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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Landung auf Sinai.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Mon, November 08, 2010 17:34:23
Die Landung auf dem Berge Sinai.
Was sich auf dem Berg Horeb im Sinai abgespielt hat, das lässt nun wirklich
keine andere Deutung zu, als dass es sich dabei um eine Landung gehandelt
hat.
Und wenn es sich denn nun unzweifelhaft um eine Landung gehandelt hat,
dann bleibt keine Wahl, als sich zu der Vorstellung durchzuringen, dass ein
außerirdisches Flugobjekt, oder genauer gesagt, ein außerirdisches
Raumschiff dort nieder gegangen ist. Die Bibel spricht diesbezüglich von
dem Wagen Gottes und sie nennt auch eine gewaltige Anzahl dieser Wagen
Gottes, die definitiv nur Raumschiffe sein können. Hinsichtlich dieser
Raumschiffe (was wie ein Schiff, statt auf dem Wasser zu fahren im Raum
fährt) muss man dabei aber nicht von herkömmlicher atomarer Materie
ausgehen, sondern von der unvergänglichen Materie der Ewigkeit.
Die Landung auf dem Berge Sinai wird Moses drei Tage vorher
angekündigt.
Die gesamten Menschen der zwölf Stämme werden zu diesem Zweck an den
Fuß des Berges geladen, damit sie sich ein Bild von ihrem lebenden Gott
machen sollen. Bestimmte Auflagen, wie zum Beispiel das Waschen der
Kleidung und das Verbot den Berg anzurühren, sollen einen notwendigen
Respekt hervorrufen. Der entsprechende Respekt ist immer wieder eine
notwendige Voraussetzung dafür, dass sich die Menschenmassen vernünftig
dirigieren lassen. Es soll um jeden Preis verhindert werden, dass die
Menschen, aus Neugierde, auf den Berg hinauf steigen wollen, wozu auch
eine Absperrung mittels einem errichteten Holzgatter dienen soll. Die
Masse wird verständlicherweise auf eine erträgliche Distanz gehalten und
nur wenige ausgewählte Personen dürfen neben Moses später zum Berg
hinauf steigen.
Der Vorgang wird zu einem Schauspiel für das gaffende Volk werden und
sollte eigentlich diesem Volk zu denken geben. Doch wenig später, nach
dieser Beobachtung, schafft sich das Volk, in Abwesenheit Moses, einen
toten Götzenfetisch im goldenen Kalb. Das goldene Kalb, in dem sich eine
Kulthandlung der Israeliten abzeichnet, lässt erkennen, dass das
gewöhnliche Volk den Vorgang am Berg Horeb nicht bewusst verarbeitet
hat und sich lieber an einer toten, hilflosen Materie orientiert, als an dem
unbekannten Phänomen, das man nicht einzuordnen versteht. Der
Wutausbruch des Moses kommt daher nicht ohne konkreten Grund
zustande.
2. Moses 19; 9 – 12, 13 :
Und der Herr sprach zu Mose: „ Siehe, ich will zu dir kommen in einer
dicken Wolke, auf dass dies Volk es höre, wenn ich mit dir rede ---
---- denn am dritten Tage wird der Herr vor allem Volk herabfahren auf den
Berg Sinai. Und mache dem Volk ein Gehege umher usw.
Wenn es aber lange tönen wird, dann sollen sie an den Berg gehen.
Das göttliche Wesen spricht hier davon, dass es auf den Berg Sinai
herabfahren will; und es fährt wirklich im wahrsten Sinne des Wortes herab.
Es fährt unter enormen Begleiterscheinungen herab auf den Berg, setzt
dabei zu einer Landung an, in einer dicken Wolke, mit Donnern und
Dröhnen und mit Energieblitzen. Was noch in einiger Entfernung, unten am
Berg, mit dem Ton einer sehr starken Posaune verglichen wird, kann aber
definitiv nichts anderes sein, als der Anfluglärm eines zur Landung
ansetzenden Fortbewegungsmittels, das man später häufig, in naiver Weise,
als den feurigen Wagen Gottes bezeichnet. Das Volk damals konnte damit
aber, mangels Vorstellungsvermögen, offenbar gar nichts anfangen und
meinte wohl wenig später ein Naturereignis wahrgenommen zu haben.
Optisch wird auf dem Berg eine dicke schwarze Wolke sichtbar, die sich nur
als eine Rauchwolke interpretieren lässt. Unter lautem und tiefem Donnern
und dem posaunenartigen Dröhnen, sind aus der Rauchwolke
herausschießende Lichtblitze oder feurige Energiestrahlen zu sehen.
Der ganze Berg Sinai soll dabei geraucht und gebebt haben, war also nach
einiger Zeit in Rauchschwaden eingehüllt, während ein starkes Vibrieren
fühlbar gewesen sein soll. Wenn man alle dem mit Skepsis begegnet,
könnte man schnell das Argument eines Vulkanausbruchs vorschieben.
Doch der Berg ist kein Vulkan und die weitere Handlung lässt in aller
Deutlichkeit nur den Schluss einer Landung zu.
2. Moses 19; 16, 18 – 20 :
Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern
und Blitzen und eine dicke Wolke auf dem Berge und ein Ton einer sehr
starken Posaune; das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak.
Der ganze Berg Sinai aber rauchte, darum dass der Herr herab auf den Berg
fuhr mit Feuer; und sein Rauch ging auf wie ein Rauch vom Ofen, dass der
ganze Berg sehr bebte. Und der Posaune Ton ward immer stärker. Mose
redete, und Gott antwortete ihm laut. Als nun der Herr hernieder gekommen
war auf den Berg Sinai, oben auf seine Spitze, forderte er Mose oben auf die
Spitze des Berges, und Mose stieg hinauf.
5. Mose 4; 11, 12 :
Und ihr tratet herzu und standet unten an dem Berge; der Berg brannte aber
bis mitten an den Himmel, und da war Finsternis, Wolken und Dunkel.
Und der Herr redete mit euch mitten aus dem Feuer. Die Stimme seiner
Worte hörtet ihr; aber keine Gestalt sahet ihr außer der Stimme.
Doch mangels Vorstellungsvermögen und mangels der logischen
Denkfähigkeit, fällt es der allgemeinen Menschenmenge auf lange Sicht
sehr schwer, einen bleibenden Eindruck zu bewahren. Der rationale
Verstand, der schon immer vorhanden war, aber auch schon immer der Zeit
entsprechend rationiert war, verdrängt schnell, was er nicht in seiner Ration
fassen kann.
Eine sich mitteilende höhere Wahrheit, aus einer vollständigen Realität
abgeleitet, wird immer wieder, wegen des Unvermögens der Menschen, von
diesen ignoriert.
H. Feisel

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