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Der Herr vom Himmel.

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RAUMZEIT

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 10:51:56

Raumzeit.


Man muss, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, davon ausgehen, dass die Zeit des Kosmos, oder die Frist, in der das Universum existieren kann, vom Energieaustausch entstandener Plus- und Minuspole abhängt. Wenn dieser Energieaustausch abgeschlossen ist und ein Ausgleich sich nahezu ergeben hat, dann dürfte sich der Kosmos wieder, zu einer Einheit komprimiert, zurück verwandeln in seine grundsätzliche Ursache. Wenn diese einst vollständige Ursache (oder Urkern) als 100% Energie oder Ursubstanz (vollkommene Materie) sich explosiv gespalten hat, dann sehr wahrscheinlich im Verhältnis von 8 x 6 oder in 57,142857 % x 42,85714 %. Der Kosmos, oder besser das entsprechende Raumvolumen, existiert im Ursprung aus zunächst Explosion (gleich 6 Anteilen oder 42,857 %) und Implosion (gleich 8 Anteilen oder 57,14285 %). Der Kern ist also komprimiert, doch das äußere Raumvolumen ist zerstreut und aufgespalten, was notgedrungen im relativen Vakuum des Raumes zur Bildung von Protonen und Elektronen als positive und negative Teilchen geführt hat und damit zum ersten einfachsten Atom, dem Wasserstoffatom.

Alle anderen Atome dürften sich erst aus der weiteren Komprimierung des Wasserstoffs entwickelt haben. Da aber, in der Tendenz, ein räumlicher Ausgleich der Energie zwischen Raummitte und äußeren Hüllen hergestellt sein will, aber nicht kurzfristig möglich ist, wegen verschiedenartiger Substanzstrukturen, ergibt sich eine langwierige Expansion der komprimierten Energie des Kerns zum äußeren Bereich des Kosmos. 57,142857 % x 42,85724 % werden zuletzt, mit der Verschiebung von 7,142857 % vom Zentrum nach außen, ausgeglichen sein bei 50% x 50%.

Gleichzeitig ist aber der äußere Raum des Kosmos, als die ursprünglichen 42,85714 %,

ebenfalls in den relativen Gegensatz von Plus und Minus zerspalten und zwar dann in einem Verhältnis von 24,4898% x 18,3673%. Extern muss sich der sichtbare Teil des Kosmos mit einer Verschiebung von 3,0612% in sich selbst separat auszugleichen versuchen von 24,48998 % x 18,3673 % in 21,42857 % x 21,42857 %.

Insgesamt ergibt sich damit am Beginn ein mögliches Potential, in Bezug auf den sehr langwierigen Energiefluss, von 7,142857 % aus dem Kern, plus 3,0612 % separat in dem äußeren Raum, was insgesamt rechnerisch 10,2040 % ergibt. Aus diesen 10,2040 % ergibt sich wahrscheinlich die fixierte Energie in Form von Materie oder atomarer Substanz. Geht man davon aus dass Zeit sich aus der bewegten Gesamtenergie im Raum ergeben muss, dann kann das bedeuten dass 10,2040 % für die Zeitspanne verloren gehen, weil diese Energie fixiert ist.

Nimmt man an dass außerirdische Intelligenz (oder im eigentlichen Sinn außerkosmische Intelligenz) als sogenannter „Lebendiger Gott“ die Frist des kosmischen Raumes berechnet hat und entsprechende Maßstäbe kennt und gekannt hat, dann ergeben biblische Zahlen sich als ein verstecktes Schema und als Code. Aus dem einfachsten Schema der räumlichen Dimensionen, die in Plus und Minus gespalten sind, in Implosion x Explosion und in Komprimierung x Expansion, gleich 8 x 6, ergeben sich zwei multiplizierbare Zahlenreihen, stellvertretend für die Spaltung von Komponenten in Teilchen.

8 – 16 – 32 – 64 – 128 – 256 – 512 – 1024 – 2048 – 4096 – 8192 usw.

6 – 12 – 24 – 48 - 96 – 192 – 384 - 768 - 1536 – 3072 – 6144 usw.


Der Ausgleich ergibt sich in 7 x 7 oder in 50 % x 50 %.

7 – 14 – 28 – 56 – 112 – 224 – 448 – 896 – 1792 – 3584 – 7168 usw.


7168 als angenommenes Zeitmaß minus 10,2040% ergibt: 7168 – 731,42 = 6436,6


Äußerung des lebendigen Gottes beim Tod Adams: „Nicht bevor 5500 Jahre um sind!“

5500 + 930 = 6430 Jahre a 364 Tage (plus dem letzten Faktor von 7 Jahren).

6436,6 Jahre a 364 Tage sind rund 6415 Jahre a 365,24 Tage in dieser Rechnung.

Die 364 Tage, als das damals verordnete Zeitmaß (Jahr) stehen offenbar wieder im konkreten Zusammenhang mit der Zeit, oder der räumlichen Bewegung, in Bezug auf die Sterne. Auffällig ist dass 364 Tage 524.160 Minuten sind.



364 Tage a 24 Stunden haben 524.160 Minuten. Das zeigt dass die Minute ein grundlegender zeitlicher Faktor des Raumes innerhalb der mathematischen Zellteilung ist. Die 364 Tage (oder exakt eigentlich 364,0888 Tage) kommen als ein räumliches Maß zustande. Diese Zellteilung ist identisch mit der Minute oder steht damit im direkten Zusammenhang. Sehr wahrscheinlich entspricht das explosionsartige Ausdehnen des einstigen Urkerns dem systematischen Wachstum in einer ständigen Zellteilung, innerhalb der allseitigen Symmetrie. Der restliche Urkern ist heute der Kern einer gigantischen Riesenzelle, die man als Universum bezeichnet. Das Universum oder der Kosmos setzt sich als gewachsenes räumliches Element aus unzähligen artspezifischen Zelleinheiten im Makrokosmos zusammen. Der Makrokosmos wird gebildet aus der Grundlage unzähliger mikrokosmischer Zelleinheiten oder Quantenteilchen bis zum letzten ursprünglichsten Urteilchen, das unspaltbar und damit auf ewig unvergänglich ist, als Geist (Ge-ist als das umfassende real Vorhandene).

Vielleicht ist das genaueste Maß 364,08888 Tage.

Zellwachstum aus 1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024-2048-4096-8192-16.384-32.768-65.536-131.072-262.144-524.288 (524.288 Minuten sind 364,088888 Tage)


524.160 – 262.080 – 131.040 – 65.520 – 32.760 – 16.380 – 8190. (364 Tage)

524.288 – 262.144 – 131.072 – 65.536 – 32.768 – 16.384 – 8192. (exakt 364,0888Tg.)


Man hätte in der Entwicklung des irdischen Zeitmaßstabes auch festlegen können dass die Stunde statt 60 Minuten 64 Minuten haben soll (was genau identisch mit der Zellteilung gewesen wäre) und dass dann der Tag 22,5 Stunden haben muss. In diesem Fall hätten sich 8192Stunden pro Jahr mit 364,0888 Tagen ergeben. In der Zellteilung ergibt sich kein 60 facher Wert, sondern der systematische Wert liegt bei 64 facher Summierung. 60 sind 64 minus 6,25%. Das führt aber zu einer weiteren möglichen Modellrechnung.

Explosionsartiger Ursprung der Urzelle 1 – 2 – 4 – 8 – 16

Nun wirken entgegen gesetzte Kräfte in der Komprimierung nach innen mit 8 Anteilen (oder 57,142857%) und in der Expansion nach außen gleich 6 Anteilen (oder 42,85714%) entsprechend dem einfachsten, gröbsten Schema der allseitigen Symmetrie (siehe Würfel mit 6 Flächen und 8 Ecken bzw. sind 14 symmetrische Punkte oder Flächenaufteilungen möglich). 16 entstandene Anteile oder Riesenzellen spalten sich also im Trend der gespaltenen Energie in mathematisch 9,142857 x 6,85714. Einfacher ist es 8 x 6 = 14 Anteile anzunehmen, mit den restlichen verbliebenen 2 Anteilen, die man neutral in den Status quo hinein interpretieren kann. Dann ergeben sich aus der 100% Gesamtmasse des Urkerns (oder vielleicht besser Urzelle) zunächst 16 Anteile in der Zellspaltung mit je 6,25%. Das ergibt anteilig im Kern relativ komprimiert 50% (8 Anteile von 16) und im äußeren Raum 37,5 % (6 Anteile von 16). Von der äußeren näheren Umgebung des Kernes expandieren langwierig 12,5 % (oder 2 Anteile von 16) zu den 37,5 % um einen Energieausgleich in 50 % x 50 % (oder 8 x 8 herzustellen) im Endeffekt der Implosion rückwirkend ( 8-4-2-1). So wie sich eine expansive Zellteilung ergeben kann, so kann oder muss sich auch wieder, im gegenläufigen Trend, eine sich komprimierende Zellverschmelzung ergeben, in den unsichtbaren Gegenpolen (fälschlich schwarze Löcher). 64 (1-2-4-8-16-32-64) als 100% ergibt 60 als minus 6,25 % oder als 93,75 % von 64. Doch aus ursprünglich 8 x 6 x 2 Anteilen (aus 16) ergibt sich:

8-16-32 x 6 – 12 – 24 x 2-4-8 (also 32 x 24 x 8 = 64)

Zuletzt sind damit 32 x 32 (24+8=32) ausgeglichen und es ergibt sich die Verschmelzung im Kern aus 32+32=64-32-16-8-4-2-1

Es stehen also in diesem Modell anfänglich 12,5 % als ausgleichende Energie zur Verfügung die sich im Endeffekt, am Ende der Expansion, auf 0 % überschüssiger Energie abgebaut haben. Am Anfang steht die volle offene Zeit (als Frist) dem Kosmos zur Verfügung und am Ende ist diese Zeit erfüllt und damit die Frist abgelaufen.

In der Mitte der zur Verfügung stehenden Zeit des Universums beträgt die noch auszugleichende Energie oder Substanz 6,25 % als der Durchschnitt. Zwischen 56 und 64 ist also das Mittelmaß gleich 60. Von dieser Überlegung ausgehend ergeben sich theoretisch mögliche Zeittakte von 22,5 (Std.) a 64 Minuten bis 25,714(Std.) a 56 Minuten. Real ist ein Zeitmaßstab von exakt 24 Std./Tag, mit der Stunde a 60 Minuten, der Einfachheit halber, entstanden und in der Vergangenheit damit ein einfach zu handhabendes Maß von 364 Tagen verordnet worden, das sich in vier Jahreszeiten zu je 91 Tagen unterteilt, mit entsprechenden Festtagen dauerhaft gekennzeichnet.

Die Rechnung kann an dieser Stelle aber noch nicht am Ende sein.

H. Feisel



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