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Der Herr vom Himmel.

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Er-wartung.

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Tue, January 01, 2013 16:14:17
Er – Wartung.

Wer will der kann etwas erwarten, auch in Zeiten, in sehr harten,
und er kann dann im Geschehen zuversichtlich weitersehen,
um seiner Erlösung willen. Die Sehnsucht lässt sich oft kaum stillen,
wenn sich der Mensch nach Glück verzehrt, das sicher jeder Mensch begehrt,
in der Erwartung seiner Sinne. Erwartungsvoll hält mancher inne,
in all seiner Aktivität. Für manchen ist es scheints zu spät,
denn er kann „Nichts“ mehr erwarten, im leeren Sinne, dem erstarrten.
Doch mancher Mensch bemüht sich oft, weil er „All-Es“ still erhofft,
sich, in seinem steten Denken, erwartungsvoll den Sinn zu schenken.
Und mancher ist nur abgelenkt, weil er nicht wirklich weiterdenkt.

Erwarten kann, im Fall des Falles, so mancher Mensch nicht wirklich „All-Es“,
weil er im Grunde wenig sieht und weil grundlos „Nichts“ geschieht,
in seinen nur verfälschten Sinnen, die keinen wahren Sinn gewinnen.
Erwarten kann der Geist auf Erden, dem entsprechend in dem Werden
der Entwicklung, lebenslang, im Sinn und in dem Werdegang,
wenn auch häufig in Beschwerde, logisch denkend das „Es werde“.
Von Anfang an vorweg genommen, ist das „Es werde“ stets im Kommen,
der Entwicklung die sich zeigt und aller Logik zugeneigt
ist der Weg der Grund – Substanz. Vollenden kann der Geist sich ganz,
in dem was jener Gott berichtet, der die Sicht mit Sinn belichtet.

Es spricht, im Hinblick auf die Erde, dieser Gott somit: „Es werde!“
Der wahre Gott weiß was geschieht, weil er die ganze Logik sieht,
die der Mensch nicht irgendwann auf Erden jemals sehen kann,
es sei denn in dem festen Glauben, der Raum der könnte mehr erlauben,
im Sinn der „All-Es“ wohl vielleicht sehr viel mehr als „Nichts“ erreicht.
Weil die Bildung, irgendwann, nicht mehr weiterhelfen kann,
an einem Punkt der „Nichts“ erreicht, weil dort jedes Wissen weicht,
kommt der Glaube dort ins Spiel, eventuell mit einem Ziel,
nämlich im realen Denken, man müsse Göttern Glauben schenken,
die von ihrem Wissen sprechen, um die Mauern zu durchbrechen.

Der Mensch der nur ins Leere lauert, der hat sich häufig eingemauert
und „All-Es“ ahnt er häufig nicht, in seiner aussichtslosen Sicht.
Von viel Dunkelheit getrübt hat mancher wenig Sinn geübt,
doch der Sinn bedarf der Übung, besonders auch in der Betrübung,
die manche Menschenseele quält. Die Er-Wartung aber zählt,
die er, der Gott von einstmals gab. Der Geist, gewartet bis ans Grab,
ist als solcher sehr gepflegt, wo man den Sinn zugrunde legt,
den diese Welt, im dunklen Bann, nicht wirklich definieren kann.
Nicht annähernd real erkannt, bleibt „All-Es“ aus der Welt verbannt,
weil die Menschheit, die „Nichts“ sieht, erwartungslos zum Abgrund flieht.
H. Feisel





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