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Der Herr vom Himmel.

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FEHLER

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 16, 2016 13:55:02

Nur ein Fehler???


Es war ein Fehler, den man macht. Doch was hat es ihm eingebracht,

wenn er von einem Fehler spricht. „Ein“ Fehler war es sicher nicht,

wenn er von seinem Fehler spricht, aus seiner sebstgetäuschten Sicht.

Die Absicht, die der Mensch bestreitet, hat er akribisch vorbereitet.

Bis in das Detail durchdacht, hat er die Strategie gemacht,

die seiner Absicht dienen soll. Er findet seine Logik toll,

die er spaltet und zerteilt wo er sich beständig eilt

seinen Vorteil auszuschöpfen. Was geht vor in solchen Köpfen,

die alle Logik nur missbrauchen? Er möchte gerne untertauchen,

in der infamen Wirklichkeit seiner überschätzten Zeit.


Er möche vor der Wahrheit flüchten, sich verlierend in den Süchten.

Den Fehler hat er selbst getan, in seinem ausgeheckten Plan,

der nicht beim einen Fehler bleibt, in dem was er dabei betreibt.

Es war der Fehler nur verkehrt, der sich von nun an schnell vermehrt.

Der falsche Schritt lässt sich nicht bitten; in unzähligen falschen Schritten

geht der Mensch, total verleitet, dahin wo er ins Leere schreitet.

Sich aller Logik widersetzt hat er aufs falsche Pferd gesetzt

und im falschen Spiel verloren. Er hat nicht auf den Sinn geschworen,

der in aller Wahrheit steckt, hat nicht den einen Weg entdeckt,

den der Mensch, noch bis zum Schluss, in Ehrlichkeit beschreiten muss.


Will der Mensch ein Ziel erreichen, darf er nicht von Strecke weichen,

die, der Entwicklung zugeneigt, Anstand in der Handlung zeigt!

Der Mensch, der einen Fehler macht, den er dann zur Gewohnheit macht,

der hat sich immer nur gescheut, dass er seine Art bereut,

im umfangreichen falschen Spiel, mit zweifelhaftem Lebensziel.

Er will nicht für den Fehler büßen und sich sein Leben gern versüßen,

im Vorteil den er gerne nützt, von seinen Lügen gut beschützt,

wie es lange Zeit so scheint, was er aber fälschlich meint.

Seine Fehler in der Stirn schützen niemals sein Gehirn,

das im Gewissen malträtiert die Vernunft in sich verliert.


Irgentwann gibts kein Zurück und vergehen tut das Glück,

wo derselbe Mensch nicht wendet. Die Sackgasse hat dort geendet

wo es bestimmt nicht weitergeht, wo der Mensch am Abgrund steht.

Akribisch hat er sich verplant, wo ihm langsam Schlimmes schwant,

von Gottes Plänen weit entfernt, die er nicht wirklich kennen lernt.

Hch. Feisel







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