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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Der Herr.

Der Herr vom Himmel.Posted by Heinrich Feisel Sat, December 01, 2012 10:23:18
Der Herr, dein Gott.

Das erste dringendste Gebot bringt Hilfe in der Seelennot,
in der ein Mensch sich irgendwann einmal schnell befinden kann,
wenn er den wahren Sinn vermisst, weil er das Gebot vergisst.
Die Hilfe hat sich angeboten, gesendet in das Reich der Toten,
wie man vielleicht die Erde nennt, die ständig die Verwesung kennt.
Die Welt hat nicht den Sinn erkannt und falsche Götter Gott genannt,
im Kult-Urgut das sie normt, während sie viel Götzen formt,
an die viel Menschen glauben sollen, die sich daran ergötzen wollen.
Die sich an der Ergötzung laben tun viele falsche Götter haben,
Zeit- und Religionsbedingt, was keinerlei Erkenntnis bringt.

Hat man den wahren Sinn verstanden, in den Göttern die sich fanden,
von der Menschenhand vollbracht und hat das einen Sinn gemacht?
„Ich bin der Herr, dein Gott“, das steht als Gegenpol zum Spott,
den die Welt sich stets erlaubt, die nur an Religionen glaubt,
im Ritus ihrer Tradition. Was weiß die Welt denn wirklich schon,
vom wahren Gott hier überhaupt, in alle dem was man so glaubt
oder aber heimlich still eigentlich nicht glauben will?
Es hat sich wohl, in dieser Welt, der wahre Gott einst vorgestellt,
als die Allmacht aus dem Raum. Begriffen hat man das nur kaum,
in der ahnungslosen Zeit der menschlichen Vermessenheit.

An logischem Verstand gemessen, hat die Welt es ganz vergessen
diesem wahren Gott zu dienen, bei vielen heuchlerischen Mienen,
die von Gott beständig sprechen und die Treue dauernd brechen,
zu dem Gott der von sich sagt, dass er lebendig überragt,
von Ewigkeit zu Ewigkeit. Im Zeichen der Vergänglichkeit
tut die Welt die Götzen schaffen die ohne Sinn ins Leere gaffen
und bricht, speziell in Religion, das Gebot des Gottes schon,
das er bestimmt, noch bis zuletzt, an die erste Stelle setzt.
Wie hat die Welt sich orientiert, die den Bezug dazu verliert,
durch tausend Götzen ohne Kraft, sie sie künstlerisch erschafft?

Es ist die Welt, durch ihre Taten, im Götzendienst sehr plump missraten,
in leeren religiösen Sachen. Ein echtes Bild kann sie nicht machen,
von dem einzig wahren Gott, in ihrem blöden Bildungsspott,
weil man das Gebot nicht hielt und mit falschen Göttern spielt,
im kulturellen Kinderspiel, ohne ein konkretes Ziel.
„Ich bin der Herr, dein Gott“, widerspricht der Welt im Trott,
die mit Unsinn übervoll, keine Götter haben soll,
an denen sie sich orientiert und dadurch allen Sinn verliert.
Die toten Götzen sind ja nur, in der vergänglichen Natur,
das was keinen Sinn erlaubt, den man nur ganz innen glaubt.
H. Feisel








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