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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

ABERGLAUBEN

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:35:18

Aber – Glauben?


Es gibt das was man Glauben nennt nur in einem Argument,

das einleuchtend und logisch scheint und was die Orientierung meint.

Der Mensch kann jeden Sinn verlieren und er kann sich orientieren,

innerhalb von Raum und Zeit an der wahren Möglichkeit.

Verleitet durch viel Hinterlist, weiß er nicht was sinnvoll ist,

wird geistig in dem Sinn nicht voll und weiß nicht was er glauben soll.

Er ist im Glauben schlecht beraten, durch jene die, in ihren Taten,

im Profit den Sinn nicht kennen und den gröbsten Unfug nennen.


Der Unfug hat kein Argument, weil er die Logik nicht erkennt,

weil er blanken Blödsinn lehrt und weil er sich nicht bekehrt,

in seiner Richtung die er geht, auf die er fälschlich fest besteht.

Der Unfug kehrt sich leider, drum, auf seinem Abweg selten um;

und der Mensch bleibt fehlgelenkt, weil er nicht folgerichtig denkt,

weil halt leider mancher Mann nicht wirklich logisch denken kann.

Wo sie den Sinn zu Grabe trugen da kommt die Wahrheit aus den Fugen,

da tut man den Verstand betrügen und im Unverstand belügen,

durch die, die im Geschäftsgebaren, immer „Aber – gläubig“ waren.

Das einzig möglich wahre Wort, verlangt den Glauben an dem Ort,

wo sich die Menschheit orientiert oder auf dem Weg verliert,

im Angesicht der Ewigkeit, in einer eingeschränkten Zeit.


Die Zeit, in der, der Mensch sich lenkt, der logisch an das nächste denkt

und naheliegendes begreift, ist logisch niemals ausgereift,

weil der Mensch, wie es geschieht, die ganze Logik niemals sieht,

die nur aus seiner Sicht verdeckt, in räumlicher Logistik steckt.

Darum spricht, an diesem Ort, aus dieser Logik Gottes Wort,

um Menschen ihren Sinn zu weisen, wenn Götter zu der Erde reisen.


Der Mensch vergisst das mehr und mehr und das zu glauben fällt ihm schwer

und er flüchtet sinnverloren in den Kult wie alle Toren,

welche Wahrheit nicht erkennen und sinnlos das Mysterium nennen,

die nach toten Götzen gieren und den wahren Gott verlieren,

die sich am Material ergötzen, an leblos, kunstgeformten Klötzen,

die den wahren Sinn vermissen und vom Gott, der lebt, nichts wissen.


Ein wahrer Gott, das ist wohl klar, der lebt und überirdisch war,

der auf dem Planet verkehrte und den Götzendienst verwehrte,

der vom Himmel nieder kam und sich das zum Anlass nahm

mit dem Götzenkult zu streiten, um seine Absicht einzuleiten,

der den Glauben, wie man denkt, damit in seine Richtung lenkt,

der kann logisch ganz allein darum nur außerirdisch sein.


Die aber gern was andres glauben, lassen sich im Sinn berauben,

durch jene die in dem Ge – Baren heiß auf die Finanzen waren,

die den Sinn nie wirklich kannten und dabei laut den Unsinn nannten.

Die Religion muss man hier nennen. Die tat den wahren Gott nicht kennen,

der lebendig und bestrebt, überirdisch ewig lebt,

der wahrer Logik zugeneigt, sich darum außerirdisch zeigt.


Im groben Kitsch der Astrologen ist die Welt seit eh betrogen,

die im Unfug, den sie nennt, grundsätzlich keine Logik kennt

und die auf Unfug abgestimmt, im Blödsinn, keinen Sinn vernimmt.

Im Horoskop, in großer Zahl, bleibt der Gesellschaft keine Wahl,

durch jene die sich nicht genieren, geschickt dabei zu formulieren,

zusammenhanglos falsch zu glauben und blöd geworden Sinn zu rauben.


H. Feisel

Jesaja 1; 13 – 15:

Bringt nicht mehr Speisopfer so vergeblich! Das Räuchopfer ist mir ein Greuel!

Neumonde und Sabbate, da ihr zusammenkommt (im religiösen Kult, im immer wiederkehrenden Ritual der Gewohnheit), Frevel und Festfeier mag ich nicht (in diesem Zusammenhang)! Meine Seele ist feind euren Neumonden und Jahrfesten; ich bin ihrer überdrüssig, ich bins müde zu leiden (angesichts des Unverstandes in der Welt). Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet (in der leeren Geste des Rituals), so verberge ich doch meine Augen vor euch (der lebendige außerirdische Gott will sinnverlorene heuchlerische Aktivitäten nicht sehen und schon damals nicht mehr zur Kenntnis nehmen); und ob ihr schon viel betet (frommen Anschein erweckt), so höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut (in den religiös geprägten blutigen Handlungen die völlig sinnlos und unzweckmäßig sind).

Jesaja 8; 19:

Wenn sie aber zu euch sagen: „Ihr müsset die Wahrsager (wahr?) und Zeichendeuter (Zeichen welcher Art?) fragen, die da flüstern und murmeln (sich in mysteriöser Weise wichtig machen), so sprecht: Soll nicht ein Volk seinen Gott fragen (den höchsten lebendigen Sinn des Lebens im Raum, in dem was dieser klar mitzuteilen hat), oder soll man die Toten (die in ihrem Stadium unter den Lebenden stehen) für die Lebendigen fragen? (Wie kann das herabgerückte Bewusstsein der Toten, bzw. das Unterbewusstsein, dem höherwertigen- nach vollwertigem Sinn suchenden Bewusstsein der irdisch Lebenden eine logische Antwort bieten? Mit Logik kann nur das wache Bewusstsein im vollwertigen Verstand umgehen.)

Jesaja 47;12 –13:

So tritt nun auf mit deinen Beschwörern und mit der Menge deiner Zauberer (die in Trickbetrügereien eine nicht vorhandene Wirkung vortäuschen), unter welchen du dich von deiner Jugend auf bemüht hast (in den Praktiken der Kult – Ur), ob du dir könnest raten, ob du dich könnest stärken (im erkannten Sinn?).

Denn du bist müde von der Menge deiner Anschläge (Vorhaben, Handlungen).

Lass hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker (Astronomen und Astrologen), die nach Monaten rechnen was über dich kommen werde (Horoskope). Siehe, sie sind wie Stoppeln (fruchtloses Reststroh nach der Ernte), die das Feuer verbrennt; sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme (sie dienen unsinnigerweise in ihrer Vergänglichkeit nicht dem Unvergänglichen).

Jesaja 45; 16:

Aber die Götzenmacher müssen allesamt mit Schande und Hohn bestehen und miteinander schamrot hingehen.

Jeremia 8; 8 – 9:

Wie mögt ihr doch sagen: „Wir wissen was recht ist (im Sinne ihrer allzu kurz gedachten Logik und innerhalb ihrer Ethik und den Moralpredigten), und haben die heilige Schrift vor uns (aus der sie nichts erkennen und ihre entleerte Literatur ableiten)?“ Ist’s doch eitel Lüge, was die Schriftgelehrten setzen (im auswendig lernen und in intellektueller Selbstherrlichkeit und maßloser Selbstüberschätzung). Darum müssen solche Lehrer zu Schanden, erschreckt und gefangen werden, weil sie des Herrn Wort (im wahren ursächlichen Sinn) verwerfen (und durch scheinheilige Religionen ersetzen).

Jeremia 6; 13, 15 – 16:

Denn sie geizen allesamt, klein und groß; und beide, Propheten und Priester (des religiösen Götzenkultes), gehen allesamt mit Lügen um (indem sie Heuchelei betreiben). Darum werden sie mit Schanden bestehen, dass sie solche Greuel treiben; wiewohl sie wollen ungeschändet sein (angeblich unbefleckt und unfehlbar) und wollen sich nicht schämen (nicht ihre Lügen aufrichtig bereuen).

Darum müssen sie fallen auf einen Haufen (zu einem bestimmten Zeitpunkt gleichzeitig); und wenn ich sie heimsuchen werde (den Standort Erde, als ihr Heim, aufsuchen), sollen sie stürzen, spricht der Herr. So spricht der Herr: „Tretet auf die Wege (der Orientierung) und schauet und fraget nach den vorigen Wegen (in der Vergangenheit), welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele (Psyche als speicherfähiger Inhalt). Sie aber sprechen: „Wir wollens nicht tun!“

Jeremia 10; 21:

Denn die Hirten (der Menschen) sind zu Narren geworden und fragen nach dem Herrn nicht (nicht nach dem lebendigen realen Gott, der aus dem Raum kommt), darum können sie auch nichts Rechtes lehren (nichts in diesem Sinn überzeugendes, was einleuchtend ist), und ihre Herde ist zerstreut.

Hesekiel 6; 13:

dass ihr erfahren sollt, ich sei der Herr, wenn ihre (der Hirten und der Beteiligten) Erschlagenen (in weltlichen Auseinandersetzungen) unter ihren Götzen liegen werden um ihre Altäre her, oben auf allen Hügeln und oben auf allen Bergen und unter allen grünen Bäumen und unter allen dichten Eichen, an welchen Orten sie allerlei Götzen süßes Räuchopfer taten.

Hesekiel 13; 6:

Ihr Gesicht (was sie im Sinn haben, was sie sehen oder zu sehen meinen) ist nichts (das große leere „Nichts“), und ihr Weissagen ist eitel Lügen (entsteht aus ihrer Eitelkeit, die sich vor den Menschen in den Mittelpunkt rückt).

Sie sprechen: „Der Herr hat’s gesagt,“ (in ihren erkenntnislosen Abhandlungen) so ich’s doch nicht gesagt habe.

Hesekiel 34; 2 – 6 und 10, 16:

Du Menschenkind (der Mensch zu dem hier ein lebendes, überirdisches oder auch außerirdisches Wesen, als der lebendige Gott, real vorhanden, spricht), weissage (wissentlich real sprechen) wider (gegen) die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: „So spricht der Herr, Herr; weh den Hirten Israels, die sich selbst weiden!“ (Deren Mühe sich nur um die eigene Selbstdarstellung dreht, im Interesse ihrer materiellen Vorteile.) „Sollen nicht die Hirten (Berufung oder Beruf?) die Herde weiden?“ (Für die geistige Erkenntnis sorgen.)

Aber ihr fresset das Fette (fette Gehälter) und kleidet euch mit der Wolle (Wolllust – materielle Verkleidung, der unersättliche materielle Wolf im Schafspelz) und schlachtet das Gemästete (im wirtschaftlichen Wachstum der Kultur); aber die Schafe wollt ihr nicht weiden (im absoluten ewigen Sinn).

Und meine Schafe sind zerstreut, als die keinen Hirten haben (keine tatsächliche Leitung) und allen wilden Tieren (in wilder Phantasie) zur Speise geworden und gar zerstreut. Und gehen irre hin (in Orientierungslosigkeit) und wieder auf den Bergen und auf hohen Hügeln (nutzlose Orientierungspunkte im religiösen Kult und Pilgerstätten) und sind auf dem ganzen Land zerstreut; und ist niemand der nach ihnen frage oder ihrer achte. (Diejenigen die wirklichen Sinn suchen und ehrliche Fragen aufwerfen.) So spricht der Herr, Herr: „Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde (ehrliche, Sinn suchende Menschen, die ohne Heuchelei echt im Charakter sind) von ihren Händen fordern (von den Händen der sogenannten Hirten, die in dem Zusammenhang leer sind) und will mit ihnen (den Hirten) ein Ende machen, dass sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, dass sie forthin nicht mehr fressen sollen. „Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und des Schwachen warten; aber was fett und stark ist, will ich vertilgen und will es weiden mit Gericht.



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