eine intelligente Rechnung stattgefunden hat, nicht durch natürliche Menschen auf der Erde, sondern durch den „Lebendigen Gott“, der aus dem Raum kommend, aktiv tätig gewesen sein muss.

Inzwischen wären dann ca. 6434 – 6436 Jahre a 364 Tagen vergangen (in 2006 nach 0). Beim Tod des Moses soll dazu dieser lebendige Gott gesagt haben, auf die Frage nach dem Ende der Welt, dass dieses nicht geschehen kann bevor nicht 5500 Jahre vergangen wären. 5500 Jahre plus 930 Jahre, die zu diesem Zeitpunkt vergangen sind,

ergeben 6430 Jahre a 364 Tage, mit einem verbleibenden Rest an Zeit.

Die 364 Tage sind aber offenbar ein kosmisches Zeitmaß. Genau müsste es heißen 364,0888888 Tage.

Dieses Maß ergibt sich aus der Zellteilung in Verbindung mit dem Minutentakt.

1 – 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 – 8192 – 16.384 – 32.768 – 65.536 – 131.072 – 262.144 – 524.288.


524.288 Minuten sind 364,08888 Tage.


Der Planet Erde bewegt sich also, in dieser Phase, in einem relativen Stadium das mit diesem kosmischen Zeitfenster nahezu identisch ist. Doch das war natürlich nicht so, je weiter man in die Vergangenheit blickt, denn je mehr man um Milionen bis Milliarden Jahre zurück denkt, umso kürzer war der Tag der Erde und je länger war das Jahr.

H. Feisel



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ZEITMASS

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:08:51

Zeitmaßstab?


Nach 930 Jahren a 364 Tagen wird beim Tod Adams davon gesprochen, dass die gesetzte Frist oder die verbleibende offene Zeit noch 5500 Jahre betragen soll, oder zu mindestens nicht vor dieser Zeitspanne abgelaufen sein kann.

Das ergibt 930 plus 5500 gleich 6430 Jahre a 364 Tage oder 6412 Jahre a 365 Tagen. Später in der Offenbarung ist aber von einer Zeitverkürzung die Rede, was eigentlich nur bedeuten kann, dass diese zunächst pauschale Rechnung korrigiert wird und sich daraus eine präzisere Zeit ergibt (oder in Bezug auf das reale Jahr von 365,25 Tagen gegenüber dem verordneten Zeitmaß von 364 Tagen innerhalb von 6430 Jahren sich eine rechnerische Verkürzung um 22 Jahre ergeben muss) . Diese zunächst angesetzte Zeit von 6430 Jahren, die in der Geburt Adams beginnt, ist aber ein Teilabschnitt der insgesamt registrierten oder eingegrenzten Zeit von 12.000 Jahren, die um ca. 10.000 vor 0 beginnt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen dass am Jahrtausend 70 Jahre fehlen (1000-930=70).

Es fällt auf dass 70 von 1000 gleich 7% entspricht. Genauer müsste es möglicherweise heißen 7,142857% weil im Ausgleich der räumlich aufgespaltenen Substanz oder des Urplasmas zwischen 8 x 6 ein Anteil von 7,142857% von 100% notwendig ist um einen Ausgleich der kosmischen Energie in 7 x 7 herzustellen (oder 1/14 bzw. 1 von 14). Es ist aller Wahrscheinlichkeit nach anzunehmen dass die Zeit oder die Frist in der dieser Kosmos existieren oder funktionieren kann, nur aus der Energieabgabe des einstigen Urkerns möglich ist und dem Ausgleich zwischen 6 x 8 oder 42,857% x 57,1428% in 7 x 7 oder 50% x 50% entspricht. Bzw. 98 Anteile gespalten in 42 x 56 sind in 49 x 49 ausgeglichen. Hierbei erinnert die Zahl 49 an das göttlich verordnete Maß des Jubiläums von 49 Jahren (das sind 7 x 7 Jahrwochen). Im Endeffekt kommt dieses Maß wieder im letzten Jahrhundert, das als Endzeit ausgewiesen ist, zur Sprache, indem von 2 x 49 Jahren die Rede ist.

Weiterhin fällt auf dass 6430 Jahre von 12.000 Jahren gleich 53,58333% entspricht. Wenn von dieser Zeit der 12.000 Jahre 1/14 oder 7,142857%

verloren geht (am Jahrtausend fehlen 70 Jahre) entspricht das pauschal 840 Jahren oder genau 857 Jahren. Aus dem gespaltenen Gegensatz resultiert möglicherweise zunächst die 7168 als Mittel zwischen 6144 x 8192.

1 gleich Urkern - 2 - 4 - 8 - 16 / 16 - 8x6x2

Pluspolarität: 8-16-32-64-128-256-512-1024-2048-4096-8192. Kosm. Kontr.

Minuspol: 6-12-24-48- 96-192-384 - 768- 1536-3072-6144. Kosm. Exp.

Resturkern: 2- 4 - 8 -16- 32 - 64-128 - 256 - 512-1024-2048 - 4096

6144

8192

Die Mitte zwischen 8192 und 6144 ist 7168.

Wenn diese 7168 zunächst formal Verwendung gefunden haben ergeben sich innerhalb der 12.000 Jahre minus 7% im Endeffekt möglicherweise gleich 840 fehlende Jahre. 7168 minus 840 ergeben 6328 Jahre a 364 Tage oder 6311 Jahre a 365 Tage. Noch genauer müsste es heißen: 12.000 Jahre minus 7,142857% = 857 Jahre weniger. 7168 minus 857 = 6311 Jahre. Finden 10.000 Jahre Verwendung ergibt das zunächst pauschal 6454 Jahre. Genaueres lässt sich aber aus den später eingegrenzten 7168 Jahren ableiten.

Aus dem Faktor "98" ergeben sich 196-392-784-1568-3136-6272-12.544.

12.544 teilt sich aber im Verhältnis von 6x8 in 5376 x 7168.

Aus 5150 Jahren a 364 Tg. vor 0 bis 2012 nach 0 würden sich 7168 Jahre a 364 Tage ergeben, bzw. 5136 vor 0 auf 2012 nach 0 ergeben sich 7148 Jahre a 365 Tage.

Wenn zu diesem Zeitpunkt 840 Jahre abgezogen sind ergibt sich etwa das Jahr 4310 a 364 Tage vor 0 oder 4294 Jahre a 365 Tage vor 0. In diesem Maß jedenfalls ergibt sich die Geburt Adams, bzw. das ausgewählte Kleinkind Adam als Säugling, was immer das bedeuten mag.

Das kann jedenfalls bedeuten dass die biblische Geschichte genauestens geplant ist und im Ansatz einem weit höheren Wissen um kosmische Zusammenhänge möglicherweise entspricht.

Wenn man nun davon ausgeht dass die geäußerten 2700 Jahre der orientalischen Zählung, vom Geburtsjahr Adams bis auf das Todesjahr Moses,

stimmen, was nach Zahlen mit der Chronik der Erzväter absolut identisch ist, dann ergeben sich folgende Zahlen:

1. Adams Geburt bis Tod Moses 2700 Jahre a 364 Tage.

2. Vom Auszug aus Phönizien bis zum Tempelbau 640 J.

statt fälschlich 480.J. 680. J. minus 40 Jahre

in der Wüste vor dem Tod Moses.

3. Vom 4.Jahr Salomons (Tempelbau) bis

zum Ende des Südreichs 440 J.

4. Gefangenschaft in Babel 70 J.

5. Laut Daniel 490 Jahre von der genehmigten

Rückkehr aus Babel bis zur Himmelfahrt

des Christus, abzüglich etwa 36 nach 0 = 454 J.

_____________________________________________________

Das ergibt: 4304 Jahre a 364 Tage

vor 0.

4304 Jahre a 364 Tage sind 4292 vor 0 a 365 Tage

oder 4290 a 365,24 Tage.

4290 plus 2004 ergeben 6294 Jahre.

Das von Christus geäußerte 150. Jahr zwischen Pascha und Pfingsten könnte einem letzten Abschnitt entsprechen der immer als Endzeit bezeichnet wird und von den 6144 Jahren an kalkuliert auf etwa 6294 Jahre deutet.

Von 2004 auf 2011 sind es noch 7 Jahre.

3,5 (aus 1,75+0,875usw) + 3,5+7+14+28+56+112+224+448+896+1792+3584

= 7168 oder 5156 vor 0.

Sind aber die von Moses überlieferten 250 Zeiten (a Jahrwoche oder je 7 Jahren) real, von seinem Tod bis zum Gesalbten (der Leichnam des Christus) dann rückt die Rechnung auf 4407 – 4405 vor 0 (a 365,24 Tg.) zurück.

H. Feisel





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ZEITMASSSTAB.

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:07:40

Zeitmaßstab?


Zur überlieferten Äußerung: „Eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.“

Die Halbwertzeit eines radioaktiven Elementes dürfte hinreichend bekannt sein.

Der Halbzeitwert wäre ermittelbar in rückwirkenden Zeiteinheiten und müsste korrekt z. Bsp. heißen: „64 Zeiten, 32 Zeiten, 16 Zeiten, 8 Zeiten, 4 Zeiten, zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit.“

6 Monate oder 0,5 Jahre x 7

= 42 Monate oder 3,5 Jahre x 7 (zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit als Jahre)

= 24,5J. x 7 (zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit als Jahrwochen)

= 171,5J. X 7 ( zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit als Jubiläen)

= 1200,5 J. x 7

= 8403,5 J. (8403,5 als 57,142857% x 6303 als 42,85714% bzw. 8 x 6 also 14,2857% Differenz von 8403,5 x 6303. Doch verschoben werden nur 7,142857% was 1050,5 von 8403,5 und somit im Mittel 7353 entspricht.) x 7

= 58.824,5J. x 7

= 411.771,5 J. x 7

= 2,8824005Mill. J. x 7

= 20,176803 Mill. J. x 7

= 141,23762Mill. J. x 7

= 988,66334Mill. J. x 7

= 5,932 Mrd. Jahre (Alter unserer Galaxie seit dem einfachsten Beginn der Komprimierung aus der Gaswolke zu den Anfängen der Materie?)


3,5 (Halbwertzeit?)7-14-28-56-112-224-448-896-1792-3584-7168

6-12-24-48-96-192-384-768 - 768

= 6400 (10,71428% ergeben sich aus pauschalen Verhältniszahlen und bedürfen der genaueren Korrektur.)

7353 – 3,0612% = 7128. (7128 minus 10,204% = 6401)

42,8571428% gewinnt in 7,142857% (57,142857%-7,142857% = 50% / 42,142857% + 7,142857% = 50%) 16,6666% von 100% (42,857%) hinzu. Das sind dann 14,2857% von 50.

Aber genauer unterscheiden sich 42,85714% in 24,489% x 18,367%. Der Ausgleich ergibt sich in 3,0612%, plus die 7,142857% vom Zentrum ergeben 10,204% im bewegten Kosmos. 10,204% von 7168 = 731,4. Das ergibt 7168 - 731,4 = 6436.

7168 ist dabei ein Abschnitt des Zeitmaßes. Dieser Zeit, die durch bewegte Energie vorgegeben ist, gehen 10,204% im sichtbaren Kosmos, durch die fixierte Materie die entsteht, verloren. Das ergibt 7168 minus 731 = 6436.

Das ergäbe, wenn 6436 Zeitmaßstäbe a 364 Tage angewendet worden sind, 6414 Jahre a 365,24 Tage.

Warum der Zeitmaßstab in der 7168 zunächst Verwendung findet, das wird klar, wenn sich die rechnerische Zeit des Kosmos zunächst aus dem Gegensatz des Kerns, mit der einfachsten Verhältniszahl 8, im Verhältnis zu der zunächst freigesetzten explodierten Masse mit der Verhältniszahl 6 ergibt. Der Ausgleich ergibt sich in 8 – 1 = 7 und in 6 + 1 = 7 oder in 57,142857% - 7,142857% = 50% und in 42,85714% + 7,142857% = 50%. Das mittlere Maß zwischen 8 x 6 = 7 oder zwischen 8182 x 6144 = 7168.

Die maßgeblichen 10,204% der Gesamtsubstanz ergeben sich aus den 7,142857% der aus dem Urkern expansiven Energie die sich zuletzt voll ergeben müssen plus der gleichzeitigen sich ausgleichenden Differenz im bewegten sichtbaren Kosmos von 3,0612%, denn dieser insgesamt entstehende Prozentsatz ist gebundene Energie in der fixierten Masse die entsteht. Materie ist damit ein zwangsläufiges Ergebnis der komprimierten Energie.

Aus den 3,5 Jahren hochgerechnet auf 5,932 Mrd. Jahre ergibt sich die anteilige Zeit in dem ausgeglichenen 50% Anteil des Raumes. In der einstmals kalkulierenden Jahrwoche (7 Jahre) oder Woche (7 Tage) findet sich der volle Anteil der 100 % igen Raumsubstanz oder der Energie des Urkerns wieder. 7 x 7 ergibt das Zeitmaß des Jubiläums als ein Abschnitt mit 49 Jahren. Daraus errechnet sich:

7 x 7 = 49

49 x 7 = 343

343 x 7 = 2.401

2.401 x 7 = 16.807

16.807 x 7 = 117.649

117.649 x 7 = 823.53

823.543 x 7 = 5,764801 Mill.

5,764801 x 7 = 40,353607 Mill.

40,353607 Mill. x 7 = 282,47524 Mill.

282,47524 Mill. x 7 = 1,9773266 Mrd.

1,9773266 Mrd. x 7 = 13,841286 Mrd. (Alter des Universums?)


13,841286 Mrd. Jahre teilen sich im Verhältnis von 8 x 6 (oder 57,142857% x 42,85714%) in 7,91 Mrd. x 5,932 Mrd. Jahre.

H. Feisel



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ZEITLICH

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:06:19

Zeitlich.


Das für die natürliche Menschheit auf der Erde offensichtliche Maß ist zunächst der synodische Mondumlauf von 29,53 Tagen, der sich leicht sichtbar von Vollmond zu Vollmond wiederholt. Doch dieses Maß, mit dem der Mensch naturgemäß schon sehr frühzeitig umgehen kann, steht in keinem realen Verhältnis zu der Bewegung des Raumes bzw. zu der Rotation der Galaxie um ihre eigene Achse. Der siderische Mondumlauf zeigt, in Bezug auf die Sterne, dass die entsprechenden 27,32 Tage dem übergeordneten räumlichen Maß entsprechen. Wenn man die reale Bewegung des Mondes im Raum nachvollzieht, dann zieht der Mond keine relativ gleichmäßigen Kreisbahnen um die Sonne, sondern er bewegt sich parallel zum relativ geradlinigen Erdumlauf um die Sonne auf Schwingungen , mit im Rhythmus wechselnder Geschwindigkeit und Abstand zur Sonne. Der Mond wird auf seiner Position zwischen Erde und Sonne von der Erde überholt. Er ist in seiner Fortbewegung in diesem Stadium langsamer als die Erde. Dann beschleunigt sich seine Geschwindigkeit und er überholt seinerseits die Erde um ca. 180° entgegengesetzt. So müsste man die Eigenbewegung des Mondes, separat gesehen, definitiv beschreiben.

Das heißt im Endeffekt dass der Mond gegenüber der räumlichen Bewegung

der Galaxie oder im Verhältnis zum rotierenden Sonnensystem eine zusätzliche Strecke von 2,21Tg je Mondumlauf oder von 29,545 Tagen je

relativer Umrundung um die Sonne benötigt, in Verbindung mit seiner durchschnittlichen Geschwindigkeit im Raum. Die Umrundung aller Himmelskörper um Sonnen ist deswegen nur relativ, weil alle scheinbaren Kreisbewegungen in Wirklichkeit nur immer enger werdenden Spiralen entsprechen. Darum ist auf den Raum bezogen auch jede Bewegung der Himmelskörper, ähnlich die die der Mikroteilchen eine artspezifische Frequenz, was bei den Monden viel extremer ist als bei den Planeten.

Wiederkehrende Kometen zeigen die größte Frequenz der Fortbewegung im Raum. Aus dem Zentrum der Galaxie gesehen zählen darum andere Maßstäbe als die nur untergeordneten Zeitmaßstäbe, die aus der Sicht der Erde gelten. Jede Verhältniszahl ist ein Abbild des bestehenden Kosmos in welchem Ausmaß und in welchen Relationen auch immer. Insofern ergeben sich im göttlichen Zusammenhang unterschiedliche verwertbare Zeiteinheiten in Bezug auf den Kosmos und in Verbindung mit der menschlichen Zivilisation. Es ist überliefert dass der harte und wesentliche Kern der biblischen oder göttlichen Geschichte schon seit Adam mit dem Zeitmaßstab von 364 Tagen umzugehen hatte. 364 Tage je Jahr sind kein exaktes Maß für einen Sonnenumlauf, aber das genauest mögliche Maß mit dem man auf einem schmalen Pfad der Entwicklung über Jahrtausend leicht umzugehen wusste. Das Maß von 364 Tagen wurde, gleichmäßig und leicht zu handhaben, unterteilt in 4 x 91 Tagen, mit entsprechenden Festtagen fixiert. Innerhalb von 4300 Jahren (4300 oder 4400 - 0) ergibt sich so nur eine minimale Abweichung von 12 Jahren hinsichtlich der 365 Tagen je Jahr. Der harte Kern der Bibel hat also immer mit diesem Maßstab umzugehen gewusst, im Gegensatz zu den zahlreichen Kulturkreisen, die mit weit ungenaueren Zeitmaßstäben umzugehen versucht haben.

Es deutet jedenfalls alles darauf hin dass in die überlieferten Zahlen vom irdischen Zeitverständnis das entscheidende räumliche Maß, das sich aus dem siderischen Mondumlauf als maßgebliches räumliches Maß abzuleiten scheint oder damit identisch ist, hineinwirkt. Darum entsprechen 12.000 genannte Jahre der menschlichen Zivilisation möglicherweise einem Zeitverlust im Raum von 7,48% (oder 7,142857%?). 12.000 Jahre irdischer Zeit, auf den synodischen Mondumlauf bezogen (29,53Tage) wären im Verhältnis zum siderischen Mondumlauf (27,32Tage) 11.102 Jahre.

In der Überlieferung wird auch gesagt: "Merke aber darauf, dass am Jahrtausend 70 Jahre fehlen. 11.102 Jahre auf den 4/7 Anteil oder auf 57,1428% bezogen (Plus zu Minus 8 x 6 oder 57.2428% x 42,857%) ergeben im konzentrierten Zeitabschnitt, mit der Geburt Adams beginnend (ca. 4300 vor 0), noch eine kalkulierte Zeit von 6344 Jahren. Sind die 12.000 Jahre der biblischen oder göttlichen Kalkulation aber Jahre mit 364 Tagen, was anzunehmen ist, dann ergibt sich genau auf 365,24 Jahre bezogen noch ein Minus von 41 Jahren. Sind diese noch von 6344 an 364 Tagen abzuziehen, dann bleiben 6303 oder 6304 Jahre in der Rechnung erhalten.

Aus der Bibel und dazugehörigen Überlieferungen lassen sich mit ziemlicher Sicherheit von der Geburt Adams bis zum Jahr 0 ca. 4304 Jahre a 364 Tage oder 4290 Jahre a 365,24 Tage ableiten. Plus 2004/2005 ergeben zumindestens rechnerisch, wenn diese Zeit korrekt wäre, etwa 6295 Jahre (wahrscheinlich aber etwa 6410 Jahre)

Was immer das letzten Endes heißen mag, es könnte sein dass sich dahinter viel mehr verbirgt als man zur Zeit ahnt.

H. Feisel

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RAUMZEIT

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 10:51:56

Raumzeit.


Man muss, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, davon ausgehen, dass die Zeit des Kosmos, oder die Frist, in der das Universum existieren kann, vom Energieaustausch entstandener Plus- und Minuspole abhängt. Wenn dieser Energieaustausch abgeschlossen ist und ein Ausgleich sich nahezu ergeben hat, dann dürfte sich der Kosmos wieder, zu einer Einheit komprimiert, zurück verwandeln in seine grundsätzliche Ursache. Wenn diese einst vollständige Ursache (oder Urkern) als 100% Energie oder Ursubstanz (vollkommene Materie) sich explosiv gespalten hat, dann sehr wahrscheinlich im Verhältnis von 8 x 6 oder in 57,142857 % x 42,85714 %. Der Kosmos, oder besser das entsprechende Raumvolumen, existiert im Ursprung aus zunächst Explosion (gleich 6 Anteilen oder 42,857 %) und Implosion (gleich 8 Anteilen oder 57,14285 %). Der Kern ist also komprimiert, doch das äußere Raumvolumen ist zerstreut und aufgespalten, was notgedrungen im relativen Vakuum des Raumes zur Bildung von Protonen und Elektronen als positive und negative Teilchen geführt hat und damit zum ersten einfachsten Atom, dem Wasserstoffatom.

Alle anderen Atome dürften sich erst aus der weiteren Komprimierung des Wasserstoffs entwickelt haben. Da aber, in der Tendenz, ein räumlicher Ausgleich der Energie zwischen Raummitte und äußeren Hüllen hergestellt sein will, aber nicht kurzfristig möglich ist, wegen verschiedenartiger Substanzstrukturen, ergibt sich eine langwierige Expansion der komprimierten Energie des Kerns zum äußeren Bereich des Kosmos. 57,142857 % x 42,85724 % werden zuletzt, mit der Verschiebung von 7,142857 % vom Zentrum nach außen, ausgeglichen sein bei 50% x 50%.

Gleichzeitig ist aber der äußere Raum des Kosmos, als die ursprünglichen 42,85714 %,

ebenfalls in den relativen Gegensatz von Plus und Minus zerspalten und zwar dann in einem Verhältnis von 24,4898% x 18,3673%. Extern muss sich der sichtbare Teil des Kosmos mit einer Verschiebung von 3,0612% in sich selbst separat auszugleichen versuchen von 24,48998 % x 18,3673 % in 21,42857 % x 21,42857 %.

Insgesamt ergibt sich damit am Beginn ein mögliches Potential, in Bezug auf den sehr langwierigen Energiefluss, von 7,142857 % aus dem Kern, plus 3,0612 % separat in dem äußeren Raum, was insgesamt rechnerisch 10,2040 % ergibt. Aus diesen 10,2040 % ergibt sich wahrscheinlich die fixierte Energie in Form von Materie oder atomarer Substanz. Geht man davon aus dass Zeit sich aus der bewegten Gesamtenergie im Raum ergeben muss, dann kann das bedeuten dass 10,2040 % für die Zeitspanne verloren gehen, weil diese Energie fixiert ist.

Nimmt man an dass außerirdische Intelligenz (oder im eigentlichen Sinn außerkosmische Intelligenz) als sogenannter „Lebendiger Gott“ die Frist des kosmischen Raumes berechnet hat und entsprechende Maßstäbe kennt und gekannt hat, dann ergeben biblische Zahlen sich als ein verstecktes Schema und als Code. Aus dem einfachsten Schema der räumlichen Dimensionen, die in Plus und Minus gespalten sind, in Implosion x Explosion und in Komprimierung x Expansion, gleich 8 x 6, ergeben sich zwei multiplizierbare Zahlenreihen, stellvertretend für die Spaltung von Komponenten in Teilchen.

8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 – 8192 usw.

6 – 12 – 24 – 48 - 96 – 192 – 384 - 768 - 1536 – 3072 – 6144 usw.


Der Ausgleich ergibt sich in 7 x 7 oder in 50 % x 50 %.

7 – 14 – 28 – 56 – 112 – 224 – 448 – 896 – 1792 – 3584 – 7168 usw.


7168 als angenommenes Zeitmaß minus 10,2040% ergibt: 7168 – 731,42 = 6436,6


Äußerung des lebendigen Gottes beim Tod Adams: „Nicht bevor 5500 Jahre um sind!“

5500 + 930 = 6430 Jahre a 364 Tage (plus dem letzten Faktor von 7 Jahren).

6436,6 Jahre a 364 Tage sind rund 6415 Jahre a 365,24 Tage in dieser Rechnung.

Die 364 Tage, als das damals verordnete Zeitmaß (Jahr) stehen offenbar wieder im konkreten Zusammenhang mit der Zeit, oder der räumlichen Bewegung, in Bezug auf die Sterne. Auffällig ist dass 364 Tage 524.160 Minuten sind.



364 Tage a 24 Stunden haben 524.160 Minuten. Das zeigt dass die Minute ein grundlegender zeitlicher Faktor des Raumes innerhalb der mathematischen Zellteilung ist. Die 364 Tage (oder exakt eigentlich 364,0888 Tage) kommen als ein räumliches Maß zustande. Diese Zellteilung ist identisch mit der Minute oder steht damit im direkten Zusammenhang. Sehr wahrscheinlich entspricht das explosionsartige Ausdehnen des einstigen Urkerns dem systematischen Wachstum in einer ständigen Zellteilung, innerhalb der allseitigen Symmetrie. Der restliche Urkern ist heute der Kern einer gigantischen Riesenzelle, die man als Universum bezeichnet. Das Universum oder der Kosmos setzt sich als gewachsenes räumliches Element aus unzähligen artspezifischen Zelleinheiten im Makrokosmos zusammen. Der Makrokosmos wird gebildet aus der Grundlage unzähliger mikrokosmischer Zelleinheiten oder Quantenteilchen bis zum letzten ursprünglichsten Urteilchen, das unspaltbar und damit auf ewig unvergänglich ist, als Geist (Ge-ist als das umfassende real Vorhandene).

Vielleicht ist das genaueste Maß 364,08888 Tage.

Zellwachstum aus 1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024-2048-4096-8192-16.384-32.768-65.536-131.072-262.144-524.288 (524.288 Minuten sind 364,088888 Tage)


524.160 – 262.080 – 131.040 – 65.520 – 32.760 – 16.380 – 8190. (364 Tage)

524.288 – 262.144 – 131.072 – 65.536 – 32.768 – 16.384 – 8192. (exakt 364,0888Tg.)


Man hätte in der Entwicklung des irdischen Zeitmaßstabes auch festlegen können dass die Stunde statt 60 Minuten 64 Minuten haben soll (was genau identisch mit der Zellteilung gewesen wäre) und dass dann der Tag 22,5 Stunden haben muss. In diesem Fall hätten sich 8192Stunden pro Jahr mit 364,0888 Tagen ergeben. In der Zellteilung ergibt sich kein 60 facher Wert, sondern der systematische Wert liegt bei 64 facher Summierung. 60 sind 64 minus 6,25%. Das führt aber zu einer weiteren möglichen Modellrechnung.

Explosionsartiger Ursprung der Urzelle 1 – 2 – 4 – 8 – 16

Nun wirken entgegen gesetzte Kräfte in der Komprimierung nach innen mit 8 Anteilen (oder 57,142857%) und in der Expansion nach außen gleich 6 Anteilen (oder 42,85714%) entsprechend dem einfachsten, gröbsten Schema der allseitigen Symmetrie (siehe Würfel mit 6 Flächen und 8 Ecken bzw. sind 14 symmetrische Punkte oder Flächenaufteilungen möglich). 16 entstandene Anteile oder Riesenzellen spalten sich also im Trend der gespaltenen Energie in mathematisch 9,142857 x 6,85714. Einfacher ist es 8 x 6 = 14 Anteile anzunehmen, mit den restlichen verbliebenen 2 Anteilen, die man neutral in den Status quo hinein interpretieren kann. Dann ergeben sich aus der 100% Gesamtmasse des Urkerns (oder vielleicht besser Urzelle) zunächst 16 Anteile in der Zellspaltung mit je 6,25%. Das ergibt anteilig im Kern relativ komprimiert 50% (8 Anteile von 16) und im äußeren Raum 37,5 % (6 Anteile von 16). Von der äußeren näheren Umgebung des Kernes expandieren langwierig 12,5 % (oder 2 Anteile von 16) zu den 37,5 % um einen Energieausgleich in 50 % x 50 % (oder 8 x 8 herzustellen) im Endeffekt der Implosion rückwirkend ( 8-4-2-1). So wie sich eine expansive Zellteilung ergeben kann, so kann oder muss sich auch wieder, im gegenläufigen Trend, eine sich komprimierende Zellverschmelzung ergeben, in den unsichtbaren Gegenpolen (fälschlich schwarze Löcher). 64 (1-2-4-8-16-32-64) als 100% ergibt 60 als minus 6,25 % oder als 93,75 % von 64. Doch aus ursprünglich 8 x 6 x 2 Anteilen (aus 16) ergibt sich:

8-16-32 x 6 – 12 – 24 x 2-4-8 (also 32 x 24 x 8 = 64)

Zuletzt sind damit 32 x 32 (24+8=32) ausgeglichen und es ergibt sich die Verschmelzung im Kern aus 32+32=64-32-16-8-4-2-1

Es stehen also in diesem Modell anfänglich 12,5 % als ausgleichende Energie zur Verfügung die sich im Endeffekt, am Ende der Expansion, auf 0 % überschüssiger Energie abgebaut haben. Am Anfang steht die volle offene Zeit (als Frist) dem Kosmos zur Verfügung und am Ende ist diese Zeit erfüllt und damit die Frist abgelaufen.

In der Mitte der zur Verfügung stehenden Zeit des Universums beträgt die noch auszugleichende Energie oder Substanz 6,25 % als der Durchschnitt. Zwischen 56 und 64 ist also das Mittelmaß gleich 60. Von dieser Überlegung ausgehend ergeben sich theoretisch mögliche Zeittakte von 22,5 (Std.) a 64 Minuten bis 25,714(Std.) a 56 Minuten. Real ist ein Zeitmaßstab von exakt 24 Std./Tag, mit der Stunde a 60 Minuten, der Einfachheit halber, entstanden und in der Vergangenheit damit ein einfach zu handhabendes Maß von 364 Tagen verordnet worden, das sich in vier Jahreszeiten zu je 91 Tagen unterteilt, mit entsprechenden Festtagen dauerhaft gekennzeichnet.

Die Rechnung kann an dieser Stelle aber noch nicht am Ende sein.

H. Feisel



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666

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 10:44:59

666.


Was hat es mit der Zahl "Sechshundertsechsundsechzig" auf sich, die als die Zahl des antigöttlichen Elements bezeichnet wird und die sich auch als eines Menschen Zahl ergeben soll? Wie kommt diese Zahl zustande, aus welchem ursprünglichen Zusammenhang; und welche Überlegung führt zu ihr?

666 als vereinfachte unendliche 666,66666666666666666---- führt zu

1.333 - 2.000 - 2.666 - 3.333 - 4.000 - 4.666 - 5.333 - 6.000 - 6.666 - 7.333 - 8.000 - 8.666 - 9.333 - 10.000 - 10.666 - 11.333 - 12.000.

Vielleicht kann man auch gleichzeitig nicht nur die Zahl 666 vermuten, sondern auch die dreifach sich wiederholende Sechs. Will man es sarkastisch ausdrücken, dann könnte man behaupten dass der sogenannte symbolische Antichristus oder der Antigott (fälschlich Antichrist) stellvertretend ist für einen nicht unerheblichen Bevölkerungsteil der, im blinden und oft versteckten Rausch der Gefühle, zu keinem klaren und ehrlichen Gedanken mehr in der Lage ist und der wirklich weiter gar nichts mehr im Kopf hat als "Sex, Sex, Sex", oder 6, 6, 6.

Mancher hat daher "Nichts" mehr im Kopf und es dreht sich in seinem ganzes Wollen nur noch sprichwörtlich um Sex, Sex, Sex, den er nicht selten, vor der Öffentlichkeit versteckt, auf abartige Weise praktizieren möchte. Die größten Schleimer versuchen das, leider oft erfolgreich, unter dem Deckmäntelchen der Religion unter dem sie, gut getarnt wie die listige Schlange, zu ihrem (falschen) Alibi gelangen können. Der 666 kommt aber noch mehr Bedeutung zu. 666 ist auch die sich im Dezimalsystem summierende Expansion, als die Zerspaltung und Zerstreuung der Ursprungsenergie bzw. der ursächlichen Substanz Geist (das was umfassend ist oder das Ge – ist). Der Gegenpart ist die 888 als das was in der „Acht“ oder im „Achten“ Als Sinn beachtet sein will. Der Status quo ist die sich erfüllende 777 im Ausgleich zwischen 666 und 888, als der jüngste Tag, der 7 Jahre dauern soll. 15,555555 Mrd. Jahre des Universums teilen sich in 6,6666666-Mrd. x 8,88888888-Mr. Und im Mittel sind das 7,7777777Mrd. x 7,7777777Mrd. Jahre. Ist das volle Maß von 15,5555555-Mrd. Jahren, zumindestens annähernd, in diesem Zahlensystem, das mögliche Alter des Universums? Dann steht diese Frist seit Beginn des Universums fest. Warum gerade dann das irdische Jahr, oder bzw. das relative Maß von 364 Tagen, synchron dazu in dieses Zahlenspiel passt, das muss in diesem Fall einen konkreten Zusammenhang haben. Das Zeitmaß von 364 Tagen kommt dem realen Umlauf der Erde um die Sonne (Jahr) sehr nahe, muss aber gleichzeitig in einer Verbindung zu räumlichen Gesetzmäßigkeiten stehen. Dass die Zahl 666, oder dreimal die 6, auch eines Menschen Zahl sein soll, wie es in der Offenbarung angesprochen wird, das bleibt hier an dieser Stelle noch zu klären.

Aber 3 x 6 = 18, oder 6 + 6 + 6 = 18

6 x 6 x 6 = 216. Beziehungsweise ergibt sich 666 im Dezimalsystem aus 600 + 60 + 6 = 666. (oder 6 + 60 + 600 usw. in der expansiven Zerspaltung)

Aus 18 folgt: 9-18-36-72-144-288-576-1152-2304-4608-9216

Aus 7: 7-14-28-56-112-224-448- 896-1792-3584-7168


= 16.384 : 2 = 8192

9216 sind 56,25 % von 16.384

und

7168 sind 43,75 % „ „ „


9216 minus 666 sind 8550 und 8550 : 8 x 6 = 6412,5

6412,5 Jahre a 365,2422 Tage sind 6435 Jahre a 364 Tage.

Warum das so ist, das muss sich aus der Verbindung des Zahlenspieles ergeben und zwar im logischen Zusammenhang und nicht aus Zufall. Ob sich hinter der 6-6-6, die eines Menschen Zahl sein soll, ein Name verbirgt, den man erst später definieren kann, das ist zur Zeit kaum klärbar. Vielleicht ergibt sich 6-6-6 als ein markantes Datum (06.06.06?), in Verbindung mit einem Menschen, was aber unwahrscheinlich ist, denn es müsste ein Mensch (vielleicht auch nur stellvertretend für eine Mehrzahl) dann (zufällig?) damit verknüpft sein.

Dass sich die 6-6-6 auf einen prominenten Namen der jüngeren, schon vergangenen Geschichte relativ, durch die Position der Buchstaben, übertragen lässt, das erscheint eigentlich, in diesem Zusammenhang, belanglos. Es bleibt darum an dieser Stelle hier abzuwarten, ob sich diese Zahl konkret in einen Zusammenhang bringen lässt.

Die jüdische Zeitrechnung, die um 3761 vor 0 beginnt,führt ebenfalls zu einer Zahl von 666 Jahren.

Auch in diesem Fall gilt dass die 3761Jahre ehemals mit 364 Tagen

gerechnet sein müssen. In 2006 Jahren nach 0 (a 365 Tagen) ergeben sich 2011 Jahre a 364 Tagen. Das ergibt 3761 + 2011 = 5772.

Umgerechnet in reale Zeit a 365 Tagen ergibt das:

3751 Jahre vor 0 plus 2006 = 5757 bzw. rund 5754 a 365,24 Tage.


6436 minus 666 sind 5770.

5754 plus 666 sind 6420.

Beziehungsweise 3761 Jahre a 364 Tage plus 2011 Jahre a 364 Tage ( in 2006 nach 0) sind 5772 plus 666 = ca. 6438.

6438 a 364 Tage sind 6416 Tage a 365,24 Tage. (Ab etwa 2008 - 2011 nach 0 rechnerisch voll werdend.)


Pauschal kann man daher sagen dass (in dieser Rechnung) sich 666 Jahre als Differenz zwischen dem jüdischen Zeitmaß von rd. 5770(3761 vor 0 beginnend) und dem Maß von 6436 ergibt (oder als letzter Zeitabschnitt zwischen 1344/1346 nach 0 und 2010/2012 nach 0).

Von der Geburt des Adams bis zum natürlichen Ende (mysteriös) fergehen, nach orientalischer Zählung, 2700 Jahre a 364Tg. und vom Abscheiden des Moses bis zur Kreuzigung und Auferstehung des Christus vergehen 1750 Jahre a 364 Tg. (250 Zeiten a Jahrwoche, gleich 7 Jahre), was 4450 Jahre a 364 Tg. ergeben, von der Geburt Adams bis zum Tod des Christus. 4450 Jahre minus 33Jahre (in 33 n.0) ergeben 4417 Jahre a 364 Tg. oder 4410 Jahre a 365 Tg. 3761Jahre vor 0 (jüdischer Kalender) entsprechen ebenfalls dem Jahr a 364 Tage und sind insofern 3751 Jahre a 365 Tage. 3751 Jahre plus 666 Jahre ergeben ebenfalls 4417 Jahre vor 0 oder 4410 Jahre vor 0 a 365 Tage.

4410 vor 0 plus 2010 nach 0 sind 6420 Jahre a 365 T. (oder 6437 Jahre a 364 T.). In 2010 müssen, möglicherweise, 7 Jahre (als sogenannter Jüngster Tag) hinzu gerechnet werden, was unter Umständen das Maß aller Dinge in 2017 ergibt. 1860 nach 0 ist als das Jahr prophezeit in dem Satan für einige Zeit losgelöst sein soll. In 1860 wurde in den USA der Klu-Klux-Klan durch die amerikanische Mafia gegründet.

Inwieweit die Zahl 666 mit einem Menschen in Verbindung zu bringen ist, das muss sich erst noch zeigen.

H. Feisel





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SIEBENARMIGER LEUCHTER

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Wed, February 10, 2016 10:20:18

Siebenarmiger Leuchter.


Der sogenannte siebenarmige Leuchter dürfte ursprünglich, zur Zeit Moses und noch danach, anders ausgesehen haben, als man es sich später vorgestellt hat.

Er hat keine sieben Arme sondern eigentlich sechs Arme, die kreisförmig um den Schaft als Mittelpunkt angeordnet sind. Der siebte Arm ist die mittlere Fortsetzung des Schaftes. Die sechs Arme sind mit je drei Schalen ausgestattet, was 6 x 3 Schalen ergibt, die im Umkreis um den Schaft angeordnet sind. Der Schaft aber hat im Gegensatz dazu einmal vier Schalen in der Mitte. 6 x 3 steht in der 6 für die sich summierende einfachste sechsfache expansive Dimension. Die 1 x 4 ist ein sichtbarer Anteil von 6 x 4 Anteilen im Urgrund des Kerns, bzw. in der Grundlage oder Ursache des Ursprungs. Die inneren 6 x 4 (oder 8 x 3 ) komprimierten Anteile entsprechen 8 Anteilen oder in der Summierung 24 Anteilen und die äußeren expansiven Anteile 6 oder bzw. 18. Die aus dem Schaft sichtbar werdende 1 x 4 Anteile kommen aus dem komprimierten Kern als überschüssige Energie, um den Ausgleich zwischen 8 x 6 in 7 x 7 oder zwischen 24 x 18 in 21 x 21 herzustellen und entsprechen dem Vorgang der die Zeit oder die Frist des bestehenden Kosmos ermöglicht. Die Schalen sind wannenförmige oder schüsselartige kleine Behälter die mit Öl gefüllt Leuchten oder einzelne brennende Lichter ergeben. Das sind insgesamt 6 x 3 oder 18 Lichter im Kreis und 1 x 4 Lichter im Zentrum, was insgesamt 22 Lämpchen des Leuchters ergibt.

Man kann diesen Leuchter auch als ein Sinnbild, in Bezug auf den Baum des Lebens betrachten, aber insbesondere als das Symbol des aus dem Ursprung entstandenen Kosmos sehen. Der Baum bildet aus seiner Wurzel den Stamm (Schaft) und verzweigt sich in den räumlichen Dimensionen der Erdkugel symmetrisch und damit im kleinsten dimensionalen Nenner der Ausdehnung oder Expansion gleich Sechs, was beliebig multiplizierbar ist. Heute könnte man aus diesem ehemaligen Leuchter eine verbesserte Ausführung in elektrischer Form und mit Glühbirnen ausgestattet herstellen, die dieser Formel noch sehr viel näher kommt. Denkbar wäre ein Kronleuchter der im Mittelpunkt vier gebündelte Glühbirnen enthält, mit sechs seitengleich also symmetrisch angeordneten Armen, entsprechend den sechs Flächen eines Würfels, mit je drei Glühlampen. Der Fuß des alten Leuchters entspricht der Befestigung im Mittelpunkt und damit dem zentralen Punkt des Kosmos als einstigen vollkommenen Urkern, der nach der Spaltung (Ur-Sprung) nur noch relativ bestehen bleibt und im Kosmos relativ wirkt. Der Schaft der aus dem Sockel wächst ist der sich (eigentlich nach allen Seiten) ausdehnende Ursprung, ähnlich einer symmetrischen Zellteilung. Aus dem Schaft wächst die räumliche Ausdehnung der Grundsubstanz in symmetrisch wirkenden, beliebig multiplizierbaren Dimensionen oder kugelförmigen Schalen. Grundlegend ist dabei mathematisch im Sinn der expansiven Energie oder Substanz der einfachste Faktor "Sechs" der sich beinah unendlich (aber nur eben beinah und nicht wirklich) erweitern lässt auf:

6 - 12 - 24 - 48 - 96 - 192 - 384 - 768 - 1536 - 3072 - 6144 usw.

Licht aber ist die sich lösende expansive Energie die aus- oder einströmt.

Während in den 6 ursprünglichsten Dimensionen die aus dem sich spaltenden Urkern zunächst ergebenden 6 expansiven nach außen sich weiter vermehrenden Zellen dargestellt sind, wird eine weitere systematische Spaltung der Energie in den drei jeweiligen Leuchtkörpern pro Arm angedeutet. Nun ergibt sich ein Maß mit 18 expansiven Einheiten oder flüchtigen Elementen. Wenn nun anteilig vom Urkern gleich 1 oder 100% damit 6 Anteile oder 42,857% rechnerisch zunächst freigesetzt sind dann können zunächst 8 Anteile oder 57,143% im Mittelpunkt des Kerns als die sich relativ noch komprimierende Energie verblieben sein. Das ist der Schaft oder der Fuß des Leuchters gleich 1 der zentral ist. Die sich weiter freisetzende Energie aus dem Zentrum ist ähnlich der Batterie eine fließende Energie die von Zellen zu Zellen den Ausgleich zwischen 8 x 6 herzustellen versuchen muß. Diese Tatsache stellt sich in den vier Leuchtschalen in der Mitte dar, die aus dem Schaft kommen und die weiterhin fließende Energie aus dem Zentrum verdeutlicht, die aber ein Bruchteil der im Kern noch verbliebenen Energie ist. Sind die 18 Leuchtkörper oder Anteile entsprechend 6 von 14 oder 42,857% von 100% dann besteht der zunächst verbliebene relative Kern aus 8 Anteilen oder 57,143%. Sind 18 äußere Schalen identisch mit 6 Anteilen von 14 oder mit 42,857% dann entsprechen 8 von 14 Anteilen oder 57,143% im Prinzip 24 Schalen oder Energieeinheiten. Das sind auch die 24 Ältesten die um den Thron Gottes sitzen. Der Ausgleich zwischen 24 inneren Einheiten und 18 äußeren Einheiten ergibt sich in 21 x 21Einheiten, was zuletzt dann im vereinten Kern zusammen 42 Einheiten ergibt die aber wieder vereint in der Einheit Gottes gleich "Eins" den wieder neuen Urkern als vereinten Gesamtkomplex bilden. 42 Einheiten führen zu dem letzten Zeitabschnitt von 42 Monaten oder 3 1/2 Jahren in der Halbwertzeit gleich zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit, die innerhalb einer nächst größeren Zeitphase eingebettet liegt nämlich in zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit von jeweils einer Jahrwoche gleich 7 Jahre. Das ergibt 2 x 7 = 14 Jahre plus 1 x 7 = 7 Jahre plus eine halbe Zeit gleich 3,5 Jahre was 24,5 Jahre ergibt in denen die letzte halbe Zeit (halbe Jahrwoche) den 42 Monaten oder 3,5 Jahren entspricht. Will man das Schema dieser Halbwertzeit (oder besser Halbzeitwert?) zurückverfolgen dann ergibt sich als das nächste damals verordnete Maß das biblische Jubiläum mit 7 x 7 Jahrwochen oder 49 Jahren. Zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit ergeben sich dabei als 98 Jahre plus 49 Jahre plus 24,5 Jahre. 24, 5 Jahre sind wieder identisch mit den 14 + 7 + 3,5 Jahren. Das heißt es ergeben sich letztlich insgesamt 171,5 Jahre eines letzten Zeitabschnittes der sich in 147 Jahre plus 21 Jahre plus 3,5 Jahre spalten lässt. Die 3,5 geht in die 21 sechs mal und die 24,5 in die 147 ebenso sechs mal. Verfolgt man diese Rechnung weiter in die Vergangenheit dann ergeben sich aus 171,5 Jahre 1029Jahre, 6174 Jahre, 12.348 Jahre usw.

Die damals üblichen Zeitmaßstäbe entsprechen dem Jahr (a 364 Tg) der Jahrwoche (a 7 Jahre) und dem Jubiläum (a 7 Jahrwochen oder 49 Jahre).

Das Jahr summiert sich also in 1 x 7 x 7. Die letzten Zeitmaßstäbe der sogenannten Endzeit ergeben sich ganz ähnlich rückwirkend, sich auf den Endpunkt hin zuspitzend. Zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit entsprechen zuletzt 2 Jahren, 1 Jahr und 1/2 Jahr also 3,5 Jahren. Dieser Zeitraum befindet sich als letzter Abschnitt innerhalb des größeren Zeitraumes von zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit betreffend 2 Jahrwochen, 1 Jahrwoche und eine halbe Jahrwoche.

Das ergibt 14 Jahre plus 7 Jahre plus 3,5 Jahre, wobei die 3,5 Jahre identisch sind mit dem kleineren Maßstab der letzen 3,5 Jahre. Das wären insgesamt 24,5 Jahre in denen 3,5 Jahre dem letzten kleineren Abschnitt entsprechen. Das nächst größere Maß entspricht 171,5 Jahren die sich aus 2 Zeiten (2 Jubiläen a 49 Jahre), aus einer Zeit (1 Jubiläum) und eine halbe Zeit 1/2 Jubiläum) ergeben was 98 Jahre plus 49 Jahre, plus 24,5 Jahre ergibt. Rechnet man im gleichen System weiter ergeben sich im nächst größeren Stil zwei Zeiten mit a 343 Jahren, eine Zeit und eine halbe Zeit mit 686 Jahre plus 343 Jahre plus 171,5 Jahre was 1.200 Jahre ergeben. Das nächst größere Maß wäre 8.400 Jahre. So ergeben sich hier als ein Abschnitt 8.400 Jahre die sich dann auf noch 1.200 Jahre beschränken, die auf 171,5 Jahre dezimieren und in 24,5 Jahren zu letztlich 3,5 Jahren oder 42 Monaten führen.

2700 Jahre (nach orientalischer Zählung) plus den 1721 Jahren vor 0 (als wahrscheinlicher Tod (?) des Moses) ergeben 4421 vor 0 die Geburt Adams.

Moses spricht von 250 Zeiten von seinem Tod bis zur Erscheinung des vollendeten auferstandenen Christus was 250 x 7 Jahren entspricht und 1750 Jahre a 364 Tage ergibt von 1721 vor 0 bis 29 nach 0. Nun ergeben sich also 4421 Jahr vor 0 mit je 364 Tagen gerechnet. Das Jahr 1846 nach 0 entspricht 1851 Jahren a 364 Tagen, was insgesamt zu diesem Zeitpunkt 6272 Jahre a 364 Tage ergibt (4421 + 1851).

Hier fehlen an 6430 Jahren noch 158 Jahre von den 171,5 genannten Jahren.

1851 Jahre a 364 Tage (in 1846 nach 0 a 365 Tg.) plus 171,5 ergeben 2022 Jahre a 364 Tage nach 0. Doch da 6430 Jahre a 364 Tagen rund 6413 Jahren a 365 Tagen entspricht, ergeben 17 Jahre Abzug 2005 nach 0. Sollte ab hier der sogenannte Jüngste Tag beginnen, der 7 Jahre dauern soll, dann ergibt sich das Jahr 2012.

Ist Christus um 28 - 30 nach 0 gestorben und auferstanden, dann ergeben sich bis 2012/2013 ziemlich genau 1984 Jahre. Ist er 33 n. 0 gestorben, was wahrscheinlicher sein dürfte, dann ergeben 33plus 1984 gleich 2017, für den Beginn des Jüngsten Tages!

H. Feisel



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