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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Der Koran erinnert.

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sun, May 30, 2010 11:15:42
Der Koran erinnert.
Der Koran erinnert an das was sich auch in der Bibel findet und er bezieht
sich deutlich auf die Thora und auf das Evangelium. Man kann dem Koran
daher nicht nachsagen dass er bibelfeindlich wäre und das Evangelium und
die Tora bekämpfen möchte. Das wäre allenfalls im Missbrauch des Koran
innerhalb des Islam möglich. Doch der Missbrauch von Thora und Bibel,
samt Evangelium, ist in Christentum und Judentum ebenso üblich gewesen
und Christen wie Juden erkennen im allgemeinen Trend ebenso wenig den
echten Sinn der Sache.
Doch der Koran stellt eine Beziehung zu der Bibel und zu der Tora her und
macht klar dass er sich auf die Sichtweise und auf das Wissen Abrahams
stützt.
Das Volk der Israeliten wird ebenso erwähnt wie zahlreiche biblische
Personen.
Sure 2; 47, 49:
O ihr Kinder Israel, gedenket meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete,
und dass Ich euch vor aller Welt bevorzugte. – Und gedenket, als Wir euch
vom Volke Pharaos erretteten, das euch mit schlimmer Pein heimsuchte; sie
erschlugen eure Knaben und ließen nur eure Mädchen am Leben; dies war
eine große Prüfung vor dem Herrn.
Sure 3; 45 – 48:
Gedenke, da die Engel sprachen: „O Maria, siehe, Allah verkündet dir ein
Wort von ihm; sein Name ist der Messias Jesus, der Sohn der Maria,
angesehen hienieden im Jenseits (wobei das Jenseits noch richtig zu
interpretieren wäre) und einer der Allah Nahen. Und reden wird er mit den
Menschen in der Wiege und in der Vollkraft, und er wird einer der
Rechtschaffenden sein.“ Sie sprach: „Mein Herr, woher soll mir ein Sohn
werden, wo mich kein Mann berührte?“ Er sprach: „Also schafft Allah, was
er will; wenn er ein Ding beschlossen hat, spricht er nur zu ihm: „Sei!“ und
es ist. (Man kann in diesem Zusammenhang nicht die weit überlegenen
Fähigkeiten einer im Raum existierenden lebendigen Lebensform in Abrede
stellen und deren Mittel und Möglichkeiten in Zweifel ziehen.) Und Er wird
ihn lehren das Buch (biblische Inhalte) und die Weisheit (das logisch
überlegene räumliche Wissen) und die Tora (Die Überlieferung von Moses)
und das Evangelium (die erweiterte Erkenntnis in der Offenbarung des bis
dahin Unbekannten).
Den Koran konnte er noch nicht zur Kenntnis nehmen, denn der ist erst
durch den Propheten Mohammed entstanden.
Sure 3; 93, 95:
Alle Speise war erlaubt den Kindern Israel, außer was Israel sich selbst
verwehrte, bevor die Thora herabgesandt ward. Sprich: „So bringt die Tora
und leset sie, so ihr wahrhaft seid.“ Sprich: „Wahrhaft ist Allah“. So folget
der Religion Abrahams, des Lautern im Glauben (dem die Wahrheit des
göttlichen Sinnes erläutert worden ist), der neben Allah keine Götter setzte.
Sure 14; 5, 6:
Und wahrlich Wir entsandten schon Moses mit Unserm Zeichen und
sprachen zu ihm: „Führe dein Volk aus den Finsternissen zum Licht und
erinnere sie an die Tage Allahs.“ Siehe, hierin sind wahrlich Zeichen für alle
Standhaften und Dankbaren. Und gedenke da Moses zu seinem Volk
sprach: „Gedenket der Gnade Allahs gegen euch, als Er euch errettete vor
dem Volk Pharaos, das euch mit schlimmer Strafe heimsuchte und eure
Söhne schlachtete und nur eure Töchter leben ließ.“ Und hierin lag eine
gewaltige Prüfung von euerm Herrn.
H. Feisel
Gegenüber Juden und Christen.
Der Koran spricht nicht von den Juden und den Christen, sondern definiert
unterschiedliche Juden und Christen. Auch Jesus spricht von den Juden
nicht in dem Sinn als von den Juden generell, sondern seine Verachtung gilt
den von ihm sogenannten „Juden“ in seiner Zeit, die verantwortliche- und
religiös führende Juden waren und die sich als Schriftgelehrte und
Pharisäer, etc. für kompetent genug hielten. Doch die Lehre die sie aus dem
Wort Gottes zogen war nur politisch und gesellschaftlich motiviert und
diente ihrer Eitelkeit, ihrer selbstherrlichen Selbstdarstellung, ihrem
Machthunger und ihrem Hunger nach Ansehen, sowie dem materiellen
Aspekt.
Sure 5; 82, 83:
Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden (die religiös
vermessenen und leider entscheidenden Juden) und die, welche Allah Götter
zur Seite stellen (die zahlreichen Religionsstifter in aller Welt im Kult und
im Ritus, den Islam nicht ausgeschlossen), den Gläubigen am meisten feind
sind, und wirst finden, dass den Gläubigen diejenigen, welche sprechen:
„Wir sind Nazarener“, am freundlichsten gegenüber stehen (die
erkennenden, für den Sinn offenen Menschen, die jüdischen Nachfolger des
Evangeliums).
Solches dieweil unter ihnen Priester und Mönche sind, und weil sie nicht
hoffärtig (hochmütig – arrogant) sind. Und wenn sie hören, was
hinabgesandt ward zum Gesandten, siehst du ihre Augen von Tränen
überfließen (gerührt) infolge der Wahrheit, die sie darin erkennen, indem sie
sprechen: „Unser Herr, wir glauben; so schreib uns ein unter jene, die es
bezeugen.
Sure 22; 17:
Siehe, die Gläubigen und die Juden und die Sabier und die Christen und die
Magier und die Polytheisten – Allah wird entscheiden am Tage der
Auferstehung; siehe, Allah ist Zeuge aller Dinge. (Die Gesetzmäßigkeit im
Raum). Sure 2; 62: Siehe sie, die da glauben und die
Juden und die Nazarener und die Sabäer, wer immer an Allah glaubt und an
den Jüngsten Tag und das Rechte tut, die haben ihren Lohn bei ihrem Herrn,
und Furcht kommt nicht über sie, und nicht werden sie traurig sein.
Sure 5; 69:
Siehe die Gläubigen und die Juden und die Sabäer und die Nazarener – wer
glaubt an Allah und an den Jüngsten Tag und das Rechte tut -, keine Furcht
soll über sie kommen, und nicht sollen sie traurig sein.
H. Feisel

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