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Der Herr vom Himmel.

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SIEBENARMIGER LEUCHTER

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Wed, February 10, 2016 10:20:18

Siebenarmiger Leuchter.


Der sogenannte siebenarmige Leuchter dürfte ursprünglich, zur Zeit Moses und noch danach, anders ausgesehen haben, als man es sich später vorgestellt hat.

Er hat keine sieben Arme sondern eigentlich sechs Arme, die kreisförmig um den Schaft als Mittelpunkt angeordnet sind. Der siebte Arm ist die mittlere Fortsetzung des Schaftes. Die sechs Arme sind mit je drei Schalen ausgestattet, was 6 x 3 Schalen ergibt, die im Umkreis um den Schaft angeordnet sind. Der Schaft aber hat im Gegensatz dazu einmal vier Schalen in der Mitte. 6 x 3 steht in der 6 für die sich summierende einfachste sechsfache expansive Dimension. Die 1 x 4 ist ein sichtbarer Anteil von 6 x 4 Anteilen im Urgrund des Kerns, bzw. in der Grundlage oder Ursache des Ursprungs. Die inneren 6 x 4 (oder 8 x 3 ) komprimierten Anteile entsprechen 8 Anteilen oder in der Summierung 24 Anteilen und die äußeren expansiven Anteile 6 oder bzw. 18. Die aus dem Schaft sichtbar werdende 1 x 4 Anteile kommen aus dem komprimierten Kern als überschüssige Energie, um den Ausgleich zwischen 8 x 6 in 7 x 7 oder zwischen 24 x 18 in 21 x 21 herzustellen und entsprechen dem Vorgang der die Zeit oder die Frist des bestehenden Kosmos ermöglicht. Die Schalen sind wannenförmige oder schüsselartige kleine Behälter die mit Öl gefüllt Leuchten oder einzelne brennende Lichter ergeben. Das sind insgesamt 6 x 3 oder 18 Lichter im Kreis und 1 x 4 Lichter im Zentrum, was insgesamt 22 Lämpchen des Leuchters ergibt.

Man kann diesen Leuchter auch als ein Sinnbild, in Bezug auf den Baum des Lebens betrachten, aber insbesondere als das Symbol des aus dem Ursprung entstandenen Kosmos sehen. Der Baum bildet aus seiner Wurzel den Stamm (Schaft) und verzweigt sich in den räumlichen Dimensionen der Erdkugel symmetrisch und damit im kleinsten dimensionalen Nenner der Ausdehnung oder Expansion gleich Sechs, was beliebig multiplizierbar ist. Heute könnte man aus diesem ehemaligen Leuchter eine verbesserte Ausführung in elektrischer Form und mit Glühbirnen ausgestattet herstellen, die dieser Formel noch sehr viel näher kommt. Denkbar wäre ein Kronleuchter der im Mittelpunkt vier gebündelte Glühbirnen enthält, mit sechs seitengleich also symmetrisch angeordneten Armen, entsprechend den sechs Flächen eines Würfels, mit je drei Glühlampen. Der Fuß des alten Leuchters entspricht der Befestigung im Mittelpunkt und damit dem zentralen Punkt des Kosmos als einstigen vollkommenen Urkern, der nach der Spaltung (Ur-Sprung) nur noch relativ bestehen bleibt und im Kosmos relativ wirkt. Der Schaft der aus dem Sockel wächst ist der sich (eigentlich nach allen Seiten) ausdehnende Ursprung, ähnlich einer symmetrischen Zellteilung. Aus dem Schaft wächst die räumliche Ausdehnung der Grundsubstanz in symmetrisch wirkenden, beliebig multiplizierbaren Dimensionen oder kugelförmigen Schalen. Grundlegend ist dabei mathematisch im Sinn der expansiven Energie oder Substanz der einfachste Faktor "Sechs" der sich beinah unendlich (aber nur eben beinah und nicht wirklich) erweitern lässt auf:

6 - 12 - 24 - 48 - 96 - 192 - 384 - 768 - 1536 - 3072 - 6144 usw.

Licht aber ist die sich lösende expansive Energie die aus- oder einströmt.

Während in den 6 ursprünglichsten Dimensionen die aus dem sich spaltenden Urkern zunächst ergebenden 6 expansiven nach außen sich weiter vermehrenden Zellen dargestellt sind, wird eine weitere systematische Spaltung der Energie in den drei jeweiligen Leuchtkörpern pro Arm angedeutet. Nun ergibt sich ein Maß mit 18 expansiven Einheiten oder flüchtigen Elementen. Wenn nun anteilig vom Urkern gleich 1 oder 100% damit 6 Anteile oder 42,857% rechnerisch zunächst freigesetzt sind dann können zunächst 8 Anteile oder 57,143% im Mittelpunkt des Kerns als die sich relativ noch komprimierende Energie verblieben sein. Das ist der Schaft oder der Fuß des Leuchters gleich 1 der zentral ist. Die sich weiter freisetzende Energie aus dem Zentrum ist ähnlich der Batterie eine fließende Energie die von Zellen zu Zellen den Ausgleich zwischen 8 x 6 herzustellen versuchen muß. Diese Tatsache stellt sich in den vier Leuchtschalen in der Mitte dar, die aus dem Schaft kommen und die weiterhin fließende Energie aus dem Zentrum verdeutlicht, die aber ein Bruchteil der im Kern noch verbliebenen Energie ist. Sind die 18 Leuchtkörper oder Anteile entsprechend 6 von 14 oder 42,857% von 100% dann besteht der zunächst verbliebene relative Kern aus 8 Anteilen oder 57,143%. Sind 18 äußere Schalen identisch mit 6 Anteilen von 14 oder mit 42,857% dann entsprechen 8 von 14 Anteilen oder 57,143% im Prinzip 24 Schalen oder Energieeinheiten. Das sind auch die 24 Ältesten die um den Thron Gottes sitzen. Der Ausgleich zwischen 24 inneren Einheiten und 18 äußeren Einheiten ergibt sich in 21 x 21Einheiten, was zuletzt dann im vereinten Kern zusammen 42 Einheiten ergibt die aber wieder vereint in der Einheit Gottes gleich "Eins" den wieder neuen Urkern als vereinten Gesamtkomplex bilden. 42 Einheiten führen zu dem letzten Zeitabschnitt von 42 Monaten oder 3 1/2 Jahren in der Halbwertzeit gleich zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit, die innerhalb einer nächst größeren Zeitphase eingebettet liegt nämlich in zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit von jeweils einer Jahrwoche gleich 7 Jahre. Das ergibt 2 x 7 = 14 Jahre plus 1 x 7 = 7 Jahre plus eine halbe Zeit gleich 3,5 Jahre was 24,5 Jahre ergibt in denen die letzte halbe Zeit (halbe Jahrwoche) den 42 Monaten oder 3,5 Jahren entspricht. Will man das Schema dieser Halbwertzeit (oder besser Halbzeitwert?) zurückverfolgen dann ergibt sich als das nächste damals verordnete Maß das biblische Jubiläum mit 7 x 7 Jahrwochen oder 49 Jahren. Zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit ergeben sich dabei als 98 Jahre plus 49 Jahre plus 24,5 Jahre. 24, 5 Jahre sind wieder identisch mit den 14 + 7 + 3,5 Jahren. Das heißt es ergeben sich letztlich insgesamt 171,5 Jahre eines letzten Zeitabschnittes der sich in 147 Jahre plus 21 Jahre plus 3,5 Jahre spalten lässt. Die 3,5 geht in die 21 sechs mal und die 24,5 in die 147 ebenso sechs mal. Verfolgt man diese Rechnung weiter in die Vergangenheit dann ergeben sich aus 171,5 Jahre 1029Jahre, 6174 Jahre, 12.348 Jahre usw.

Die damals üblichen Zeitmaßstäbe entsprechen dem Jahr (a 364 Tg) der Jahrwoche (a 7 Jahre) und dem Jubiläum (a 7 Jahrwochen oder 49 Jahre).

Das Jahr summiert sich also in 1 x 7 x 7. Die letzten Zeitmaßstäbe der sogenannten Endzeit ergeben sich ganz ähnlich rückwirkend, sich auf den Endpunkt hin zuspitzend. Zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit entsprechen zuletzt 2 Jahren, 1 Jahr und 1/2 Jahr also 3,5 Jahren. Dieser Zeitraum befindet sich als letzter Abschnitt innerhalb des größeren Zeitraumes von zwei Zeiten, eine Zeit und eine halbe Zeit betreffend 2 Jahrwochen, 1 Jahrwoche und eine halbe Jahrwoche.

Das ergibt 14 Jahre plus 7 Jahre plus 3,5 Jahre, wobei die 3,5 Jahre identisch sind mit dem kleineren Maßstab der letzen 3,5 Jahre. Das wären insgesamt 24,5 Jahre in denen 3,5 Jahre dem letzten kleineren Abschnitt entsprechen. Das nächst größere Maß entspricht 171,5 Jahren die sich aus 2 Zeiten (2 Jubiläen a 49 Jahre), aus einer Zeit (1 Jubiläum) und eine halbe Zeit 1/2 Jubiläum) ergeben was 98 Jahre plus 49 Jahre, plus 24,5 Jahre ergibt. Rechnet man im gleichen System weiter ergeben sich im nächst größeren Stil zwei Zeiten mit a 343 Jahren, eine Zeit und eine halbe Zeit mit 686 Jahre plus 343 Jahre plus 171,5 Jahre was 1.200 Jahre ergeben. Das nächst größere Maß wäre 8.400 Jahre. So ergeben sich hier als ein Abschnitt 8.400 Jahre die sich dann auf noch 1.200 Jahre beschränken, die auf 171,5 Jahre dezimieren und in 24,5 Jahren zu letztlich 3,5 Jahren oder 42 Monaten führen.

2700 Jahre (nach orientalischer Zählung) plus den 1721 Jahren vor 0 (als wahrscheinlicher Tod (?) des Moses) ergeben 4421 vor 0 die Geburt Adams.

Moses spricht von 250 Zeiten von seinem Tod bis zur Erscheinung des vollendeten auferstandenen Christus was 250 x 7 Jahren entspricht und 1750 Jahre a 364 Tage ergibt von 1721 vor 0 bis 29 nach 0. Nun ergeben sich also 4421 Jahr vor 0 mit je 364 Tagen gerechnet. Das Jahr 1846 nach 0 entspricht 1851 Jahren a 364 Tagen, was insgesamt zu diesem Zeitpunkt 6272 Jahre a 364 Tage ergibt (4421 + 1851).

Hier fehlen an 6430 Jahren noch 158 Jahre von den 171,5 genannten Jahren.

1851 Jahre a 364 Tage (in 1846 nach 0 a 365 Tg.) plus 171,5 ergeben 2022 Jahre a 364 Tage nach 0. Doch da 6430 Jahre a 364 Tagen rund 6413 Jahren a 365 Tagen entspricht, ergeben 17 Jahre Abzug 2005 nach 0. Sollte ab hier der sogenannte Jüngste Tag beginnen, der 7 Jahre dauern soll, dann ergibt sich das Jahr 2012.

Ist Christus um 28 - 30 nach 0 gestorben und auferstanden, dann ergeben sich bis 2012/2013 ziemlich genau 1984 Jahre. Ist er 33 n. 0 gestorben, was wahrscheinlicher sein dürfte, dann ergeben 33plus 1984 gleich 2017, für den Beginn des Jüngsten Tages!

H. Feisel



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