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Der Herr vom Himmel.

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Kinder Gottes.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Mon, April 19, 2010 09:01:06
Die Kinder Gottes.
Nachdem aus der allgemeinen Schöpfung der atomaren Materie im Raum
(der Kosmos) sich die lebendige Schöpfung (Evolution) ergibt, kommt es
zur lebendigen Entwicklung der Pflanzenwelt. Das beginnende noch
niedere Leben der Pflanzen verfügt aber weder über ein noch primitives
Bewusstsein noch über ein ansatzweise vorhandenes Unterbewusstsein. Es
folgen die verschiedenen Stufen der Tierbildung bis zu einem sich
abzeichnenden überlegenen Tier im Affen, aus dem der Urmensch
hervorgehen kann. Das Tier entwickelt sich unbewusst lernend weiter und
kann schließlich ansatzweise schon ein bescheidenes Bewusstsein bilden.
Im täglichen Umgang mit dem späteren zivilisierten Menschen kann das
Haustier schon ein deutlich erkennbares bewusstes Verhalten in sich
aufbauen (der Hund ist das beste Beispiel). Der noch mehr oder weniger
tierische Vorgänger des Menschen, der von der menschlichen Wissenschaft
grob stufenweise eingeteilt wird, entspricht natürlich real einem stufenlos
fließenden Übergang. Es ergibt sich nun allenfalls die Frage ab wann der
Mensch, in welchem Sinne eigentlich, der Mensch ist und was die
Bezeichnung „Mensch“, im ursprünglichen Sinn, bedeuten mag, bzw. wer
oder was zu dieser Namensgebung geführt hat. Das erste als Mensch
bezeichnete Individuum „Adam“ ist um 4300 (eventuell auch 4400) vor 0
geboren worden, oder von Gott geschaffen, in dem Sinn, dass er in einem
konkreten höheren Bewusstsein erstmals geformt worden ist. Darum ist
auch seine spätere Lebensgefährtin nicht aus einer Rippe des Menschen
sondern aus der Costa (Wilden) entstanden oder in ihrem entstehenden
Sinnesgefühl geformt. In ihnen entsteht, durch einen gezielten Eingriff des
lebendigen Gottes, die sinngemäße Vorbedingung einer evolutionären
Vollendung. Gott ist dabei ganz klar als ein ewiges, unsterbliches Leben zu
definieren, das von außerhalb aus dem Raum kommt und damit
zwangsläufig nur außerirdischem Leben entsprechen kann. Adam ist in
diesem Fall als erster Mensch (Men – sch, gleich Einzahl) der erste Damm
(A – Damm) gegen die Vergänglichkeit des individuellen Wesens, denn er
ist, in seinem höherwertigen Bewusstsein, entsprechend programmiert
worden. Adam und Eva bilden ausgeprägte spezifische
Charaktereigenschaften, die sich in ihrer gezielten und gesonderten
Fortpflanzung zu den so genannten Kindern Gottes entwickeln, die sich
überall auf der Welt verteilt haben. Ihre spezielle Gesinnung (Mentalität)
wird aber immer wieder auch durch sehr negative störende Einflüsse
beeinträchtigt, in denen das urtümlich Primitive der genetischen Schlange
durchschlägt. Doch aus der Mentalität (Men – Tal – i – tät', was die
individuelle Zahl (Men) im Tief (Tal) in seiner Tat tut oder täte (tät') des
Menschen Adam (Men – schen) entstehen die Generationen der Erzväter
und damit die Sumerer (Men, die Zahl oder Einzahl wird zur Summe der
Summerer oder Sumerer). Die Nachkommen Noahs, die Nachkommen
Abrahams und die Nachkommen Jakobs, in den zwölf Stämmen,
entsprechen dabei wieder bestimmten Ästen und Zweigen die aus dem
Stamm (Adam) des Baumes der Erkenntnis wachsen und die sich überall in
der Welt zunehmend mit anderen Völkern vermischt haben. Dabei wird das
Wissen aus dem Baum der Erkenntnis wenigstens in bruchstückhaften
Überlieferungen in die Welt transportiert. In der Welt wächst der Baum des
Lebens (des ewigen Lebens) der Äste und Verzweigungen bildet in den
individuellen Menschen aus aller Welt, die daran einen erkennbaren Anteil
finden. Das ist nach wie vor, innerhalb der großen abstrakten
Menschenmasse, eine reine Gesinnungsfrage geblieben, die in der
entsprechenden lebenslang gewachsenen Mentalität des Individuums (Men
– sch) über Gedeih und Verderben entscheidet. Die Kinder Gottes, unter
der allgemeinen Menschenspezies, das sind jene die aufrichtig und ehrlich
jede Heuchelei grundsätzlich ablehnen, die ernsthaft nach ihrem Sinn
suchen und die einer ewigen göttlichen Logik „Glauben schenken“. Sie
lassen sich im Sinne einer zu vollendenden Evolution vorbereiten, indem sie
ihre Mentalität entsprechend formen. Die Kinder Gottes sind die aus der
Masse Auserwählten, die bewusst von der Gnade Gottes Gebrauch machen
und die sich als die Seligen (See – ligen, Substanzbildenden) zu den
Vollendungsfähigen entwickeln. Wer an dieser Entwicklung leider keinen
Anteil hat, der hat sich selbst so entschieden, in einer lebenslangen
Entscheidung die zu einer End – Scheidung führen muss. Die so genannten
Kinder Gottes (die als Ewige neu geboren werden) zeigen in ihrer geistigen
Entwicklung den wirklich intelligenten Ansatz, indem sie nicht kurzsichtig
nur an das Nahe liegende denken, sondern indem sie auf einen ewigen
Vorteil setzen. Sie sind darum weniger zeitlich und irdisch gesonnen, denn
sie richten ihre Sinne weit nach vorne und erwarten ihren höchsten Sinn.
Ihre Gedanken und Gefühle zehren vom ewigen Sinn des Raumes und sie
profitieren von der ewigen Logistik des unendlichen Raumes, bzw. eher von
der ewig konzentrierten Substanz des Raumes. Sie lassen sich vom
göttlichen Geist der Ewigkeit ausfüllen und sie gewinnen wahre Substanz,
die sie bereichert und von der sie sich deutlich bereichert fühlen. Das nur
rohe, uneinsichtige und darum nicht erweiterbare Naturell ist kurzfristig der
atomaren vergänglichen Materie verbunden (oder verhaftet), bleibt bloße
Natur (die Lebensnaht im Ur) und opfert der plumpen Natur ihre Seele. Der
nur schwach ausgeprägte primitive Inhalt dieses rohen urtümlichen
Naturells bleibt nur eine vergängliche Natur und vergeht unwiederbringlich
mit der Natur im erkenntnislosen „Nichts“. Der nur Natur verhaftete Geist
fühlt sich nur der bekannten Materie verbunden, ist in seiner
Vergänglichkeit, die er aus seiner Logik so lange wie möglich verdrängt,
nur Leib haftig wie der leibhaftige Teufel, der „Nichts“ hinzu gewinnen
kann. Aber der sensible, weiter denkende und weiter fühlende Mensch, in
seinem sich entwickelnden Verstand, wächst geistig und psychisch weit
über die gewohnte Norm hinaus. Er lässt sich in der Natur und in der Kultur,
in seinem logischen Verständnis, nicht über die Vergänglichkeit dieser
Materie hinweg täuschen und wächst, in seiner Sinneserfahrung und in
seiner Wesensbildung, hinein in die Vollendung der Evolution.
H. Feisel

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