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Der Herr vom Himmel.

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Josua und der Engel.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sun, April 11, 2010 09:17:14
Josua begegnet einem Engel.
Bei der geschilderten Begegnung Josuas mit einem Engel, wird zunächst
nichts außergewöhnliches erkennbar, zu mindestens nicht aus einer
gewissen Distanz. Josua meint, nichts ahnend bei dieser Begegnung, einen
gewöhnlichen Menschen aus Fleisch und Blut vor sich zu haben. Ihm wird
zunächst, aus einer bestimmten Entfernung, nicht klar, dass das
vermeintliche menschliche Wesen, das ihm gegenüber steht, kein
natürlicher sterblicher Mensch ist. Größe und Aussehen des Engels sind
innerhalb des Rahmens der natürlichen Menschen und damit ist der Engel
im wesentlichen optisch mit Menschen identisch. Der Mann, dem Josua bei
dieser Begegnung gegenüber steht, hält ein bloßes oder blankes Schwert in
seiner Hand. Josua fragt sichtlich ahnungslos sein Gegenüber, ob er
seinem Volk
angehört, oder ob er zu seinen Feinden gehört.
Beides muss der Mann verneinen und er spricht stattdessen davon, dass er
ein Fürst (Vorgesetzter) sei über das Heer des Herrn. Das Heer des Herrn
aber ist definitiv ein mit Waffen ausgestattetes Heer außerirdischer
Herkunft.
Das göttliche Wesen, das dem menschlichen Wesen "Josua" begegnet, trägt
diese primitive Waffe nur deswegen sichtbar mit sich, weil es Josua, dem
Heerführer der Israeliten, klarmachen will, dass die Israeliten eine versteckt
agierende gewaltige Unterstützung haben. Sicherlich ist das göttliche Heer
nicht auf primitive Hieb- und Stichwaffen angewiesen.
Das Schert dient nur als ein sichtbares und für Josua begreifbares Symbol
des bevorstehenden Waffenganges. Der Vorgang spielt sich bei Jericho ab.
Allen Zweiflern, welche die Zerstörung der gewaltigen Stadtmauern von
Jericho durch den Lärm der Blasinstrumente und den Gleichschritt der
israelitischen Volksmasse für unmöglich halten, muss man also entgegen
halten, dass im Hintergrund versteckt, dabei noch ganz andere Aktivitäten
zu vermuten sind.
Josua 5; 13, 14 :
Und es begab sich, da Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob
und ward gewahr, dass ein Mann ihm gegenüber stand und hatte ein bloßes
Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm:
"Gehörst du uns an oder unsern Feinden?" Er sprach: "Nein, sondern ich bin
ein Fürst über das Heer des Herrn und bin jetzt gekommen." Da fiel Josua
auf sein Angesicht zur Erde und betete an und sprach zu ihm: "Was sagt
mein Herr seinem Knecht?"
Wer sich die Mühe macht das Buch Tobias in den Apokryphen zu lesen, der
wird schnell erkennen, dass der Erzengel Raphael (Erz - einer der Ersten
denen es zu eng im Ei war, Erz - Eng - EI ) als ein ewiges Wesen, früher ein
natürlicher, sterblicher Mensch gewesen ist. Die Menschen, denen er
begegnet, halten ihn zunächst, bei wohl oberflächlichem Hinsehen, für
einen natürlichen Menschen. Raphael nennt seine natürliche Herkunft, sein
Geschlecht und seinen natürlichen Vater beim Namen.
1. Korinther 15; 42,43 :
Also auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich, und wird
auferstehen unverweslich.
Es wird gesät in Unehre, und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät
in Schwachheit, und wird auferstehen in Kraft.
Apokryphen - Buch Tobias: (Vater und Sohn heißen beide Tobias)
Da ging der junge Tobias hinaus und fand einen feinen jungen Gesellen
stehen, der hatte sich angezogen (dem Zweck entsprechend) und bereitet zu
wandern; und er (Tobias) wusste nicht, dass es ein Engel Gottes war, grüßte
ihn und sprach:" Woher bist du, guter Gesell?" Und er (Raphaei) sprach:
"Ich bin ein Israeliter."
Und Tobias sprach zu ihm: "Ich bitte dich, zeige mir an, aus welchem
Geschlecht und aus welchem Stamm du bist?" Der Engel Raphael: "Ich bin
Asarja, des großen Ananja Sohn." Da rief Tobias den Engel zu sich; denn er
meinte, es wäre ein Mensch (er meinte es wäre ein natürlicher Mensch in
Fleisch und Blut). Später:
"Und ich bin Raphael, einer von den sieben Engeln, die wir vor dem Herrn
stehen." Es schien wohl, als äße und tränke ich mit euch; aber ich brauche
unsichtbarer Speise und eines Trankes, den kein Mensch sehen kann.
(Angesprochen ist hier unzweifelhaft, geistige Energie bzw. die ewige
Grundsubstanz des Raumes, aus der ewige Körper in konzentrierter Form
gebildet sind.)
Und als er das gesagt hatte, verschwand er vor ihren Augen, und sie sahen
ihn nimmer (nie mehr im Leben).

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