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Der Herr vom Himmel.

Dieses Blog möchte denen uneigennützig dienen die einen wirklichen Sinn suchen. Dieses Blog ist nicht kommerziell und nicht in eine religiöse Schublade einzuordnen.

Moses und Elia.

Göttliche Wesen oder Engel.Posted by Heinrich Feisel Sat, January 08, 2011 14:15:33
Moses und Elia.
Als Jesus, Petrus, Jakobus und Johannes sich auf einem abgelegenen hohen
Berg befinden, wird Jesus, der hier wohl in einiger Entfernung von seinen
Begleitern gestanden haben muss, für die Augen von Petrus, Jakobus und
Johannes verklärt, wie diese zu berichten wissen. Die Gestalt des Jesus
erstrahlt hell wie die Sonne und seine vielleicht helle Kleidung wirkt, von
sehr hellem Licht angestrahlt, weiß wie Schnee. Er steht dabei mitten in
einem hellen, gleißenden Licht, oder in einem Lichtkegel, der vom Himmel
herab auf ihn fällt. In dieser sehr hellen Energie eingetaucht, oder von
diesem Licht überflutet, wirkt Jesus für die Augen der Betrachter verklärt,
weil sie ihn definitiv kaum erkennbar sehen. Das Licht, das auf die Person
Jesu fällt, kommt aber vom Himmel über ihm, an dem, nach der
Überlieferung, wieder eine lichte Wolke stand. Eine Lichtwolke oder eine
Wolke aus der ein riesiges helles Licht scheint und aus der deutlich eine
laute Stimme spricht, kann aber wieder nur das verbergen, was einem
Flugobjekt entsprechen muss. In diesem Augenblick erscheinen dem noch
sterblichen Jesus zwei menschengleiche Individuen, die aber keine
natürlichen, sterblichen Menschen aus Fleisch und Blut sind. Es handelt
sich bei ihnen um Moses und Elia und sie haben eine Unterredung mit
Jesus, um ihn über maßgebliche Dinge in Kenntnis zu setzen. Die dem
Vorgang folgende Äußerung von Jesus, dass Elia schon da gewesen sei und
dass es die Allgemeinheit nicht begriffen hat und dass Elia im Endeffekt
wieder wirkend dabei sein wird, bezieht sich klar auf den zum Engel
fortentwickelten Elia, der als überirdische und damit als außerirdische
Existenz wirkend tätig wird. Deswegen kann nicht Johannes der Täufer mit
Elia identisch sein, sondern Johannes ist nur, in seiner irdischen Funktion,
das ausführende Organ des Elia, dem Vorbild des Elia entsprechend.
Elia ist, laut Erzählung, keines natürlichen Todes gestorben, sondern als
lebende Person zum Himmel gefahren und dabei umgewandelt worden, in
den ewigen zweiten Menschen. Ähnliches hat für Moses zu gelten, der
altgeworden, zum Sterben allein auf einen Berg ging, dessen Leichnam
danach aber niemals gefunden werden konnte, weshalb man naiv vermutet
hat, dass ihn Gott selber heimlich an einem versteckten Ort begraben habe.
Doch in anderen Schriften ist, wohl zu recht, auch von der Himmelfahrt des
Moses die Rede.
Da aber Christus von der Gottheit selbst als der Erstgeborene aus den Toten
bezeichnet wird, kann der hier auftauchende göttliche Moses nicht wirklich
gestorben sein, sondern hat sich im oder vor seinem Sterben ebenfalls
gewandelt, oder besser gesagt, vollendet. Es stellt sich hierbei natürlich nun
die Frage, wie auch bei der Auferstehung des Christus, wo dabei jeweils der
Leichnam oder der irdische Körper verblieben ist. Hierzu lässt sich nur
vermuten, dass der noch vorhandene vergängliche Körper schlagartig in
seine Energie zerfallen ist und damit endgültig vergangen ist. Die Atome
des natürlichen Leibes sind durch Energiestrahlung ebenfalls in dieselbe
Grundsubstanz oder Ursprungsenergie zerfallen, aus der sich der neue
ewige Leib unabhängig von atomarer Substanz bildet. Die
Ursprungsenergie ist aber die Gesamtheit der ursächlichen Masse der
absoluten Kleinstteilchen, die im Ursprung des Urkerns, explosiv sich
spaltend, in den Raum zerfallen sind.
Henoch, der in der biblischen Chronik der siebten Generation nach Adam
entspricht (Adam - Seth - Enos - Kenan - Mahalaleel - Jared - Henoch), ist
die erste in der Bibel erwähnte Person, die aus der Welt weggenommen
wurde und die nach langem ausgiebigem Kontakt mit der Gottheit
(außerirdische ewige Lebensform) spurlos verschwunden ist. Dazu kommt
ein ehemals natürlicher Mensch mit Namen „Asarja“, der sich auch als der
Erzengel Raphael ausgibt. Dadurch kommen schon vier bekannte,
einstmals natürliche Menschen als entstandene Erzengel in Frage, die der
Gottheit aus einer fernen Welt, als mitwirkende Mittler zu dienen haben,
aber der Gottheit näher stehen, als ihrer einstmaligen irdischen Welt. Die
Gottheit ist aber, so ähnlich wie die Menschheit, ein übergeordneter Begriff
für die Allgemeinheit des Lebens, in ihrem jeweiligen Lebensraum. Das
Weltreich oder die weltlichen Reiche der Menschheit stehen aber im krassen
Gegensatz zum Himmelreich der Gottheit.
Die sieben Erzengel oder Urengel als die ersten Engel, denen alle weiteren
Engel erst nachfolgen, sind gottgleich geworden und damit wird auch das
irdische Leben zum außerirdischen Leben, bzw. der erste irdische Mensch
zum zweiten himmlischen Menschen, der Herr im Himmel ist.
Eng – El ist, wer sich aus der Enge (Eng) des Eies (El) befreien konnte bzw.
durch die Gottheit befreit worden ist, wer die harte Schale des Eies, in dem
es dunkel ist, geknackt hat, wie man eine Wand der Unwissenheit
durchbricht (der Durchbrecher) und damit zu dem gelangt, was einleuchtend
ist.
Das natürliche Leben kann nur einem absoluten Zweck dienen, in dem Sinn,
dass aus der sterblichen Menschheit, die nur zeitlich begrenzt im Raum
existieren kann, die sich entwickelnden Spezies gewonnen werden können,
für die ewige Gottheit. Wenn von zehn menschlichen Individuen nur eines
sich in diesem Werdegang vollenden kann, dann sind darin die neun
anderen, die sich leider als unwiederbringlich vergänglich erwiesen haben,
als einstige natürliche Existenzen gerechtfertigt. Würde aber von den zehn
Kreaturen keine sich als tauglich erweisen, dann wäre die natürliche
Evolution in keiner Weise gerechtfertigt und darum nichts als eine absolute
Sinnlosigkeit. Der Versuch des materiellen Menschen, im wissenschaftlich -
technischen Fortschritt, diese grundsätzliche Diskrepanz zu beschönigen, ist
eine bloße Augenwischerei und geht an der radikalen tiefsten Logik vorbei.
Die Erzengel aber spielen in den Reihen der außerirdischen Gottheit, in
Bezug auf die Menschheit eine wichtige, führende Rolle und sie befinden
sich in einer evolutionären Schlüsselstellung. Wäre dem nicht so, dann
würden die Bibel und andere Schriften und mit der Bibel der ganze Kosmos
jeden Sinn und jeden Wert verlieren. Wo Sinn und Wert nicht bewusst
empfunden wird, da kann weder Sinn noch irgend ein Wert vorhanden sein.
Sinn und Wert kann nur im konzentrierten „Sein“ oder in konzentrierter
Geistessubstanz existieren. Der Verlust dieses
Sinnes, wenn er in der Evolution verborgen steckt, kann durch keine
religiöse, gesellschaftliche Mundpropaganda wettgemacht werden, sondern
nur im Ablenkungsmanöver der Sinnlosigkeit übersehen sein.
Die ständige Ablenkung, im Kult und im Alltag, von der Konfrontation des
menschlichen Verstandes mit der zweifellos ungeschminkten, radikalen
Wahrheit, wird als das Machwerk Satans bezeichnet, der die fehlgegangene
und zerstörte Logik nur geschickt überspielt, aber nicht wirklich zur
Kenntnis nimmt. Bibelzitat: „Herr lehre uns bedenken, dass wir sterben
müssen, auf dass wir klug werden (und vielleicht die richtige
Schlussfolgerung ziehen).
Matthäus 17; 1 – 5
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und
Johannes, seinen Bruder, und führte sie beiseite auf einen hohen Berg.
Und er ward verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne,
und seine Kleider wurden weiß wie ein Licht. Und siehe, da erschienen
ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. - Und da er noch so redete,
siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke.
Markus 9; 2 – 7
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus, Jakobus und Johannes
und führte sie auf einen hohen Berg besonders allein und verklärte sich vor
ihnen.
Und seine Kleider wurden hell und sehr weiß wie der Schnee, dass sie kein
Färber auf Erden kann so weiß machen. Und es erschien ihnen Elia mit
Mose und hatten eine Rede mit Jesus. ---
Und es kam eine lichte Wolke, die überschattete sie.
Lukas 9; 28 – 35
Und es begab sich nach diesen Reden bei acht Tagen, dass er zu sich nahm
Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg zu beten. (um etwas
zu erbeten oder darum zu bitten). Und da er betete (im Sinn denkend
Kontakt suchte), ward die Gestalt seines Angesichtes anders, und sein Kleid
ward weiß und glänzte. Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, welche
waren Mose und Elia; die erschienen in Klarheit (in einem hellen Licht
oder Lichtkegel) und redeten von dem Ausgang, welchen er sollte erfüllen
zu Jerusalem (über die geplante Kreuzigung und die folgende
Auferstehung).
Petrus aber und die mit ihm waren, waren voll Schlafs. Da sie aber
aufwachten, sahen sie seine Klarheit und die zwei Männer bei ihm stehen.
---
Da er aber solches redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie
erschraken, das sie die Wolke überzog.
H. Feisel


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