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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Koran als Einheit.

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sun, May 16, 2010 14:06:10
Der Koran als eine Einheit.
Der Koran sieht sich als eine Ergänzung zu den Worten der Erzväter (in
Abraham), zu dem „Buch“ Moses (die Thora oder Tora) und ebenso zu dem
Evangelium des Messias. Er wendet sich durch den Propheten Mohammed,
um Jahrhunderte später im Orient, nach dem Messias „Jesus“, an die dort
ansässigen, verbliebenen Völker, die größtenteils auch aus einer
Vermischung mit den Nachfahren Abrahams und mit den israelitischen
Stämmen resultieren.
Der Prophet Mohammed will keineswegs mit Hilfe des Korans eine neue
Religion gründen, ebenso wenig wie Christus eine Religion ins Leben rufen
wollte, dessen größte Gegner bekanntlich religiös geprägte Juden mit
starkem Einfluss waren. Damit gehören Moses wie Jesus und Mohammed,
in völliger Übereinstimmung, einer göttlichen Offensive an, im Gegensatz
zu den entstandenen Religionen, die den Kult und das Ritual verwenden um
sich in politischen Machenschaften gegenseitig zu befehden. Die Religionen
dienen damit nicht der Heilsbotschaft des Friedens, sondern sie schaffen das
Unheil und sie führen zu keiner ehrlichen Erkenntnis der wahren
Zusammenhänge.
Sure 6; 154 – 156:
Alsdann gaben Wir (definitiv spricht hier, im großgeschriebenen „Wir“, die
überirdische- oder außerirdische göttliche Stimme zu dem Propheten)
Moses die Schrift (die Thora), vollkommen für den, der das Gute tut (für
den der sich entsprechend formend aufbaut), und eine Klarlegung aller
Dinge, und eine Leitung und Barmherzigkeit, damit sie an die Begegnung
mit ihrem Herrn glauben (an eine reale Begegnung aus dem Raum oder in
dem Raum). Und dieses Buch das Wir hinabsandten ist gesegnet. (Zu dem
Zeitpunkt dieser Rede bezieht sich das, im besagten „Buch“ auf die Worte
an die Erzväter, auf die Thora und auf das Evangelium, denn der Koran ist
noch gar nicht geschrieben, geschweige denn bekannt geworden, sondern
wird hier zunächst erst dem Propheten Mohammed übertragen.) So folget
ihm und seid gottesfürchtig, damit ihr Barmherzigkeit findet. Und dass ihr
nicht sprächet: „Siehe, die Schrift ward nur auf zwei Gemeinden vor uns
niedergesandt (auf die jüdische Gemeinde der Thora und die christliche
Gemeinde des Evangeliums), und wahrlich wir waren zu unwissend, um sie
zu begreifen.“ (Aus genau diesem Grund wird der Koran dem Geschehen
angefügt, damit auch die zu diesem Zeitpunkt noch unwissenden Völker die
Möglichkeit erhalten von dieser Tatsache Kenntnis zu nehmen.)
Der Koran wendet sich entschieden gegen die Vereinnahmung des
göttlichen Wortlauts durch die Religionen. Er bezieht sich diesbezüglich
sehr konsequent auf die jüdische Religion, auf die christliche Religion und
ebenso deutlich auf die islamische Religion.
Sure 9; 30 –31:
Und es sprechen die Juden: „Uzair (Esra) ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen
die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres
Mundes.
(Sie vereinnahmen die Religion für sich und schließen gleichzeitig
maßgebliche Teile der einheitlichen Lehre aus. Das aber beweist nur das
zweifelhafte religiöse Motiv ihres Handelns und zeigt dass eine wirkliche
ungespaltene Erkenntnis nicht vorhanden ist.) Sie führen ähnliche Reden
wie die Ungläubigen zuvor (in Ideologien und staatlichen Götzendiensten).
Allah schlag sie tot!
(Die Verachtung der religiösen Heuchelei, die am Übel in der Welt immer
und zu allen Zeiten maßgeblich beteiligt oder sogar die auslösende Ursache
war, führt hier so weit, dass der Prophet, der das erkannt hat, so weit geht
diesen Wunsch symbolisch zu äußern.) Wie sind sie verstandeslos (ohne
Verstand)!
Sie nehmen ihre Rabbinen und Mönche (oder Bischöfe, oder Päpste, oder
Imame und Kalifen) neben Allah und (neben) dem Messias, dem Sohn der
Maria, zu Herren an, wo ihnen doch geboten ward, einem einzigen Gott zu
dienen, außer dem es keinen Gott gibt. Preis ihm, er steht hoch über dem,
was sie neben sich setzen.
Sure 9; 107:
Andre haben eine Moschee erbaut (oder eine Kathedrale, oder eine
Synagoge), um Unheil und Unglauben und Spaltungen zwischen den
Gläubigen anzustiften und zu einem Hinterhalt (zu einer hinterhältigen,
politisch motivierten Tätigkeit) für den, welcher zuvor Allah und seinen
Gesalbten bekriegte. Und wahrlich, sie schwören: „Wir bezwecken nur
Gutes.“ (Ob bei der Thora oder bei der Bibel oder beim Koran.) Aber Allah
ist Zeuge dass sie Lügner sind.
Sure 14; 35, 36:
Und gedenke da Abraham sprach: „Mein Herr, mache dieses Land sicher
und wende mich und meine Kinder von der Anbetung der Götzen ab. Mein
Herr, siehe, irre führen sie viele Menschen, aber wer mir folgt, siehe der
gehört zu mir, und wer sich wider mich empört – siehe, so bist du der
Verzeihende, Barmherzige (bei entsprechender ehrlicher Einsicht).
Sure 19; 33, 34:
„Und Frieden auf den Tag meiner Geburt und den Tag, da ich sterbe, und
den Tag, da ich erweckt werde zum Leben!“ (Die Aussprache des Jesus von
Nazareth, zum Zeitpunkt seines Wirkens.) Dies ist Jesus, der Sohn der
Maria – das Wort der Wahrheit, das sie bezweifeln.
H. Feisel

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