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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Das Ehrenwort!

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sun, November 18, 2012 13:36:43
Ehrenwort.

Wenn Götter auf die Erde kamen, dann vergaben sie den Namen,
im Menschen als die Zahl in „Eins“, in der Einzahl allen Seins
und aus diesem Grunde, drum, gezielt dem Individuum.
Ein Mensch der ist heraus genommen. Zum Namen ist er dann gekommen
als ihn ein Gott beim Namen nennt, der die Bedeutung besser kennt,
in dem „A-Damm“ sozusagen. Der Anfang führt zu vielen Fragen
und das Individuum schaut sich als der Adam um,
als er sich danach, irgendwann, weiter orientieren kann,
im hochwertigsten aller Sinne. Denkend hält der Adam inne
und er begnügt sich, in der Zeit, nicht mit viel Oberflächlichkeit.

„Den Menschen“, hat ihn Gott genannt. Als Adam hat er mehr erkannt,
in dem hohen Sinn der Götter. Die „Nichts“ begreifen bleiben Spötter,
auf den primitiven Stufen, und sind nicht zu mehr berufen.
Das scheint der Adam zu begreifen und darum kann er geistig reifen,
als der allererste Damm, in dem inneren Programm,
gegen die Vergänglichkeit der Substanz in dieser Zeit.
Der Adam soll den Sinn bewahren, trotzend alle den Gefahren,
die in der Verwirrung lauern. Die Irrgänger sind zu bedauern,
die sich im Labyrinth verlaufen und die sich in den Haaren raufen,
in viel Verzweiflung, rigoros, und ohne Sinn erkenntnislos.

Es gab ein Gott, an diesem Ort, in diesem Sinn, sein Ehrenwort
und dieser feste Grund allein bestätigt allen Sinn im Sein.
Wer diesem Ehrenwort nicht glaubt, der ist in allem Sinn beraubt
und im „Nichts“ kann er nichts hoffen. Die Hoffnung aber hält das offen,
was das Ehrenwort bezeugt, denn der Sinn bleibt ungebeugt.
Das Ehrenwort, das sich erfüllt, zeigt dann „All-Es“ unverhüllt,
das leere dunkle „Nichts“ verachtend. Das Sein ist ohne Sinn verschmachtend,
innerhalb der dunklen Zeit, vorm Abgrund der Vergänglichkeit.
Das Ehrenwort, an diesem Ort, hält im Versprechen dann sein Wort,
wenn die Frist im Raum enthüllt, dass sich aller Sinn erfüllt.

Die Götter werden die verachten die sinnlos zur Gewohnheit machten,
was aus zwielichtiger Sicht dem Götzendienst im Kult entspricht,
in dem kein Mensch mehr wirklich reift und keinerlei von Sinn begreift.
Das Ehrenwort ist diesem Leben in diesem Sinne übergeben
und damit ist der Welt erlaubt, dass, wer will, den Göttern glaubt,
auch wenn er manches nicht versteht, das vielleicht doch zu machen geht.
Wer aus der höchsten Übersicht den Sinn im Ehrenwort verspricht,
der ist in dieser Welt indessen, in ihrer Ahnungslosigkeit vermessen,
nicht mit der Menschheit in dem Zeichen ihrer Zweifel zu vergleichen.
Zweifeln kann der Mensch allein. Ein Gott der muss allwissend sein.
H. Feisel




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