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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

DAS TIER 1.

WeltmachtPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 10:38:58

Das Tier. (1.)

Die biblischen Symbole von Tieren und Drachen beziehen sich, als bildliches Gleichnis (oder fast schon Karikatur?), auf das weltliche Machtgefüge einzelner entstehender Reiche. Der Drachen entspricht immer einer urtümlichen Masse in einem riesigen Staatsapparat, bzw. in einem ausgedehnten Imperium.

Daher gibt der Drachen, als eine bestimmende-, aber wenig gebildete Mehrheit, dem Tier politisch die Macht. Das Tier ist die entsprechende Oberschicht oder die regierenden Kräfte, bzw. in diesem Fall in erster Linie der Führer, als personifizierter falscher Prophet, der den Religionskult an sich zieht, die spezifisch jüdische Handlungsweise aber gewaltsam abschafft.

Der falsche Prophet in Politik und Religion ist der falsche Führer und damit der Verführer. Der Anti - Christus oder Antigott (längst aber nicht Antichrist, denn mit so genannten Christen hat er sich bestens zu arrangieren gewusst) war schon immer mehr oder weniger vertreten auf der Welt, erreicht aber im 20. Jahrhundert mit Sicherheit seinen Höhepunkt, in Stalin und vorwiegend in Hitler. Er verkörpert damit die antigöttliche Gesinnung in der sehr oberflächlich suggerierten Stimmung. Die Masse aber hat, in ihrer Unausgewogenheit, immer der wahren Intelligenz wenig Aufmerksamkeit und wenig Achtung geschenkt und sie schenkte den Worten des wahren Gottes keinen Glauben. Vielleicht war diese noch rückständige Masse aber gar nicht dazu in der Lage, die tatsächliche Wahrheit zu begreifen und im religiösen Kult fehlgelenkt.

Die Masse ließ sich immer von falscher, zwiespältiger und heuchlerischer Intelligenz begleiten, faszinieren und verführen. Drache, Tier und Antigott beginnen keineswegs erst im nationalsozialistischen Deutschland zu wirken, sondern sie waren schon immer zugange. Das alles erreicht nur seinen extremen Höhepunkt in der Person Hitlers. Inquisition, Kreuzzüge, Revolutionen, etc. sind charakteristische Merkmale der Geschichte, die im religiösen als auch im antireligiösen Wahn verfährt. Die sachlichen und logisch – vernünftigen Stimmen blieben dabei leider überhört. Auch vernunftbezogene, realistisch denkende Menschen, mit stabilen charakterlichen Eigenschaften und Prinzipien, die man als göttlich orientierte oder evolutionär fortgeschrittene Wesen bezeichnen kann, wurden vom Tier, vom Drachen und vom falschen Propheten, als unliebsame Fremdkörper, kurzerhand beseitigt. Dazu dienen das Kreuz, der Galgen, das Schafott, der Scheiterhaufen und die Gaskammer.

So wie Christus, in seiner Unschuld, zusammen mit Kriminellen am Kreuz hing, so mussten in ähnlicher Weise zahlreiche Opfer einer Geschichte elend und unschuldig verenden, die sich ihrer Kultur rühmt und dabei nicht einmal weiß, dass sie sich nach wie vor im politischen und religiösen Urkult befindet.

Im Endeffekt hat sich derselbe Drachen selber, bedingt durch seine kurzsichtige Fehlorientierung, in den Abgrund gestürzt, weil er keiner optimalen Logik und keinem objektiven Verstand zu folgen bereit war, geschweige denn das auf sich zu beziehen imstande war. Hitler ist aber diesbezüglich ein charakteristisch biblisch vorgemerkter und letztlich zwangsläufiger, extremer Schlusspunkt dieser klar definierten Verhältnisse in einer unausgegorenen menschlichen Natur. Doch auch der rohe fehlentwickelte Kommunismus ist, insbesondere unter Stalin, in dieses vorgebildete Gleichnis einzubeziehen. In zeitlicher Hinsicht, aus der geschichtlichen Perspektive, lässt sich mittels der biblischen Prophezeiungen ein erstaunlich zutreffendes Resultat erzielen.

Zunächst ergeben sich vier alles bestimmende Weltmächte. Das erste Reich als eine Weltmacht ist das englische Imperium, das die weltweite Vormachtstellung verliert und zu einer Demokratie wird.

Daniel 7; 4

Das erste wie ein Löwe und hatte Flügel wie ein Adler. Ich sah zu, bis ihm die Flügel ausgerauft wurden; und es ward von der Erde aufgehoben, und es stand auf zwei Füßen wie ein Mensch, und ihm ward ein menschlich Herz gegeben.

Zweitens ergibt sich das zaristische russische Reich und die spätere Sowjetunion. Eine gewisse Trägheit und Schwerfälligkeit zeigt sich im russischen Bären. Dieser Bär steht auf in der russischen Oktoberrevolution und frisst danach für lange Zeit viel Fleisch, verschlingt also viel Menschenleben.

Die drei dolchartigen Zähne unter allen Zähnen, entsprechen im hauptsächlichen drei Regierungsphasen, in denen das gröbste Unrecht geschieht und in denen das meiste Blut vergossen wird. 1. Lenin (Oktoberrevolution) 2. Stalinära 3.Chruschtschow.

Daniel 7; 5

Und siehe, das andere Tier hernach war gleich einem Bären und stand auf der einen Seite (gegenüber England) und hatte in seinem Maul unter seinen Zähnen drei große, lange Zähne. Und man sprach zu ihm: „Stehe auf und friss viel Fleisch!“

Drittens ergibt sich daneben definitiv in diesem Zeitraum die politische und wirtschaftliche Weltmacht der USA. Diese Macht, als das bestimmende Weltwirtschaftssystem und der zentrale Sitz des Kapitals zeigt sich mit vier Flügeln, d.h. in räumlicher und geographischer Hinsicht als mobil, ist also weltweit aktiv und mit seinen vier Köpfen (Himmelsrichtungen) politisch und wirtschaftlich weltweit orientiert. Es schaut und bewegt sich in alle Richtungen und entspricht einer großen, maßgeblichen Gewalt auf Erden.

Das Tier ist geschmeidig und flink wie eine Raubkatze.

Daniel 7; 6

Nach diesem sah ich, und siehe, ein anderes Tier, gleich einem Parder, das hatte vier Flügel wie ein Vogel auf seinem Rücken, und das Tier hatte vier Köpfe; und ihm ward Gewalt gegeben.

Viertens ergibt sich nun zunächst die Darstellung des Deutschen Reiches. Hitler hätte eigentlich, genau genommen, nicht vom dritten Reich, sondern vom vierten Reich sprechen müssen.

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TIER 2.

WeltmachtPosted by Heinrich Feisel Tue, February 09, 2016 21:01:07

Das Tier 2.

Das „Deutsche Reich“ hat, seit seiner Gründung um 1870, etwa zehn

maßgebliche Regierungsphasen gehabt, wenn man die Übergangsregierung

in der Weimarer Republik mitzählt und Hitler ist damit der Führer der elften

Phase.

1. Der preußische König als deutscher Kaiser. 2. Bismarck. 3. Wilhelm

II.

4. Ebert. 5. Hindenburg. 6. Stresemann. 7. Brüning. 8. von Papen.

9. von Schleicher. - 11. Hitler.

Daniel 7; 7,8

- und hatte zehn Hörner. Da ich aber die Hörner schaute, siehe, da brach

hervor zwischen ihnen ein anderes kleines Horn, vor welchem der vorigen

Hörner drei ausgerissen wurden (Brüning, von Papen, von Schleicher?) und

siehe dasselbe Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul das

redete große Dinge.

Daniel 7; 23-24

Er sprach also: „Das vierte Tier wird das vierte Reich auf Erden sein,

welches wird gar anders sein denn alle Reiche; es wird alle Lande fressen,

zertreten und zermalmen. Die zehn Hörner bedeuten zehn Könige, so aus

dem Reich entstehen werden. Nach ihnen aber wird ein anderer

aufkommen, der wird gar anders sein als die vorigen und wird drei Könige

demütigen.

Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten verstören und

wird sich unterstehen, Zeit und Gesetz zu ändern. Sie werden aber in seine

Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.

Hitler hat den Höchste gelästert, wie keiner vor ihm, indem er jede Logik

verdreht und alle Wahrheit auf den Kopf stellt und dabei das göttliche Wort

total missbraucht. Geht man davon aus, dass eine Zeit zehn Jahre umfasst,

zwei Zeiten zwei mal einem Jahr entsprechen und eine halbe Zeit ein halbes

Jahr meint, dann kommt man mit 12,5 Jahren ziemlich genau auf die Zeit, in

der Hitler seine Macht ausüben kann.

Daniel 8; 19-23

Und er sprach: „Siehe, ich will dir zeigen, wie es gehen wird zur Zeit des

letzten Zorns; denn das Ende hat seine bestimmte Zeit. Der Widder mit den

zwei Hörnern, den du gesehen hast (in einem Bild), sind die Könige in

Medien und Persien. (Die Handlung spielt um 455 vor 0 in Babylon.)

Das persische Großreich, mit dem Medien verschmilzt, ist lange Zeit eine

Großmacht und ein mächtiges Imperium. Es herrschen dabei von Zeit zu

Zeit einerseits Könige aus Medien und andererseits Könige aus Persien.

Der Ziegenbock aber ist der König in Griechenland. Das große Horn

zwischen seinen Augen ist der erste König.

Es handelt sich hierbei um Alexander den Großen, der dem persisch –

medischen Imperium ein Ende macht. (Daniel 8; 4-7)

Dass aber vier an seiner Statt standen, da es zerbrochen war, bedeutet, dass

vier Königreiche aus dem Volk entstehen werden (in Griechenland), aber

nicht so mächtig, wie er war.

Nach Alexander zerfällt das griechische Imperium sehr rasch. Griechenland

wird erst 1822 nach 0 wieder unabhängig und 1832 entsteht das erste

Königreich unter Otto I. bis 1862. 1863 – 1913 folgt das zweite Königreich

unter Georg I.

König Konstantin (1913 – 1917 und 1920 – 1922) und König Alexander

(1917 – 1920) regieren im definitiven dritten Königreich. Von 1922 – 1923

regiert Georg II. der 1935 noch einmal an die Macht kommt. Das wäre das

vierte Königreich, das 1924 – 1935 eine Republik ist. In diesem

Zusammenhang kommt nun der bereits prophezeite Hitler zur Sprache.

In der letzen Zeit ihres Königreiches, wenn die Übertreter überhand nehmen

(Revolutionäre, Anarchisten, Nazis etc.), wird aufkommen ein frecher und

tückischer König.

Hitler versucht 1923 einen Putsch, gründet die NSDAP 1935 erneut und

kommt 1933 an die Macht, die er 1934 voll ausbauen kann. Seit 1927 ergab

sich in der Sowjetunion unter Stalin etwas ganz ähnlich dramatisches.

Hitler aber spielt tatsächlich seine biblische Rolle, doch nicht die, die er sich

selber zugedacht hat und die er gar nicht wirklich spielen kann, weil er dafür

die Voraussetzungen gar nicht erfüllen kann. Die Rolle, die er im falschen

Verständnis spielt, ist in der Bibel tatsächlich auch vorgemerkt. Hitler ist

nicht bewusst geworden, dass er eine negative und antigöttliche Rolle spielt,

die verhängnisvoll enden muss. Er spielt die Rolle des falschen Propheten

und die Rolle des grausamen Königs. Das antigöttliche Element im

Gegenchristus ist aber in seiner Fehlorientierung auch vor und nach Hitler

keine Seltenheit.

In der Offenbarung Kapitel 13 wird deutlich, dass es zu einem solchen

Allgemeinzustand kommt, in dem auch der totalitäre Kommunismus und

eine, in diesem Sinne, desorientierte Demokratie ihre Rollen spielen, in

Verbindung mit dem Religionskult. In diesem Zusammenhang wird nun von

einem weiteren Tier im Gleichnis gesprochen, das unverkennbar die

Merkmale der vorherigen Tiere in sich vereint. Gemeint ist eindeutig,

nachdem der sowjetische Kommunismus sich aufgelöst hat, der Umstand

dass sich die maßgeblichen Reiche mehr oder weniger vereint haben.

Offenbarung 13; 2

Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Parder (Panther – USA) und

seine Füße wie Bärenfüße (ehemalige Sowjetunion) und sein Mund wie

eines Löwen Mund (England). Und der Drache (die allgemeine Masse) gab

ihm seine Kraft (Unterstützung) und seinen Stuhl (Regierungssitz) und große

Macht (politisch und wirtschaftlich).

Dieses seltsame Tier ist der weltweit wirkende und einflussnehmende

Zustand einer zusammen wirkenden, wenn auch gegensätzlichen Dominanz.

Es ist ein Zustand der vereinten Gegensätze in der europäischen Welt,

einschließlich Russland und den USA. Eines seiner Häupter war tödlich

verwundet, heilt aber zum Erstaunen des gesamten Erdbodens, was sich auf

das geteilte und wieder vereinte Deutschland bezieht. Dieses Tier steigt aus

dem Meer auf und entspricht dem europäischen Kontinent, in Verbindung

mit Nordamerika.

Offenbarung 13; 11

Und ich sah ein anderes Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner

gleichwie ein Lamm (Ziegenlamm oder Schaflamm) und redete wie ein

Drache.

Dieses Tier steigt aus der Erde auf und entspricht einem maßgeblichen Teil

der menschlichen Gesellschaft. Es handelt sich dabei nicht zuletzt um den

intellektuellen und um den geistigen Stand. Was optisch wie eine

friedfertige Lammmentalität wirkt, aber wie ein Drache spricht, also den

Massen nach dem Mund redet, spricht nur der rohen Natur zum Zweck,

wenngleich in Kultur verpackt. Man muss in diesem Zusammenhang in

einem Atemzug die Theologie nennen und die Religion zwangsläufig

erwähnen.

Der technische Fortschritt macht es zunehmend möglich, dass Feuer vom

Himmel fällt, in Form von Bomben, Raketen und Geschützfeuer, was vom

religiösen Kult abgesegnet ist. Der geistliche Stand schafft im Kult das

Weltbild, das dem Drachen als die Menschenmasse und der Staatsgewalt

angenehm ist.

Damit entspricht dieses Weltbild, das man sich macht, den plumpen und

niederen Vorstellungen und Erwartungen einer bloßen endenden Natur in

ihrem häufigen Wildtrieb. Dieses Weltbild wird vom geistigen und dem

intellektuellen Stand lebendig gemacht, in Form eines Mediums der

bewegten Bilder (Film, Fernsehen). Auch das bis dahin unbewegliche, tot

wirkende Götzenbild wird darum lebendig oder wirkt lebendig, indem es

sich bewegen kann und indem es sprechen kann.

H. Feisel



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Das Tier (2.)

WeltmachtPosted by Heinrich Feisel Tue, February 09, 2016 12:22:53
l

Definitiv?


Die zeitlichen Zeitdefinitionen aus verschiedenen überlieferten Textquellen sind auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Die wesentlichen zwölf Abschnitte der zivilisierten menschlichen Weltgeschichte erweisen sich ganz klar als 12 x 1000 Jahre und beginnen zunächst um 10.000 vor 0. Das sind auch die zehntausend Jahre in denen Satan gebunden ist bis auf die Existenz des Messias oder Christus im Jesus von Nazareth. Beim Tod Adams, nach 930 Jahren, ist die Rede davon dass zu diesem Zeitpunkt noch 5.500 Jahre vergehen müssen bis zum Ende der Welt. Das ergibt 6430 Jahre der dem damals harten Kern der biblischen Geschichte verordneten Jahre a 364 Tage, was 6412 Jahre a 365 Tage sind. Der Zeitbegriff Ewigkeit ist immer eine nicht näher definierte sehr lange Zeitphase und von Ewigkeit zu Ewigkeit bedeutet die unendliche nie endende Zeit oder Zeitlosigkeit in der Unendlichkeit des Raumes, bzw. im vollkommenen Komplex der geeinten ewigen Substanz. Wenn aber in Überlieferungen von Zeiten die Rede ist, dann entspricht das grundsätzlich den in diesem Rahmen damals üblichen Zeitmaßstäben von einem Jahr a 364 Tage, einer Jahrwoche mit 7 Jahren (oft als Woche abgekürzt) oder einem Jubiläum mit 7 Jahrwochen, bzw. 49 Jahren. Moses spricht, im Text der Apokalypsen, in der Himmelfahrt Moses, von 250 Zeiten, die definitiv nur Jahrwochen a 7 Jahren entsprechen können, was 1750 Jahre a 364 Tage oder 1745 Jahre a 365 Tage ergibt.

Moses prophezeit hier schon den mächtigen König aus dem Abendland, was Alexander der Große sein muss, und das darauf folgende römische Imperium. Möglicherweise ist im Sinnbild des sogenannten Taxon (taxierend, Ordner) der Messias (messend, maßgeblich) oder der Christus (Kores, Heilstifter) im jüdischen Jesus (aus dem Stamm Juda oder Levi) zu verstehen. Söhne hat Jesus nicht gehabt, aber die sieben erwähnten Söhne könnten den von ihm hervorgerufenen und damit erzeugten (oder im Zeugnis gezeugten) sieben Urgemeinden entsprechen. Das wäre jedenfalls im Zusammenhang plausibel. Die 250 Zeiten (oder 1750 Jahre), vom natürliche Ende des Moses bis zu seiner Erscheinung, können sich in dem Fall nur auf die offensichtlich gewordene Erscheinung des auferstandenen Messias im vollkommenen ewigen Körper beziehen.

In diesem Fall reichen 1745 reale Jahre a 365 Tage von etwa 29 nach 0 bis zum Jahr 1715 vor 0 zurück. Dann aber wäre Moses bereits um 1715 vor 0 statt um 1600 vor 0 verstorben oder verschwunden.Nachtrag zur biblischen Geschichtsschreibung.


Die ägyptischen Plagen, in Verbindung mit Moses (Moshe) sind höchstwahrscheinlich das Ergebnis eines gewaltigen Vulkanausbruchs gewesen. Dafür kommt eindeutig in Frage der Ausbruch des Vesuvs um 1780 vor 0.

Für die ägyptischen Plagen, die in der Bibel relativ schnell nachgelesen werden können, kommt sehr wahrscheinlich ein Zeitraum von 20 Jahren zustande, bis zum erfolgten Auszug aus Ägypten. Das ergibt etwa 1760 vor Christus. Dann folgt der 40 jährige Aufenthalt in der Wüste, was 1720 vor 0 ergibt, mit dem vermeintlichen Tod des Moses. Dieses wäre absolut identisch mit der Zusammenstellung der biblischen Geschichtszahlen!


Der einzige schwache Punkt in der Gliederung der zahlenmäßigen Abfolge biblischer Ereignisse ergibt sich in dem Zeitraum der sich nach dem Tod Josuas bis zum Beginn der Richterzeit (470 Jahre) ergibt. Über diese Phase gibt es keine näheren zeitlichen Angaben, sie kann aber durchaus statt der angenommenen 52 Jahre etwa rund 170 Jahre betragen haben, da man in diesem Abschnitt der Umwälzungen und Kriege später Josua und die verstorbenen Ältesten in Vergessenheit geraten waren. Ist dem aber so dann muss es unter 1.Könige 6;1 statt 480 Jahre vielmehr 780 Jahre im ursprünglichen Text geheißen haben.

Wenn die Zahl 780 in römischen Zahlen mit DCCLXXX überliefert worden ist und verfälscht wiedergegeben ist bzw. wegen Unvollständigkeit falsch interpretiert worden ist, dann könnte sich stattdessen leicht CCCCLXXX als die falsche Angabe von 480 Jahren ergeben haben.

1. Könige 6; 1:

Im 480. Jahr nach dem Auszug der Kinder Israel aus Ägypten, im 4. Jahr des Königreichs Salomos über Israel, - ward das Haus (der Tempel) des Herrn erbaut.

Dazu:

1. 40 Jahre in der Wüste, dann Tod (?) Moses.

2. 42 Jahre bis zum Tod Josuas.

3. 166 Jahre (statt 52 Jahre) Folgezeit?

4. 450 Jahre Richterzeit (von Fremdherrschaft durch Kusan-Risathaim bis Samuel).

5. 20 Jahre Amtszeit Samuels.

6. 40 Jahre Saul als König.

7. 33 Jahre David als König nach Saul.

8. 4 Jahre im 4. Jahr Salomos.

---------------------------------------------------------------------------

Das ergibt insgesamt mindestens 680 Jahre oder eventuell 780 Jahre.

Nachtrag zur biblischen Geschichtsschreibung.


Die ägyptischen Plagen, in Verbindung mit Moses (Moshe) sind höchstwahrscheinlich das Ergebnis eines gewaltigen Vulkanausbruchs gewesen. Dafür kommt eindeutig in Frage der Ausbruch des Vesuvs um 1780 vor 0.

Für die ägyptischen Plagen, die in der Bibel relativ schnell nachgelesen werden können, kommt sehr wahrscheinlich ein Zeitraum von 20 Jahren zustande, bis zum erfolgten Auszug aus Ägypten. Das ergibt etwa 1760 vor Christus. Dann folgt der 40 jährige Aufenthalt in der Wüste, was 1720 vor 0 ergibt, mit dem vermeintlichen Tod des Moses. Dieses wäre absolut identisch mit der Zusammenstellung der biblischen Geschichtszahlen!



Sind es 780 Jahre dann bleibt von der definitiven Zeitspanne von 6430 Jahren a 364 Tagen nichts mehr. Dann rückt aber auch die Chronik, ab dem Tod Josuas, um 115 Jahre weiter zurück und Moses wäre um 1715 vor 0 gestorben, bzw. vom Erdball geschieden oder geschieden worden. Die Sintflut auf Eden (Mesopotamien) wäre dann um 2760 vor 0 gewesen.

Apokalypsen (Die Himmelfahrt Moses):

Buch der Weissagung Moses, die er aussprach im 120. Jahr seines Lebens, das ist das 2500. seit Erschaffung der Welt, nach orientalischer Zählung aber das 2700. (gemeint ist der Beginn der Erzählung in der Geburt Adams.)


2500 Jahre sind nicht mit den biblischen Zahlen in Einklang zu bringen. 2700 Jahre dagegen entsprechen exakt den biblischen Zeitangaben. 2700 Jahre a 364 Tage sind 2693 Jahre a 365 Tage. 1715 vor 0 plus 2693 Jahre ergeben 4408 vor 0 plus 2004 nach 0 ergeben 6412 Jahre. Das aber bleibt zunächst hier an dieser Stelle eine Spekulation und eine bloße Überlegung, die nicht bewiesen sein kann.


H. Feisel




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Das Tier (1.)

WeltmachtPosted by Heinrich Feisel Tue, February 09, 2016 11:48:41

Das Tier. (1.)


Die biblischen Symbole von Tieren und Drachen beziehen sich, als bildliches Gleichnis (oder fast schon Karikatur?), auf das weltliche Machtgefüge einzelner entstehender Reiche. Der Drachen entspricht immer einer urtümlichen Masse in einem riesigen Staatsapparat, bzw. in einem ausgedehnten Imperium.

Daher gibt der Drachen, als eine bestimmende-, aber wenig gebildete Mehrheit, dem Tier politisch die Macht. Das Tier ist die entsprechende Oberschicht oder die regierenden Kräfte, bzw. in diesem Fall in erster Linie der Führer, als personifizierter falscher Prophet, der den Religionskult an sich zieht, die spezifisch jüdische Handlungsweise aber gewaltsam abschafft.

Der falsche Prophet in Politik und Religion ist der falsche Führer und damit der Verführer. Der Anti - Christus oder Antigott (längst aber nicht Antichrist, denn mit so genannten Christen hat er sich bestens zu arrangieren gewusst) war schon immer mehr oder weniger vertreten auf der Welt, erreicht aber im 20. Jahrhundert mit Sicherheit seinen Höhepunkt, in Stalin und vorwiegend in Hitler. Er verkörpert damit die antigöttliche Gesinnung in der sehr oberflächlich suggerierten Stimmung. Die Masse aber hat, in ihrer Unausgewogenheit, immer der wahren Intelligenz wenig Aufmerksamkeit und wenig Achtung geschenkt und sie schenkte den Worten des wahren Gottes keinen Glauben. Vielleicht war diese noch rückständige Masse aber gar nicht dazu in der Lage, die tatsächliche Wahrheit zu begreifen und im religiösen Kult fehlgelenkt.

Die Masse ließ sich immer von falscher, zwiespältiger und heuchlerischer Intelligenz begleiten, faszinieren und verführen. Drache, Tier und Antigott beginnen keineswegs erst im nationalsozialistischen Deutschland zu wirken, sondern sie waren schon immer zugange. Das alles erreicht nur seinen extremen Höhepunkt in der Person Hitlers. Inquisition, Kreuzzüge, Revolutionen, etc. sind charakteristische Merkmale der Geschichte, die im religiösen als auch im antireligiösen Wahn verfährt. Die sachlichen und logisch – vernünftigen Stimmen blieben dabei leider überhört. Auch vernunftbezogene, realistisch denkende Menschen, mit stabilen charakterlichen Eigenschaften und Prinzipien, die man als göttlich orientierte oder evolutionär fortgeschrittene Wesen bezeichnen kann, wurden vom Tier, vom Drachen und vom falschen Propheten, als unliebsame Fremdkörper, kurzerhand beseitigt. Dazu dienen das Kreuz, der Galgen, das Schafott, der Scheiterhaufen und die Gaskammer.

So wie Christus, in seiner Unschuld, zusammen mit Kriminellen am Kreuz hing, so mussten in ähnlicher Weise zahlreiche Opfer einer Geschichte elend und unschuldig verenden, die sich ihrer Kultur rühmt und dabei nicht einmal weiß, dass sie sich nach wie vor im politischen und religiösen Urkult befindet.

Im Endeffekt hat sich derselbe Drachen selber, bedingt durch seine kurzsichtige Fehlorientierung, in den Abgrund gestürzt, weil er keiner optimalen Logik und keinem objektiven Verstand zu folgen bereit war, geschweige denn das auf sich zu beziehen imstande war. Hitler ist aber diesbezüglich ein charakteristisch biblisch vorgemerkter und letztlich zwangsläufiger, extremer Schlusspunkt dieser klar definierten Verhältnisse in einer unausgegorenen menschlichen Natur. Doch auch der rohe fehlentwickelte Kommunismus ist, insbesondere unter Stalin, in dieses vorgebildete Gleichnis einzubeziehen. In zeitlicher Hinsicht, aus der geschichtlichen Perspektive, lässt sich mittels der biblischen Prophezeiungen ein erstaunlich zutreffendes Resultat erzielen.

Zunächst ergeben sich vier alles bestimmende Weltmächte. Das erste Reich als eine Weltmacht ist das englische Imperium, das die weltweite Vormachtstellung verliert und zu einer Demokratie wird.

Daniel 7; 4

Das erste wie ein Löwe und hatte Flügel wie ein Adler. Ich sah zu, bis ihm die Flügel ausgerauft wurden; und es ward von der Erde aufgehoben, und es stand auf zwei Füßen wie ein Mensch, und ihm ward ein menschlich Herz gegeben.


Zweitens ergibt sich das zaristische russische Reich und die spätere Sowjetunion. Eine gewisse Trägheit und Schwerfälligkeit zeigt sich im russischen Bären. Dieser Bär steht auf in der russischen Oktoberrevolution und frisst danach für lange Zeit viel Fleisch, verschlingt also viel Menschenleben.

Die drei dolchartigen Zähne unter allen Zähnen, entsprechen im hauptsächlichen drei Regierungsphasen, in denen das gröbste Unrecht geschieht und in denen das meiste Blut vergossen wird. 1. Lenin (Oktoberrevolution) 2. Stalinära 3.Chruschtschow.

Daniel 7; 5

Und siehe, das andere Tier hernach war gleich einem Bären und stand auf der einen Seite (gegenüber England) und hatte in seinem Maul unter seinen Zähnen drei große, lange Zähne. Und man sprach zu ihm: „Stehe auf und friss viel Fleisch!“


Drittens ergibt sich daneben definitiv in diesem Zeitraum die politische und wirtschaftliche Weltmacht der USA. Diese Macht, als das bestimmende Weltwirtschaftssystem und der zentrale Sitz des Kapitals zeigt sich mit vier Flügeln, d.h. in räumlicher und geographischer Hinsicht als mobil, ist also weltweit aktiv und mit seinen vier Köpfen (Himmelsrichtungen) politisch und wirtschaftlich weltweit orientiert. Es schaut und bewegt sich in alle Richtungen und entspricht einer großen, maßgeblichen Gewalt auf Erden.

Das Tier ist geschmeidig und flink wie eine Raubkatze.

Daniel 7; 6

Nach diesem sah ich, und siehe, ein anderes Tier, gleich einem Parder, das hatte vier Flügel wie ein Vogel auf seinem Rücken, und das Tier hatte vier Köpfe; und ihm ward Gewalt gegeben.


Viertens ergibt sich nun zunächst die Darstellung des Deutschen Reiches. Hitler hätte eigentlich, genau genommen, nicht vom dritten Reich, sondern vom vierten Reich sprechen müssen.

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WELTGESCHICHTE

WeltmachtPosted by Heinrich Feisel Thu, February 04, 2016 10:39:16

Weltgeschichte.


Während man die biblische Geschichte, in der Geburt Adams beginnend, auf rd. 6420 Jahre a 365 Tage (oder 6437 Jahre a 364 Tage) bis zur Jahrtausendwende (2000 nach 0) beziehen kann, beläuft sich die Weltgeschichte der relativen menschlichen Zivilisation auf rund 12.000 Jahre.

Textquelle: Das 4. Buch Esra / 1. Gesicht (oder Sichtweise, Erkenntnis)

Im 30. Jahre nach dem Untergang der Stadt (Zerstörung Jerusalems) verweilte ich, Salatiel, der auch Esra heißt, in Babel, -

7. Gesicht / Ankündigung der Entrückung.

Denn die Welt hat ihre Jugend verloren, die Zeiten nähern sich dem Alter. Denn in zwölf Teile ist die Weltgeschichte geteilt; gekommen ist sie bereits zum zehnten, zur Hälfte des zehnten; überbleiben aber zwei nach der Hälfte des zehnten.


Die Geschichte der Kinder Gottes umfasst bis 2000 nach 0 rund 6300 Jahre oder schon 6410 Jahre), mit Adam beginnend. Doch die Geschichte der allgemeinen (bedingt zivilisierten) Menschheit reicht weiter zurück, wird aber unwesentlicher, je weiter sie zurück reicht. 6300 (insgesamt 6430 bzw. 6436 a 364 Tage) Jahre sind daher von wesentlicher und "Alles" entscheidender Bedeutung. Die urtümlichste Form der menschlichen Zivilisation wird hier ansatzweise um 10.000 vor 0 angesetzt und ergibt damit runde 12.000 Jahre bis zum Jahr 2000 nach 0.

Das 30. Jahr nach der Zerstörung Jerusalems, ergibt sich damit um etwa 494 vor 0. Zu diesem Zeitpunkt sind 9 Abschnitte a 1000Jahren vergangen und der 10. Abschnitt ist etwa zur Hälfte vergangen. Das ergibt ebenfalls ca. 500 vor 0. Nach der noch verbleibenden Hälfte des 10. Abschnitts um das Jahr 0 (oder 5 nach 0?) sollen noch zwei Abschnitte a 1000 Jahren verbleiben. Das ergibt rund 2000 Jahre nach 0. Der Prophet Daniel der von 70 Wochen spricht (70 damals gebräuchlicher Jahrwochen, also 70 x 7 Jahre gleich 490 Jahre.) unterteilt diese 70 Jahrwochen in 7 Jahrwochen, in 62 Jahrwochen und in eine Jahrwoche oder 490 Jahre in 49 Jahre, in 434 Jahre und in 7 Jahre.

49 Jahre dauert es von der Genehmigung aus Babel zurück zu kehren bis zur Einweihung des neu errichteten Tempels. 434 Jahre vergehen bis das Hochheiligste gesalbt wird, wie Daniel sich ausdrückt. Gemeint ist der Leichnam des am Kreuz ermordeten Jesus von Nazareth, der nach jüdischer Tradition eingesalbt wurde. Danach kommt es zur Auferstehung oder zur Neuerstehung im vollkommenen, unsterblichen Körper der ewigen Substanz.

Die letzten 7 Jahre entsprechen der Aktivität des vollendeten Lebens auf dieser Erde, bis zur endgültigen Himmelfahrt des Christus oder des Messias.

Das ergibt zurück gerechnet von etwa 36 nach 0 das Jahr 455 oder 454 vor 0 für die beginnende Rückkehr der Israeliten aus Babylonien. Diese Zahl ist damit identisch mit der Äußerung Esras, der um etwa 495 davon spricht dass Jerusalem zu diesem Zeitpunkt seit 30 Jahren zerstört ist.

70 Jahre lang bleibt Jerusalem zerstört und 70 Jahre müssen die Israeliten des Südreichs Juda in babylonischer Gefangenschaft verbringen.

Damit ergibt sich die Zerstörung Jerusalems um 525 - 524 vor 0 und die Einweihung des neu aufgebauten zweiten Tempels um etwa 405 vor 0.

Wie aber Daniel rund 500 Jahre vor Christus zu seinen sehr detaillierten Erkenntnissen kommt, das lässt sich nur mit einer genau geplanten Aktion göttlicher und damit außerirdischer Kräfte erklären, verbunden mit einer Aufklärung Daniels.

H. Feisel



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BABYLON. KÖNIGSLISTE/GILGAMESCH

WeltmachtPosted by Heinrich Feisel Thu, February 04, 2016 10:35:20

Babylonische Königsliste / Gilgameschepos.


241.200 Zeitmaßstäbe, die hier bis zur Sintflut genannt sind, sind keine Jahre sondern realistischerweise Tage. 241.200 : 365 Tage sind 661 Jahre.

Der biblischen Chronik zufolge hat die Sintflut (auf Eden, nicht auf Erden) um ca. 2650 (oder 2760?) vor 0 stattgefunden. Rechnet man 661 Jahre zurück kommt man etwa auf das Jahr 3310 – 3410 vor 0, als eine Zeit in der die Sumerer schon im Verbund organisiert waren. Neben den biblischen, maßgeblichen Stammträgern spielt sich hier eine kulturelle Parallele der nah verwandten Nebenzweige in Mesopotamien (Teil von Eden) ab. Die babylonische Königsliste verzeichnet hier wahrscheinlich auf die nähere Region beschränkte Herrscher oder Stadtkönige. Aus 3310 vor 0, als dem gedachten Beginn dieser Aufzeichnungen, ergibt sich folgendes:

In Eridu war Alulim König (vielleicht besser Oberhaupt) 28.800 (Tage?)

also 79 Jahre lang von 3309 - 3230.

Alalgar regierte 36.000 (Tage) bzw. 99 Jahre

von 3230 - 3131.

In Bad-tibiri regierte En-men-lu-ana 43.200 Tage

von 3131 - 3013.

En-men-gal-anna regierte 28.800 Tage

von 3013 - 2934.

Gott Dumuzi (falscher Gott, religiöser Gottkönig?), der Hirt, regierte

36.000 Tage von 2934 - 2836.

In Larak regierte En-zib-zi-anna 28.800 Tage

von 2836 - 2757.

In Sippar war En-men-dur-anna König, 21.000 Tage regierte er

von 2757 - 2700.

In Suruppak war Ubar-tutu König, 18.600 Tage regierte er

von 2700 - 2649 vor 0 ? (oder eher 2759)

Wenn nun nach der Auslöschung dieser Kultur der Sumerer (außer Noahs Sippe) unabhängig von Noah und in anderen Kulturkreisen mit anderen verschiedenen Zeitmaßstäben gerechnet worden ist, dann sind einige gravierende Missverständniss vorprogrammiert.

Die nun nach der Sintflut erwähnten angeblichen 24.510 Jahre, 3 Monate und 3,5 Tage machen wenig Sinn, es sei denn es würden sich real um 24.510 Monate oder Mondphasen und 3 Wochen plus 3,5 Tage handeln.

In diesem Fall kämen weitere 2035 realistische Jahre bis um 614 oder 724 vor 0 zustande, wenn man unmittelbar nach der Sintflut weiter rechnet. Doch laut alter Überlieferungen, einschließlich der Bibel, war Mesopotamien oder Eden zunächst nach der Flutkatastrophe entvölkert. Wenn nun diese Gegend danach wieder durch die Nachfahren Noahs, in Verbindung mit den Angehörigen anderer Volksgruppen zunehmend bevölkert worden ist, dann können diese 2035 Jahre, wenn sie mit dem Auftreten Alexander des Großen geendet haben, von etwa 2370 vor 0 bis um 332 vor 0 sich ergeben. Möglicherweise waren gut 300 Jahre notwendig um wieder eine neu organisierte Kultur entstehen zu lassen, die hier an diesem Punkt aus irgend einem Anlass eine neue Chronik der Jahre begonnen hat. Wenn diese sogenannten Urkönige insgesamt vor der Flut nicht 456.000 Jahre (das ist völlig absurd) sondern 456.000 Tage regiert haben, dann kommt man auf 1250 Jahre vor der Flut und somit auf ungefähr 3900 – 4000 vor 0. Das wären 400 Jahre nach der Geburt Adams, was sinnvoll erscheint. Die auch erwähnten 473.000 (Tage statt Jahre?) führen auf 3950 - 4050 vor 0. Unter der sogenannten 23.000 jährigen Herrschaft des Sonnengottes, lässt sich eventuell ein erster ägyptischer Großkönig (Pharao) vermuten.

Überlieferter Text dazu:

In des Serug Tagen (geboren um 2490 vor 0), in seinem 130. Jahr (ca. 2360 vor 0) herrschte der erste König (im überregionalen Sinn als Großkönig) auf Erden (oder besser auf Eden - vorderer Orient - zentral in Mesopotamien), Nimrod der Riese (Riese oder Gigant bzw. Großer im Sinne der Machtausübung) der 69 Jahre regierte. (der eventuell mit Sargon I. identisch ist). In seinen Tagen (des Regu Tagen, Vater Serugs, also ein Hinweis auf die Zeit vor Nimrod), machten sich die Mesräer, das ist, die Ägypter den ersten König, namens Puntus, er herrschte 68 Jahre über sie.

23.000 Tage : (354Tage/Jahr, 345Tage/Jahr, oder 364 Tg.) kommt dem schon sehr viel näher. Wenn das sehr viel später noch gebräuchliche Jahr mit 345 Tagen hier verwendet worden ist, dann ergeben sich hier knapp 67 solcher Jahre.

Regu, der Vater Serugs ist um 2510 vor 0 geboren. Die Ägypter können also demzufolge schon etwa um 2450 (oder 2550, 100 Jahre vor dem ersten mesopotamischen Großkönig) ihren ersten Gebiets umgreifenden König gehabt haben.

H. Feisel

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TEXTQUELLEN.

WeltmachtPosted by Heinrich Feisel Thu, February 04, 2016 10:32:35

Textquellen.


Es gibt alte Texte die zum Teil von der Bibel abweichen, zum Teil aber auch damit identisch sind. Offenbar sind in späteren Jahren Leute am Werk gewesen die noch ältere Chroniken falsch wiedergegeben haben oder in ihrem falschen Verständnis der Dinge verfälscht haben.

Textquelle: Die Himmelfahrt Moses.

Buch der Weissagung Moses, die er aussprach im 120. Jahr seines Lebens, das ist das 2500. seit der Erschaffung der Welt, nach orientalischer Zählung aber das 2700. und das 400. seit dem Auszug aus Phönizien.


Das 2500. Jahr stimmt hier ebenso wenig wie das 400. Jahr, denn aus der Bibel gehen stattdessen 2700 Jahre von der Geburt Adams bis zum Tod (oder vielleicht besser natürliches Ende) Moses hervor, während seit der Ankunft Jakobs in Ägypten bis zum Ausscheiden Moses aus dieser Welt 470 Jahre vergangen sind. Der Einwand, der auf 2700 Jahre orientalischer Zählung hinweist, ist dagegen identisch mit der Bibel. Der gesamte Ursprung der göttlichen Aufzeichnungen ist aber orientalisch, weil sich alles im Orient zugetragen hat. Wenn hier ein sogenannter Chronist von orientalischer Zählung spricht und eine offenbar andere Sichtweise mehr vordergründig erwähnt, dann kann das nur heißen, dass man hier von einer späteren Verfälschung seitens der Institution Kirche ausgehen muss, die eben nicht im Orient, sondern in Europa zustande kam.

Unter der sehr naiven Interpretation "Der Erschaffung der Welt" ist im realen, maßgeblichen geschichtlichen Verlauf, in Verbindung mit dem Wort Gottes oder der Lehre des lebendigen göttlichen Wesens, aus dem Raum kommend, die Geburt Adams zu verstehen damit die Erschaffung einer sinngemäß gezielten zivilisierten Welt und

Joseph ist in Ägypten, laut den Apokryphen, nach dem Tod seines ihm nahestehenden Pharaos und dem Tod dessen erstgeborenen Sohnes, 48 Jahre lang in Ägypten der alleinige Herrscher gewesen, bevor er dann die Herrschaft an den jüngsten Sohn des Pharaos abgegeben haben soll.

Aus dem Buch der Jubiläen geht hervor, dass offensichtlich aus einem falschen Verständnis heraus, versucht worden ist die Differenz der diesbezüglichen 200 – 300 Jahre irgendwie unterzubringen.


Die beiden Reisen der Söhne Jakobs nach Ägypten.

Und im 1. Jahre der 3. Jahrwoche des 45. Jubiläums begann die Unfruchtbarkeit über die Erde zu kommen (im vorderen Orient).


Das 1. Jahr der 3. Jahrwoche, des 45. Jubiläums ergibt normalerweise:

1 Jahr plus 2 Jahrwochen a 7 Jahren plus 44 Jubiläen a 49 Jahre gleich 2171 Jahre a der gebräuchlichen 364 Tage, was 2165 Jahre a 365 Tage sind. Plus die 430 Jahre in Ägypten und der 40 Jahre in der Wüste ergibt das hier 2641Jahre a 364 Tage oder 2634 Jahre a 365 Tage.

Aus der Bibel dürfte für die Geburt Adams 4306 Jahre vor 0 hervorgehen bei Jahren von 364 Tagen, das entspricht 4294 Jahre a 365 Tagen vor 0.

4294 minus 2634 ergibt aber hier, im Widerspruch zu der Bibel und zu anderen Texten das Jahr 1660 vor 0 für den Tod Moses, der laut Bibel um 1600 vor 0 gestorben sein soll. Nimmt man aber die 3. Jahrwoche als voll an und das 45. Jubiläum als vollen Zeitmaßstab, dann ergeben sich 56 Jahre zusätzlich in der Rechnung und der Widerspruch ist nahezu ausgeräumt.

Wenn es also tatsächlich heißt im 1. Jahr nach der 3. Jahrwoche, nach dem 45. Jubiläum, dann ist das korrekt.

Noch zu Lebzeiten Josephs (wahrscheinlich im hohen Alter) wird der ägyptische Pharao im Krieg gegen den kanaanitischen König Makamaron, als der in Assur wohnt (dort offenbar herrscht) getötet. Ein weiterer Pharao folgt, der ebenfalls einen Krieg gegen die Kanaaniter führt und diesen Krieg verliert. Daraufhin werden die Grenzen Ägyptens geschlossen, zu mindestens gegen den Sinai hin. Der Pharao beschließt nun die Israeliten, die er als nahe Verwandte der Kanaaniter betrachtet, zu unterwerfen und zu plagen. Ab sieben Monate vor der Geburt Moses, also sehr viel später, werden die israelitischen männlichen Säuglinge von den Ägyptern systematisch getötet und in den Fluss geworfen, wie es heißt.

Die Geburt Moses wird nun in den Jubiläen angegeben mit der 4. Jahrwoche im 6. Jahr, im 48. Jubiläum. Das aber ist hier nun gänzlich falsch und in extremer Weise abweichend und man hat hier nun den Eindruck dass der ungereimte Widerspruch der fehlenden 200 Jahre hier überdeckt sein soll.

Waren also hier Geschichtsfälscher am Werk?

Das 6. Jahr der 4. Jahrwoche ergibt 27 Jahre (3x7+6 Jahre) und 47 volle Jubiläen ergeben 2303 Jahre (47x49Jahre). Das ergibt zusammen 2330 Jahre a 364 Tage oder 2324 Jahre a 365 Tage von der Erschaffung Adams an (oder seiner Geburt und der darauf folgenden besonderen Erziehung).

4306 Jahre a 364 Tage minus 2330 Jahre a 364 Tage ergibt 1976 vor 0 a 364 Tage. Bzw. 4294 Jahre a 365 Tage minus 2324 Jahre a 365 Tage ergibt 1970 Jahre vor 0 a 365 Tage. Was nun auffällt, angesichts der Tatsache dass Moses um 1720 vor 0 geboren sein muss und 1600 vor 0 geendet hat, das zeigt dass erstens sich die vorgenannte Differenz von 56 Jahren hier auswirkt und zweitens nun noch die Differenz von 200 Jahren (zwischen 2500 und 2700 Jahren) hier auftaucht. 1976 minus 256 Jahre ergeben nun exakt das Jahr 1720 für die Geburt Moses.


Jakob und seine Söhne kommen ursprünglich aus Phönizien (am heutigen Libanon) während der Hungersnot nach Ägypten. Joseph ist zu diesem Zeitpunkt schon ein angesehener und mächtiger Mann in Ägypten geworden. Die späteren Hyksos sind möglicherweise (Irrtum vorbehalten) kein in Ägypten gewaltsam eingedrungenes Volk, sondern unter Umständen eine sich aus den Nachfahren Josephs entwickelte einflussreiche Schicht der fremdländischen (kanaanitischen?) Kultur. Die Hyksos werden dann aus gutem Grund als phönizische Fürsten und Könige bezeichnet. Auch die gebräuchliche Bezeichnungen Königshirten und Gefangenen Hirten scheint alles andere als abwegig, denn schon Jakob und seine Söhne waren relativ wohlhabende Hirten. Herrscher eines fremden Hügellandes deutet wohl ebenfalls auf Phönizien hin. Es können sich daher aus dem ursprünglich phönizischen Joseph und seiner ägyptischen Frau ernst zu nehmende Konkurrenten der späteren ägyptischen Oberschicht gebildet haben. Gleichzeitig haben die aus den Brüdern Josephs entstandenen israelitischen Stämme sich abgesondert im Land Gosen zahlreich vermehrt.

Während die israelitischen Stämme ausgegrenzt in Gosen, also am Nordostzipfel Ägyptens versklavt waren, dürften diese so genannten Hyksos noch längere Zeit ihren Einfluss auszuüben versucht haben, im Konflikt mit der ägyptischen Oberschicht. Möglicherweise haben sie sich auf Teilgebiete Ägyptens zurückgezogen und dort versucht ihre Existenz zu behaupten. Angesichts der zunehmenden ägyptischen Bedrohung ist es nahe liegend dass sie sich zu einem späteren Zeitpunkt eine befestigte Stadt als Zuflucht im Gebiet der israelitischen Stämme errichtet haben, wie es heißt.

Die bedingte Regierungszeit der sechs maßgeblichen herausragenden Hyksosfürsten war sicherlich nur auf einen Teil Ägyptens zu beziehen und wird einmal mit 284 Jahren und zum anderen mit ca. 260 Jahren aus verschiedenen Quellen beziffert.

In ägyptischen Texten ist vom sethroitischen Gau die Rede und Seth als eine konkurrierende Gottheit ist als der "Böse" gebrandmarkt. Doch erinnert Seth nicht an den dritten Sohn Adams (Sumer)? Der sethroitische Gau entspricht dem nordöstlichen Nildelta oder Gosen. Sethroiten werden auch als Sethiten bezeichnet und sind in ihrer Kultur aus dem sumerischen Seth entstanden. Seth aber ist ursprünglich kein böser Götze der mit den Götzen Ägyptens konkurrieren muss, sondern ein entschiedener Verfechter und treuer Anhänger des "Lebendigen Gottes" der als lebendes reales Wesen aus dem Raum zur Erde kam um seine Maßnahmen in die Wege zu leiten.

Die wirklichen Anhänger dieses wahren Gottes lehnen, zu recht, jeden rituellen Kult und jeden religiösen Götzendienst energisch ab. Da Hyksos und der sethroitische Gau in der ägyptischen Überlieferung in einem Atemzug genannt werden, muss das faktisch parallel zueinander im selben Zeitraum stattgefunden haben. Die Vertreibung dieser Hyksos dürfte nichts anderes sein als deren Rückzug in das Gebiet Gosen. Ihre befestigte Stadt wird zuletzt auch durch die Ägypter eingenommen und zerstört, was dazu geführt hat, dass zu mindestens ein großer überlebender Anteil dieser Hyksos zu den anderen israelitischen Stämmen hinzu stößt.

Die ägyptische Finsternis und die damit eindeutig zusammenhängenden anderen Plagen könnten mit der gewaltigen Vulkanexplosion auf der Insel Santorin in Verbindung zu bringen sein, die um etwa 1600 vor 0 stattgefunden haben soll. Laut der endgültigen biblischen Zahlen und ähnlicher Texte hat der Auszug aus Ägypten aber ca. 1760 vor 0 stattgefunden, 20 Jahre nach einem extremen Ausbruch des Vesuv, um 1780 vor 0. Die Dauer von 20 Jahren scheint realistisch zu sein für die ägyptischen Plagen, bis zum Auszug aus Ägypten.

H. Feisel





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