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Der Herr vom Himmel.

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Göttliche Zeitrechnung?

AllmachtPosted by Heinrich Feisel Sun, March 27, 2016 14:28:35

Göttliche Zeitrechnung?


Geht man davon aus dass es eine spezielle göttliche Zeitrechnung gab und gibt,

dann könnte das, aller Wahrscheinlichkeit nach, folgendermaßen aussehen:

Das Jahr sollte, nach der Anordnung der Götter, mit 364 Tagen gerechnet werden (resultierend aus 364,08888 Tagen, bzw. 524.288 Minuten).

Von der Erschaffung Adams (seiner Geburt) bis zum Tod Moses ( oder seiner Himmelfahrt ?) sollen es, nach der orientalischen Zählung, 2700 Jahre sein und Moses spricht davon dass , von seinem bevorstehenden natürlichen Ende bis zur Erscheinung des auferstandenen Christus 250 Zeiten vergehen müssen was 1750 Jahre ergibt. Das wären zu diesem vorgenannten Zeitpunkt ( 33 n. 0 nach menschlicher heutiger Zeitrechnung) 4450 Jahre a 364 Tage (2700 + 1750) oder

4435 Jahre a 365,24 Tage.


4405 a 365,24 Tg. (oder 4417 a 364, Tg. vor 0) Geburt Adams.

4417 plus 33 sind 4450 Jahre a 364 Tg.


4450 Jahre a 364 Tg. plus 1984 Jahre a 365,24 T. bzw. 1990 Jahre a 364 T.

ergibt: 6434 Jahre . bzw. rd. 6440 Jahre (oder bzw. 6437 - 6438 Jahre.)


4450 Jahre a 364 T. sind 4435 Jahre a 365,24 Tg.


Geht man nun davon aus dass das von Christus erwähnte 150. Jahr, für die letztliche Ankunft des Vaters (der allmächtige lebendige Gott) die letzten regulären Jahre des noch funktionierenden weltlichen Systems, oder auch des Sonnensystems sind dann ergibt sich zurückgerechnet:


2016 minus 150 ergibt 1860 (a 365,24 Tg.) oder 1866 (a 364 Tg.).

2016 minus 1000 Jahre (das letzte Jahrtausend von 12 Jahrtausenden) sind 1016 n. 0. 1016 minus 1000 Jahre (das vorletzte oder 11. Jahrtausend) ergibt 16 vor 0 (das tatsächliche Geburtsjahr des Jesus von Nazareth)

16 vor 0 plus 500 Jahre (als die zweite Hälfte des 10. Abschnittes oder des 10. Jahrtausends) ergibt 516 vor 0 als Esra in der Gefangenschaft in Babylon über das Ende der 70 jährigen Gefangenschaft in Babel und die verheißene Rückkehr des Volkes nach Jerusalem nachdenkt und diesbezüglich in alten hebräischen Schriften forscht. Zu diesem Zeitpunkt soll es also zur Hälfte des 10. Abschnitts gekommen sein, also von 1016 vor 0 auf 516 vor 0. Also führt 516 vor 0, abzüglich der 70 Jahre Gefangenschaft zu 446 vor 0 und abzüglich der 46 jährigen Bauzeit des Tempels auf eine mögliche Tempeleinweihung um 400 vor 0 wenn die 3 Jahre Dauer des Umzugs und der Vorbereitungen in die 70 Jahre einzubeziehen wären, bzw. ergibt sich die Tempeleinweihung auch um 397 vor 0. Ist Christus aber 16 vor 0 geboren und 33 nach 0 gestorben, dann war er, zum Zeirpunkt seiner Kreuzigung und bei seinem Verhör vor den Schriftgelehrten, die zu diesem Zeitpunkt davon sprechen, dass er noch keine fünfzig Jahre sei, somit 49 Jahre alt.


16 vor 0 plus 10 vergangene Abschnitte (bzw. 10.000 Jahre) ergibt damit, für den Beginn dieser eindeutig göttlichen Zeitkalkulation 10.016 vor 0. (bei 365,24 Tg. je Jahr).

Die letzten zwei Jahrtausende minus 16 vor 0 ergibt 1984 als markantes Jahr. 32-33 nach 0 plus 1984 ergibt 2016-2017.

Hch. Feisel


Sollte Jerusalem und der Tempel in 586/587 vor 0 durch dieBabylonier zerstört worden sein, wie es die heutigen Wissenschaftler oder Historiker meinen, dann wären 16 vor 0 (wahrscheinliche wirkliche Geburt des Christus) exakt 500 Jahre vergangen, als die zweite Hälfte des 10. Jahrtausends. In diesem Fall bleiben 16 vor 0 plus noch 1984 Jahre bis genau die genannten letzten 2 Jahrtausende voll sind. Allerdings ergeben die 62 Jahrwochen oder 434 Jahre von der Einweihung des Tempels an gerechnet, (laut dem Propheten Daniel), wenn die Tempeleinweihung nach 70 jähriger Gefangenschaft und der Fertigstellung des Tempels nach 49 Jahren (3 Jahre der Vorbereitungen und des Umbruchs einbezogen). dann:

586 minus 70 gleich 516 vor 0 minus 49 Jahre somit 466 bis 467 vor 0 für die Tempeleinweihung. Abzüglich der 434 Jahre, die Daniel genannt hat, wären das daher 33 Jahre vor 0. Irgend einer der Chronisten könnte also hier falsch

gerechnet haben, (insbesondere wenn man 33 vor 0 mit 33 nach 0 verwechselt. 516 vor 0 abzüglich der 49 Jahre (46 Jahre Bauzeit am Tempel plus 3 Jahre des Umbruchs und der Vorbereitung und Auszug aus Babylon) ergibt 467 Jahre (516- 49 ) 467 Jahre minus 434 Jahre (die 62 Jahrwochen, von denen Daniel spricht 62x 7 = 434 ) ergibt hier wieder 33 nach 0 für den Tod des Christus.

Das ergäbe, in diesem Fall, eine Differenz von 66 Jahren (33 vor 0 plus 33 n.0)

434 Jahre plus 66Jahre ergeben dagegen dann genau 500 Jahre. 500 vor 0 plus 16 vor 0 sind 516 Jahre. In dieser Rechnung, in der das später in der menschlichen Zeitrechnung eingeführte Jahr 0 keine Rolle spielt, ist die auschlaggebende Markierung dagegen 16 vor 0.





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PASCHA-PFINGSTEN

AllmachtPosted by Heinrich Feisel Wed, February 10, 2016 10:30:33

Zwischen Pascha und Pfingsten.


Ein überliefertes Zitat von Christus lautet, auf die Frage hin wann dieses Weltende kommt: "Im 150. Jahr, zwischen Pascha und Pfingsten, wird sein die Ankunft meines Vaters!" Geht man nun von insgesamt 6438 Jahren a 364 Tagen aus, dann wäre das 150. Jahr ab einem bestimmten Zeitpunkt gerechnet, das letzte Jahr dieser Endphase. 6438 Jahre minus 150 Jahre führen zu 6288 zu diesem Zeitpunkt vergangenen Jahren, ab der Geburt Adams. Ist aber Moses statt um 1600 vor 0 bereits um ca. 1720 Jahren a 364 Tagen vor 0 gestorben, dann ergeben diese 1720 Jahre plus den ebenfalls genannten 2700 Jahren a 364 Tagen (nach orientalischer Zählung), vom Tod Moses bis zur Geburt Adams, insgesamt ca. 4420 – 4422 Jahren a 364 Tagen vor 0. Die 6286 Jahre a 364 Tg. führen zu 1864 - 1866 Jahren a 364 Tg. nach 0 und plus dem angekündigten 150. Jahr zu 2014 - 2016 nach 0 (a 364Tg.). Real ist das a 365,2422 Tagen von 4409 - 4407 vor 0 auf etwa 1858 - 1860 nach 0 was dann 2008 - 2010 nach 0 ergibt. Ob das so stimmt das kann niemand sagen und so soll es wohl sein, abgesehen davon, dass es auch Ungereimtheiten in den letzten 2000 Jahren geben kann, die die Zeitspanne um einige Jahre verschieben können. Wenn man nun ab 2006 noch 7 Jahre (jüngster Tag) einkalkuliert, dann führt das etwa zu 2012 - 2013, das wären eventuell 1984 Jahre nach der Erscheinung dessen was im Raum für das Leben maßgeblich und "Alles" entscheidend ist, nämlich das vor der Welt offensichtlich gemachte körperliche Leben eines vollendeten vollkommenen Lebens in der Ewigkeit. Die Alternative dazu ist "Nichts" und immer wieder doch nur "Nichts". Sind es aber vom Auszug aus Ägypten bis zum 4. Jahr Salomos nur 680 Jahre gewesen, dann bleiben in diesem Fall noch etwa 100 Jahre offen. Daneben ist (unter anderem auch in der Apokalypse des Abraham) von einer Weltzeit die Rede die sich auf Abschnitte von 12 x 1000 Jahre bezieht und die längst vor der Geburt Adams begonnen hat. 6430 Jahre von 12.000 Jahren entsprechen 53,5833%, was genauer wahrscheinlich 53,5713% bedeuten dürfte und dann 6428,5 Jahre ergibt (plus 7 Jahre = 6436). 12.000 Jahre spalten sich im Verhältnis von 8 x 6 (prozentual 57,1428% x 42,857%) in 6857 Jahren zu 5143 Jahren. In 50% x 50%, bzw. im Verhältnis von 7 x 7 wären das 6000 Jahre zu 6000 Jahre. Die Zeitkalkulation von 6430 entspricht an diesem Punkt einem Energieverhältnis von 7,5 x 6,5 oder 53,5713% x 46,43% und damit dem ermittelten Duchschnittswert der räumlichen Frist des bestehenden Kosmos. Grob gesagt entsprechen 7% oder 70 Jahre die am Jahrtausend fehlen, wie es heißt, dem was dem Ausgleich zwischen 8 x 6 oder zwischen 57,1428% x 42,857% entspricht und damit der gesamten zeitlichen Frist des bestehenden Kosmos. Die Hälfte davon entspricht dem durchschnittlichen rechnerischen Wert über diese Zeit hin um von 7,1428% Differenz auf 0% Differenz zu gelangen und damit im Mittel 3,5713% im Stadium von 53,5713% x 46,43% oder im Verhältnis von 7,5 x 6,5. Darum ergeben an dieser Stelle 6857 definitive Jahre rund 6430 Jahre die sich aus dem Durchschnittswert errechnen lassen. Genau aus diesem Grund war die biblische Geschichte wohl exakt geplant auf diese Tatsache abgestimmt und damit auch im Beginn ein Rechenexempel nicht natürlichen irdischen Ursprungs. Die Ursache dieser offensichtlichen Rechnung ist eine ganz andere und muss zwangsläufig auf die Existenz eines ewigen "Lebendigen Gottes" zurückzuführen sein den man mit "Außerirdischem Leben" (oder Überirdisch) in Verbindung bringen muss.

Fehlen in diesem zunächst groben Schema am Jahrtausend 70 Jahre (oder rund 7%) dann fehlen zunächst pauschal an 12.000 Jahren 840 Jahre (12 x 70 Jahre) was noch 11.260 Jahre offen lässt. In 12.120 Jahren kommt man dem Maß am nächsten.

12.120 : 14 x 13 = 11.254 (12.120 Jahre minus 7,142857%).

11.254 unterteilen sich im Verhältnis von 8 x 6 in 6430 Jahre zu 4824 Jahre.

Das alles sind Jahre a 364 Tage, die der Zweckmäßigkeit und den Verhältnissen der damaligen Zeit entsprechend seit Adam dem harten Kern dieses Wissens verordnet waren von Adam über die Erzväter bis zu Noah und weiter über Abraham bis zu Moses und letztlich Jesus. Danach endet in der endgültigen Zerstreuung dieses Wissen um den ursprünglichen Sinn dieser Aufzeichnungen zunehmend. Jedenfalls zum Zeitpunkt als Adam geboren wird, beginnt dieser Zeitraum von 6430 Jahren a 364 Tage oder von 6413 Jahren a 365 Tagen. Die sogenannte Endzeit wird nun wieder in verschiedene zeitliche Abstände unterteilt und wieder ist die Rede von diesbezüglich 12 Abschnitten (12 Stunden der Weltzeit oder 12 Abschnitte der Endzeit innerhalb der Weltzeit). Ein Abschnitt der Endzeit beläuft sich hier auf 100 Jahre. Das sind zusammen bei insgesamt 12 Abschnitten gleich 1.200 Jahre nach 0.

Rechnet man diese Zeit heute zurück dann kommt man in etwa auf 800 + nach 0 was möglicherweise ein vorausberechnetes Ereignis markiert und das finsterste Mittelalter nun einbezieht. Die letzte Stunde der 12 Stunden oder der 12 Abschnitte entspricht wieder, in Übereinstimmung mit anderen Varianten der Kalkulation, einem letzten Jahrhundert. 1860 nach 0 (a 365,24 Tg.), als ein prophezeites Jahr, in dem, so bildlich gesprochen, Satan noch einmal für eine kurze Zeit frei werden soll (da ist der Teufel los?) entspricht aber 1866 Jahren mit 364 Tagen gerechnet, als dem göttlichen Zeitmaßstab. 1866 plus 150 Jahre ergibt 2016.

H. Feisel

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