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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Kinder Satans.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, May 01, 2010 08:48:55
Die Kinder Satans.
Die so genannten Kinder Gottes entsprechen dem Samen Gottes, der aus der
Evolution seine ausgereifte vollendete Frucht der Ewigkeit bringen soll.
Das mehr oder weniger bewusste oder auch unbewusste menschliche Leben
besteht aber nicht nur aus dem Samen Gottes, sondern auch aus dem Samen
Satans, der keine Frucht bringt, der also der Evolution in ihrer Vollendung
nichts nützt. Der Samen Gottes ist was psychisch und charakterlich echt
wirkt und einen Sinn anstrebt; aber der Samen Satans ist psychisch
gespalten, im falschen Charakter und in unaufrichtiger Heuchelei. Sinn und
Wahrheit aber kommen vom ehrlichen Verstand und wollen zum Verstand
finden.
Wer darum sein eigenes Wort nicht versteht oder schon im Ausspruch als
eine Sinnesverfälschung seines Gedankens wiedergegeben hat (Lüge,
Heuchelei) der kann auch nicht mit echtem aufbaufähigem Verstand
umgehen (Heiliger Geist).
Wer auswendig, in äußerer Maskerade und unverständig mit dem Wort
umgeht, der kann vom Verstand nichts entgegen nehmen und der kann vom
Geist nur „Nichts“ empfangen. Wer daher, ohne ein echtes Verständnis,
auswendig das Wort benutzt, der muss sich zweifelhafte Motive unterstellen
lassen und der missbraucht und schändet jeden Sinn. In den Kindern Gottes
gedeiht der logische Verstand, der sich von der gewöhnlichen Natur des
Menschen abhebt und der sich vor allem auch der Heuchelei in
unverständigen Kulthandlungen widersetzt. Gott aber ist Geist oder der
Verstand einer vollkommenen Intelligenz und alle die zu dem selben
lebendigen Gott finden wollen die müssen Geist und Verstand annehmen
oder anbeten, denn wer bittet oder betet der hat um etwas gebeten, indem er
den wahren Geist der Erkenntnis sich erbeten möchte. Wer diese Gnade des
Raumes nicht annimmt, der bleibt als ein unverständiges geistloses und
unwesentliches Wesen im Götzendienst dieser Materie haften. Das was sich,
als Religion, in zahlreichen miteinander konkurrierenden Kulthandlungen
hervor tut, das hat größtenteils in der Geschichte der Menschheit weniger
mit wirklichem Geist und Verstand zu tun, als mit Gesellschaftskult und
Steinzeitritual. Die jeweilige Mode, in ihrer modernen Verkleidung, hat
daran nicht zu ändern vermocht, zumal sie nur äußerlich ist.
Kain, der zum Mörder seinen Bruders wird, hat in sich das abtrünnige
Wesen seines Fehlverhaltens vorgezogen und wird zum Rückfall in die
unüberlegte Wildheit des Primaten. Er wird durch die Götter aus seiner
Sippe und aus der Gemeinschaft Adams ausgestoßen. Er wird sehr bewusst
abgetrennt, denn sein Blut und sein Same (genetische Veranlagung) soll im
fortschreitenden Plan der Gottheit keinen genetischen Schaden anrichten.
Kain wird unter andere gewöhnliche Menschen verstoßen, wo er als ein Teil
der groben Natur auf natürliche Weise weiter leben und sich fortpflanzen
kann. Das völlig nutzlose, sinnlose Morden des unschuldigen Lebens
entspricht sehr primitiven, niederen Motiven und letztlich abartigen
Gefühlen und kann genetisch nicht ohne Folgen bleiben. Darum soll sich
der Mord zu mindestens nicht dort fortsetzen, wo etwas höherwertiges
geplant ist. Darum wird sich ein mordender Kain bildlich siebenfach rächen,
nämlich in seinen Nachfahren bei wachsender Bevölkerungsdichte und ein
zweifach mordender Lamech, (Nachfahre Kains in der fünften Generation)
siebenundsiebzig mal.
1.Mose 4; 15 – 17: Aber der Herr sprach zu ihm: „Nein; sondern wer Kain
totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden.“ Und der Herr machte ein
Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, wer ihn fände. (setzt ein
Zeichen in seiner Absicht, am Beispiel Kains). Also ging Kain von dem
Angesicht des Herrn (aus dem südlichen Mesopotamien) und wohnte im
Lande Nod, jenseits Eden gegen Morgen (östlich davon im heutigen Iran).
Und Kain erkannte sein Weib, die ward schwanger und gebahr den Henoch
(nicht der Erzvater Henoch, sondern ein Namensvetter). Und er baute eine
Stadt (eher eine bescheidene Stätte nach heutiger Vorstellung), die nannte er
nach seines Sohnes Namen Henoch (oder Enoch).
Eden umfasste vermutlich einen größeren Teil des vorderen Orients, im
wesentlichen aber Mesopotamien und der einstige Garten Eden (in Eden) ist
im Umfeld von Basra – Abadan zu vermuten, bzw. im nördlichen persischen
Golf bei der Sintflut um 2750 vor 0 versunken. Kain siedelt sich vermutlich
im mittleren Westen des heutigen Irans an. Es deutet eindeutig darauf hin,
dass Gott, als ein außerirdisches ewiges Wesen sich mit der gezielten
Auslese und damit mit dem systematischen Züchten und Veredeln
menschlicher Äste und Zweige aus dem Stamm Adams befasst hat und dass
Eden sein erster Wirkungskreis gewesen ist. Er hielt sich in dieser Gegend
vorwiegend auf, was auch daran deutlich wird, dass Kain von dem
Angesicht des Herrn ging, wie es heißt.
1.Mose 4; 23, 24: Und Lamech sprach zu seinen Weibern Ada und Zilla:
„Ihr Weiber Lamechs, höret meine Rede und merket, was ich sage. Ich habe
einen Mann erschlagen für meine Wunde und einen Jüngling für meine
Beule; (das entspricht einem zweifachen Totschlag in einem handgreiflichen
Streit, der in unüberlegter Weise im Jähzorn geschieht). Kain soll
siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.
Mord und Streit nehmen also zu. Was Kain einmal tut, das tut Lamech
zweimal in Folge und was sich in Kain auf seine Nachfahren siebenfach
vererbt das vererbt sich in Lamech schon siebenundsiebzigmal. Die üble Tat
rächt sich also in der Summierung der Eigenschaften. Das evolutionäre
Programm im Menschen (Genen) summiert sich zwangsläufig mit der
wachsenden Bevölkerung auf der Erde. Es gibt also hier eindeutig ein
gewöhnliches Programm und ein höherwertiges Gegenprogramm die sich
im Gegensatz gestalten. Der Gegensatz ist niemals aufgehoben gewesen,
auch wenn es in der Masse so scheint.
H. Feisel

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