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Der Herr vom Himmel.

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Mobilität im ALL.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Wed, December 08, 2010 17:16:18
Mobilität im All?
Die endgültige Himmelfahrt des Christus, die als eine vorläufige, für lange
Zeit geltende Abwesenheit seiner Person verstanden sein muss, also einem
langen Abschied von diesem Planeten entspricht, findet erst 7 Jahre nach
seinem Tod und seiner Auferstehung statt. In diesen sieben Jahren ist man
noch auf dem Planeten mehr oder weniger versteckt aktiv, um
nahestehenden Menschen den Bund zu stärken, wie es heißt.
(Daniel 9; 24 – 27)
Die 70 Wochen, die Daniel angekündigt werden durch den Engel Gabriel,
beginnen mit der Genehmigung zur Rückkehr der Israeliten nach Jerusalem,
durch den in Babel herrschenden neuen König Kyros.
Diese siebzig Wochen sind aber die in der israelitischen Zeitrechnung
üblichen Jahrwochen. Eine Jahrwoche entspricht dabei sieben Jahren. 70 x
7 Jahre ergibt 490 Jahre. Diese entstehende Zeitspanne wird durch Gabriel
in 7 Jahrwochen, in 62 Jahrwochen und in eine letzte Jahrwoche unterteilt.
Das ergibt erstens 49 Jahre, zweitens 434 Jahre und drittens 7 Jahre.
Vom Befehl zur Rückkehr aus Babel bis zur Tempeleinweihung des neu
aufgebauten Tempels in Jerusalem vergehen insgesamt 49 Jahre, die sich
zusammensetzen aus 3 Jahren des zögerlichen Aufbruchs und der
Neuansiedlung in Jerusalem, plus der schleppenden, oft unterbrochenen 46
jährigen Bauzeit des Tempels. Das ergibt das Jahr 454 vor 0 als Beginn
dieser Rechnung und etwa das Jahr 405 vor 0 für die Einweihung des neuen
Tempels.
434 Jahre existiert das zurückgekehrte restliche Volk des einstigen
Südreichs Juda mehr oder weniger allen Schwierigkeiten zum Trotz in
Palästina.
Wer will bestreiten dass Palästina ursprünglich aus Palästen (Paläst-in-a)
sinngemäß resultiert? 434 Jahren später wird etwas Hochheiliges gesalbt.
Gemeint ist der Tod des Christus, bei dem der Leichnam wie damals üblich,
mit Salbe eingesalbt worden ist und in Grabtücher (lange Bänder, aber kein
Grabtuch) eingewickelt worden ist. Das so genannte „Hochheilige“ ergibt
sich aus seiner Verwandlung zur vollkommenen ewigen Daseinsform. Das
ergibt ca. das Jahr 28 bis 29 nach 0 (bzw.33 n. 0 ? ). Die letzen sieben Jahre entsprechen bis
etwa 36 nach 0 dem noch verbleibenden Aufenthalt des Christus auf diesem
Planeten.
Danach ist seine Wiederkunft angekündigt und es wird gesagt, dass sein
Name aus der Ferne kommt, unübersehbar wie ein heller Blitz am Himmel.
Und damit ist diese Rückkehr aus der Ferne für alle Welt registrierbar, wie
das nicht zu übersehende Phänomen am Himmel, von dem immer wieder
berichtet worden ist. Was aber würde definitiv geschehen, wenn ein solcher
Vorgang in nicht allzu weiter Zukunft auf diesem Planeten der so genannten
christlichen, moslemischen und jüdischen Kultur stattfinden würde? Würde
die Obrigkeit dieser Welt nicht möglicherweise versuchen alle militärischen
Mittel der maßgeblichen Völker auszuschöpfen, um eine empfundene
Bedrohung des irdischen Lebensraumes zu beseitigen? (Harmaggedon?)
Mit dieser Dummheit wäre durchaus zu rechnen, denn der religiöse Kult hat
keinerlei Ahnung wer oder was der „Lebendige Gott“ tatsächlich ist.
H. Feisel




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