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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Angesicht Gottes.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Fri, November 16, 2012 14:41:16

Das Angesicht Gottes.


Der Religionskult sieht wohl nicht klar in Gottes Angesicht,

wie das die Propheten taten, die im Wort zur Weisheit raten.

Gewisser weise, seit Beginn, auch noch heute, in dem Sinn,

lässt sich die Wahrheit deutlich nennen. Gottes Angesicht zu kennen

war den Propheten vorbehalten, die den Sinn real verwalten,

in dem was sie im Wort berichten. Auf die Weisheit nicht verzichten

kann der, der sinnvoll denken will. Doch mancher Narr wär besser still,

in seinem falschen Argument, weil er keine Weisheit kennt,

in dem was er, in seiner Welt, durch seine Dummheit unterstellt.

Gesteuert vom perversen Trieb ist dem sein falsches Denken lieb.


Der Narr will allen Sinn verdrehen. Vor Gottes Angesicht bestehen

kann er aber sicher nicht, wegen der verfälschten Sicht,

aus der er denkt, in der er fühlt, und nur in seinem Unrat wühlt.

Der Unrat ist der Seelenmüll, in dem weltlichen Gebrüll

des verfälschten Mediums. Das Recht des Individuums

aber ist befreites Denken. Befreiend allen Sinn zu schenken,

das ist der Auftrag, in der Tat, eines Gottes, in dem Rat,

den er den Propheten gab. Der Sinn der endet nicht im Grab.

Der wirkliche Prophet der spricht real von Gottes Angesicht,

denn er sieht das echte Wesen und darin ist sein Sinn genesen.


In Gottes Angesicht zu schauen erfordert großes Gottvertrauen,

in alle dem woran man sinnt. Wer im Sinn Substanz gewinnt

der sieht real, und das ist Fakt, den falschen Götzen nicht abstrakt,

im leeren Kult und nur sakral, sinnlos nur im Ritual.

In Gottes Angesicht geblickt hat der Prophet, von Gott geschickt,

das sei einmal klar gestellt, als ein Bote jener Welt,

jenseits dieser schlichten Zeit, als Lebensraum der Ewigkeit.

In Gottes Angesicht zu sehen bedeutet zu dem Sinn zu stehen,

in dem, aus ganz realer Sicht, das Wesen Gottes lebend spricht.

Der Sinn erfordert das Bestreben vor Gottes Angesicht zu leben.


Das Angesicht des wahren Gottes, im krassen Widerspruch des Spottes,

den die ganze Welt betreibt, die sinnlos scheints verloren bleibt,

kann sich in keinem Bild befinden. Alle Götzen tun verschwinden,

eigentlich um „Nichts“ bestrebt, vor dem Angesicht das lebt,

als die Allmacht, in dem Zeichen, als Gottheit, unter Seinesgleichen.

Ein wahrer Gott der lebt ist echt. Sein Angesicht wird dem gerecht,

was das Leben, irgendwann, real einmal bedeuten kann,

in der Entwicklung die geschieht, die mancher Mensch nur glaubend sieht.

Der Mensch entwickelt sich im Hoffen und im Glauben bleibt es offen,

was sich im Sinn, seit er begann, gottgleich fortentwickeln kann.

H. Feisel






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