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Der Herr vom Himmel.

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ZEITLICH

Räumlich/LebenPosted by Heinrich Feisel Sat, February 27, 2016 11:06:19

Zeitlich.


Das für die natürliche Menschheit auf der Erde offensichtliche Maß ist zunächst der synodische Mondumlauf von 29,53 Tagen, der sich leicht sichtbar von Vollmond zu Vollmond wiederholt. Doch dieses Maß, mit dem der Mensch naturgemäß schon sehr frühzeitig umgehen kann, steht in keinem realen Verhältnis zu der Bewegung des Raumes bzw. zu der Rotation der Galaxie um ihre eigene Achse. Der siderische Mondumlauf zeigt, in Bezug auf die Sterne, dass die entsprechenden 27,32 Tage dem übergeordneten räumlichen Maß entsprechen. Wenn man die reale Bewegung des Mondes im Raum nachvollzieht, dann zieht der Mond keine relativ gleichmäßigen Kreisbahnen um die Sonne, sondern er bewegt sich parallel zum relativ geradlinigen Erdumlauf um die Sonne auf Schwingungen , mit im Rhythmus wechselnder Geschwindigkeit und Abstand zur Sonne. Der Mond wird auf seiner Position zwischen Erde und Sonne von der Erde überholt. Er ist in seiner Fortbewegung in diesem Stadium langsamer als die Erde. Dann beschleunigt sich seine Geschwindigkeit und er überholt seinerseits die Erde um ca. 180° entgegengesetzt. So müsste man die Eigenbewegung des Mondes, separat gesehen, definitiv beschreiben.

Das heißt im Endeffekt dass der Mond gegenüber der räumlichen Bewegung

der Galaxie oder im Verhältnis zum rotierenden Sonnensystem eine zusätzliche Strecke von 2,21Tg je Mondumlauf oder von 29,545 Tagen je

relativer Umrundung um die Sonne benötigt, in Verbindung mit seiner durchschnittlichen Geschwindigkeit im Raum. Die Umrundung aller Himmelskörper um Sonnen ist deswegen nur relativ, weil alle scheinbaren Kreisbewegungen in Wirklichkeit nur immer enger werdenden Spiralen entsprechen. Darum ist auf den Raum bezogen auch jede Bewegung der Himmelskörper, ähnlich die die der Mikroteilchen eine artspezifische Frequenz, was bei den Monden viel extremer ist als bei den Planeten.

Wiederkehrende Kometen zeigen die größte Frequenz der Fortbewegung im Raum. Aus dem Zentrum der Galaxie gesehen zählen darum andere Maßstäbe als die nur untergeordneten Zeitmaßstäbe, die aus der Sicht der Erde gelten. Jede Verhältniszahl ist ein Abbild des bestehenden Kosmos in welchem Ausmaß und in welchen Relationen auch immer. Insofern ergeben sich im göttlichen Zusammenhang unterschiedliche verwertbare Zeiteinheiten in Bezug auf den Kosmos und in Verbindung mit der menschlichen Zivilisation. Es ist überliefert dass der harte und wesentliche Kern der biblischen oder göttlichen Geschichte schon seit Adam mit dem Zeitmaßstab von 364 Tagen umzugehen hatte. 364 Tage je Jahr sind kein exaktes Maß für einen Sonnenumlauf, aber das genauest mögliche Maß mit dem man auf einem schmalen Pfad der Entwicklung über Jahrtausend leicht umzugehen wusste. Das Maß von 364 Tagen wurde, gleichmäßig und leicht zu handhaben, unterteilt in 4 x 91 Tagen, mit entsprechenden Festtagen fixiert. Innerhalb von 4300 Jahren (4300 oder 4400 - 0) ergibt sich so nur eine minimale Abweichung von 12 Jahren hinsichtlich der 365 Tagen je Jahr. Der harte Kern der Bibel hat also immer mit diesem Maßstab umzugehen gewusst, im Gegensatz zu den zahlreichen Kulturkreisen, die mit weit ungenaueren Zeitmaßstäben umzugehen versucht haben.

Es deutet jedenfalls alles darauf hin dass in die überlieferten Zahlen vom irdischen Zeitverständnis das entscheidende räumliche Maß, das sich aus dem siderischen Mondumlauf als maßgebliches räumliches Maß abzuleiten scheint oder damit identisch ist, hineinwirkt. Darum entsprechen 12.000 genannte Jahre der menschlichen Zivilisation möglicherweise einem Zeitverlust im Raum von 7,48% (oder 7,142857%?). 12.000 Jahre irdischer Zeit, auf den synodischen Mondumlauf bezogen (29,53Tage) wären im Verhältnis zum siderischen Mondumlauf (27,32Tage) 11.102 Jahre.

In der Überlieferung wird auch gesagt: "Merke aber darauf, dass am Jahrtausend 70 Jahre fehlen. 11.102 Jahre auf den 4/7 Anteil oder auf 57,1428% bezogen (Plus zu Minus 8 x 6 oder 57.2428% x 42,857%) ergeben im konzentrierten Zeitabschnitt, mit der Geburt Adams beginnend (ca. 4300 vor 0), noch eine kalkulierte Zeit von 6344 Jahren. Sind die 12.000 Jahre der biblischen oder göttlichen Kalkulation aber Jahre mit 364 Tagen, was anzunehmen ist, dann ergibt sich genau auf 365,24 Jahre bezogen noch ein Minus von 41 Jahren. Sind diese noch von 6344 an 364 Tagen abzuziehen, dann bleiben 6303 oder 6304 Jahre in der Rechnung erhalten.

Aus der Bibel und dazugehörigen Überlieferungen lassen sich mit ziemlicher Sicherheit von der Geburt Adams bis zum Jahr 0 ca. 4304 Jahre a 364 Tage oder 4290 Jahre a 365,24 Tage ableiten. Plus 2004/2005 ergeben zumindestens rechnerisch, wenn diese Zeit korrekt wäre, etwa 6295 Jahre (wahrscheinlich aber etwa 6410 Jahre)

Was immer das letzten Endes heißen mag, es könnte sein dass sich dahinter viel mehr verbirgt als man zur Zeit ahnt.

H. Feisel

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