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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

BLÖDHEIT.

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Thu, January 14, 2016 09:15:52

Blödheit!


Blödheit dient dem Argument das der Mensch vergeblich nennt,

in dem Zwiespalt seiner Zeit, der sinnlosen Vermessenheit.

Hat sich derselbe Mensch indessen grundlos in dem Maß vermessen,

in dem was er nicht wirklich glaubt, wo er sich die Sinne raubt?

Mancher Mensch denkt ziemlich öde und das Resultat bleibt blöde,

weil es ohne Logik bleibt, in dem was er vergeblich treibt.

Es schätzt der Mensch, an dieser Stelle, grundsätzlich das Materielle,

zu dem es ihn beständig treibt, während ihm kein Grund mehr bleibt

auf den wahren Sinn zu hoffen. Darum bleibt ihm „Nichts“ mehr offen,

von dem was „Alles“ möglich war, wird ihm offensichtlich klar.


Übeltäter, geistig öde, erweisen sich daher als blöde,

wo die Handlung, im Entschluss, immer wieder scheitern muss.

Das Motiv der Handlung zeigt, der Logik wenig zugeneigt,

dass der Mensch sich, bis zum Schluss, in Selbsttäuschung verfangen muss,

wenn er nicht zum Anstand neigt. Die Wahrheit wäre angezeigt

und die Logik im Verhalten, beim tatsächlichen Gestalten

dessen was nur sinnvoll wäre, in der gewissen grauen Sphäre

der sogenannten grauen Zellen, sei dem Geist zu unterstellen!

Es nimmt die Blödheit, schnell, im Nu, im Verhängnis weiter zu,

trotz der Bildung und dem Stand, im entsprechenden Gewand.


Der Mensch will von der Wahrheit sprechen und tut die Wahrheit nur zerbrechen,

indem er seine Lügen formt, die er in der Gewohnheit normt.

Seine Handlung wird Gewöhnlich und so bleibt er unversöhnlich,

mit dem orientierten Geist, der in die wahre Richtung weist.

Es hat der Mensch oft nichts bereut, weil er sich davor bloß scheut,

die Peinlichkeiten in dem Leben im Gewissen zuzugeben.

Doch helfen kann ihm allgemein die Überwindung aller Pein,

im Geiste seiner Korrektur. Im gewissen Stadium „Ur“

bleibt der Mensch nur primitiv, der zu selten intensiv

sich im Innern programmiert und darum die Vernunft verliert.


Der Verstand bleibt, ohne Zwecke, daher sinnlos auf der Strecke,

der Strecke der Vergänglichkeit, denn es verfliegt das bisschen Zeit,

in der das Leben existiert, das sein Dasein schnell verliert.

Es blieb der Mensch oft unentschieden und er hat den Schritt vermieden,

der ihn einstmals weiter brächte, nachdem sich nur sein Fehltritt rächte.

Hch. Feisel












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