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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

SCHMERZ.

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Fri, January 15, 2016 09:46:08

Schmerz.


„Es geht mancher tiefe Schmerz dem armen Menschen bis ins Herz!“

Droht das Herz bald zu zerbrechen, scheint er selbst zu sich zu sprechen,

der Mensch den die Gemeinheit quält, die in der Gesellschaft zählt,

die nur noch den Primaten gleicht, wo sich der ins Gewissen schleicht,

den man seit jeher Satan nennt und der viel Intrigen kennt,

als der Widersacher Gottes, innerhalb des groben Spottes,

der, aller Blödheit zugeneigt, sich in der Gewohnheit zeigt.

Gewöhnlich ist die Menge blind, derer die ihm hörig sind,

dem Teufel innerhalb vom Geist, der sich gern im „Nichts „ beweist.


Es geht der Teufel bald ins „Nichts“, denn er ist kein Gott des Lichts,

in dem, der Wahrheit zugeneigt, sich in aller Klarheit zeigt,

wie der Sinn, dem es gebührt, im Raum zu der Erkenntnis führt.

Erkennen kann man viel im Licht und in Dunkelheit wohl nicht.

Wer Gott dient fühlt sich als Knecht und die Entwicklung gibt ihm recht,

wenngleich er vielleicht, bis zum Schluss, schmerzhaft darunter leiden muss.

Er leidet in dem Lebenslauf und nimmt allen Schmerz in Kauf,

weshalb der Schmerz ihn langsam stählt, solang er seine Tage zählt,

die ihm vielleicht im Leben bleiben. Das will er dabei beschreiben.


Es lässt sich scheinbar nicht vermeiden;- es muss der Mensch darunter leiden,

wenn er sich entwickeln kann. Es steht die Welt jedoch im Bann

des praktizierten dunklen „Nichts“ trotz des göttlichen Berichts,

den die Götter immer senden, die den ganzen Sinn verwenden.

Schmerzlich muss der Mensch beizeiten sich in seinem Denken streiten,

mit der allgemeinen Welt, die sich nicht den Fragen stellt,

die dem Gedanken stets entspringen. Es kann die Antwort nur gelingen

in dem ganz intimen Geist der Überlegenheit beweist,

in der Entwicklung die geschieht, die man nicht von außen sieht.


Die Welt will nicht darunter leiden und will das Denken nur vermeiden,

befasst sich selten, sozusagen, mit prinzipiellen Lebensfragen,

verachtend die Gedankengänge, im alltäglichen Gedränge

des Alltags in dem Alltagstrott und neigt daher mehr zum Spott.

Schmerzlich muss der Mensch erkennen:“Man tut ihn den Phantasten nennen,

ihn, das Individuum.“ Darum weiß er, eben drum,

dass die Masse,die er sieht, als Monster ohne Sinn geschieht,

groß und massig wie ein Drachen, mit aufgestelltem großen Rachen.

Der Drachen tut sich oft verbeißen und manchen nur in Stücke reißen.

Hch. Feisel












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