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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

ZUGEHÖRIGKEIT

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Thu, January 21, 2016 11:16:18

Zugehörig.


Wer wirklich fest zu wem gehört, was man häufig laut beschwört,

das muss sich immer erst erweisen. So ergibt sich oft, im Leisen,

das Zugehörigkeitsgefühl, im entsprechenden Gewühl

und der ausgeprägten Enge der gewissen Menschenmenge,

vieler Menschen im Geschehen, die noch nicht wissen wo sie stehen.

Es muss die Entwicklung zeigen welche zueinander neigen

und welche, fest in dem Verhalten, die Zugehörigkeit gestalten.

Die Handlung in dem Alltag zeigt wer wirklich ernsthaft dazu neigt

den Lebensweg zu Zweit zu gehen, um ein fernes Ziel zu sehen.


Wer wirklich fest zusammenhält und damit die Entscheidung fällt,

sich gemeinsam auf den Wegen dieser Einheit zu bewegen,

der erweist sich, in der Zeit, als Faktum aller Ewigkeit.

Wo die Gemeinschaft, die besteht, im Zweifel nicht zu machen geht,

da muss das Gefühl zerbrechen, bei denen die verzweifelnd sprechen,

es sei anders wie versprochen und die Einheit sei zerbrochen.

Es ist die Zugehörigkeit die Errungenschaft der Zeit,

nach vielen Kämpfen und Problemen und in paradoxen Schemen,

die, die Gesellschaft mit sich bringt, wo der Sinn nicht gut gelingt.


Mancher Mensch ist arg betört und weiß nicht wo er hin gehört,

im entsprechenden Gefühl und in der Seele dumpf und kühl.

Das große „All-Es“ sieht er kaum, sondern nur das „Nichts“ im Raum,

mit dem er sich nicht irgendwann tatsächlich fest verbinden kann.

Er hat dem Gott nicht zugehört, der seinen Sinn im All beschwört

und tatsächlich „Nichts“ verstanden. Die ihre wahren Sinne fanden,

im sogenannten großen „All-Es“ verlieren sich wohl keines Falles,

als die Geister im Geschehen, die den Geist als „All-Es“ sehen.

Der Geist des Menschen, in der Norm, entwickelt sich zur neuen Form.


Gott ist Geist und die ihn lieben, die haben allen Sinn beschrieben,

der im weiten „All-Es“ steckt. Das leere „Nichts“ bleibt zugedeckt,

vor jeglicher Betrachtungsweise und vergeht im Dunklen leise

und das Zugehörigkeitsgefühl wird ganz sinnlos leer und kühl.

Die sich fest zum „All-Es“ halten, die dürfen mehr im Sinn gestalten,

wo sie sich zugehörig fühlen und in der Wärme nicht verkühlen.

„All-Es“ hält in Ewigkeit allen Sinn in sich bereit

und dieser Sinn ist zubereitet für den der für das „Alles“ streitet.

Hch. Feisel







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