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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

ZÄHIGKEIT

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Fri, January 15, 2016 09:42:55

Zähigkeit.


Wer viel kämpft,in langer Zeit, entwickelt seine Zähigkeit,

in dem inneren Verlangen zu seinem Ziele zu gelangen.

Viel Zähigkeit ist angesagt, wenn der Mensch es sehr beklagt,

dass der Umstand ihn bedrängt, der damit zusammenhängt,

dass die Gesellschaft, wo er lebt, nicht nach sehr viel Einsicht strebt.

Wer kämpft muss Zähigkeit beweisen und in den sauren Apfel beißen,

wenn der ihm auch nicht schmecken will. Der Geist kämpft innen und ganz still

gegen alle triste Leere und kommt der Welt oft in die Quere,

die sich in das „Nichts“ bewegt und sich ansonsten wenig regt,

um zur Einsicht zu gelangen und die Gesellschaft ist befangen.


Viel Zähigkeit ist angesagt wo der Geist es weiter wagt,

seine Botschaft zu verbreiten, in dem ganz speziellen Streiten

zwischen Finsternis und Licht. Die dumpfe Welt erkennt es nicht,

dass der Sinn, wie er besteht, in ihr selbst zugrunde geht,

im leeren „Nichts“ das sie umhüllt und alle grauen Zellen füllt,

in den arg blockierten Hirnen, hinter allzu engen Stirnen.

Der wahre Geist, voll Zähigkeit, verbringt damit die meiste Zeit,

seinen Inhalt, im Vertrauen auf die Logik, aufzubauen.

Die Zähigkeit dient dem Bestreben seinen Weg nicht aufzugeben,

der nicht leicht begehbar scheint, wie er aus Erfahrung meint.


Die Zähigkeit, bei dem der kämpft, und selber die Erwartung dämpft

alle Hoffnung sozusagen dieser Welt zu übertragen,

bezieht sich auf den schmalen Steg, doch nicht auf den breiten Weg.

Mit Zähigkeit und Schritt für Schritt kommt der Mensch nicht aus dem Tritt,

der alle Qualen übersteht und immer wieder weiter geht.

Ist die Zähigkeit im Spiel, erreicht der Geist vielleicht sein Ziel,

das er nicht aus dem Sinn verliert. Die Masse hechelt ungeniert,

gierig nach dem Materiellen und tut sich gebildet stellen,

in der abgelenkten Handlung der nur allzu trägen Wandlung.

Doch Zähigkeit ist angesagt, bei dem der selber „Alles“ wagt.



Wer keine Zähigkeit betreibt und schwächelnd auf der Strecke bleibt,

der erreicht auch nie ein Ziel. Im inneren Gedankenspiel

muss sich der wahre Geist erweisen und dem Ziel entgegen reisen.

Hch. Feisel






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