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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

ABEL

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:31:31

Abel ist Ab El.


Göttlich geprägt in Gen und Ei ist Abel jenes Konterfei,

das vielleicht, aus hoher Sicht, Gottes Ebenbild entspricht,

oder auch entsprechen soll. Erfüllt ist manche Seele voll

des Geistes in der Allianz der unvergänglichen Substanz.

Abel der ist unbestritten in der Entwicklung fortgeschritten

zu dem was, aus der Übersicht, dem wahren Sinn im „Gut“ entspricht.

„All-Es“ ist ihm gut vertraut und er hat nicht ins „Nichts“ geschaut.

Abel ist im Geist erhoben. Sein Opferrauch steigt steil nach oben,

während mancher Rauch vergeht, weil die Sturmbö' ihn verweht.

Das tut dem Naturell entsprechen, im Groll, im Jähzorn, im Verbrechen.


Doch Abel hat den Sinn gewonnen und er ist dabei besonnen.

Ab dem Ei wär sozusagen die „Ei-Gen-schafft“ zu hinterfragen,

die manchen Menschen innen prägt. Wer dieses Naturell erschlägt

und das Gut im Keim vernichtet, der hat auf allen Sinn verzichtet,

der eines besseren belehrt. Es bleibt der volle Sinn verwehrt,

denen die dem „Gut“ nicht trauen um das „Böse“ zu verstauen,

im tiefen Groll der dunklen Seele, in der hässlichen Querele,

und im Jähzorn der geschieht, wo der Hass die Fäden zieht.

Abel lebt, zu seiner Zeit, in logischer Besonnenheit,

in Nüchternheit gewisserweise und sachlich denkend still und leise.


Denkend ist der Geist geprägt, von dem was wahre Menschen trägt,

in den echten Wesenszügen. Der Mensch kann über das verfügen

was dem „Gut“ im Sinn entspricht, doch mancher respektiert das nicht,

um sich zum Bösen zu bekennen. Das Böse muss man sinnlos nennen.

Abel tut damit auf Erden zum unschuldigen Opfer werden

und Kain der wird zum Übeltäter und dazu noch zum Verräter

der menschlichen Vernunft im Hirn. Er trägt das Mal an seiner Stirn

wie später auch der Antichrist, der im Gemüt verhärtet ist

und im Herzen wie ein Stein. Die rechte Hand erzeugt die Pein.

Den Stein hielt Kain in seiner Hand, auf dem sich Abels Blut befand.


Abels Sinne waren echt. Was Kain ersann das war nur schlecht.

Kain verdarb in seiner Wut und Abel lag in seinem Blut,

getötet wie ein Opferlamm. Als ein wilder Zweig vom Stamm,

kann der Kain dann sozusagen keine guten Früchte tragen

und ist in diesem Sinn verdorben und Abels Zweig ist abgestorben.

Gut und Böse aufzutrennen ergibt sich daher im Erkennen

dessen was, aus hoher Sicht, „All-Es“ oder „Nichts“ entspricht.

Abel war dem Sinn entsprechend. Kain jedoch, den Sinn zerbrechend,

endet böse im Verbrechen und muss sich selber widersprechen,

in der dunklen leeren Kühle und in der Feigheit der Gefühle.

H. Feisel










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