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Der Herr vom Himmel.

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Erde!

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Tue, January 01, 2013 16:13:00
Erde.

Aus Erde ist der Mensch genommen und Wasser ist dazu gekommen
und somit kann ganz allgemein der Mensch als solcher wirklich sein.
Das „Sein“ erweist sich in der Zeit der realen Wirklichkeit,
als das lebendige Bestreben, in dem so genannten Leben,
konzentriert bewusst zu werden. Es wird allein der Mensch auf Erden
zunehmend mehr selbstbewusst und er sieht, in Lust und Frust,
selber sein Bewusstsein ein. Der Mensch kann selbstständiger sein,
in komplizierten Machenschaften und er kann viel mehr verkraften,
mit Hilfe wohl von der Idee. Die zündet in ihm, in dem Dreh,
und somit spricht der Mensch von Gaben, denn er kann einen Lichtblick haben.

Die Begabung, an der Stelle, macht den Geist des Menschen helle,
denn der ist wach und aufgeweckt, nachdem er schlummernd in ihm steckt,
im Menschen der gern „Alles“ sucht, während er das „Nichts“ verflucht.
Die Erde ist des Lebens Mutter und sie bietet allen Futter,
wachsend aus der Mutter Erde. Es funktioniert, in dem „Es werde“,
daher jeder Werdegang und die Entwicklung zieht sich lang,
wie ein aufgerolltes Band, durch das Meer und übers Land.
Die Erde ist wohl ein Planet auf dem die Erde, die entsteht,
als Muttererde sozusagend, den Menschen immer mit sich tragend,
fruchtbar für das Leben ist, was der Mensch zu leicht vergisst.

Aus Erde ist der Mensch genommen und ohne Sinn muss er verkommen,
zu dem was ihm einmal, am Schluss, zuletzt nur „Nichts“ bedeuten muss,
wenn er im Raum nichts weiter sieht, von dem was vielleicht doch geschieht.
Die Erde ist als solche nur, bedingt dabei durch die Natur,
geprägt durch ihre Elemente und der Mensch setzt die Akzente,
im steten Schaffen und Bestreben. Es endet jedes Menschenleben,
irgendwann einmal am Schluss, wenn der Mensch gestehen muss,
in allem was er auch betreibt, dass ihm auf Erden nichts mehr bleibt.
Hat er bewusst, in dem Effekt, darüber hinaus das entdeckt,
was als Möglichkeit besteht, dessen was zu machen geht?

Was weiß der Mensch, zu Lebenszeiten, von ungeahnten Möglichkeiten,
die im Raum gegeben sind? Wie ein Maulwurf wühlt er blind
in der Erde, wo er schafft, und mit großen Händen rafft
er weiter gierig die Materie, in der folgenschweren Serie
seiner Generationen. Die Erde kann er nicht verschonen,
vor den Aktionen seiner Glieder und wühlen muss er immer wieder.
Was immer er auf Erden macht, was hat der Mensch sich nur gedacht
und was ist, im absurden Spiel, ein erstrebenswertes Ziel?
Die Erde stößt an ihre Grenzen. Die Menschheit hört zu Raumfrequenzen,
und begreift, aus ihrer Sicht, den Sinn im Worte Gottes nicht.
H. Feisel




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