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Der Herr vom Himmel.

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De Koran über die Gesandten

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Wed, September 15, 2010 12:14:01
Der Koran über die Gesandten.
Im Koran ist davon gesprochen dass einige von Allah gesandten Menschen
noch mal erwähnt sind und dass andere, in der kurzen Zusammenfassung
des Koran, in Bezug auf die vorhergehenden Schriften, unerwähnt geblieben
sind.
Das heißt nicht dass die Mehrzahl vieler ungenannter Textstellen nicht vom
Koran voll akzeptiert wären, sondern das heißt ganz klar dass sich der
Koran auf die Überlieferung der Erzväter, der Tora und auf das Evangelium
des Jesus stützt und unmissverständlich dabei klar stellt, dass dieses die
eigentliche Grundlage zu bleiben hat. Wo der Islam aber politisch wird und
damit den gleichen Fehler begeht wie das religiöse Judentum zur Zeit des
Jesus, da ist auch, in nur gesellschaftlichen Erwartungen der
Menschenmengen, der Koran total missverstanden, so wie das Evangelium
missverstanden war.
Der wahre Gottesdienst vollzieht sich daher in der Thora, im Evangelium
und im Koran bedingt durch das damit ausgelöste ehrliche und Sinn
suchende Denken, im Erkennen des absolut Ewigen. Wo Judentum,
Christentum und Islam aber nur den gesellschaftlichen Massen, in deren
natürlichen Erwartungen, dienen oder von der kulturellen Oberschicht
missbraucht werden, da ist kein Gottesdienst sondern da findet nur der
Götzendienst statt. Das religiöse so genannte Gottesreich (auf Erden), ganz
gleich von welcher Religion angestrebt und mit welchem Einsatz auch
immer vorangetrieben, ist der sinnlose Wahn jener die den wahren real
existierenden lebendigen Gott aus dem Raum niemals wirklich begriffen
haben und die in ihrer Torheit sich ganz vergeblich Märtyrer nennen. Sie
sind sinnlos für eine Sache gestorben und sie haben ihnen unbekannte
Menschen blindwütig gemordet, für eine Sache die sie sich eingeredet
haben oder die ihnen von der Schlange im Hintergrund eingeredet worden
ist. Das alte Übel das schon von so genannten Christen praktiziert worden
ist und auch von den Juden in die Tat umgesetzt wird, steigert sich nun
heute im Islam, ohne dass es mit Thora, Evangelium und Koran wirklich
sinnvoll umzugehen weiß. In der Offenbarung des Johannes ist darum nicht
von ungefähr davon die Rede, dass das von den Religionen heiß umstrittene
und damit vom Götzendienst geschändete Jerusalem beim Jüngsten Tag in
drei Teile auseinander brechen wird (bei massiven Erdbewegungen und bei
einer Invasion aus dem All, bei der ein allmächtiger lebendiger Gott sprich
„Allah“ sein letztes Machtwort spricht.) Wer hierbei noch von einem
gewaltsam durch natürliche sterbliche Menschen herbeizuführenden
(falschen) Gottesreich (oder Götzenreich) spricht, der kann nur noch dem
Satan dienen und dabei zur Hölle fahren.
Sure 2; 87:
Und dem Moses gaben Wir die Schrift und ließen ihm Gesandte nachfolgen;
und Wir gaben Jesus, dem Sohn der Maria, die deutlichen Zeichen und
stärkten ihn mit dem Heiligen Geist. Sooft euch aber ein Gesandter brachte,
was euch nicht gefiel (was nicht in ihr Bild passte), wurdet ihr da nicht
hoffärtig (hochmütig statt demütig) und ziehet einen Teil der Lüge
(Wahrheitsspaltung) und erschlugt andere?
Wer kann im göttlichen Sinn nur der wirklich Gläubige sein und was ist der
(falsche) Gläubige im religiösen Einerlei zahlreicher miteinander
konkurrierender Religionen? Wer nicht tatsächlich, im ewigen
unermesslichen Raum, ewiges unsterbliches Leben (Gott) für real möglich
hält und damit an das Vorhandensein eines so genannten Allmächtigen oder
Allahs realistisch und logisch folgernd glauben kann, der ist ein
Ungläubiger auch wenn er sich hundertfach als Gläubiger bezeichnet. Die
Frage ist also nur was der Mensch glaubt und was Sinn macht. Genau an
diesem Punkt nämlich unterscheidet sich der übliche allzu gewöhnliche
Götzendienst in der Kultur vom weit überragenden Gottesdienst des
Abraham. Abraham, Moses und Jesus (und viele andere samt Mohammed)
wussten sehr genau von was sie sprachen, wenn sie den Herrn aus dem
Raum erwähnten und die Himmelfahrt (Raumfahrt des überirdischen oder
außerirdischen Gottes) damit in Verbindung brachten.
Was aber weiß der religiöse Eiferer in seinem selbst herbeigeführten leeren
Wahn darüber? Die tatsächlich ungläubigen religiösen Götzendiener
innerhalb aller Religionen, sind zerstritten, müssen zerstritten sein und
sollen zerstritten sein, weil sie den Lügen dienen und weil sie die Wahrheit
nicht auf den Punkt bringen, indem sie heucheln.
Sure 2; 253:
Jene Gesandten – die einen von ihnen bevorzugten Wir vor den andern; zu
einigen von ihnen sprach Allah und erhöhte andere um Stufen (im geistigen
Entwicklungsprozess). Und Wir gaben Jesus, dem Sohn der Maria, die
deutlichen Zeichen (des vollkommen gewordenen ewigen Lebens) und
stärkten ihn mit dem Heiligen Geist. Und so Allah wollte, so hätte die
Spätern (späteren Religionen) nicht gestritten, nachdem zu ihnen die
deutlichen Zeichen kamen; aber sie waren uneins, und die einen von ihnen
glaubten und die andern waren ungläubig. Und so Allah wollte, hätten sie
nicht gestritten, jedoch Allah tut was er will.
H. Feisel

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