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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

DAS ALLSEITIGE

Entwicklung.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 23, 2016 10:47:12

Das Allseitige.


Die Natur auf dieser Welt ist nur vom All bereit gestellt.

Natur allein ist alles kaum. Das All ist alles in dem Raum.

Alles besteht nicht in Natur; Natur besteht im All ja nur.

Natürlich zeigt sich die Natur, natürlich ist der Mensch auch nur.

Natürlich ist der Mensch im Leben, natürlich ist auch sein Bestreben.

Natürlich, - Sitte, alter Brauch, nüchterner Alltag somit auch.


Doch ist der Alltag eingeschränkt auf das was nur natürlich denkt

und dabei wohl, auf keinen Fall, der große Alltag in dem All.

Geburt und Sterben stehen nur, natürlich für die Kreatur.

Auch was verbissen in der Welt, dem Überlebenskampf sich stellt

und doch nicht überleben kann, das bietet sich natürlich an.

Der Mensch kann somit, im Bestreben, natürlich seine Zeit verleben.


Überleben, sagt man schlicht, kann er natürlich leider nicht,

weil das was wirklich Über - Lebt, über - Irdisch weiter strebt.

Der Tod der nichts als gar nichts ist, der natürlich Sinn vermisst; ist nicht was das Leben lehrt, hat sich zur Hölle hin gekehrt,

kennt nicht das was überragt, was die Verwesung hinterfragt.

So zeigt im Sterben sich die Hölle, wobei die Seele sehr verzagt.

Geister entrichten ihre Zölle, haben dem Leben dann entsagt, sind am Status quo gebunden, als unbewusster Geist geschunden.

Sinnloser Geist kann nicht genesen und kann im Tod nur noch verwesen.

Das Wesen das im Tod verblich, war im Leben wesentlich.

Doch die Ver- Wesung muss man nennen; un-wesentlich dazu bekennen,

dass die Natur natürlich ist und dabei nie den Tod vergisst.


Geist ist als Seele körperlos, scheint unbekleidet, schwach und bloß.

Das Leben, reichhaltig, in Fülle, so formlos, machtlos, ohne Hülle,

ist in den Bereich gebannt, aus dem nur Sinn zum Leben fand.

Ist an den Zustand hier gebunden, der sich "Unwesentlich" benennt.

Ist hier für aufgelöst befunden, sofern die Seele Gott nicht kennt.

Gestaltlos sehnen Geistsubstanzen sich nach Leben. nach dem Ganzen.



Christi Geist als Gottessohn, kehrt nach kurzem Nichtsein schon

aus der Hölle wieder auf, als neues Leben im Verlauf;

zeigt, wie die Auferstehung lehrt, dass Sinn im Leben wieder kehrt.

Die Auferstehung hat gezeigt, dass Geist zu neuem Leben neigt,

zeigt Rückkehr zur Verbundenheit, ist körperlich mit Gott vereint.

Die Seele zeugt für Gott allein und kehrt ins neue Wesen ein.


Das wesentliche ist am Wesen daher nie Natur gewesen.

Unwesentlich ist die Natur, indem halt die Verwesung nur.

Das Wesentliche hier auf Erden, will daher "Unverweslich" werden.

Im Tod da bleibt das Böse hängen, der Tod tut es vom Körper drängen.

Verdammnis stirbt den zweiten Tod, langsam - qualvoll, in der Not.

Verdammnis kann kein Leben erben, im Jahrtausend langen Sterben.


Doch ihr Impuls, der sich verzehrt, hat oft mit Lebenden verkehrt,

in dem unbewussten Raum. Ihr Bewusstsein weiß es kaum.

Unklarer Geist, der Sinn nicht ahnt, hat Satan selbst den Weg gebahnt.

Böse Geister, Satans Scharen, sind gefangen im Verfahren,

was das All in sich bewirkt und vor der Natur verbirgt.


Adam als Wurzel von dem Stamm, ist daher der erste Damm, (A-Damm)

der die Seele in sich staut und Damm dazu erbaut. (Seele-See-le)

"Adam hat in jungen Jahren darin seinen Sinn erfahren."

Christus, von keinem Mann gezeugt, bleibt rein im Geist und ungebeugt.

Mitten in dem Welttheater, war die Allmacht nur sein Vater.

Natur lässt sich als Mutter sagen. - Die Jungfrau hat ihn ausgetragen.


Was im Verborgenen geschah, das wird am Beispiel Christus klar.

Der ist Licht und Wegbereiter; bringt Verstand - Erkenntnis weiter.

Wenn sich Verstand nicht leiten lässt, dann bleibt von Sinn nicht mal ein Rest.

Christus gibt als Vorbild an, was Satan nur verdrängen kann;

hat sich mit neuem Leib gezeigt, bevor er auf zum Himmel steigt, trat auferstanden gottesgleich hinaus aus irdischem Bereich.


Schritt somit über Dimensionen, hinweg, vom Irdischen befreit,

in unbekannte Relationen, hinaus aus Erde, Raum und Zeit.

Das führt ins All, in ferne Zonen und in Gottes Ewigkeit.


(Joh. 14; 1.2) H.F

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