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2017 ???Räumlich/Leben

Posted by Heinrich Feisel Sun, March 26, 2017 10:23:34

2017 ???


Sind die Israeliten (insbesondere das Südreich Juda) 587 vor 0 nach Babylon zwangsläufig weggeführt worden, dann ergibt sich das Ende der 70 jährigen Gefangenschaft in Babel 17 vor 0, was, zu diesem Zeitpunkt noch 2000 Jahre (oder zwei Zeitabschnitte mit je 1000 Jahren) bis genau 1984 nach 0 ergibt(wenn man 2000 Jahre a 365,24 Tage rechnet und wenn man von rd. 6430 Jahren der biblischen Geschichtsschreibung ausgehen will.) 2017 (a 365 Tg. sind aber 2021-2022 Jahre a 364 Tg.) Von 1984 bis 2017 sind es zusätzliche 33 Jahre ,was 2033 Jahre a 364 Tage ergäbe.

Ist diese Zeitangabe im 30. Jahr der babylonischen Gefangenschaft gegenüber Daniel gemacht worden, dann ergibt sich diesbezüglich das Jahr 557, was bis 17 vor 0 noch 40 Jahre offen lässt.

12.000 Jahre (12 x 1000 Jahre) a 365,24 Tage sind aber 12.041 Jahre a 364 Tage

oder 12.038 Jahre a 364,08888 Tage.


Gilt also 2017 als das Jahr einer göttlichen Kalkultion, die von einem grundlegenden räumlichen Wissen ausgehend, sich auf einen Zeitraum von 2017 bis 2024 bezieht? (der jüngste Tag soll, nach einer uralten Überlieferung, 7 Jahrwochen dauern, das heißt sich auf 7 Jahre belaufen.)
33n. 0 (Tod und Auferstehung des Christus) plus "1984" n.0 ergeben : "2017".
2017 Jahre
a 365,24 Tage sind 2023 Jahre a 364 Tg. Plus 4412 vor 0 (mit 364 Tagen gerechnet) ergeben sich 6435 Jahre für den biblischen Abschnitt seit der Geburt Adams





Hch. Feisel







Göttliche Zeitrechnung?Allmacht

Posted by Heinrich Feisel Sun, March 27, 2016 14:28:35

Göttliche Zeitrechnung?


Geht man davon aus dass es eine spezielle göttliche Zeitrechnung gab und gibt,

dann könnte das, aller Wahrscheinlichkeit nach, folgendermaßen aussehen:

Das Jahr sollte, nach der Anordnung der Götter, mit 364 Tagen gerechnet werden (resultierend aus 364,08888 Tagen, bzw. 524.288 Minuten).

Von der Erschaffung Adams (seiner Geburt) bis zum Tod Moses ( oder seiner Himmelfahrt ?) sollen es, nach der orientalischen Zählung, 2700 Jahre sein und Moses spricht davon dass , von seinem bevorstehenden natürlichen Ende bis zur Erscheinung des auferstandenen Christus 250 Zeiten vergehen müssen was 1750 Jahre ergibt. Das wären zu diesem vorgenannten Zeitpunkt ( 33 n. 0 nach menschlicher heutiger Zeitrechnung) 4450 Jahre a 364 Tage (2700 + 1750) oder

4435 Jahre a 365,24 Tage.


4405 a 365,24 Tg. (oder 4417 a 364, Tg. vor 0) Geburt Adams.

4417 plus 33 sind 4450 Jahre a 364 Tg.


4450 Jahre a 364 Tg. plus 1984 Jahre a 365,24 T. bzw. 1990 Jahre a 364 T.

ergibt: 6434 Jahre . bzw. rd. 6440 Jahre (oder bzw. 6437 - 6438 Jahre.)


4450 Jahre a 364 T. sind 4435 Jahre a 365,24 Tg.


Geht man nun davon aus dass das von Christus erwähnte 150. Jahr, für die letztliche Ankunft des Vaters (der allmächtige lebendige Gott) die letzten regulären Jahre des noch funktionierenden weltlichen Systems, oder auch des Sonnensystems sind dann ergibt sich zurückgerechnet:


2016 minus 150 ergibt 1860 (a 365,24 Tg.) oder 1866 (a 364 Tg.).

2016 minus 1000 Jahre (das letzte Jahrtausend von 12 Jahrtausenden) sind 1016 n. 0. 1016 minus 1000 Jahre (das vorletzte oder 11. Jahrtausend) ergibt 16 vor 0 (das tatsächliche Geburtsjahr des Jesus von Nazareth)

16 vor 0 plus 500 Jahre (als die zweite Hälfte des 10. Abschnittes oder des 10. Jahrtausends) ergibt 516 vor 0 als Esra in der Gefangenschaft in Babylon über das Ende der 70 jährigen Gefangenschaft in Babel und die verheißene Rückkehr des Volkes nach Jerusalem nachdenkt und diesbezüglich in alten hebräischen Schriften forscht. Zu diesem Zeitpunkt soll es also zur Hälfte des 10. Abschnitts gekommen sein, also von 1016 vor 0 auf 516 vor 0. Also führt 516 vor 0, abzüglich der 70 Jahre Gefangenschaft zu 446 vor 0 und abzüglich der 46 jährigen Bauzeit des Tempels auf eine mögliche Tempeleinweihung um 400 vor 0 wenn die 3 Jahre Dauer des Umzugs und der Vorbereitungen in die 70 Jahre einzubeziehen wären, bzw. ergibt sich die Tempeleinweihung auch um 397 vor 0. Ist Christus aber 16 vor 0 geboren und 33 nach 0 gestorben, dann war er, zum Zeirpunkt seiner Kreuzigung und bei seinem Verhör vor den Schriftgelehrten, die zu diesem Zeitpunkt davon sprechen, dass er noch keine fünfzig Jahre sei, somit 49 Jahre alt.


16 vor 0 plus 10 vergangene Abschnitte (bzw. 10.000 Jahre) ergibt damit, für den Beginn dieser eindeutig göttlichen Zeitkalkulation 10.016 vor 0. (bei 365,24 Tg. je Jahr).

Die letzten zwei Jahrtausende minus 16 vor 0 ergibt 1984 als markantes Jahr. 32-33 nach 0 plus 1984 ergibt 2016-2017.

Hch. Feisel


Sollte Jerusalem und der Tempel in 586/587 vor 0 durch dieBabylonier zerstört worden sein, wie es die heutigen Wissenschaftler oder Historiker meinen, dann wären 16 vor 0 (wahrscheinliche wirkliche Geburt des Christus) exakt 500 Jahre vergangen, als die zweite Hälfte des 10. Jahrtausends. In diesem Fall bleiben 16 vor 0 plus noch 1984 Jahre bis genau die genannten letzten 2 Jahrtausende voll sind. Allerdings ergeben die 62 Jahrwochen oder 434 Jahre von der Einweihung des Tempels an gerechnet, (laut dem Propheten Daniel), wenn die Tempeleinweihung nach 70 jähriger Gefangenschaft und der Fertigstellung des Tempels nach 49 Jahren (3 Jahre der Vorbereitungen und des Umbruchs einbezogen). dann:

586 minus 70 gleich 516 vor 0 minus 49 Jahre somit 466 bis 467 vor 0 für die Tempeleinweihung. Abzüglich der 434 Jahre, die Daniel genannt hat, wären das daher 33 Jahre vor 0. Irgend einer der Chronisten könnte also hier falsch

gerechnet haben, (insbesondere wenn man 33 vor 0 mit 33 nach 0 verwechselt. 516 vor 0 abzüglich der 49 Jahre (46 Jahre Bauzeit am Tempel plus 3 Jahre des Umbruchs und der Vorbereitung und Auszug aus Babylon) ergibt 467 Jahre (516- 49 ) 467 Jahre minus 434 Jahre (die 62 Jahrwochen, von denen Daniel spricht 62x 7 = 434 ) ergibt hier wieder 33 nach 0 für den Tod des Christus.

Das ergäbe, in diesem Fall, eine Differenz von 66 Jahren (33 vor 0 plus 33 n.0)

434 Jahre plus 66Jahre ergeben dagegen dann genau 500 Jahre. 500 vor 0 plus 16 vor 0 sind 516 Jahre. In dieser Rechnung, in der das später in der menschlichen Zeitrechnung eingeführte Jahr 0 keine Rolle spielt, ist die auschlaggebende Markierung dagegen 16 vor 0.





ZEITPLAN.Räumlich/Leben

Posted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:10:06

Zeitplan?


Will man bestimmten Zahlen eine Bedeutung nicht absprechen, dann sind diese überlieferte Zahlen in ein geplantes Konzept einzubeziehen.

Wenn sich die geschichtliche Zeit, in der göttlichen Kalkulation, auf kosmische Werte stützt und damit ansatzweise auf der Erde Verwendung gefunden hat, dann muss man den „Lebendigen allmächtigen Gott“ allmählich ernst nehmen, als außerirdisches (oder besser außerkosmisches) Leben im Raum.

Wenn also die Urzelle (Urkern) sich im Verhältnis 8 x 6 (siehe Würfel, als einfachstes symmetrisches Prinzip der Dimensionen) zunächst im explosionsartigen Zellenwachstum (in der Zellenspaltung) aufgespalten hat, dann ist es logisch nahe liegend dass sich die Zellteilung im natürlichen Lebensprozess bedingt wieder findet.

Wenn diese einstige Urzelle, zwangsläufig ebenso logisch, als eine vollkommene Einheit der Energie oder als vollkommene Materie existiert haben muss (sehr wahrscheinlich als eine Einheit unter einer Mehrzahl, im unendlichen Raum der Ewigkeit), dann ergibt sich in dieser Modellrechnung von Verhältniszahlen zunächst eine Aufspaltung von 8 Zellen, im verbleibenden sich komprimierenden Kern, und 6 Zellen, in der rechnerischen explosiven Zellteilung, nach außen.

Das sind (in 8 x 6) gleich 57,142857% x 42,85714%. Daraus lässt sich nun am Beginn eine expansive langwierige Energiezufuhr aus dem Kern in die äußeren Schalen (Kosmos) ableiten, die aufgrund verschiedenartig sich gebildeter Strukturen unmöglich kurzfristig geschehen kann. Der entstehende Kosmos gleicht daher einer riesigen Batterie mit Plus- und Minuspolaritäten, die im Trend langwierig sich auszugleichen versuchen müssen, zum Teil über riesige Umwege. Das ist die Zeit oder die Frist in der ein Kosmos, als zerspaltener Urkomplex, vorübergehend existieren kann.

Der Ausgleich ergibt sich also in 7,142857 % Energie, die zum endgültigen Stand von 50% x 50% führt. In diesem Moment gibt es keinerlei bewegte Energie mehr und der Kosmos endet im Kollaps und in der Implosion.

Ein noch besseres Modell ergibt sich in der Tatsache das die ursprünglichste Zellteilung sich absolut symmetrisch und im Sinne der Kugel (im einfachstes Verhältnismaß) in 1– 2 – 4 – 8 – 16 spaltet.

Nun expandieren 6 Anteile nach außen in entstehende Kugelschalen und 8 Anteile komprimieren zum verbleibenden Restkern im Zentrum. Das ergibt 8 + 6 = 14 Anteile, mit 2 verbleibenden Anteilen, die man zunächst in den Status quo als Pufferzone hinein interpretieren kann, zwischen den äußeren Schalen und dem Kern.

Diese 2 Anteile expandieren dann sehr langfristig in die äußeren Raumschalen um letztlich einen Ausgleich in 8 x 8 herzustellen.

Diese zunächst einfachsten Verhältniszahlen lassen sich nahezu beliebig multiplizieren, in endlose nicht mehr darstellbare Zahlenreihen, je mehr sich aus dem Würfel, als einfachstes gröbstes Prinzip der Symmetrie, die vollkommen Kugel ableiten lässt.

8 - 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 – 8192 usw.


2 –– 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 - 2048 usw.

6 – 12 – 24 – 48 – 96 – 192 – 384 – 768 – 1536 – 3072 – 6144 usw.

Gesamt: 8192

Wenn diese kosmische Zahl 8192 im Ansatz Verwendung gefunden hat, dann ergibt sich möglicherweise folgendes Bild:

6178 vor 0 minus 4096 = 2082 vor 0 (8192)

2082 vor 0 minus 2048 = 34 vor 0 (4096)

34 vor 0 minus 1024 = 990 nach 0 (2048)

990 nach 0 minus 512 = 1502 nach 0 (1024)

1502 nach 0 minus 256 = 1758 nach 0 (512)

1758 nach 0 minus 128 = 1886 nach 0 (256)

1886 nach 0 minus 64 = 1950 nach 0 (128)

1950 nach 0 minus 32 = 1982 nach 0 (64)

1982 nach 0 minus 16 = 1998 nach 0 (32)

1998 nach 0 minus 8 = 2006 nach 0 (16)

2006 nach 0 minus 4 = 2010 nach 0 (8)

2010 nach 0 minus 2 = 2012 nach 0 (4)

2012 nach 0 minus 1 = 2013 nach 0 (2)

2014 nach 0 (1)

(0)


Das Zeitmaß von 7168, als der neutrale Ausgleich zwischen 8192 x 6144 würde in diesem Fall um 5154 vor 0 beginnen. Doch in dieser Rechnung von Zelleneinheiten gehen 10,20408% an zu bewegender Energie verloren, durch die in der entstandenen Materie fixierte Energie (7,142857% + 3,06 % = 10,20408%)

Während nämlich der innere Kern sich mit den äußeren Schalen des Kosmos auszugleichen versucht, in den auszugleichenden 7,142857%, findet ein ähnlicher Prozess separat in den äußeren Schalen statt, der (in 42,85714%) sich in 24,489% x 18,367% rechnerisch mit 3,0612% auszugleichen versucht.

7168 minus 10,20408 = 6437 (7168 – 731,42)

3761 vor 0 (jüdischer Kalender) plus 2011 nach 0 ergibt 5772.

5772 plus 666 sind 6438. 6438 plus 666 ergibt 7104.

Es ergibt sich eine Differenz von 64 Jahren, die möglicherweise schon vorabgezogen sind.

7104 ergibt sich aber im Zellenausgleich der Energie zwischen 6144 x 7168.


6144 x 7168 = 6656 als Mitte (512 verschobene Einheiten)

6656 x 7168 = 6912 „ „ (256 verschobene Einheiten)

6912 x 7168 = 7040 „ „ (128 verschobene Einheiten)

7040 x 7168 = 7104 „ „ ( 64 verschobene Einheiten in 1950 nach 0?)

( 32 „ „ „ 1982 ?)

( 16 „ „ „ 1998 )

( 8 „ „ „ 2006 )

( 4 „ „ „ 2010 )

( 2 „ „ „ 2012 )

( 1 „ „ „ 2013 )


Wenn man rund 1000 Jahre in diesem Zusammenhang als ein symbolischer Tag wertet,

dann sind das pauschal ursprünglich runde 7 x 1000 Jahre gleich 7000 Jahre.

Doch beim Tod Adams mit 930 Jahren ist gesagt: „Merke darauf dass am vollen Jahrtausend 70 Jahre fehlen!“ Adam ist damit das geplant herbei geführte Zünglein an der Wage, bzw. der maßgebliche Zeiger an der Uhr. 930 Jahre x 7 ergibt 6510 Jahre, von denen schon 64 Jahre vorab abgelaufen sind, vor seiner Geburt. 6510 Jahre a 364 Tagen sind aber real 6488 Jahre a 365,2422 Tage. Minus der schon vergangenen 64 Jahre sind das 6424 reale Jahre a 365,24 Tage. Das führt um 4410vor 0 beginnend, in der Geburt Adams, zu 2014 nach 0. Von der Erschaffung der im göttlichen Sinn zivilisierten Welt, in der Geburt Adams beginnend vergehen laut Überlieferung durch Moses bis zum Tod oder der Himmelfahrt des Moses 2700 Jahre nach der orientalischen Zählung. Vom Tod Moses bis zum eingesalbten Leichnam des Christus sollen 250 Zeiten (Jahrwochen zu je 7 Jahren) vergehen, was zu diesem Zeitpunkt dann 2700 Jahre plus 1750 Jahre (250 Zeiten x 7 Jahre = 1750 Jahre) ergibt. Das sind insgesamt 4450 Jahre a 364 Tage oder 4435 Jahre a 365,24 Tage.

Ist Christus um 26 – 27(wahrscheinlicher in 33n. 0) nach 0 gestorben, dann ist Adam real um 4408 – 4410 vor 0 geboren (bzw. 4405 vor 0). Das heißt in jedem Fall, dass diese Zahlen in einem konkreten Verhältnis zueinander stehen. Es scheint also so, als ob hier eine intelligente Rechnung stattgefunden hat, nicht durch natürliche Menschen auf der Erde, sondern durch den „Lebendigen Gott“, der aus dem Raum kommend, aktiv tätig gewesen sein muss.

Inzwischen wären dann ca. 6434 – 6436 Jahre a 364 Tagen vergangen (in 2006 nach 0). Beim Tod des Moses soll dazu dieser lebendige Gott gesagt haben, auf die Frage nach dem Ende der Welt, dass dieses nicht geschehen kann bevor nicht 5500 Jahre vergangen wären. 5500 Jahre plus 930 Jahre, die zu diesem Zeitpunkt vergangen sind,

ergeben 6430 Jahre a 364 Tage, mit einem verbleibenden Rest an Zeit.

Die 364 Tage sind aber offenbar ein kosmisches Zeitmaß. Genau müsste es heißen 364,0888888 Tage.

Dieses Maß ergibt sich aus der Zellteilung in Verbindung mit dem Minutentakt.

1 – 2 – 4 – 8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 – 8192 – 16.384 – 32.768 – 65.536 – 131.072 – 262.144 – 524.288.


524.288 Minuten sind 364,08888 Tage.


Der Planet Erde bewegt sich also, in dieser Phase, in einem relativen Stadium das mit diesem kosmischen Zeitfenster nahezu identisch ist. Doch das war natürlich nicht so, je weiter man in die Vergangenheit blickt, denn je mehr man um Milionen bis Milliarden Jahre zurück denkt, umso kürzer war der Tag der Erde und je länger war das Jahr.

H. Feisel



ZEITMASSRäumlich/Leben

Posted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:08:51

Zeitmaßstab?


Nach 930 Jahren a 364 Tagen wird beim Tod Adams davon gesprochen, dass die gesetzte Frist oder die verbleibende offene Zeit noch 5500 Jahre betragen soll, oder zu mindestens nicht vor dieser Zeitspanne abgelaufen sein kann.

Das ergibt 930 plus 5500 gleich 6430 Jahre a 364 Tage oder 6412 Jahre a 365 Tagen. Später in der Offenbarung ist aber von einer Zeitverkürzung die Rede, was eigentlich nur bedeuten kann, dass diese zunächst pauschale Rechnung korrigiert wird und sich daraus eine präzisere Zeit ergibt (oder in Bezug auf das reale Jahr von 365,25 Tagen gegenüber dem verordneten Zeitmaß von 364 Tagen innerhalb von 6430 Jahren sich eine rechnerische Verkürzung um 22 Jahre ergeben muss) . Diese zunächst angesetzte Zeit von 6430 Jahren, die in der Geburt Adams beginnt, ist aber ein Teilabschnitt der insgesamt registrierten oder eingegrenzten Zeit von 12.000 Jahren, die um ca. 10.000 vor 0 beginnt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen dass am Jahrtausend 70 Jahre fehlen (1000-930=70).

Es fällt auf dass 70 von 1000 gleich 7% entspricht. Genauer müsste es möglicherweise heißen 7,142857% weil im Ausgleich der räumlich aufgespaltenen Substanz oder des Urplasmas zwischen 8 x 6 ein Anteil von 7,142857% von 100% notwendig ist um einen Ausgleich der kosmischen Energie in 7 x 7 herzustellen (oder 1/14 bzw. 1 von 14). Es ist aller Wahrscheinlichkeit nach anzunehmen dass die Zeit oder die Frist in der dieser Kosmos existieren oder funktionieren kann, nur aus der Energieabgabe des einstigen Urkerns möglich ist und dem Ausgleich zwischen 6 x 8 oder 42,857% x 57,1428% in 7 x 7 oder 50% x 50% entspricht. Bzw. 98 Anteile gespalten in 42 x 56 sind in 49 x 49 ausgeglichen. Hierbei erinnert die Zahl 49 an das göttlich verordnete Maß des Jubiläums von 49 Jahren (das sind 7 x 7 Jahrwochen). Im Endeffekt kommt dieses Maß wieder im letzten Jahrhundert, das als Endzeit ausgewiesen ist, zur Sprache, indem von 2 x 49 Jahren die Rede ist.

Weiterhin fällt auf dass 6430 Jahre von 12.000 Jahren gleich 53,58333% entspricht. Wenn von dieser Zeit der 12.000 Jahre 1/14 oder 7,142857%

verloren geht (am Jahrtausend fehlen 70 Jahre) entspricht das pauschal 840 Jahren oder genau 857 Jahren. Aus dem gespaltenen Gegensatz resultiert möglicherweise zunächst die 7168 als Mittel zwischen 6144 x 8192.

1 gleich Urkern - 2 - 4 - 8 - 16 / 16 - 8x6x2

Pluspolarität: 8-16-32-64-128-256-512-1024-2048-4096-8192. Kosm. Kontr.

Minuspol: 6-12-24-48- 96-192-384 - 768- 1536-3072-6144. Kosm. Exp.

Resturkern: 2- 4 - 8 -16- 32 - 64-128 - 256 - 512-1024-2048 - 4096

6144

8192

Die Mitte zwischen 8192 und 6144 ist 7168.

Wenn diese 7168 zunächst formal Verwendung gefunden haben ergeben sich innerhalb der 12.000 Jahre minus 7% im Endeffekt möglicherweise gleich 840 fehlende Jahre. 7168 minus 840 ergeben 6328 Jahre a 364 Tage oder 6311 Jahre a 365 Tage. Noch genauer müsste es heißen: 12.000 Jahre minus 7,142857% = 857 Jahre weniger. 7168 minus 857 = 6311 Jahre. Finden 10.000 Jahre Verwendung ergibt das zunächst pauschal 6454 Jahre. Genaueres lässt sich aber aus den später eingegrenzten 7168 Jahren ableiten.

Aus dem Faktor "98" ergeben sich 196-392-784-1568-3136-6272-12.544.

12.544 teilt sich aber im Verhältnis von 6x8 in 5376 x 7168.

Aus 5150 Jahren a 364 Tg. vor 0 bis 2012 nach 0 würden sich 7168 Jahre a 364 Tage ergeben, bzw. 5136 vor 0 auf 2012 nach 0 ergeben sich 7148 Jahre a 365 Tage.

Wenn zu diesem Zeitpunkt 840 Jahre abgezogen sind ergibt sich etwa das Jahr 4310 a 364 Tage vor 0 oder 4294 Jahre a 365 Tage vor 0. In diesem Maß jedenfalls ergibt sich die Geburt Adams, bzw. das ausgewählte Kleinkind Adam als Säugling, was immer das bedeuten mag.

Das kann jedenfalls bedeuten dass die biblische Geschichte genauestens geplant ist und im Ansatz einem weit höheren Wissen um kosmische Zusammenhänge möglicherweise entspricht.

Wenn man nun davon ausgeht dass die geäußerten 2700 Jahre der orientalischen Zählung, vom Geburtsjahr Adams bis auf das Todesjahr Moses,

stimmen, was nach Zahlen mit der Chronik der Erzväter absolut identisch ist, dann ergeben sich folgende Zahlen:

1. Adams Geburt bis Tod Moses 2700 Jahre a 364 Tage.

2. Vom Auszug aus Phönizien bis zum Tempelbau 640 J.

statt fälschlich 480.J. 680. J. minus 40 Jahre

in der Wüste vor dem Tod Moses.

3. Vom 4.Jahr Salomons (Tempelbau) bis

zum Ende des Südreichs 440 J.

4. Gefangenschaft in Babel 70 J.

5. Laut Daniel 490 Jahre von der genehmigten

Rückkehr aus Babel bis zur Himmelfahrt

des Christus, abzüglich etwa 36 nach 0 = 454 J.

_____________________________________________________

Das ergibt: 4304 Jahre a 364 Tage

vor 0.

4304 Jahre a 364 Tage sind 4292 vor 0 a 365 Tage

oder 4290 a 365,24 Tage.

4290 plus 2004 ergeben 6294 Jahre.

Das von Christus geäußerte 150. Jahr zwischen Pascha und Pfingsten könnte einem letzten Abschnitt entsprechen der immer als Endzeit bezeichnet wird und von den 6144 Jahren an kalkuliert auf etwa 6294 Jahre deutet.

Von 2004 auf 2011 sind es noch 7 Jahre.

3,5 (aus 1,75+0,875usw) + 3,5+7+14+28+56+112+224+448+896+1792+3584

= 7168 oder 5156 vor 0.

Sind aber die von Moses überlieferten 250 Zeiten (a Jahrwoche oder je 7 Jahren) real, von seinem Tod bis zum Gesalbten (der Leichnam des Christus) dann rückt die Rechnung auf 4407 – 4405 vor 0 (a 365,24 Tg.) zurück.

H. Feisel





ZEITMASSSTAB.Räumlich/Leben

Posted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:07:40

Zeitmaßstab?


Zur überlieferten Äußerung: „Eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.“

Die Halbwertzeit eines radioaktiven Elementes dürfte hinreichend bekannt sein.

Der Halbzeitwert wäre ermittelbar in rückwirkenden Zeiteinheiten und müsste korrekt z. Bsp. heißen: „64 Zeiten, 32 Zeiten, 16 Zeiten, 8 Zeiten, 4 Zeiten, zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit.“

6 Monate oder 0,5 Jahre x 7

= 42 Monate oder 3,5 Jahre x 7 (zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit als Jahre)

= 24,5J. x 7 (zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit als Jahrwochen)

= 171,5J. X 7 ( zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit als Jubiläen)

= 1200,5 J. x 7

= 8403,5 J. (8403,5 als 57,142857% x 6303 als 42,85714% bzw. 8 x 6 also 14,2857% Differenz von 8403,5 x 6303. Doch verschoben werden nur 7,142857% was 1050,5 von 8403,5 und somit im Mittel 7353 entspricht.) x 7

= 58.824,5J. x 7

= 411.771,5 J. x 7

= 2,8824005Mill. J. x 7

= 20,176803 Mill. J. x 7

= 141,23762Mill. J. x 7

= 988,66334Mill. J. x 7

= 5,932 Mrd. Jahre (Alter unserer Galaxie seit dem einfachsten Beginn der Komprimierung aus der Gaswolke zu den Anfängen der Materie?)


3,5 (Halbwertzeit?)7-14-28-56-112-224-448-896-1792-3584-7168

6-12-24-48-96-192-384-768 - 768

= 6400 (10,71428% ergeben sich aus pauschalen Verhältniszahlen und bedürfen der genaueren Korrektur.)

7353 – 3,0612% = 7128. (7128 minus 10,204% = 6401)

42,8571428% gewinnt in 7,142857% (57,142857%-7,142857% = 50% / 42,142857% + 7,142857% = 50%) 16,6666% von 100% (42,857%) hinzu. Das sind dann 14,2857% von 50.

Aber genauer unterscheiden sich 42,85714% in 24,489% x 18,367%. Der Ausgleich ergibt sich in 3,0612%, plus die 7,142857% vom Zentrum ergeben 10,204% im bewegten Kosmos. 10,204% von 7168 = 731,4. Das ergibt 7168 - 731,4 = 6436.

7168 ist dabei ein Abschnitt des Zeitmaßes. Dieser Zeit, die durch bewegte Energie vorgegeben ist, gehen 10,204% im sichtbaren Kosmos, durch die fixierte Materie die entsteht, verloren. Das ergibt 7168 minus 731 = 6436.

Das ergäbe, wenn 6436 Zeitmaßstäbe a 364 Tage angewendet worden sind, 6414 Jahre a 365,24 Tage.

Warum der Zeitmaßstab in der 7168 zunächst Verwendung findet, das wird klar, wenn sich die rechnerische Zeit des Kosmos zunächst aus dem Gegensatz des Kerns, mit der einfachsten Verhältniszahl 8, im Verhältnis zu der zunächst freigesetzten explodierten Masse mit der Verhältniszahl 6 ergibt. Der Ausgleich ergibt sich in 8 – 1 = 7 und in 6 + 1 = 7 oder in 57,142857% - 7,142857% = 50% und in 42,85714% + 7,142857% = 50%. Das mittlere Maß zwischen 8 x 6 = 7 oder zwischen 8182 x 6144 = 7168.

Die maßgeblichen 10,204% der Gesamtsubstanz ergeben sich aus den 7,142857% der aus dem Urkern expansiven Energie die sich zuletzt voll ergeben müssen plus der gleichzeitigen sich ausgleichenden Differenz im bewegten sichtbaren Kosmos von 3,0612%, denn dieser insgesamt entstehende Prozentsatz ist gebundene Energie in der fixierten Masse die entsteht. Materie ist damit ein zwangsläufiges Ergebnis der komprimierten Energie.

Aus den 3,5 Jahren hochgerechnet auf 5,932 Mrd. Jahre ergibt sich die anteilige Zeit in dem ausgeglichenen 50% Anteil des Raumes. In der einstmals kalkulierenden Jahrwoche (7 Jahre) oder Woche (7 Tage) findet sich der volle Anteil der 100 % igen Raumsubstanz oder der Energie des Urkerns wieder. 7 x 7 ergibt das Zeitmaß des Jubiläums als ein Abschnitt mit 49 Jahren. Daraus errechnet sich:

7 x 7 = 49

49 x 7 = 343

343 x 7 = 2.401

2.401 x 7 = 16.807

16.807 x 7 = 117.649

117.649 x 7 = 823.53

823.543 x 7 = 5,764801 Mill.

5,764801 x 7 = 40,353607 Mill.

40,353607 Mill. x 7 = 282,47524 Mill.

282,47524 Mill. x 7 = 1,9773266 Mrd.

1,9773266 Mrd. x 7 = 13,841286 Mrd. (Alter des Universums?)


13,841286 Mrd. Jahre teilen sich im Verhältnis von 8 x 6 (oder 57,142857% x 42,85714%) in 7,91 Mrd. x 5,932 Mrd. Jahre.

H. Feisel



ZEITLICHRäumlich/Leben

Posted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:06:19

Zeitlich.


Das für die natürliche Menschheit auf der Erde offensichtliche Maß ist zunächst der synodische Mondumlauf von 29,53 Tagen, der sich leicht sichtbar von Vollmond zu Vollmond wiederholt. Doch dieses Maß, mit dem der Mensch naturgemäß schon sehr frühzeitig umgehen kann, steht in keinem realen Verhältnis zu der Bewegung des Raumes bzw. zu der Rotation der Galaxie um ihre eigene Achse. Der siderische Mondumlauf zeigt, in Bezug auf die Sterne, dass die entsprechenden 27,32 Tage dem übergeordneten räumlichen Maß entsprechen. Wenn man die reale Bewegung des Mondes im Raum nachvollzieht, dann zieht der Mond keine relativ gleichmäßigen Kreisbahnen um die Sonne, sondern er bewegt sich parallel zum relativ geradlinigen Erdumlauf um die Sonne auf Schwingungen , mit im Rhythmus wechselnder Geschwindigkeit und Abstand zur Sonne. Der Mond wird auf seiner Position zwischen Erde und Sonne von der Erde überholt. Er ist in seiner Fortbewegung in diesem Stadium langsamer als die Erde. Dann beschleunigt sich seine Geschwindigkeit und er überholt seinerseits die Erde um ca. 180° entgegengesetzt. So müsste man die Eigenbewegung des Mondes, separat gesehen, definitiv beschreiben.

Das heißt im Endeffekt dass der Mond gegenüber der räumlichen Bewegung

der Galaxie oder im Verhältnis zum rotierenden Sonnensystem eine zusätzliche Strecke von 2,21Tg je Mondumlauf oder von 29,545 Tagen je

relativer Umrundung um die Sonne benötigt, in Verbindung mit seiner durchschnittlichen Geschwindigkeit im Raum. Die Umrundung aller Himmelskörper um Sonnen ist deswegen nur relativ, weil alle scheinbaren Kreisbewegungen in Wirklichkeit nur immer enger werdenden Spiralen entsprechen. Darum ist auf den Raum bezogen auch jede Bewegung der Himmelskörper, ähnlich die die der Mikroteilchen eine artspezifische Frequenz, was bei den Monden viel extremer ist als bei den Planeten.

Wiederkehrende Kometen zeigen die größte Frequenz der Fortbewegung im Raum. Aus dem Zentrum der Galaxie gesehen zählen darum andere Maßstäbe als die nur untergeordneten Zeitmaßstäbe, die aus der Sicht der Erde gelten. Jede Verhältniszahl ist ein Abbild des bestehenden Kosmos in welchem Ausmaß und in welchen Relationen auch immer. Insofern ergeben sich im göttlichen Zusammenhang unterschiedliche verwertbare Zeiteinheiten in Bezug auf den Kosmos und in Verbindung mit der menschlichen Zivilisation. Es ist überliefert dass der harte und wesentliche Kern der biblischen oder göttlichen Geschichte schon seit Adam mit dem Zeitmaßstab von 364 Tagen umzugehen hatte. 364 Tage je Jahr sind kein exaktes Maß für einen Sonnenumlauf, aber das genauest mögliche Maß mit dem man auf einem schmalen Pfad der Entwicklung über Jahrtausend leicht umzugehen wusste. Das Maß von 364 Tagen wurde, gleichmäßig und leicht zu handhaben, unterteilt in 4 x 91 Tagen, mit entsprechenden Festtagen fixiert. Innerhalb von 4300 Jahren (4300 oder 4400 - 0) ergibt sich so nur eine minimale Abweichung von 12 Jahren hinsichtlich der 365 Tagen je Jahr. Der harte Kern der Bibel hat also immer mit diesem Maßstab umzugehen gewusst, im Gegensatz zu den zahlreichen Kulturkreisen, die mit weit ungenaueren Zeitmaßstäben umzugehen versucht haben.

Es deutet jedenfalls alles darauf hin dass in die überlieferten Zahlen vom irdischen Zeitverständnis das entscheidende räumliche Maß, das sich aus dem siderischen Mondumlauf als maßgebliches räumliches Maß abzuleiten scheint oder damit identisch ist, hineinwirkt. Darum entsprechen 12.000 genannte Jahre der menschlichen Zivilisation möglicherweise einem Zeitverlust im Raum von 7,48% (oder 7,142857%?). 12.000 Jahre irdischer Zeit, auf den synodischen Mondumlauf bezogen (29,53Tage) wären im Verhältnis zum siderischen Mondumlauf (27,32Tage) 11.102 Jahre.

In der Überlieferung wird auch gesagt: "Merke aber darauf, dass am Jahrtausend 70 Jahre fehlen. 11.102 Jahre auf den 4/7 Anteil oder auf 57,1428% bezogen (Plus zu Minus 8 x 6 oder 57.2428% x 42,857%) ergeben im konzentrierten Zeitabschnitt, mit der Geburt Adams beginnend (ca. 4300 vor 0), noch eine kalkulierte Zeit von 6344 Jahren. Sind die 12.000 Jahre der biblischen oder göttlichen Kalkulation aber Jahre mit 364 Tagen, was anzunehmen ist, dann ergibt sich genau auf 365,24 Jahre bezogen noch ein Minus von 41 Jahren. Sind diese noch von 6344 an 364 Tagen abzuziehen, dann bleiben 6303 oder 6304 Jahre in der Rechnung erhalten.

Aus der Bibel und dazugehörigen Überlieferungen lassen sich mit ziemlicher Sicherheit von der Geburt Adams bis zum Jahr 0 ca. 4304 Jahre a 364 Tage oder 4290 Jahre a 365,24 Tage ableiten. Plus 2004/2005 ergeben zumindestens rechnerisch, wenn diese Zeit korrekt wäre, etwa 6295 Jahre (wahrscheinlich aber etwa 6410 Jahre)

Was immer das letzten Endes heißen mag, es könnte sein dass sich dahinter viel mehr verbirgt als man zur Zeit ahnt.

H. Feisel

ZEITABSCHNITTEntwicklung.

Posted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:05:03

Zeitabschnitt.


Zunächst ist ein mit allen überlieferten Schriften identisches Zeitmaß von 2700 Jahren (a 364 Tg.) übermittelt (nach orientalischer Zählung). Diese 2700 Jahre ergeben sich in voller Übereinstimmung mit den biblischen Zahlen seit der Geburt Adams. (Erschaffung oder Erzeugung Adams, aber nicht Erschaffung der Welt in dem Sinne, sondern allenfalls Erschaffung der ab hier geplanten Weltgeschichte, in den Nachfahren Adams.) Diese 2700 Jahre erstrecken sich also von der Geburt Adams bis zum natürlichen Ende (oder Himmelfahrt?) des Moses, im Alter von 120 Jahren.

Von Moses ist überliefert, dass er davon gesprochen haben soll, dass von diesem seinem natürlichen Ende bis zu seiner Erscheinung 250 Zeiten vergehen werden. (Des Gesalbten, also des getöteten Jesus von Nazareth, der als Leichnam eingesalbt wurde und der dann als vollkommenes göttliches Wesen im neuen Körper erscheint, als die beispielhaft gesetzte Erscheinung.) Die Erscheinung ist also das sichtbar gewordene Ergebnis der Auferstehung. 250 Zeiten aber entsprechen 250 Jahrwochen a 7 Jahren, was insgesamt 1750 Jahre a 364 Tage ergibt. Das wären von der Geburt Adams (des alten Adams oder des natürlichen, irdischen Menschen) bis zur Neugeburt des auferstanden Christus (des neuen Adams oder des ewigen außerirdischen Menschen) 4450 Jahre a 364 Tage, oder 4435 Jahre a 365,24 Tage. Geht man davon aus dass Christus um etwa 28 – 30 nach 0 am Kreuz starb, dann kommt man auf das Jahr 4405 – 4407 vor 0 als das Jahr der Geburt Adams. Im Jahr 2006 sind dann 6411 – 6413 Jahre vergangen von den ebenfalls genannten 6430 Jahren (5500 Jahre plus 930 Jahre, in der Äußerung in Bezug auf das Ende der natürlichen Welt: Nicht bevor 5500 Jahre vergangen seien.) die noch vergehen sollten bei dem Tod Adams. 5500 Jahre und 930 Jahre sind 6430 Jahre. (genauer wahrscheinlich 6436 Jahre a 364 Tg.) Geht man von 6436 Jahren aus dann sind das 6414 Jahre a 365,24 Tage. Von 4405 – 4407 vor 0 ergeben sich diese 6414 Jahre in 2007 – 2009 nach 0.

Dann spielt sich hier möglicherweise folgender Zeitplan ab:

7794 vor 0 auf 609,5 nach 0 ( 610 als Beginn des finsteren Mittelalters?) vergeht ein Zeitabschnitt von 8403.5 Jahren.

Von 609,5 auf 1810 nach 0 vergehen 1200,5 Jahre als der nächste Abschnitt.

Von 1810 auf 1981,5 (1982?) vergeht der weitere Abschnitt von 171,5 Jahren.

Von 1981,5 (oder 1982) auf Ende 2006 vergehen 24,5 Jahre (als zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit, mit Jubiläen a 7 Jahren?)

Von 2006 auf 2009,5 ergeben sich noch 3,5 Jahre oder 42 Monate (als zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit mit Jahren gerechnet). Dann folgt ein rechnerischer Abschnitt von einem halben Jahr, oder vielleicht nur fünf Monaten bis zum Ende des Jahres 2010. Ist Christus um etwa 28 – 29 nach 0 gekreuzigt worden, dann sind das 1984 Jahre bis etwa zum Jahr 2012.

Die insgesamt dann kalkulierten 9804 Jahre sind 200 Jubiläen a 49 Jahre (oder 9800).

8403,5 Jahre sind genau 171,5 Jubiläen.

1200,5 Jahre sind genau 24,5 Jubiläen.

171,5 Jahre sind genau 3,5 Jubiläen.

24,5 Jahre sind ein halbes Jubiläum.

Das sogenannte letzte gottlose Jahrhundert, von dem die Rede ist, ergibt sich aus den letzten zwei Jubiläen a 49 Jahre in 98 Jahren und von 2012 zurück gerechnet kommt man auf das Jahr 1914 als den Beginn des ersten Weltkrieges, der auch den Beginn des kriegerischen waffentechnischen Wahns im gigantischen Ausmaß verkörpert.

H. Feisel

WELTGESCHICHTE-BIBLISCHEntwicklung.

Posted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:03:18

Weltgeschichte.


Während man die biblische Geschichte, in der Geburt Adams beginnend, auf 6421 Jahre a 365,24 Tg. (oder gegebenenfalls auf 6438 a 364Tg.?) bis zur Jahrtausendwende (2000 nach 0) beziehen kann, beläuft sich die Weltgeschichte der relativen menschlichen Zivilisation auf rund 12.000 Jahre.

Textquelle: Das 4. Buch Esra / 1. Gesicht (oder Sichtweise, Erkenntnis)

Im 30. Jahre nach dem Untergang der Stadt (Zerstörung Jerusalems) verweilte ich, Salatiel, der auch Esra heißt, in Babel, -

7. Gesicht / Ankündigung der Entrückung.

Denn die Welt hat ihre Jugend verloren, die Zeiten nähern sich dem Alter. Denn in zwölf Teile ist die Weltgeschichte geteilt; gekommen ist sie bereits zum zehnten, zur Hälfte des zehnten; überbleiben aber zwei nach der Hälfte des zehnten.


Die Geschichte der Kinder Gottes umfasst bis 2000 nach 0 rund 6405 Jahre a 365,24Tg.(oder schon 6422 Jahre a 364Tg.), mit Adam(4405 a 365,24Tg. vor 0) beginnend. Doch die Geschichte der allgemeinen (bedingt zivilisierten) Menschheit reicht weiter zurück, wird aber unwesentlicher, je weiter sie zurück reicht. 6300 (insgesamt 6430 bzw. 6436 a 364 Tage) Jahre sind daher von wesentlicher und "Alles" entscheidender Bedeutung. Die urtümlichste Form der menschlichen Zivilisation wird hier ansatzweise um 10.000 vor 0 angesetzt und ergibt damit runde 12.000 Jahre bis zum Jahr 2000 nach 0.

Das 30. Jahr nach der Zerstörung Jerusalems, ergibt sich damit um etwa 494 vor 0. Zu diesem Zeitpunkt sind 9 Abschnitte a 1000Jahren vergangen und der 10. Abschnitt ist etwa zur Hälfte vergangen. Das ergibt ebenfalls ca. 500 vor 0. Nach der noch verbleibenden Hälfte des 10. Abschnitts um das Jahr 0 (oder 5 nach 0?) sollen noch zwei Abschnitte a 1000 Jahren verbleiben. Das ergibt rund 2000 Jahre nach 0. Der Prophet Daniel der von 70 Wochen spricht (70 damals gebräuchlicher Jahrwochen, also 70 x 7 Jahre gleich 490 Jahre.) unterteilt diese 70 Jahrwochen in 7 Jahrwochen, in 62 Jahrwochen und in eine Jahrwoche oder 490 Jahre in 49 Jahre, in 434 Jahre und in 7 Jahre.

49 Jahre dauert es von der Genehmigung aus Babel zurück zu kehren bis zur Einweihung des neu errichteten Tempels. 434 Jahre vergehen bis das Hochheiligste gesalbt wird, wie Daniel sich ausdrückt. Gemeint ist der Leichnam des am Kreuz ermordeten Jesus von Nazareth, der nach jüdischer Tradition eingesalbt wurde. Danach kommt es zur Auferstehung oder zur Neuerstehung im vollkommenen, unsterblichen Körper der ewigen Substanz.

Die letzten 7 Jahre entsprechen der Aktivität des vollendeten Lebens auf dieser Erde, bis zur endgültigen Himmelfahrt des Christus oder des Messias.

Das ergibt zurück gerechnet von etwa 36 nach 0 das Jahr 455 oder 454 vor 0 für die beginnende Rückkehr der Israeliten aus Babylonien. Diese Zahl ist damit identisch mit der Äußerung Esras, der um etwa 495 davon spricht dass Jerusalem zu diesem Zeitpunkt seit 30 Jahren zerstört ist.

70 Jahre lang bleibt Jerusalem zerstört und 70 Jahre müssen die Israeliten des Südreichs Juda in babylonischer Gefangenschaft verbringen.

Damit ergibt sich die Zerstörung Jerusalems um 525 - 524 vor 0 und die Einweihung des neu aufgebauten zweiten Tempels um etwa 405 vor 0.

Wie aber Daniel rund 500 Jahre vor Christus zu seinen sehr detaillierten Erkenntnissen kommt, das lässt sich nur mit einer genau geplanten Aktion göttlicher und damit außerirdischer Kräfte erklären, verbunden mit einer Aufklärung Daniels.

H. Feisel