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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Denken /Glauben.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Tue, January 01, 2013 16:09:06
Denken, Glauben schenken.

Welcher Mensch kann denn, im Denken, jenen Worten Glauben schenken,
die von einem Gott berichten? Lässt sich der Verdacht verdichten,
dass dieser Gott, den keiner kennt, und der sich doch Lebendig nennt,
von außerhalb der Erde kam und den Besuch zum Anlass nahm
seinen Einfluss im Verhalten kluger Menschen zu gestalten?
Die Dummheit ist auf Erden bloß, trotz viel Bildung, ziemlich groß,
im vorlauten und blöden Spott, gegenüber einem Gott,
der die Erde, irgendwann, mühelos vernichten kann.
Irgendwann kann, im Geschehen, so manchem schnell die Lust vergehen
seinen Spott noch zu betreiben und ihm wird nur viel Panik bleiben.

Dieser Gott wird viel mehr wissen als jene die nur, ganz verbissen,
aus ihrer Bildungslücke schließen, dass jene die sich Götter hießen
nur bloße Fabelwesen seien, während sie sich kaum befreien,
von ihrem eigens dumpfen Bann, der keinen Sinn erlangen kann.
Der Mensch weiß nicht, aus trüber Sicht, wenn er leere Worte spricht,
wie erbärmlich arm er ist, während er den Sinn vermisst,
in seinem leeren Seelenraum und geistreich wird er daher kaum.
In seiner Logik schwach und schlicht begreift der Mensch sich selber nicht,
als eine arme Kreatur, in der vergänglichen Natur.
Die Kultur wird viel zitiert, in der man doch den Sinn verliert.

Ist der wahre Gott real, dann bleibt der Spötter allemal
ein lächerlicher kleiner Wurm, auch im allerhöchsten Turm,
der bis an die Wolken ragt, was im Grunde gar nichts sagt.
Erbärmlich bleibt der kleine Wicht, auch wenn er große Worte spricht,
in seinem angestammten Spott, gegenüber jenem Gott,
der wohl allen Sinn beweist und mobil im Weltall reist.
Es denkt der Mensch, im Zahlenspiel, nicht tatsächlich an ein Ziel
und die geträumten Visionen sind weiter „Nichts“ als Illusionen,
denn es kann der Mensch, im Leben, nicht wirklich einem Ziel zu streben,
ohne den erhoffen Sinn. Es nützt kein Kapitalgewinn.

Ohne kapitalen Geist, der die Potenz in sich beweist,
in der real erfüllten Seele, verbleibt der Mensch in der Querele
seiner Hoffnungslosigkeit und im Zwiespalt seiner Zeit
bleibt er zwielichtig gefangen. Substanz kann er so nicht erlangen,
die sich im Sinnen konzentriert, denn, wer allen Sinn verliert,
der veräußert sich im Spott gegen den realen Gott.
Substanzlos ist der Mensch zuletzt hoffnungslos im „Nichts“ zersetzt,
doch er hatte selbst die Wahl, zwischen Kopf und zwischen Zahl.
Seine zahlreichen Gedanken müssen kopflos einmal schwanken,
wenn er auf „All-Es“ selbst verzichtet und sich selbst im „Nichts“ vernichtet.
H. Feisel







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